Motorrad-Nachrichten

Wäre dann bei mir quasi immer.
Selbst wenn die 140km im Spassmodus wären, bin ich dann doch auch bei kurzen Ausfahrten mindestens 180km, meist aber etwas über 200km unterwegs.
Für weniger rentiert es sich doch gar nicht die Klamotten anzuziehen.
Das liegt ja nu wirklich bei jedem selbst, ab wann sich eine Tour „rentiert“.
Ich war zu stressigeren Zeiten auch für ne Stundentour auf dem Möpp dankbar. Wenn ein schönes Revier vor der Tür liegt, ist das doch gut.
Manch einer ist halt was zeitlich eingespannter, oder hat andere Gründe.
Grade da macht sich die Elektrokiste nicht schlecht. Nix warmfahren und im besten Fall auch nix tanken, wenn man über eine Wallbox verfügt. Spart doppelt Zeit.
 
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Für weniger rentiert es sich doch gar nicht die Klamotten anzuziehen.

Stimmt, 2-3min für's Anziehen, das lohnt sich nicht für 2-3h Motorrad fahren. 😄
2025 und 2026 bin ich jedenfalls irgendwas zwischen 2/3 und 3/4 der Kilometer elektrisch gefahren. Für den Rest war die Reichweite leider zu knapp.
 
Augen auf bei der Wahl des Wohnorts.
 
So langsam wirds was. Emotional müsste ich mich schwer umgewöhnen, aber das geräuscharme hat ja auch was.
Ebike auf koks quasi. Könnte ich mir gut vorstellen, wenn es mal so in den Bereich 250 km realistische Reichweite kommt. Mal kieken.
Das ist ja das Gute bei den E-Dingern: Im Gegensatz zu den Verbrennern, bei denen neue Generationen wegen irgendwelcher neuen Abgas- oder Lärmnormen oft vom Gebrauchswert her eher schlechter werden, gibt es bei Elektro nur eine Richtung: Nach oben. Die Zeit arbeitet also für uns;-) Ich nehme an, wenn die Feststoffbatterien kommen, wird sich da noch viel tun.

(Ich habe früher immer gesagt: Solange ich mit einem bezahlbaren E-Auto nicht mal 300 km Autobahn am Stück fahren kann, ist das nix. Jetzt geht das auf einmal - und ich habe mir einen Stromer bestellt)
 
Das ist ja das Gute bei den E-Dingern: Im Gegensatz zu den Verbrennern, bei denen neue Generationen wegen irgendwelcher neuen Abgas- oder Lärmnormen oft vom Gebrauchswert her eher schlechter werden, gibt es bei Elektro nur eine Richtung: Nach oben. Die Zeit arbeitet also für uns;-) Ich nehme an, wenn die Feststoffbatterien kommen, wird sich da noch viel tun.

(Ich habe früher immer gesagt: Solange ich mit einem bezahlbaren E-Auto nicht mal 300 km Autobahn am Stück fahren kann, ist das nix. Jetzt geht das auf einmal - und ich habe mir einen Stromer bestellt)

Also ich bin da ja auch komplett offen dafür,

allerdings sollten es schon 250 reale Kilometer sein die ich mit einem E-Motorrad fahren kann und das heißt für mich dann auch nicht auf dem letzten Prozent Akku zu fahren. Dabei rede ich klar von Landstraßenkilometern und nicht AB, also mit einem Schnitt von irgendwo um die 70 km/h. Das sollte eigentlich mit der nächsten Akkugeneration die Zero verbauen wird in einer DSR-X, möglich sein.

Die Frage ist nur wann das sein wird. Ich denke wohl zum Modellwechsel auf 2028.
Ob das dann schon Feststoffbatterie sein wird, who knows. Früher oder später um es salopp zu sagen, wird es aber so kommen.

Und wenn elektrische Reiseenduros unter realen Bedingungen eben diese 250 km oder gar 300 km „locker“ schaffen und die Ladezeit für Nachladen irgendwo im Bereich von „Auf Klo gehen und hernach eine Currywurst Pommes verspeisen oder ein Jägerschnitzel“ , wird auch da der Damm brechen.

Wird nicht morgen sein, aber auch nicht mehr so weit entfernt.

