Scorpion Trail III


Ein wenig widerspruechlich. " wird der Vorderreifen oft sehr gleichmaessig und intensiv beansprucht, was sich in einigen Faellen durch ein zuegiges Abnutzen der Flanken bemerkbar macht. " Etwa doch nicht gleichmaessig?

Ich bleibe beim Fahrstil als Hauptursache denn ich habe aehnliche VR Abnutzungen an der Ducati und der mit Michelin Commander 3 bestueckten Harley. Beide Motorraeder haben bekanntlich keinen Telelever. Seitdem die Reifen mit unterschiedlich harten Laufflaechen produziert werden sind es ueberwiegend die VR die zuerst aufgeben. Durchaus moeglich das der Telelever diese Form der Abnutzung nochmals beguenstigt. Man lernt nie aus.
 
Auf meinen diversen Telelever Maschinen habe ich immer mehr VR verbraucht im Verhältniss zu den Motorrädern mit normaler Gabel.
Bei denen kam meistens auf einen VR zwei HR.
Sehr oft haben sich die VR sogar ungleichmäßig abgefahren beim Telelever.
Dazu gab es im "alten" Forum diverse Threads dazu. Schon seit 1150iger Zeiten.

 
Zuletzt bearbeitet:
Also dieser Telelever Theorie mag ich nicht folgen. Ich hatte mit meinen K1600 dasselbe Phänomen der abgefahrenen Flanken, die hat keinen Telelever, sondern eine quasi Hossak Gabel, da schob man es auf den fetten 6 Zylinder
BBB fuhr auf seiner Multi V4 auch den PST3 und hatte diesen Verschleiß nicht, eben weil die Multi weniger Kopflastig ist.

Wie dem auch sei: Et is wie et is...;)
 
Also dieser Telelever Theorie mag ich nicht folgen. Ich hatte mit meinen K1600 dasselbe Phänomen der abgefahrenen Flanken, die hat keinen Telelever, sondern eine quasi Hossak Gabel, da schob man es auf den fetten 6 Zylinder
BBB fuhr auf seiner Multi V4 auch den PST3 und hatte diesen Verschleiß nicht, eben weil die Multi weniger Kopflastig ist.

Wie dem auch sei: Et is wie et is...;)
Die Hossak Gabel hat den gleichen Sinn/Funktion wie der Telever.
Komisch das so eine Aussage voScreenshot_20260327_084705_Firefox.jpgn Dir kommt? :unsure:
 
Also für mich ist das relativ einfach, ich fahre die Reifenpaarung die bei mir funktioniert.
Thema war/ist ja der PST3 ... haben wir durch ... bzw. ist für mich durch.
Selbst wenn mir hochkomplex erklärt wird und ich verstehe warum der auf den Flanken versagt ... mir wurscht 😂
 
Dann sollte dir eigentlich klar sein das der Reifen mit so einer Führung viel mehr Kräfte bzw Einflüsse verarbeiten muss wie bei einer normalen Gabel.
Diese Aussagen kommen aus der Zeit der 1100er und 1150er, als die Telegabeln noch mehr Spaghetti waren. Eine moderne 46er Upsite Down Gabel, steht in Steifigkeit dem Telelever in nichts nach.
 
Ich bin vor 2 Wochen die Bimota TERA H2 Tesa mit Achschenkellenkung gefahren. Bei dem Motorrad können sich auch die Sportler einiges Abkucken, wenn es um den Bremsnickausgleich angeht. Sicher ist das System schwerer als konventionelle Vorderradführung und damit auch die ungefederten Massen. Trotzdem, wenn Das Motorrad nicht 1200 Euro teurer wäre als die Multistrada RS ich würde eine kriegen.
 
Ähhh...1.200€ ? Oder fehlt da ne Null?
 
Ich bin vor 2 Wochen die Bimota TERA H2 Tesa mit Achschenkellenkung gefahren. Bei dem Motorrad können sich auch die Sportler einiges Abkucken, wenn es um den Bremsnickausgleich angeht. Sicher ist das System schwerer als konventionelle Vorderradführung und damit auch die ungefederten Massen. Trotzdem, wenn Das Motorrad nicht 1200 Euro teurer wäre als die Multistrada RS ich würde eine kriegen.
Der Bremsnickausgleich dürfte bei der GS mit Telelever besser sein.
Der Drehpunkt der Schwinge sitzt bei der TERA um einiges tiefer wie bei der GS.
Bei der TERA läuft die Kraft beim Bremsen, die aus dem Gesamtschwerpunkt Motorrad und Fahrer kommt, über dem Drehpunkt der Schwinge in den Vorderreifen. Ergo geht auch in die Knie. Weniger wie bei einer Gabel das stimmt.
 
Bin gespannt!
Meine sind Index V.
Ich hab mal bei meinem Händler gefragt, ob er bei der Bestellung angeben kann, von welchem Fertigung Standort beliefert wird.
Leider nein…
 
Heute die ersten 400 km auf die neuen mit Index W draufgefahren.
Gefühlt nochmal über der V Variante.
Ob es am Reifenaufbau liegt kann ich nicht sagen.
Eventuell weiß @Hansemann das.
 
