Alternativen zur originalen Starterbatterie für die GS 1250

Zu meinem Problem oben:
Ich habe jetzt die Batterie voll geladen und auch die Pole nochmals kontrolliert, ob sie fest sind.
In meinem angehängten Video gut zu sehen. Sie läuft eigentlich gut an, aber für mich hört es sich an, wie wenn der Anlasser nicht richtig durchzieht. Dann beim ersten Mal, schon beim zweiten Startversuch geht gar nix mehr, Display startet neu, aber der Anlasser macht keinen Muck. Nach Zündung an aus ging es dann mehrmals, bis irgendwann wieder gar nix mehr geht. Bin etwas ratlos.

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Möglicherweise ist die Batterie einfach am Ende, auch wenn sie vorher voll geladen war
 
Zu meinem Problem oben:
Ich habe jetzt die Batterie voll geladen und auch die Pole nochmals kontrolliert, ob sie fest sind.
In meinem angehängten Video gut zu sehen. Sie läuft eigentlich gut an, aber für mich hört es sich an, wie wenn der Anlasser nicht richtig durchzieht. Dann beim ersten Mal, schon beim zweiten Startversuch geht gar nix mehr, Display startet neu, aber der Anlasser macht keinen Muck. Nach Zündung an aus ging es dann mehrmals, bis irgendwann wieder gar nix mehr geht. Bin etwas ratlos.

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Ich denke die Lösung deines Problems ist in dem Videoausschnitt gezeigt. Zwischen den Startversuchen die Zündung mit dem "großen Knopf" ausschalten. Dann sollte es wieder funktionieren.
 
Ich denke die Lösung deines Problems ist in dem Videoausschnitt gezeigt. Zwischen den Startversuchen die Zündung mit dem "großen Knopf" ausschalten. Dann sollte es wieder funktionieren.

Ja das tut es, aber ist erstens einfach nicht normal und zweitens kann der Effekt auch schon beim ersten Startversuch auftreten.

Möglicherweise ist die Batterie einfach am Ende, auch wenn sie vorher voll geladen war
Die Batterie ist ja neu, das ist ja das Problem. Ich habe jetzt aber tatsächlich meine alte original Exide ein paar Tage im Recond Modus vom CTEK gelassen. Man sagt zwar, dass dies bei AGM Batterien evtl. nicht funktioniert, habs trotzdem getestet. Heute eingebaut und siehe da die Karre läuft an wie eine Eins . Habe dann mit Aus / An, wie im Video versucht den Fehler zu reproduzieren, aber sie läuft problemlos und die alte Batterie scheint sich tatsächlich durch Recond sogar erholt zu haben. Also hat wohl die neue Yuasa eine Macke? Ist halt komisch weil nach Zündung an/aus funktioniert sie ja auch wieder. Das Problem bleibt für mich seltsam. Da ich dieses Jahr eine längere Tour plane möchte ich die alte Batterie aber doch davor ersetzen Was empfehlt ihr mir. Evtl. doch die original LIFEPO von BMW?
 
Moin,

es wäre nicht das erste Mal, wenn eine neue Batterie gekauft wird, die beim Händler schon lange lag und tiefentladen war.
Hatte ich einmal auch bei einem Neukauf und sofort reklamiert und eine neue erhalten.

Gruß
Holger
 
Moin,

es wäre nicht das erste Mal, wenn eine neue Batterie gekauft wird, die beim Händler schon lange lag und tiefentladen war.
Hatte ich einmal auch bei einem Neukauf und sofort reklamiert und eine neue erhalten.

