Motorrad-Nachrichten

Was für eine Entwicklung. Mal sehen, welche "Reise-Enduro" zuerst die dringend nötige 200 PS-Hürde knackt. :rolleyes:
Bin ich eigentlich der einzige, dem diese permanente Monsteritis längst gegen den Strich geht?
Stimmt Moubeli...
 
Was für eine Entwicklung. Mal sehen, welche "Reise-Enduro" zuerst die dringend nötige 200 PS-Hürde knackt. :rolleyes:
Bin ich eigentlich der einzige, dem diese permanente Monsteritis längst gegen den Strich geht?
Nein, bist Du nicht. Wenn man sich bewusst wird, dass viele der schönen "Katalog-PS" weggeregelt werden müssen, um ein durchrutschendes/ausbrechendes Hinterrad zu verhindern, schon zweimal nicht. Ob das Update der XY RRX nun jedenmal ein bisschen druckvoller antritt, als die Vorgängerin, halte ich für absolut unwichtig.
 
@Bullerbue Hubraumsteigerung plus Kompressor :unsure: Eigentlich hängt man ja einen Kompressor vor den Motor, um bei gleichem Hubraum die Leistung zu erhöhen und/oder den Verbrauch zu senken.
Ja das tut Honda ja auch. Mehrleistung aus gleichem Hubraum mit Kompressor. Ob das wirklich Zielführend ist für eine Reiseenduro bezweifle ich sehr stark. Notabene bereits vorhandene 100 PS!!

Parallel dazu eine ungleich höhere mech. Belastung des Motors, sowie weitere Aggregate welche ausfallen können und eine Weiterfahrt nicht mehr erlauben.
 
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PS: Für mich ein zweiter Knackpunkt....Wenn ich mit der African Twin in der Pampa stecke und die Ansteuerung des Kompressors, oder der Kompressor selbst segnet das Zeitliche, wird man nicht vernünftig weiterfahren können.
Ich glaube, diese Denke ist inzwischen ohnehin obsolet. Bei einer aktuellen Africa Twin kommst du ohne wüste Schrauberei (Verkleidung ab, Tank runter) noch nicht mal an die Zündkerzen. Das Gerät hat in meinen Augen "no serviceable parts inside" Honda kann die AT also nur so bauen, dass es außerhalb der Serviceintervalle nichts zu schrauben gibt, daran ändert sich durch eine Aufladung nichts.
 
Ich glaube, diese Denke ist inzwischen ohnehin obsolet. Bei einer aktuellen Africa Twin kommst du ohne wüste Schrauberei (Verkleidung ab, Tank runter) noch nicht mal an die Zündkerzen. Das Gerät hat in meinen Augen "no serviceable parts inside" Honda kann die AT also nur so bauen, dass es außerhalb der Serviceintervalle nichts zu schrauben gibt, daran ändert sich durch eine Aufladung nichts.
Gut..OK....
Dann stellt sich mir die Frage, wozu eine Reiseenduro?gruebel.gif

PS: Eine Aufladung belastet den Motor, mech. ziemlich stark!
 
@Bullerbue Hubraumsteigerung plus Kompressor :unsure: Eigentlich hängt man ja einen Kompressor vor den Motor, um bei gleichem Hubraum die Leistung zu erhöhen und/oder den Verbrauch zu senken.
Nein, mit der Aufladung entspricht das einem Hubraumniveau von 1.450 ccm ohne Kompressor, wenn man den Motor "hochskalieren" würde.

Hallo Bullerbue

Ich denke mit Kompressoren (ob E. oder Mechanisch angetrieben) lässt sich die Leistungs-Charakteristik (Ladedruck) hervorragend anpassen. Auch im unteren Drehzahlbereich.

Das von Dir erwähnte "Giftig", beschränkt sich eigentlich auf Abgas-Turbolader (Angetrieben durch die Abgase).

Durch die Möglichkeit den Ladedruck eines Kompressors, im Bezug auf Motorsteuerung, sowie den Gaswechsel (Ladedruck) elektronisch zu steuern und anzupassen, sind da vielfälltige Möglichkeiten. Auch in tiefen Drehzahlen.

