Motorrad-Nachrichten

Ö und Schweiz ziehen schon die Fahrzeuge ein und der Erlös geht in die Staatskasse
 
Ich frag mich, wieso das so lange gedauert hat, bis chinesische Firmen mit Boxermotoren anfangen. Aber schön, dass da jetzt was kommt. Konkurrenz belebt bekanntlich den Markt.
Jetzt muss noch noch ein Telelever rein und dann kann BMW sich warm anziehen.
Sie haben schon Boxer aber oft haben die mehr Zylinder.
 
Sollten die Chinesen mit dem Motorradmarkt das tun, was die Japaner mit dem Automarkt gemacht haben, habe ich den Trost, dass ich bis dahin altersbedingt wahrscheinlich eh kein Motorrad mehr fahren werde, also wäre es mir egal;)
Man könnte auch schreiben "Sollten die Chinesen mit dem Motorradmarkt das tun, was die Japaner mit dem Motorradmarkt gemacht haben..."

Aber auf die "Japaner, CB72, CB250,450, 750" hat der deutsche Merkt (also BMW) doch erfolgreich reagiert. Fast möchte ich sagen: die "Japaner" haben BMW gut getan.
 
Bei Trocknern und Waschmaschinen sehe ich die Sache mit der Haltbarkeit ein wenig anders.
Wenn unser Trockner aus 2002 noch funktionieren würde, hätten wir seit 23 Jahren einen veralteten, stromfressenden, sehr heiß laufenden, nicht wäschefreundlichen Ablufttrockner im Keller stehen.
Da wir hier nur mittelklasse Geräte kaufen, ging es über einen Kondenstrockner zu jetzt einem Wärmepumpengerät.
Ich glaube, wenn man die Anschaffungskosten und den Energiebedarf rechnet, stehen wir uns so deutlich besser. Von der schonenderen Arbeitsweise des aktuellen Trockners mal abgesehen.
Mein Siemens-Trockner ist von 2005 (in etwa glaube ich - wie die Zeit vergeht). Er hat eine Wärmepumpe stand im Prospekt. Er funktioniert prächtig und soll energetisch günstig sein. Allerdings ist richtig, alle Geräte in der Waschküche liegen deutlich über 1000€. Vor allem der Miele Waschtrockner.
Mein Wärmepumpengerät ist auch ein Kondensationstrockner. Es ist kein Ablufttrockner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt gebe ich meinen Senf auch noch dazu:

Ich hatte zuerst die XJ 900 F mit 97 PS - für mich damals 1987 der PS-Aufstieg von der XJ 750 Seca, auf der mich ein Autofahrer abgeschossen hatte. Super Reisetourer, für mich ein Traum und viele schöne Touren (auch mit der Seca).
2002 habe ich dann nach einer Motorradpause wieder angefangen - es war eine 10 jährige XJ 900 F, aber mit 92 PS, kastriert wegen Lärmemmissionen und sonstigem Schwachsinn. Man merkte, dass ein paar PS fehlten, aber auch hier - sie lief und lief und lief ..... bis ich sie im Kreisverkehr bei 80.000 km geschrottet habe.
Während die mit 97 PS locker mit 4,2 l/100 km zufrieden war (ich war damals flotter unterwegs, die Geschw.-Begrenzungen waren nicht so extrem wie heute), hatte die mit 92 PS meistens 0,5 l/100 km mehr verbraucht (das zum Thema Weiterentwicklung und Umweltvorschriften) und war etwas wenige agil - mir hat es aber gereicht.
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..... zeitloses Design, tourentauglich und auch mal zum Gasgeben interessant, Bremsen waren ein Schwachpunkt und das Fahrwerk.
Außenliegende Kette?
 
Aber auf die "Japaner, CB72, CB250,450, 750" hat der deutsche Merkt (also BMW) doch erfolgreich reagiert. Fast möchte ich sagen: die "Japaner" haben BMW gut getan.
Und Herkules, Kreidler, Maico, Zündapp, MZ, uva zerstört.
Aber Hauptsache BMW geht gut ;)
 
Und Herkules, Kreidler, Maico, Zündapp, MZ, uva zerstört.
Aber Hauptsache BMW geht gut ;)
Aus der Erinnerung eines 15 bis 18 jährigen, einfach mal so runter geschrieben: Es gab sie alle aber auch eine Jawa - ich sehe sie noch im Schaufenster. Bei den 50zigern auch die Honda (aber da war im Grunde doch nur das Motorgeräusch der Punkt. Mit 16 ein 4 Tackter). Ich selbst hatte die erste 5 Gang Zündapp mit rotem Sitz.
BMW war ein Nischenprodukt - gefühlt.
Irgendwann war diese "50ziger-Zeit" vorbei und die Dinger wurden nicht mehr gebraucht. Eine Maico oder MZ hatte eben auch "keiner".
Wir brauchten dann eben "alle" eine Honda oder eine Yamaha. Selten eine Kawasaki.
Wir haben es (die 50ziger) nicht mehr gekauft. Konsequenterweise hat es dann auch keiner mehr gebaut. Wie beim Käfer - obwohl der 1303 war schon was für damals (war aber später).
BMW - ganz neutral betrachtet- hat sich Mühe gegeben. Lange Zeit fast etwas putzig. 1970 - eine Honda 450 oder 750 neben einer BMW - wer hätte die BMW genommen?
Die "Engländer" sind zurück. Die von Dir genannten nicht. Aber die Reaktion ist nicht: Hauptsache BMW geht es gut sondern, gut das es wenigstens BMW gut geht - wenn es denn so sein sollte.
 