Gruß Guido
 
Also ich bin da ja auch komplett offen dafür,

allerdings sollten es schon 250 reale Kilometer sein die ich mit einem E-Motorrad fahren kann und das heißt für mich dann auch nicht auf dem letzten Prozent Akku zu fahren. Dabei rede ich klar von Landstraßenkilometern und nicht AB, also mit einem Schnitt von irgendwo um die 70 km/h. Das sollte eigentlich mit der nächsten Akkugeneration die Zero verbauen wird in einer DSR-X, möglich sein.

Die Frage ist nur wann das sein wird. Ich denke wohl zum Modellwechsel auf 2028.
Ob das dann schon Feststoffbatterie sein wird, who knows. Früher oder später um es salopp zu sagen, wird es aber so kommen.

Und wenn elektrische Reiseenduros unter realen Bedingungen eben diese 250 km oder gar 300 km „locker“ schaffen und die Ladezeit für Nachladen irgendwo im Bereich von „Auf Klo gehen und hernach eine Currywurst Pommes verspeisen oder ein Jägerschnitzel“ , wird auch da der Damm brechen.

Wird nicht morgen sein, aber auch nicht mehr so weit entfernt.

Gruß Guido
Da bin ich bei Dir. Nur macht man lieber an einer Futterbude Pause, statt an einer Ladestation. Marktlücke erkannt. :unsure:
 
Habe keine grundsätzlichen Einwände gegen E-Fahrzeuge, aber vor dem Kauf eines E-Motorrads wäre eher ein E-Auto dran.
Bei Motorrädern interessiere ich mich zunehmend für Modelle, deren Produktionzeit schon lange zurückliegen.

Dass der Gebrauchswert von Motorräder mit Verbrennungsantrieb durch Lärm- und Abgasvorschriften schlechter werden soll, hat mich doch amusiert. Die Herausforderungen an die Hersteller sind dank fleißiger Lobbyarbeit immer überschaubar geblieben und genau so groß, dass jeder in diesem Spiel genau wusste, dass die neue Hürde zu meistern ist. Zeitgenossen, denen ein Motorrad zu wenig laut ist oder bei denen ein Motor unter irgendwelchen Bedingungen angeblich ruckelt, wird es immer geben.
 
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Dass der Gebrauchswert von Motorräder mit Verbrennungsantrieb durch Lärm- und Abgasvorschriften schlechter werden soll, hat mich doch amusiert.
Das freut mich, dass ich deinen Alltag versüßen konnte. Aber ich denke an solche Dinge wie größere Auspufftöpfe und Konstantfahrruckeln, was dann viele Leute durch halb- bis viertellegale Umbauten wieder konterkarieren.
 
Das freut mich, dass ich deinen Alltag versüßen konnte. Aber ich denke an solche Dinge wie größere Auspufftöpfe und Konstantfahrruckeln, was dann viele Leute durch halb- bis viertellegale Umbauten wieder konterkarieren.
Ob es tatsächlich viele sind? Ich meine eher nicht.
 
Da bin ich bei Dir. Nur macht man lieber an einer Futterbude Pause, statt an einer Ladestation. Marktlücke erkannt. :unsure:
Das wird einfach die Zeit bringen. Irgendwann stehen die Dinger überall wo man parken kann und ich wette gerade an so Parkflächen wie Biggegrill, aber auch an klassischen Ausflugsrestaurants.

Wir haben etwas außerhalb von Düsseldorf ein klasse Steakhaus im Grünen, da haben die jetzt auch Ladestationen. Natürlich nur ein paar, aber das wird schon.

Wie gesagt, nicht morgen aber bald. 😃

Gruß Guido
 
Ob es tatsächlich viele sind? Ich meine eher nicht.
Nee, die leben damit, wie ich bei meiner Honda NT.
Keiner der Klimmzüge, um die Umweltvorschriften zu erfüllen, hat die Fahrbarkeit verbessert.
 
Die Honda NT ist für mich auch so ein Motorrad, zu dem ein E Antrieb perfekt passen würde. Pragmatisch, tourentauglich, nicht zu fett, kein Supersportler, im besten Sinne unaufgeregt. Da könnte man relativ große Akkus optisch passend gut unterbringen.
Lass die mal statt wie jetzt bei Honda 250km statt 140km schaffen und den Preis Richtung Verbrenner hinbekommen. Dann wird das bei dem dazu passenden Publikum auch was.
Aktuell gibt es nichts elektronisches auf dem Motorradmarkt, was mich anspricht.
 