Einzige Knacknuss dürfte sein, das Honda den Motor mechanisch Zuverlässig und langlebig anpasst. Da Honda nicht erst seit 10 Jahren zuverlässige Motoren baut bin ich aber sicher, dass das erfolgte.

Auf alle Fälle eine spannende Lösung.

PS: Für mich ein zweiter Knackpunkt....Wenn ich mit der African Twin in der Pampa stecke und die Ansteuerung des Kompressors, oder der Kompressor selbst segnet das Zeitliche, wird man nicht vernünftig weiterfahren können.
Das "giftig" habe ich auch nicht generell gemeint, sondern insbesondere auf den 750 ccm Motor. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer, wenn man das Gewicht der XL 750 TA ca. beibehält und dann 120 plus an PS hat und über 100 Nm, dann ist das schon heftig. Ging also weniger um den Kompressor an sich als um die Leistung/PS/Gewicht generell für eine 750 er Enduro.

Und ja das mit dem Liegenbleiben ist klar. Aber im Ernst, mit den heutigen Technikmonstern, egal von welcher Marke, ist man doch generell aufgeschmissen, wenn die in "der Pampa" den Geist aufgeben. Das "muss" zwar nicht passieren, es ist ja auch einer unserer Mitforenten schon durch Südamerika mit der 1300 GS und die Technik hat mitgespielt.

Aber "hätte" da irgendwo im nirgendwo das Display irgendwas von "Schwerer Fehler in der Motorsteuerung" oder ähnlich von sich gegeben, was auch durch "ich warte mal eine halbe Stunde, vielleicht geht es dann wieder" nicht weggegangen wäre, was will man denn da machen, solange man nicht selbst Mechaniker ist und das richtige Equipment zur Diagnose etc. dabei hat. Und auch dann sagt dir am Ende das Diagnosegerät das irgendein Steuergerät die Biege gemacht hat. Und dann? Ist auch rum. Also da würde ich jetzt nicht den Kompressor, auch wenn er noch mal zusätzliche Technik ist, als das limitierende Element ansehen.

Gruß Guido
 
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PS: Eine Aufladung belastet den Motor, mech. ziemlich stark!
Beherrschbar. Aufgeladene PKW-Motoren sind heute doch die Regel.
Wem die Lebensdauer über alles geht, kauft einen Saugmotor mit großem Hubraum.

Gut..OK....
Dann stellt sich mir die Frage, wozu eine Reiseenduro?Anhang anzeigen 56925
Alleinstellungsmerkmal. Honda war schon immer etwas "verspielt" (zeigte, was sie technisch können): Radialventile, Ovalkolben, VTEC, ...
 
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Was für eine Entwicklung. Mal sehen, welche "Reise-Enduro" zuerst die dringend nötige 200 PS-Hürde knackt. :rolleyes:
Bin ich eigentlich der einzige, dem diese permanente Monsteritis längst gegen den Strich geht?
Hi,

nun das ist noch mal wieder was anderes. Mein Beitrag diente eher als Motorradnews und Honda sieht sich da wohl in Zugzwang, weil man bei Preisen von 20.000 Euro plus für eine ATAS nicht mehr mit 102 PS umme Ecke kommen kann. Sign of the times würde sagen. Erstrebenswert? Nein würde ich sagen. Allerdings, ich fahre sehr viel zu zweit auf dem Motorrad und die ATAS mit mir und meiner Frau drauf, ist mir persönlich schon etwas zu behäbig. Aber mit den 125 PS der 1200 GS LC bei 125 Nm kann ich gut leben.

Es gibt da für mich schon sowas wie einen Break Even Point, ab dem es "gut" ist. Das ist bei Zwei Personenbetrieb so ungefähr 1.200 ccm (klassisch ohne Kompressor), ca. 125 PS und ca. 120 Nm plus. Alleine würde ich was um die 800-1000 ccm fahren, mit rund 80-120 PS.

