No Name Carplayer für BMW

In einem anderen Beitrag ging es um die App OSMAnd, die für mein No Name Carplay für BMW geeignet ist und besonders Energiehungrig sein soll.

In einem Praxistests habe ich den Energieverbrauch eines Samsung-Smartphones bei der Nutzung von Android Auto mit den Navigationsanwendungen Google Maps und OSMAnd untersucht. Ziel war es, Unterschiede im Stromverbrauch zwischen den beiden Apps zu ermitteln.

Testbedingungen:
Smartphone: Samsung (S21 FE 5G)
Verbindung: Android Auto (kabellos, über CarPlay-Lösung)
Display: während der Navigation deaktiviert
Umgebungstemperatur: ca. 22 °C
Ausgangskapazitäten: 50 % bzw. 80 % Akkuladung

Messergebnisse
Sowohl Google Maps als auch OSMAnd zeigten einen identischen Energieverbrauch von ca. 12 % pro Stunde, unabhängig von der Ausgangskapazität.
Während des Tests stieg die Gerätetemperatur von 22 °C auf 32 °C, was innerhalb des normalen thermischen Betriebsbereichs liegt.

Bewertung
Auf Basis des gemessenen Verbrauchs ergibt sich eine geschätzte Betriebsdauer von etwa 7 Stunden, bevor der Akkustand auf eine Restkapazität von 10 % absinkt.
 
Mich stört ein wenig das siegelnde Display, deswegen die Frage, nutzt jemand von euch einen entspiegelnden Screenprotektor und ändert sich dadurch die Bedienbarkeit mit den Handschuhen?

Noch ein Zusatz zum Energieverbrauch:
Beim Laden entsteht die gleiche Temperatur, zum Beginn 32° C, kurz vor Ladeschluss, 29° C.
 
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Ich habe eine Folie draufgeklebt; die Bedienbarkeit hat sich nicht verändert, aber natürlich etwas die Brillanz-geht aber.
 
Mache mal weiter mit meinem Noname Carplaysystem, vielleicht kann ich jemand bei der Entscheidungsfindung helfen.

Tipps & Tricks mit meinem Noname-CarPlay-System

Heute ging’s mal wieder auf Tour, in den wilden Osten, über kleinste Straßen und auch ein Stück durchs Gelände. Rund 110 km waren’s insgesamt, mit großzügigen Pausen über etwa 6½ Stunden verteilt.

Die Route habe ich diesmal tatsächlich am PC geplant, was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe, weil ich mir diese überflüssige Arbeit normalerweise spare. Die kleinen Straßen kannte ich ohnehin, wollte aber einfach mal testen, ob sich Google Maps (GMaps) dafür eignet.
Kurz gesagt: Ja, tut es!

Akku- und Datenverbrauch

Nach den 6½ Stunden waren 45 % Akku verbraucht, inklusive:
3 kurzen Telefonaten,
einmal Umplanen,
ein paar WhatsApp-Bildern,
ansonsten Handy in der Jackentasche mit deaktiviertem Display.
Der Energieverbrauch ist also absolut im Rahmen, auch der Datenverbrauch ist zu vernachlässigen, zumal GMaps ja auch offline funktioniert.

Wichtiger Hinweis

GMaps unterwegs nicht stoppen!
Wenn man die App beendet, fängt die Navigation wieder von vorn an und man müsste die bereits erreichten Wegpunkte händisch löschen.
Aber ehrlich gesagt, warum sollte man GMaps überhaupt stoppen?
Weder Akku noch Daten sind ein Problem.

Navigation & Verhalten unterwegs

Einmal bin ich absichtlich von der Route abgewichen, weil ich ein kleines Sträßchen entdeckt habe, das ich noch nicht kannte.
GMaps hat natürlich sofort gemeckert und wollte, dass ich wende und ja, nach ein paar Kilometern stellte sich heraus, Straße gesperrt.
Also, GMaps war am Ende doch wieder schlauer.