Das wird einfach die Zeit bringen. Irgendwann stehen die Dinger überall wo man parken kann und ich wette gerade an so Parkflächen wie Biggegrill, aber auch an klassischen Ausflugsrestaurants.

. 😃

Gruß Guido
Jau, und am Biggegrill muss man zu Ausflugszeiten schon so schauen, ob man sein Möpp noch zu den Hundert anderen Bikes dazustellt bekommt. :cool: :LOL:

Wen ich mir dann vorstelle, ich möchte/müsste dort an eine Ladestation (an eine von 5 oder Zehn) und die Dinger sind erstmal 4-8 Stunden von Dutzenden Vorankömmlingen belagert.....dann nach Hause schieben? :p

Nö, einfach nö!

Es gibt Sachen, die muss ich in meinem Leben nicht mehr unbedingt und zwanghaft probieren, niemals nie sagen tu ich aber auch nicht.
 
Jau, und am Biggegrill muss man zu Ausflugszeiten schon so schauen, ob man sein Möpp noch zu den Hundert anderen Bikes dazustellt bekommt. :cool: :LOL:

Wen ich mir dann vorstelle, ich möchte/müsste dort an eine Ladestation (an eine von 5 oder Zehn) und die Dinger sind erstmal 4-8 Stunden von Dutzenden Vorankömmlingen belagert.....dann nach Hause schieben? :p

Nö, einfach nö!

Es gibt Sachen, die muss ich in meinem Leben nicht mehr unbedingt und zwanghaft probieren, niemals nie sagen tu ich aber auch nicht.


Moin,

wie gesagt ich gucke mir das an wie es sich entwickelt. Generell war es schon immer so, das da wo man mit etwas Geld verdienen kann, es auch gemacht wurde.

Ende des 19 Jh. gab es beim Aufkommen des Automobils übrigens die gleichen, wenn auch der Zeit geschuldeten, Diskussionen. Ein Pferd konnte man überall tränken und versorgen lassen. Benzin gab es dagegen nur in der Apotheke. Das Auto war für breite Teile der Bevölkerung am Anfang nur eine verrückte snobistische Spielerei ohne Gebrauchswert für reiche Menschen. Irgendwann bauten die ersten Apotheken dann große Abfüllbehälter, dann gab es auf einmal sowas wie „Tankstellen“.

Bei uns hier im Wohngebiet gibt es jetzt am Straßenrand seit diesem Jahr 6 Ladestationen. Bis Ende des Jahres sollen jetzt noch mal die dreifache Menge hinzukommen. Bis Ende 2027 soll jeder zweite Parkplatz (Randstreifenparkflächen) mit einer Box ausgestattet sein. Die nahegelegene Essotankstelle hat jetzt auch 5 Schnellladepunkte.

Das wird sich m.E. alles von selbst ergeben. Und meine 12 er läuft und läuft, also kann ich die Entwicklung locker vom Rand beobachten. Generell finde ich die Antriebstechnik Elektro mehr „Basic“ als einen Verbrenner.

Da braucht es eine Steuerung diverser Antriebsmodi, welche den E-Motor so oder so reagieren lassen und fertig. Dazu ein Lademanagement für die Batterie.

Obendrauf kommen dann die üblichen Funktionen wie ABS etc. Beim Verbrenner habe ich ungleich höhere Komplexität. Statt rund 100 Bauteile wie beim E-Motor, habe ich tausende. Ich brauche unendlich viele Sensoren und Stellmotoren für Abgasregelung, Benzineinspritzung, Drosselklappensteuerung, Nockenwellensteuerung etc. pp.

Ich muss regelmäßig Öl wechseln lassen, Ventile prüfen und ggf. einstellen lassen, Luftfilter wechseln, Zündkerzen wechseln usw. usf. Brauche ich beim E-Motor alles nicht. In die Garage gehen, abstöpseln, losfahren. Kein Tickern hier, kein Klappern da wo die Ohren gespannt drauf hören, ob irgendwas kaputt ist im Motor. Keine Starterbatterie die durch ist.

Wir Motorradfahrer verweisen doch so gerne auf das „einfache“. Das ohne „Schnickschnack“.