Technisch brauche ich kein elektronisches Fahrwerk, auch wenn bei häufigem Wechsel von Solo zu Sozius schon praktisch, ein gut einstellbares (ohne Hakenschlüssel) sollte aber sein.
Radar etc. "brauche" ich auch nicht. Ebensowenig oder überhaupt am wenigsten eine Automatik oder ein automatisch schaltendes Getriebe. Platz brauche ich allerdings schon in kommoder Ausführung für 2 Personen. Wie sind beide bei weitem nicht wirklich "fett", aber bei 1.93 und nordischer Statur und noch mal 1.73 ebenso, da wirken die meisten Reiseenduros der Mittelklasse wie ein überladenes Fahrrad unter uns. Aber auf einer Guzzi V85 TT wiederum passen wir beide platztechnisch schon.

Gruß Guido
 
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Gut..OK....
Dann stellt sich mir die Frage, wozu eine Reiseenduro?Anhang anzeigen 56925!
Das müssten wir doch jetzt schon durch haben, oder. Wenn nur diejenigen Leute sich eine Reiseenduro kaufen würden, die damit auch Reisen fernab der Zivilisation machen, dann würde es doch 9 von 10 Reiseenduros gar nicht geben;-)

Für mich ist eine Reiseenduro das Äquivalent zu einem SUV. Und die sind bei Autos ja auch immer beliebter.
 
Das müssten wir doch jetzt schon durch haben, oder. Wenn nur diejenigen Leute sich eine Reiseenduro kaufen würden, die damit auch Reisen fernab der Zivilisation machen, dann würde es doch 9 von 10 Reiseenduros gar nicht geben;-)

Für mich ist eine Reiseenduro das Äquivalent zu einem SUV. Und die sind bei Autos ja auch immer beliebter.
Ja, kann man so in etwa sagen, insbesondere bei 19/17 Zoll.

Es gibt allerdings für mich einen großen Unterschied. Die meisten SUV bieten mir nicht mehr Platz. Insbesondere wenn es um Fahrer und Beifahrer geht, ist jedes SUV mehr oder minder genauso wie sein Limousinen oder Kompaktwagen Pendant. Ich fahre auch keinen SUV, weil ich sowas schlicht nicht brauche.

Beim Motorrad fahre ich dediziert eine Reiseenduro weil wir beide halt groß sind und der Kniewinkel bei einem Tourensportler etc. einfach auf Dauer zu eng und unbequem ist. Hier hat die Größe des Fahrzeugs unmittelbaren Bezug zur Größe der Passagiere des Gefährts. Wäre ich bei meinem Reiseprofil 1.70 Meter und meine Frau 1.58 und ich würde 70 Kilo und die 50 wiegen, dann würde ich wohl eher eine 17/17 Maschine fahren ala Z1100 SX oder eine Super Duke GT oder eine 1300 RS.

Edit: Mir ist es daher auch schleierhaft, aber wahrscheinlich ist es da genau wie du sagst (Beliebtheit von SUV), warum unbedingt jeder noch so kleine Mensch unbedingt auf einer großen Reiseenduro Platz nehmen möchte, ganz insbesondere wenn diese dann nach Erwerb sich erst mal im Reifenthread erkundigen, welcher Tourensportreifen denn am besten auf die 1300 GS passt. Was ja wohl darauf hinweist das dieses Gefährt nicht in der Offroad Pampa bewegt werden wird. Ich finde das persönlich befremdlich mir ein Motorrad zu kaufen und dieses auf Biegen und Brechen dann in dieser Richtung anzupassen. Ich schrieb ja das eine 1300 RS für mein Fahrprofil auch passen würde. Mir gefällt selbige auch richtig gut.