Planung & Zwischenziele

Das Argument, GMaps würde immer die Hauptstraßen bevorzugen, kann ich heute nicht bestätigen, wenn man weiß, wie man’s richtig anstellt.
Man muss nur Zwischenziele setzen (max. 10 möglich). Diese sollten vor oder hinter einer Ortschaft liegen, sonst wird man tatsächlich auf Hauptverbindungen geführt.
Ich hatte heute 5 Zwischenziele gesetzt, mit etwas mehr Feinschliff hätten auch 3 gereicht.

Fazit

Mein Noname-CarPlay-System mit Google Maps reicht mir völlig.
Aktueller, einfacher und stabiler geht’s kaum, selbst auf einer derben Offroad-Strecke blieb alles fest in der Halterung.
Kurz gesagt:
Kein Bedarf an irgendwelchen „Spezial“-Apps. GMaps macht seinen Job hervorragend.

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Servus!

Mein bisheriges TomTom Rider 500 ist leider nicht mehr ganz fit, daher habe ich mir als Ersatz einen 7-Zoll Car Multimedia Player mit Android Auto für gerade mal 96 € gekauft. Das Beste daran, das Teil passt perfekt in die originale BMW-Navigationshalterung.

Dürfte ich wissen, welches Device du genau hast und wo du es gekauft hast?

Danke und BG!
 
Leider hat das Teil keine Typbezeichnung und gekauft habe ich dieses bei Ali.
Wenn ich noch einmal vor der Entscheidung stehen würde eines neu zu kaufen, würde ich dieses nehmen.
Nicht weil ich mit meinem unzufrieden bin, im Gegenteil, sondern weil meines durch den Adapter, der auch eine Lenkermontage mit der Kugelkopfhalterung zulässt, die beiliegt, etwas tiefer baut.

Gestern habe ich beim Motorradwaschen aus versehen einmal mit dem Hochdruckreiniger genau auf das Navi gehalten, absolut dicht.

Mich würde interessieren, wer von euch als Navisoftware Google Maps benutzt und wie eure Erfahrungen damit sind.
 
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Mich würde interessieren, wer von euch als Navisoftware Google Maps benutzt und wie eure Erfahrungen damit sind.

Ich habe GM ein paar Mal in der von dir beschriebenen Weise genutzt, also erst eine A-B Strecke rechnen lassen und die Route dann mittels Shapingpoints abgeändert. Das funktioniert, keine Frage, ist mir aber oft nicht komfortabel genug.
Zudem bin ich entweder zu doof, oder die Route lässt sich nicht speichern oder teilen. Wenn ich am PC eine A-B Route plus Shapingpoints mit GM erstelle und dann per Link teile, kommt am anderen Ende (mein Smartfon oder das vom Kumpel) nur die A-B Route an, keine Wegpunkte.

Aktuell leiste ich mir "Kurviger" für 30? Euro im Jahr, damit komme ich gut klar.
Ich besitze auch MRA Lifetime, doch damit werde ich nicht richtig warm.

Gelesen hab ich neulich wieder, dass Routen bei Google noch besser mit "MyMaps" zu erstellen seien, damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt.
 
Ich habe GM ein paar Mal in der von dir beschriebenen Weise genutzt, also erst eine A-B Strecke rechnen lassen und die Route dann mittels Shapingpoints abgeändert. Das funktioniert, keine Frage, ist mir aber oft nicht komfortabel genug.
Zudem bin ich entweder zu doof, oder die Route lässt sich nicht speichern oder teilen. Wenn ich am PC eine A-B Route plus Shapingpoints mit GM erstelle und dann per Link teile, kommt am anderen Ende (mein Smartfon oder das vom Kumpel) nur die A-B Route an, keine Wegpunkte.

Aktuell leiste ich mir "Kurviger" für 30? Euro im Jahr, damit komme ich gut klar.
Ich besitze auch MRA Lifetime, doch damit werde ich nicht richtig warm.

Gelesen hab ich neulich wieder, dass Routen bei Google noch besser mit "MyMaps" zu erstellen seien, damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt.
Das ist eine interessante Antwort, denn ich habe mit den Shapingpunkten exakt die gleiche Erfahrung gemacht. Diesen „Fehler“ umgehe ich folgendermaßen:
Ich ziehe, wie in Kurviger, die Route zunächst über Nebenstraßen oder Offroad-Wege, um am PC/Handy/Tablet die gewünschte endgültige Strecke zu sehen. Wenn ich damit zufrieden bin, ersetze ich die Shapingpoints durch echte Wegpunkte (WPs). Wichtig ist dabei, die WPs nicht in Ortschaften oder direkt in Kreuzungsbereichen zu platzieren.

