Auch wenn dies hier schon geschrieben steht;
Achte darauf, dass du zukünftig nur noch unter Zeugen kommunizierst.
Zur Not sagst du: „…warte bitte, ich muss eben die Diktierfunktion an meinem Handy einschalten damit ich später nichts vergesse…“ Hilft immer.
Ich hatte während einer Kündigung mit Kündigungsschtzklage leider eine Prozessbeschäftigung erhalten. DAS ist nicht lustig! (Bitte diese Sauerei selber ergooglen)
Dabei wurde mir das älteste Mobiliar was man in irgend einem Keller gefunden hat untergejubelt!
Kein Witz:
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Das Ding war über 25 Jahre alt!
Auf meine Frage nach nem anderen Stuhl auf dem ich nicht so viele Rückenschmerzen bekomme, bekam ich die Ansage doch bitte ein Attest vom Arzt vorzulegen.
Auf das vorgelegte Attest folgend erhielt ich Rückmeldung vom Anwalt, dass man ein Attest beim Arbeitsgericht eingereicht habe, welches als Beweis gewertet werden soll, dass ich nicht mehr fähig sei meine Arbeit weiter auszuüben.

Der beigefügte Text war ich hätte unter Zeugen ausgesagt ich könne wegen andauernder Rückenschmerzen nicht mehr arbeiten.
Zwar waren die Beweisfotos (und noch einiges mehr) hilfreich und anschließende Standpaucke des Vorsitzenden Richters mit Rechtsprechung zu meinen Gunsten genugtuend. Aber der Weg dahin war schon sehr kräftezehrend und langwierig.
Hätte ich die Bilder nicht gemacht und das Tagebuch nicht geführt, wäre die Sache anders ausgegangen!
Daher, bitte absichern, dokumentieren und Kommunikation nur auf das allernötigste beschränken. Also, Faust in der Tasche.
Ja ist doof aber bis du aus der Nummer raus bist, der sinnvollste Weg.
Ich drück dir die Daumen.