Ich käme deshalb allerdings überhaupt nicht auf die Idee, mir eine R1300 RS zu kaufen, dann einen Tieferlegungssatz für die Fussrasten, dann eine um 4 Zentimeter höhere Sitzbank, diese auch tourig gepolstert, dann noch einen breiteren Rohrlenker dran zu bauen und den auch noch höher zu machen und haste nicht gesehen, damit ich dann endlich als 1.93 Kerl mit Sozia auf einer RS Platz nehmen kann. Man sieht sowas auch ziemlich selten wie ich finde, also das Motorräder die eher für kleinere Leute passen, so umgerüstet werden das ein Längsel drauf passt. Umgekehrt ist es aber quasi eher die Normalität als die Ausnahme, denn im 1300 Thread zur ausgefallenen Höhenregelung sagen nicht wenige, das sie das Motorrad ohne dieses Feature gar nicht gekauft hätten, weil sie sonst unsicher wären auf der hohen Maschine. Aber wie gesagt, vielleicht ist es hier wirklich die SUV Mode auf das Motorrad übertragen. The bigger the better.

Ich sehe manchmal traumhaft schöne Motorräder wie dieser R12 Nachbau der seligen R90S und dann setze ich mich beim Händler da drauf und lasse wie immer alle Hoffnung fahren. Geht (leider) überhaupt nicht. Da wäre ich so manches mal gerne 15-20 Zentimeter kleiner. Umgekehrt muss man als Längsel jetzt aber auch Standard Reiseenduros erst mal anpassen mit höherer Sitzbank usw., weil die auch mittlerweile ab Werk in erster Linie die Zielgruppe "Standardmaß" bedienen. Jedenfalls mehr als noch bei den vorigen Generationen der Modelle.
Ich hatte mal vor ca. 13 Jahren eine KTM 990 Adventure, da war das überhaupt nicht nötig bei Standardsitzhöhe ab Werk von 895 mm. 😂

Gruß Guido
 
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Was für eine Entwicklung. Mal sehen, welche "Reise-Enduro" zuerst die dringend nötige 200 PS-Hürde knackt. :rolleyes:
Bin ich eigentlich der einzige, dem diese permanente Monsteritis längst gegen den Strich geht?

Naja, gegen den Strich nicht gerade, ich schau dem irren Treiben eher gelassen zu und mach mich über so Aussagen wie "... also unter hundert PS kommst doch ned vom Fleck" lustig, vor allem wenn ne Stunde später gebettelt wird "Buam, fahrts bittschön ned mera ois hunderfuchzehne... Mir duats Gnack so weh!"

Hab ich meine zornigen 48Pferdchen halt einbremsen müssen 🤣
 
Zurück zu Hondas Kompressor.

Manche Hersteller optimieren die Fahrbarkeit, in dem sie die Füllung in bestimmten Drehzahlregionen durch variable Steuerzeiten oder Ansaugsysteme verbessern. Ähnliches kann eine Aufladung auch leisten ... aber über einen viel größeren Drehzahlbereich. Wahrscheinlich auch Vorteile hinsichtlich Effizienz im Teillastbereich, Abgasverhalten und Geräuschfreisetzung. Also, warum nicht?

Komplexer als ein Standardmotor und zwangsläufig fehleranfälliger. Nun geht bei Honda eh nie was kaputt, wie Fans immer wieder beschwören. So what?
 
Nein, bist Du nicht. Wenn man sich bewusst wird, dass viele der schönen "Katalog-PS" weggeregelt werden müssen, um ein durchrutschendes/ausbrechendes Hinterrad zu verhindern, schon zweimal nicht. Ob das Update der XY RRX nun jedenmal ein bisschen druckvoller antritt, als die Vorgängerin, halte ich für absolut unwichtig.
Nun, und dann gibt es welche, die können fahren. Egal ob 20 oder 200 PS.
 
Zurück zu Hondas Kompressor.

Manche Hersteller optimieren die Fahrbarkeit, in dem sie die Füllung in bestimmten Drehzahlregionen durch variable Steuerzeiten oder Ansaugsysteme verbessern. Ähnliches kann eine Aufladung auch leisten ... aber über einen viel größeren Drehzahlbereich. Wahrscheinlich auch Vorteile hinsichtlich Effizienz im Teillastbereich, Abgasverhalten und Geräuschfreisetzung. Also, warum nicht?