Gruß
Holger
Defekte Neue Batterie vom Online-Händler kenne ich auch aus eigener Erfahrung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

ich hatte das gleiche Problem bei meiner 1250 gs. Nach 5 Jahren und 90.000km war die Orginal Batterie ( Exide Gel ) trotz aller Reanimationsversuche mit einen Optimate Ladegerät, so schwach, dass diese den Motor nur mit Müh und Not, anwerfen konnte. Einmal bin ich dann doch irgend wo in Bosnien mit zu schwacher Batterie stehen geblieben und musste geduldig auf Hilfe mit Starterkabeln warten.😡
Zunächst habe ich mir denn eine Billig LiFePo4 von Ali.... geholt, 12V, 4Ah, CAA 200A, <40 Oken.
Die zog den Anlasser wie ein junges Pferd durch, Blitzstart !!!
Leider versagte Sie nach dem Winter ihren Dienst, da sie über kein BMS ( Batteriemanagementsystem ) verfügte und nach einer Totalentladung nicht mehr wollte.
Nun habe ich wieder eine LiFePo4 mir bei Ali.... geholt. allerdings die größte die in mein Batteriefach passt, mit BMS, 9Ah, CAA 520A, 105 Oken, wiegt immer noch deutlich weniger als die Hälfte der alten Bleibatterie, lässt sich nicht überladen oder totalentladen und reist den Anlasser durch wie ein Rennpferd.
Ich hoffe dass diese mich nicht mehr im Stich lässt, sicherheitshalber habe ich unter der Sitzbank immer ein selbstgebastelte Starterkabel ( Lautsprecherkabel mit kleinen Kroko-klemmen ) dabei. Prinzip Gürtel und Hosenträger.
Bezüglich Ladezyklen sollte die Batterie theoretisch länger halten als das Motorrad.

Bleibt noch die Frage ob man das Ganze ( Batterie mit Anlasser ), wie in der F1 als Overtake booster nutzen kann ? Tester gesucht ☺️

Noch eine kleine Message an alle Forumsteilnehmer die sich hier gegenseitig beharken; eure Beiträge sind nutzlos, erspart es uns bitte diese zu lesen !
 
.... was willst du denn mit dem Lautsprecherkabel und den kleinen Kroko- Klemmen anstellen??
 
Meine ist jetzt wohl auch hinüber 🤦‍♂️
oder doch nicht 🤔
was haltet ihr davon ?


vor 2-3 Wochen normal gestartet um Fahrwerk mal zu testen - wahrscheinlich zu kurz um den Startverlust auszugleichen ..
gestern (stehe immer frostgeschützt in der Garage bei zuletzt im Mittel wohl 5°C -
nur kurzer - gefühlt 1/2 Umdrehung - Versuch, dann niGS mehr :eek: - aber keine Fehlermeldung 🤔
Ladeversuch über Ladegerät .. tut sich nicht wirklich was
Startversuch über Auto - auch niGS
heute nochmal so 2 h geladen, springt normal an 💪
aus und wieder an - zumindest versucht - nigs und Spannung am Ladegerät wird von vorher 12,5V jetzt mit 11,5 angezeigt ...

ist das schon die Batterie oder doch was anderes
was mich irritiert ist das es keine Fehlermeldung gibt, wo do sonst jeder Pfurz gemeldet wird..
 
Ich bin auch gerade am Zweifeln. Erstausrüster-Batterie; drei Jahre alt.
Gestern eine größere Tour gemacht.
Beim Start zu Hause (~4°C) sprang die GS etwas zäh, aber trotzdem sicher an.
Beim Treff ca. 80 km weiter sprang sie sofort an. Kurze Zeit später haben wir einen Kollegen aufgegabelt, da sprang sie sehr unwillig und erst nach etlichen mühsamen und quälend lahmen Umdrehungen an. Das Display ging dabei komplett aus.
Von da an sprang sie nach jedem Stopp sofort nach den ersten Umdrehungen sehr willig an.
Als ob die Batterie "Blinker" spielt: geht, geht nicht, geht, geht nicht...
Ladespannung immer 14,4 Volt.
 
Ich empfehle euch eine neue Batterie zu kaufen und vollständig aufzuladen. Diese dann für den Einbau im Moped vorbereiten. Von diesem Zeitpunkt an wird eure GS mit der alten Batterie immer sofort und ohne mucken anspringen.