Das klingt etwas umständlich und ist es am Anfang auch. Mit der Zeit bekommt man aber Routine und setzt gleich echte Wegpunkte, ganz ohne Shapingpoints.

Wie du schon erwähnt hast, kann man die Route nicht speichern, aber man kann sie sich z. B. über WhatsApp als Link selbst schicken. Öffnet man später Google Maps über diesen Link, wird die vorher geplante Route inklusive Wegpunkte angezeigt und man kann direkt losnavigieren.

Zwei kleine, aber verschmerzbarer Nachteile:
Tippt man auf den Button für alternative Routen, erscheint die Übersicht zum nächsten Wyp. Man kann/muss dann die gewünschte wählen, weil GMaps immer die schnellste vorschlägt. Dies kann man aber durch das perfekte setzen von Wegpunkten umgehen, die allerdings auf 10 begrenzt sind.

Sobald man einen Wegpunkt passiert, muss man kurz auf „Weiter“ tippen, dann springt die Navigation sofort zum nächsten WP.

Hört sich jetzt doch umständlicher an, als es ist. Mit diesem Wissen, ist eine Route in 10 Minuten geplant.

Was du zu MyMaps geschrieben hast, habe ich auch schon gelesen, das werde ich als Nächstes testen.
 
Google Maps habe ich bisher nur genutzt um von A nach B, ohne besondere Ansprüche, zu kommen. Am Häufigsten im Ausland wenn ich spät Nachmittag direkt zum spontan gebuchten Hotel fahren wollte.

Auf meinem Billig-China-Display habe ich Kurviger kennenlernen wollen. Weiterhin bleibt das Navi6 meine erste Wahl. Hin und wieder habe ich zeitgleich Google Maps ohne Routing mitlaufen lassen um eventuelle Verkehrsinfos zu sehen.

Die direkte Zoomfunktion über das Drehrad möchte ich nicht missen. Gucke trotzdem nach rechts und links.
 
Gelesen hab ich neulich wieder, dass Routen bei Google noch besser mit "MyMaps" zu erstellen seien, damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt.
Angeschaut, hat mit der Routenplanung nicht direkt etwas zu tun. Trägt auch nicht zur Vereinfachung bei, eher das Gegenteil.

Weiterhin bleibt das Navi6 meine erste Wahl.
Wenn mein TT 500 nicht solche Zicken gemacht hätte, würde ich es weiterhin benutzen. Hat jetzt 5 Jahre seine Dienste getan, dann hat man sich an die kleinen Unzulänglichkeiten gewöhnt und ist eingespielt.

Was ich bezüglich zoomen noch festgestellt habe, dass es bei Annäherung an Kreuzungen usw. selbstständig zoomt und wenn ich die große Übersicht brauche, kommt selten vor, einmal auf den "Alternative"tippen. Alles andere lenkt nur ab und ich brauche es wirklich nicht.

Würde mir bei GMaps wünschen, dass die einmal gewählte Zoomstufe beibehalten wird.
 
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Ich konnte mein bisheriges CarPlay-Navi jetzt für einen kleinen Aufpreis von 7 € gegen das „BMW“ Modell tauschen. Warum überhaupt, wenn ich mit dem ersten Gerät zufrieden war?

Das ursprüngliche CarPlay war ein Universalgerät, das in die BMW-Navihalterung passte, aber alternativ auch mit externer Stromversorgung und einem RAM Mounts Kugeladapter (beiliegend) genutzt werden konnte. Durch diese Bauweise war die Halterung jedoch deutlich tiefer, sodass das Navi weiter von der Halterung entfernt war und dadurch teilweise den Drehzahlmesser verdeckte. Das neue BMW-CarPlay ist nur 3 cm tief – das alte ganze 7 cm.

Die Inbetriebnahme war bei beiden unkompliziert, einklicken, per Bluetooth koppeln, fertig.