Komplexer als ein Standardmotor und zwangsläufig fehleranfälliger. Nun geht bei Honda eh nie was kaputt, wie Fans immer wieder beschwören. So what?
Korrekt, mit Kompressor Aufladug.
 
Leute, mir missfällt der Ton der in den letzten Beiträgen hier einzieht.

Das Thema heißt "Motorrad Nachrichten".

Hier können ganz wertfrei Nachrichten gepostet, bewertet und kommentiert werden.

Ob sich da jemand besser, schneller oder intelligenter als andere empfindet, sollte für die Sachinformstion unerheblich sein.

Ich weiß, dass das Wetter im Moment nicht zum Fahren einlädt, fast wie Schnee und Eis und Sturzbäche vom Himmel. Sogar Eisdiele ist derzeit doof.

Wenn ihr was abbauen müsst, Liegestütze, Bauchaufzüge und Kniebeugen machen fit für die Zeit, wenn das Fahren wieder Spaß macht.
 
@Spessarträuber bei dem ganzen Aufwand hat's für die Sitzbank wohl nicht mehr gereicht. Interessant, was technisch geht, aber fahren möchte ich das Gerät eher nicht.
 
@Spessarträuber bei dem ganzen Aufwand hat's für die Sitzbank wohl nicht mehr gereicht. Interessant, was technisch geht, aber fahren möchte ich das Gerät eher nicht.

die ist doch aus original Wurstpellen von 24 Monaten gereifter Wildschweinsalami gefertigt worden, die muss so beschissen aussehen


hahaha, die sind echt witzig: Vorbestellbar ist die Veloce Aperion bereits, und für 2027 ist die Produktion einer Kleinserie geplant, limitiert auf 24 Exemplare. Als Preis sind 78.000 Britische Pfund im Gespräch, entsprechend circa 90.000 Euro.
 
die ist doch aus original Wurstpellen von 24 Monaten gereifter Wildschweinsalami gefertigt worden, die muss so beschissen aussehen


hahaha, die sind echt witzig: Vorbestellbar ist die Veloce Aperion bereits, und für 2027 ist die Produktion einer Kleinserie geplant, limitiert auf 24 Exemplare. Als Preis sind 78.000 Britische Pfund im Gespräch, entsprechend circa 90.000 Euro.
Und in EU-Europa nicht zulassungsfähig.

Ich sach immer, weniger ist mehr
 
Was für eine Entwicklung. Mal sehen, welche "Reise-Enduro" zuerst die dringend nötige 200 PS-Hürde knackt. :rolleyes:
Bin ich eigentlich der einzige, dem diese permanente Monsteritis längst gegen den Strich geht?
Nö, ich hatte die Diskussion diese Woche bei Triumph. Die (sehr jungen) Jungs wunderten sich doch über meine Beschwerde über die Elektronik.
Ein LCDs display das zig Infos bietet, aber schlecht ablesbar ist, mit drei verschiedenen Schaltern muss man sich für Fahrmodi, ABS-modi, Traktionskontrolle, Display-Modus rumärgern.
Ich brauche 90% der Infos nicht zum Fahren, die Mechanik an dem Motorrad ist, wie die Optik wunderbar.
Auf meinen Einwand, dass die Elektronik von jemand entwickelt worden sein muss, der ganz sicher nicht Motorrad fährt, lachten alle.
Eine Keyless-Go, dass das Lenkradschloß, den Tank und die Sitzbank nicht sperrt, man muss also den mechanischen Schlüssel in die Hand nehmen.

Auch deshalb habe ich meine alte HP zurück gekauft. Die hat das alles nicht, brauch ich auch nicht.
Die Abenteuer ,die du auf dem Motorrad erlebst, haben mit dir selbst zu tun und ganz sicher nicht damit, dass du den allerneusten, allergeilsten Untersatz fährst.
 
Die Abenteuer ,die du auf dem Motorrad erlebst, haben mit dir selbst zu tun und ganz sicher nicht damit, dass du den allerneusten, allergeilsten Untersatz fährst.
(y)

Ein besseres Wort zum Sonntag hätte es nicht geben können!
 
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