Die derzeitige Entwicklung beim Verbrenner ist doch eigentlich vollkommen anachronistisch. Ich verknüpfe diese fossile Verbrennungsmaschine einerseits mit Computersteuerungen und allem möglichen an Elektronik und Stellmotoren andererseits und versuche auf diese Weise Abgase, Verbrauch, Leistung, Verbrennung etc. unter Kontrolle zu bringen und zu steuern. Am Ende mit einem Wirkungsgrad von rund 38%. Da ist ein E-Fahrzeug viel konsequenter und einfacher. Ich habe da nämlich nur noch Elektronik. Das verschafft mir immer wieder ein inneres Grinsen, wenn der "Ohne Wenn und Aber Petrolhead" einerseits den elektrischen Antrieb schlecht redet, auf der anderen Seite will selbiger (zumindest viele davon und besonders viele Fahrer der großen GS) aber alles was es an Konnektivität, Navigation, Radartechnik, elektrisches Windschild, beheizte Griffe und Sitze, diverse Fahrmodi, ein elektronisches Fahrwerk und jetzt auch automatisiertes Getriebe (ebenfalls wieder Stellmotoren und Elektronik) usw. usf. on the top auf dem Fossilverbrenner haben. Das ist doch eigentlich vollkommen absurd.

Selbst wenn der Strom nicht aus AKW oder Erneuerbaren stammt, ist der Gesamtwirkungsgrad bei Elektro immer noch bei rund 75%. Benzin raffiniert sich ja schließlich auch nicht aus Luft und Liebe aus dem Erdöl, welches zudem auch erst gefördert und transportiert werden muss. Auch da wird viel Energie zusätzlich benötigt.

Bis (derzeit) auf den Speicher (Batterie) ist diese Antriebstechnik in jedweder Weise dem Verbrenner weit überlegen. Und das mit der Batterie wird sich in den nächsten Jahren auch erledigen.
Fahre ich trotzdem gerne meinen Verbrenner? Ja tue ich. Weil ich gerne Motorrad fahre. Aber die Zeiten ändern sich und mit ihnen auch die Technik. Irgendwann so 2030+ rum werde ich auf einem elektrischen Motorrad sitzen (mit Solid State Technik) und trotzdem die Landschaft, den Wind und die Kurven genießen, neue Gegenden "erfahren", neue Menschen kennenlernen, ganz so wie ich es jetzt auch mit dem Verbrenner mache. Aber dann sogar noch viel leiser als jetzt. Das ist für mich die Essenz des Motorradfahrens und nicht was da nun für ein Antrieb mich fortbewegt.

Gruß Guido
 
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Die derzeitige Entwicklung beim Verbrenner ist doch eigentlich vollkommen anachronistisch. Ich verknüpfe diese fossile Verbrennungsmaschine einerseits mit Computersteuerungen und allem möglichen an Elektronik und Stellmotoren andererseits und versuche auf diese Weise Abgase, Verbrauch, Leistung, Verbrennung etc. unter Kontrolle zu bringen und zu steuern. Am Ende mit einem Wirkungsgrad von rund 38%. Da ist ein E-Fahrzeug viel konsequenter und einfacher. Ich habe da nämlich nur noch Elektronik. Das verschafft mir immer wieder ein inneres Grinsen, wenn der "Ohne Wenn und Aber Petrolhead" einerseits den elektrischen Antrieb schlecht redet, auf der anderen Seite will selbiger (zumindest viele davon und besonders viele Fahrer der großen GS) aber alles was es an Konnektivität, Navigation, Radartechnik, elektrisches Windschild, beheizte Griffe und Sitze, diverse Fahrmodi, ein elektronisches Fahrwerk und jetzt auch automatisiertes Getriebe (ebenfalls wieder Stellmotoren und Elektronik) usw. usf. on the top auf dem Fossilverbrenner haben. Das ist doch eigentlich vollkommen absurd.

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(y)(y)(y)
 
Solange man Verbrenner fahren kann/darf, werde ich das tun. Das geht sicher noch bis ans Ende meines Führerscheins.
Mit mir stirbt dann die Nörglergeneration aus ;)
Bis dahin so viel Hubraum, wie es geht und so viel Leistung wie möglich und Sound so gut es eben geht.
Nach mir dann die Sintflut.
 
Ja..

Sollte ein modernes KFZ mit Benzinmotor, im normalen Fahrbetrieb, über alles, 25% Wirkungsgrad erreichen ist das KFZ sehr gut aufgestellt.