Das BMW-CarPlay bietet allerdings einige zusätzliche Funktionen, die mir sehr gefallen, die Höhenanzeige ist für mich sogar wichtig. Praktisch finde ich auch, dass ich mit einem Fingertipp zum Startbildschirm wechseln kann und dort die tatsächliche Geschwindigkeit digital angezeigt bekomme. Der integrierte Kompass ist ebenfalls ein schönes Detail, das ich sicher öfter nutzen werde.

Alles in allem also ein lohnender Tausch, der in der Hauptsache wegen der geringeren Bautiefe erfolgte. Passt dadurch auch in die Jackentasche.

Gesamtkosten: 102 €.

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Kleine Verständnisfrage: Ihr benutzt Android Auto und navigiert mit Kurviger? Bedeutet das, dass es die Kurviger-App auch für Android Auto gibt? Ich kenne sie bislang nur für iOS und Apple CarPlay.
 
Lässt sich dies mit dem Drehrad steuern?
Ich weiß es nicht und kann es leider nicht selbst testen. In den YT Videos und anderen Veröffentlichungen habe ich bis jetzt nichts gefunden. Weil das BMW-CarPlay die Kontakte an der Rückseite hat, lässt es zu mindestens hoffen. Mein altes CP hatte nur die beiden Kontakte für die 12 Volt Spannungsversorgung.
 
Ich weiß es nicht und kann es leider nicht selbst testen. In den YT Videos und anderen Veröffentlichungen habe ich bis jetzt nichts gefunden. Weil das BMW-CarPlay die Kontakte an der Rückseite hat, lässt es zu mindestens hoffen. Mein altes CP hatte nur die beiden Kontakte für die 12 Volt Spannungsversorgung.
Da will ich Deine Hoffnung doch ein wenig dämpfen.
Wenn das Device per WonderWheel bedienbar wäre, würde dies auf jeden Fall in der Beschreibung ausdrücklich erwähnt werden.
Sei also nicht enttäuscht, wenn sich da am Rad nichts bewegt.
 
Sei also nicht enttäuscht, wenn sich da am Rad nichts bewegt.
Ich bin es jedenfalls nicht, denn wie ich schon mehrfach geäußert habe, ich brauche diese Funktion nicht. Im Gegenteil, für MICH ist sie überflüssig, weil ich während der Fahrt in der Navigation nichts ändern muss, weder mit dem WW, noch mit den Fingern. Alles andere, wie Telefonieren, läuft ohnehin per Sprachsteuerung oder über voreingestellte automatisierte Funktionen.

Das ist natürlich nur MEINE persönliche Sicht. Wer beim Motorradfahren seine Aufmerksamkeit auf ein kleines Display richten möchte, kann das gern tun. Ich halte mich jedoch an meine Regel, jeder unnötige Blick auf ein Gerät lenkt ab. Wie weit fährt man in einer Sekunde noch gleich?

Meine Strategie war deshalb schon immer dieselbe, die Navigation läuft automatisch nebenbei als Hilfsmitte und wenn etwas nicht funktioniert, halte ich an und ändere es manuell.

Zurück zum CarPlay, auf den wenigen Kilometern, die ich mit dem CarPlay gefahren bin, lässt mich mein TT 500, das klassische Navi, nicht vermissen. Im Gegenteil, es ist komfortabler und in der automatischen Bedienung deutlich einfacher. Nennt es Altersgeiz oder sonst etwas, ein Gerät, das ein Sechstel eines klassischen Navis kostet und in allen Belangen einfacher ist, zeigt mir, warum das klassische Motorrad-Navi ein Auslaufmodell ist und die Herstellung weitgehenst eingestellt wurde.
 
Könnte in den nächsten Tagen passieren, weil ein Freund die neue 13er bekommt. Werde berichten.

Habe für die Navihalterung keine Pin Belegung gefunden, nur die für die 12V Stromversorgung. Mein Carplay hat allerdings 4 Pin's, da könnte durchaus die Datenleitung dabei sein, ist aber Spekulation.