Woher ich das weiß? Geht mir gerade bei der RT so, die originale Batterie von 2020 hat zu zicken begonnen, daraufhin habe ich eine neue besorgt. Wollte ich eigentlich im Frühjahr einbauen, nachdem die RT den ganzen Winter ohne Nachladen der Batterie in der Garage stand. Natürlich startet die RT jetzt ohne Probleme, auch mehrmals am Tag. Die neue Batterie steht somit immer noch herum und wartet auf den Einsatz.
 
Alles Anzeichnen dafür, dass die Batterie das Zeitliche demnächst segnet. Neue kaufen und gut ist. Meine hat sich auch nach irgendwas um die sechs Jahre mehr oder weniger verabschiedet. Gar nicht lange rumgemacht und gleich ne neue gekauft.
 
Ja sehe ich auch so. Lieber jetzt mit einer neuen Batterie in die Saison starten, als bei jedem anlassen zu zittern 😳🫣
 
Als ob die Batterie "Blinker" spielt: geht, geht nicht, geht, geht nicht...
Ich habe vorhin die alten E-Mails mit meinem "Teile-Dealer" durchgesehen. Die Erstausrüster-Batterie meiner alten 1200'er GS zeigte exakt dieselben Symptome nach ~ fünf Jahren Betrieb!
Ich bestelle jetzt einfach stumpf eine Yuasa YTX 14...
Edit: Bestellt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja sehe ich auch so. Lieber jetzt mit einer neuen Batterie in die Saison starten, als bei jedem anlassen zu zittern 😳🫣
Kann man so machen.
Meine Erfahrung: Wenn sie im März/April ein wenig unwillig startet, hält sie -wenn es dann wärmer ist- noch die ganze Saison.
 
Mein Gisela hat schon neuen Akku, aber heute morgen wollte sie nicht. Ausschalten etwas warten dann ging's. Etwas nervig
 
ich bilde mir immer noch ein dass die Yuasa H- BS mit 240 A mehr Reserven hat beim Starten. hatte ich auch so getestet.
Drum haben viele eben die teurere aber Bessere gekauft.
Wenn man schon immer wieder Batterie Probleme hat und die Batterie nur 3 Jahre hält, wäre es eine Überlegung wert..( gewesen)

Habe gerade auch eine Landport GEL 14 BS? getestet neu, steht über den Winter im Lager. Startstrom 230 A nach EN gemessen 200 A steht drauf, also besser als der Zettel drauf. 56.- €

Gerade schreibt mit Boxer Fritz dass seine Batt vom Louis auch nicht mehr geht, ist gerade knapp 2 Jahre alt, vl hat er Glück und bekommt sie noch auf Garantie, wird zeitlich eng..
 
hab mir jetzt die orig. von exide bestellt...
die erste hat knapp 5 jahre prima gefunkt..

vor einem jahr die varta agm eingebaut..
aber die ist nicht wirklich zuverlässig
 
der Hinweis dass eine Original mit dem FZ ausgelieferte Batterie lange gehalten hat, ist dann nutzlos ( ich kaufe wieder eine wie eingebaut die hat xy Jahre gehalten)
Weil die " gleiche Batterie" eben nicht eine gleiche ist wenn sie später über den Zubehörmarkt gekauft wird.
Ist leider oft so. und wenn 6 Leute schreiben kauf eine Yuasa, dann kann man ja immer noch im Selbstversuch eine billige Varta oder Bosch kaufen, die 1970 gute Batterien herstellten.
 
Wenn man schon immer wieder Batterie Probleme hat und die Batterie nur 3 Jahre hält, wäre es eine Überlegung wert..( gewesen)
Das ist das erste Mal, daß eine Erstausrüster-Batterie bei mir nach nicht einmal drei Jahren die Grätsche macht. Bei der 1200'er waren es fünf Jahre.
Wie dem auch sei, ich erachte die "normale" Yuasa als ausreichend. Für den knapp dreifachen Preis die "H" kaufen? Dann kaufe ich lieber "billig"; ich gehe davon aus, daß es keinen Unterschied in der Haltbarkeit gibt. ;)
 
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