Bei reinen E-Fahrzeugen dürfte ca. 60-65% Wirkungsgrad realisierbar sein.im normalen Fahrbetrieb, über alles,

Bei Hybrid KFZ ca. 35-45% Wirkungsgrad, im normalen Fahrbetrieb, über alles,
Ein Diesel KFZ 30-35% Wirkungsgrad, im normalen Fahrbetrieb, über alles,

Das sind keine Theorie-Werte. Sondern realistisch erreichbar in der Praxis.
 
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E-Motor ist, was die Kraft angeht, absolut Spitze, aber mal ganz ehrlich, die Reichweite ist lächerlich. Selbst wenn es mal 300km sein sollten, die sind bei einer Reise nach 5h vorbei, und dann beginnt das Elend...
 
Der E-Antrieb hat viele Vorteile, wenige Nachteile (von manchen als gravierend bewertet) und ist fraglos eine zeitgemäße Antwort auf viele Probleme.
Für mein nächstes Auto kommt er durchaus in Frage. Emotional erfasst er mich aber überhaupt nicht.

Ich hab ein E-Motorrad probegefahren, weiß aber nicht, warum ich mir eines zulegen sollte. Die irre Beschleunigung, der Vortrieb ohne Schaltrucke, das Geräusch- und Abgasverhalten? Erkenne ich alles an, ist mir aber nicht vordringlich. Vermutlich tuckere ich im Alter eher auf einer NSU Max oder Guzzi Falcone durch den Schwarzwald, bar jeder Fahrleistungsdiskussion und gönne mir dabei auch einen Blick für die Landschaft. Diese Dinger "leben" und meine Zuneigung zu Lebewesen ist größer als die zu Sachen.
 
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Ja..

Sollte ein modernes KFZ mit Benzinmotor, im normalen Fahrbetrieb, über alles, 25% Wirkungsgrad erreichen ist das KFZ sehr gut aufgestellt.
Stimmt. Ich habe das mal für zwei Golfs (E-Antrieb / vergleichbarer Benziner) durchgerechnet und kam auf Werte zwischen 20 und 25 %.
 
E-Motor ist, was die Kraft angeht, absolut Spitze, aber mal ganz ehrlich, die Reichweite ist lächerlich. Selbst wenn es mal 300km sein sollten, die sind bei einer Reise nach 5h vorbei, und dann beginnt das Elend...
"Wenn" das soweit ist haben wir Solid State Batterien. Heißt in 10-15 Minuten wieder aufgeladen und nix mit Elend weil es bis dahin überall Ladestationen gibt.

Und noch einmal: Ist das morgen soweit? NEIN. Aber in ca. 5-6 Jahren dürfte das Realität sein. Und so lange werde ich als Hauptmotorrad auch weiterhin Verbrenner fahren.

Ich brauche keine Dogmen oder irgendwelche Ideologien sondern Funktion und Praktikabilität. Und wenn die passen, dann passt es auch für mich.

Ja..

Sollte ein modernes KFZ mit Benzinmotor, im normalen Fahrbetrieb, über alles, 25% Wirkungsgrad erreichen ist das KFZ sehr gut aufgestellt.

Bei reinen E-Fahrzeugen dürfte ca. 60-65% Wirkungsgrad realisierbar sein.im normalen Fahrbetrieb, über alles,

Bei Hybrid KFZ ca. 35-45% Wirkungsgrad, im normalen Fahrbetrieb, über alles,
Ein Diesel KFZ 30-35% Wirkungsgrad, im normalen Fahrbetrieb, über alles,

Das sind keine Theorie-Werte. Sondern realistisch erreichbar in der Praxis.
Sorry, das war eine andere Rechnung in einer Wissenschafts-Sendung, wo der Gesamtwirkungsgrad inklusive Abbau der Rohstoffe / Transport / Erzeugung der Energie / Raffinieren mit eingerechnet war. War mehr ein Wirkungskoeffizient. Kann aber auch nicht mehr genau wiedergeben wie sich das errechnete.

Gruß Guido
 
... Sorry, das war eine andere Rechnung in einer Wissenschafts-Sendung, wo der Gesamtwirkungsgrad inklusive Abbau der Rohstoffe / Transport / Erzeugung der Energie / Raffinieren mit eingerechnet war. War mehr ein Wirkungskoeffizient. Kann aber auch nicht mehr genau wiedergeben wie sich das errechnete ...
Klar, dann wird das nochmal deutlich schlechter. Wenn wir aber alles von der Wiege bis zur Bahre betrachten, wird es so komplex, dass kein Laie sich trauen sollte, eine einzige Zahl in den Raum zu stellen.
 
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