BMW aus der Zeit waren wirklich Schrott neben einer CB 900 oder CB 750. Die 2V Boxer wollte ich selbst heute nicht geschenkt haben. Die damaligen Fahrer passten aber auch dazu, das prägte nachhaltig das Image. Ohne die Japaner gäbe es BMW Motorrad heute nicht mehr, die haben sie zu Weiterentwicklung genötigt.
 
BMW aus der Zeit waren wirklich Schrott neben einer CB 900 oder CB 750. Die 2V Boxer wollte ich selbst heute nicht geschenkt haben. Die damaligen Fahrer passten aber auch dazu, das prägte nachhaltig das Image. Ohne die Japaner gäbe es BMW Motorrad heute nicht mehr, die haben sie zu Weiterentwicklung genötigt.
Aaach neee Bernd....


Und die R 80/100 G/S ST waren auch nicht ohne...
 
In den 80-90 Jahren haben wir ( unsere Gruppe ) BMW Motorradfahrer oft mitleidig belächelt, ja da waren wir halt noch etwas unangepasst :ROFLMAO:, BMW Auto natürlich nicht,
die waren der Hammer .
 
In den 80-90 Jahren haben wir ( unsere Gruppe ) BMW Motorradfahrer oft mitleidig belächelt, ja da waren wir halt noch etwas unangepasst :ROFLMAO:, BMW Auto natürlich nicht,
die waren der Hammer .
Nun ja. Der 323 i den ich hatte war eine Möhre.
So ab jahrgang 2000 waren dann die BMW Autos recht gut.
 
Und Herkules, Kreidler, Maico, Zündapp, MZ, uva zerstört.
Aber Hauptsache BMW geht gut ;)
Es ist schade um die Firmen, aber zumindest die westdeutschen der o.g. Firmen haben sich selbst zerstört (MZ weiss ich nicht - k.A. welche Möglichkeiten die in der Planwirtschaft hatten). Ich habe damals bei einem Motorradhändler im Service+Verkauf gearbeitet. Die deutschen Mopeds waren noch ein paar Jahre technisch/qualitativ besser, aber nicht annähernd so dass es den Mehrpreis gerechtfertigt hätte. Das regelt dann der Markt. Mit Gewalt und Subventionen kann man keine Firma retten. Damit schadet man nur den Firmen, die gut arbeiten und Produkte entwickeln, die auch gewollt und gekauft werden (können). Das werden die einst glorreichen und zum Teil hochnäsigen deutschen Autohersteller zukünftig noch mehr spüren als heute.
Früher ... ist vorbei - was zählt ist heute und morgen.
 
Eigentlich sollte die neue Retro-Honda CB 1000 F im Januar 2026 in den Handel kommen. Doch Probleme mit dem Motor verzögern den Produktionsbeginn.

https://www.motorradonline.de/moder...-motor-probleme-betreffen-auch-die-cb-1000-f/
Die Honda Motorprobleme kommen für mich echt was überraschend.
Mitte letzten Jahres hatte mich eine Arbeitskollegin gefragt, welcher Hersteller am wenigsten Probleme macht. Tjo da war mein Hondatipp jetzt so lala.
Mal kieken wie sich die fuschneue 750er Hornet schlägt.
 
Eigentlich sollte die neue Retro-Honda CB 1000 F im Januar 2026 in den Handel kommen. Doch Probleme mit dem Motor verzögern den Produktionsbeginn.

https://www.motorradonline.de/moder...-motor-probleme-betreffen-auch-die-cb-1000-f/
Hoppla. Die Honda Motorprobleme kommen für mich auch echt was überraschend.
Mitte letzten Jahres hatte mich eine Arbeitskollegin gefragt, welcher Hersteller am wenigsten Probleme macht. Tjo da war mein Hondatipp jetzt so lala.
 
Mitte letzten Jahres hatte mich eine Arbeitskollegin gefragt, welcher Hersteller am wenigsten Probleme macht
Da hätte ich auch spontan die 4 großen Japaner genannt und Suzuki hervorgehoben ... aus eigener Erfahrung.
 
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