Nach 6000 km ist Vordere wieder auf der Flanke am Ende.
Hinten noch ca. 4,5 mm.
Teste jetzt den T33.
Sollte ich wieder auf den Pirelli wechseln kommt der Vordere bei 5.000 km runter und ein neuer drauf dann sollte es mit einem Hinteren zusammenpassen.
Der Vordere baut ab 5.000 km leicht bei der Performance ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe Anfang Mai erstmals den PST3 aufgezogen. Nach rund 3.700 km Fahrleistung habe ich folgende Profilwerte gemessen:
Vorne:
  • Mittig: ca. 2,6 mm (Neu: 5,0 mm) / Seitlich: ca. 2,8 mm (Neu: 4,0 mm)
  • Hochrechnung: Wenn ich mich nicht vermessen habe, reicht der Vorderreifen für gut 5.500 km.
Hinten:
  • Mittig: ca. 5,7 mm (Neu: 8,5 mm) / Seitlich: ca. 4,0 mm (Neu: 7,0 mm)
  • Hochrechnung: Hier komme ich seitlich ebenfalls nur auf gut 6.000 km.
Sollte sich diese Laufleistung bestätigen, wird der nächste Satz wieder der CTA3. Diesen bin ich seit Mai 2021 mehrfach gefahren. Meine durchschnittliche Laufleistung beim CTA3 im Vergleich:
  • Hinten: 7.000 – 8.000 km (PST3: ca. 6.000 km)
  • Vorne: 10.000 – 12.000 km (PST3: ca. 5.500 km)
Mein Fahreindruck: Ich würde die satte Performance und das hohe Vertrauen des PST3 in Schräglage vermissen (hier ist er wirklich genial). Andererseits hat die Agilität des CTA3 auch seine Vorteile.
Es bleibt auf jeden Fall spannend: Als Nächstes steht mit dem PST3 noch meine Tour „Barcelona – Provence – Côte d'Azur – ital. Riviera“ (ca. 2.600 km) an. Danach ziehe ich endgültig Bilanz!
 
Habe Anfang Mai erstmals den PST3 aufgezogen. Nach rund 3.700 km Fahrleistung habe ich folgende Profilwerte gemessen:
Vorne:
  • Mittig: ca. 2,6 mm (Neu: 5,0 mm) / Seitlich: ca. 2,8 mm (Neu: 4,0 mm)
  • Hochrechnung: Wenn ich mich nicht vermessen habe, reicht der Vorderreifen für gut 5.500 km.
Hinten:
  • Mittig: ca. 5,7 mm (Neu: 8,5 mm) / Seitlich: ca. 4,0 mm (Neu: 7,0 mm)
  • Hochrechnung: Hier komme ich seitlich ebenfalls nur auf gut 6.000 km.
Sollte sich diese Laufleistung bestätigen, wird der nächste Satz wieder der CTA3. Diesen bin ich seit Mai 2021 mehrfach gefahren. Meine durchschnittliche Laufleistung beim CTA3 im Vergleich:
  • Hinten: 7.000 – 8.000 km (PST3: ca. 6.000 km)
  • Vorne: 10.000 – 12.000 km (PST3: ca. 5.500 km)
Mein Fahreindruck: Ich würde die satte Performance und das hohe Vertrauen des PST3 in Schräglage vermissen (hier ist er wirklich genial). Andererseits hat die Agilität des CTA3 auch seine Vorteile.
Es bleibt auf jeden Fall spannend: Als Nächstes steht mit dem PST3 noch meine Tour „Barcelona – Provence – Côte d'Azur – ital. Riviera“ (ca. 2.600 km) an. Danach ziehe ich endgültig Bilanz!
Der CTA3 ist sicher der Langläufer bei Topperformance. Viele Jahre gefahren.
Bin auf den T33 gespannt.
Den CRA4 habe ich schon einige Sätze gefahren.
 
Habe Anfang Mai erstmals den PST3 aufgezogen. Nach rund 3.700 km Fahrleistung habe ich folgende Profilwerte gemessen:
Vorne:
  • Mittig: ca. 2,6 mm (Neu: 5,0 mm) / Seitlich: ca. 2,8 mm (Neu: 4,0 mm)
  • Hochrechnung: Wenn ich mich nicht vermessen habe, reicht der Vorderreifen für gut 5.500 km.
Hinten:
  • Mittig: ca. 5,7 mm (Neu: 8,5 mm) / Seitlich: ca. 4,0 mm (Neu: 7,0 mm)
  • Hochrechnung: Hier komme ich seitlich ebenfalls nur auf gut 6.000 km.
Sollte sich diese Laufleistung bestätigen, wird der nächste Satz wieder der CTA3. Diesen bin ich seit Mai 2021 mehrfach gefahren. Meine durchschnittliche Laufleistung beim CTA3 im Vergleich:
  • Hinten: 7.000 – 8.000 km (PST3: ca. 6.000 km)
  • Vorne: 10.000 – 12.000 km (PST3: ca. 5.500 km)
Mein Fahreindruck: Ich würde die satte Performance und das hohe Vertrauen des PST3 in Schräglage vermissen (hier ist er wirklich genial). Andererseits hat die Agilität des CTA3 auch seine Vorteile.
Es bleibt auf jeden Fall spannend: Als Nächstes steht mit dem PST3 noch meine Tour „Barcelona – Provence – Côte d'Azur – ital. Riviera“ (ca. 2.600 km) an. Danach ziehe ich endgültig Bilanz!
Deine Aussage zum Fahreindruck des PST3 kann ich nur bestätigen. Dieses satte Gefühl das der vermittelt ist unbezahlbar
 
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