Rot+12 V Versorgungsspannung
SchwarzMasse (GND)
Weiss / BraunAudio‑Leitung (Mono Ausgang)
LilaGeschwindigkeitssignal oder Datenleitung (nicht zwingend belegt)
Das macht mich jetzt schon ein wenig neugierig, weil ich bisher mein Handy über eine günstige Halterung mit induktiver Ladung in die Navihalterung geklemmt habe und keine Gedanken an Beschädigung der Kameraoptik verschwendet habe. Sollte ich mir ein neues Handy zulegen, muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich der Dämpfung der Handyhalterung vertrauen soll. Da wäre CarPlay eine feine Alternative.

Ich hatte mal versucht das WW an der Halterung auszulesen, hat erstmal nicht geklappt, die Belegung der PINs habe ich von einer "Zūmo 660 Dokumentation – Tipps & Tricks", die ich irgendwo im WWW gefunden habe. Die Seite habe ich dieser Mail hinzugefügt.
 

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Das macht mich jetzt schon ein wenig neugierig, weil ich bisher mein Handy über eine günstige Halterung mit induktiver Ladung in die Navihalterung geklemmt habe und keine Gedanken an Beschädigung der Kameraoptik verschwendet habe. Sollte ich mir ein neues Handy zulegen, muss ich mir ernsthaft überlegen, ob ich der Dämpfung der Handyhalterung vertrauen soll. Da wäre CarPlay eine feine Alternative.

Ich hatte mal versucht das WW an der Halterung auszulesen, hat erstmal nicht geklappt, die Belegung der PINs habe ich von einer "Zūmo 660 Dokumentation – Tipps & Tricks", die ich irgendwo im WWW gefunden habe. Die Seite habe ich dieser Mail hinzugefügt.
Danke für die Infos zur PIN-Belegung.

Wie schon vermutet, wird das WW auch mit dem neuen CarPlay nicht funktionieren. Meine Messung mit dem Ohmmeter hat ergeben, dass nur die ersten vier Pins belegt sind. Wären die anderen aktiv, müsste zumindest zwischen den vier Ground-Pins ein Durchgang messbar sein.

Auch der Test mit dem alten CarPlay an der 13er meines Freundes war bereits negativ.

Nur nebenbei, wenn das Handy als Ersatz für ein klassisches Navi genutzt wird, das WonderWheel lässt sich damit ebenfalls nicht bedienen.

Wie ich schon erwähnt habe, ich hatte mein Handy auf der letzten Reise parallel zum TT500 am Lenker und meiner Meinung nach ist ein Smartphone als Naviersatz einfach Murks, allein wegen des kleinen Displays.

Hier liegt für mich der große Vorteil des 7"-CarPlay-Displays, egal ob pralle Sonne oder Regen, es ist jederzeit perfekt, ohne Lesebrille ablesbar und mit Handschuhen bedienbar. Mehr brauche ich nicht, 99,9 % sind bei mir Motorradfahren, der Rest ist nur eine nette kleine Unterstützung, aber mit dem CarPlay die beste, die ich bis jetzt hatte.
 
[…]
Nur nebenbei, wenn das Handy als Ersatz für ein klassisches Navi genutzt wird, das WonderWheel lässt sich damit ebenfalls nicht bedienen.
Dafür braucht es dann so etwas wie Wunderlinq, Das war ursprünglich der Grund warum ich mich für die Pinbelegung interessiert habe.

[…]
Hier liegt für mich der große Vorteil des 7"-CarPlay-Displays, egal ob pralle Sonne oder Regen, es ist jederzeit perfekt, ohne Lesebrille ablesbar und mit Handschuhen bedienbar.
Sehe ich ähnlich, muss mir doch mal die gesammelten Werke über Carpuride & Co.
hier im Forum anschauen.
 
Meins passt nicht in die BMW-Halterung und nix mit Wonderwheel, hab ich eh beides nicht, hat aber dafür beim AliExpress auch nur 28,38€ gekostet.
Guggst du hier:
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Hier der Produktlink:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoffe jetzt ganz stark, dass sich keiner von meinen Beiträgen verleiten ließ und das Pseudo BMW Navi bestellt hat. Es lässt sich nämlich nicht mit Handschuhen bedienen und ist somit fürs Motorradfahren ungeeignet. Deshalb geht es zurück und greife wieder auf den ersten Typ zurück.

Es hat sich wieder mein alter Spruch bewahrheitet, wer billig kauft, kauft zweimal.
 
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