Fahrzeughöhenregelung ausgefallen

Einen wunderschönen guten Morgen
Tut. Ihr leid deine Beiträge helfen den Betroffenen nicht.
Das BMW jetzt eine endgültige Lösung hat…
Das BMW das versuchen wird zu entlüften…
Wo ist da die Hilfe? ohne jegliche Substanz!
BMW versucht das zwei Jahren billig hinzubekommen und schafft es nicht .
Und der Kunde ist der leidtragende.
 
Das BMW jetzt eine endgültige Lösung hat…
Das BMW das versuchen wird zu entlüften…
Wo ist da die Hilfe? ohne jegliche Substanz!
BMW versucht das zwei Jahren billig hinzubekommen und schafft es nicht .
Und der Kunde ist der leidtragende.

Ernstgemeint - trenn' Dich von dem Moped, Du wirst vermutlich nicht glücklich damit..
Schau Dir die "Entlüftungs-Historie" von den HR Bremsen bei der K5x an.
Es besteht die Möglichkeit das BMW das Problem nie endgültig löst.
 
@Seli@

Jetzt komm mal endlich wieder von Deinem Baum runter, dies Gezetere ist ja nicht auszuhalten!

Das finde ich auch ! Aber genau in die andere Richtung!
Und ich habe noch immer keine antworten
Ich fang mal an.
Ich fahre 12000-15000Km im Jahr
Hatte die drei Fehlermeldungen schon vier mal.
Ich bin ein sehr großer BMW Fan!
Das ist meine 9. neue BMW
Ich habe keine Verbindungen zu BMW
 
Keine gute Antwort …
Was sollte ich jetzt drauf antworten?
Ich möchte gerne wissen warum hier Menschen auf Dinge antworten von denen sie keine Ahnung haben und BMW immer in Schutz nehmen.
 
@Seli@ - technisch bin ich eher auf deiner Seite, aber deine Art und Weise wie du mit diesem, für alle Betroffenen ärgerlichen, Thema umgehst, passt für mich nicht so ganz. Jetzt wirfst du noch anderen vor dass sie keine Ahnung haben und BMW in Schutz nehmen. So geht das nicht.

Genaue Auskünfte ob es eine endgültige und dauerhaft haltbare Lösung für das Fahrwerksproblem gibt, kann ich bisher auch nicht erkennen.

Wer hat in den letzten Wochen, z. B. seit Juli, sein Fahrwerk neu justiert bekommen und ist seitdem u. a. auch in höheren Lagen unterwegs gewesen?
Da fehlt mir noch zu viel.

Wie mehrfach erwähnt war mit meiner 1300er (3x Solo + etwas Gepäck, 1x mit Sozia ohne Gepäck) trotz permanent tiefer Einstellung immer ein gutes Weiterfahren möglich und Schräglagen von mindestens 45 Grad klappten ohne Einschränkungen. Die Fehler traten nur/immer in höheren Lagen auf und blieben danach irgendwann dauerhaft. Blöder ist wenn zusätzlich die komplette Federung/Dämpfung hinten ausfällt, was scheinbar eher selten ist.

Persönlich kenne ich mehrere 1300er-Fahrer die keine Probleme mit dem adaptiven Fahrwerk haben. Unabhängig wo sie unterwegs sind.
 
Keine gute Antwort …
Was sollte ich jetzt drauf antworten?
Ich möchte gerne wissen warum hier Menschen auf Dinge antworten von denen sie keine Ahnung haben und BMW immer in Schutz nehmen.
Deine Verärgerung über die Defekte und BMW kann ich verstehen. Deinen verbalen Auftritt, insbesondere gegen andere User hier zwischenzeitlich nicht mehr.
Jeder hat seine eigene Meinung und Ansicht zum Thema. Da muß man nicht persönlich oder gar übergriffig werden.
 
@Seli@ - technisch bin ich eher auf deiner Seite, aber deine Art und Weise wie du mit diesem, für alle Betroffenen ärgerlichen, Thema umgehst, passt für mich nicht so ganz. Jetzt wirfst du noch anderen vor dass sie keine Ahnung haben und BMW in Schutz nehmen. So geht das nicht.

Genaue Auskünfte ob es eine endgültige und dauerhaft haltbare Lösung für das Fahrwerksproblem gibt, kann ich bisher auch nicht erkennen.

Wer hat in den letzten Wochen, z. B. seit Juli, sein Fahrwerk neu justiert bekommen und ist seitdem u. a. auch in höheren Lagen unterwegs gewesen?
Da fehlt mir noch zu viel.

Wie mehrfach erwähnt war mit meiner 1300er (3x Solo + etwas Gepäck, 1x mit Sozia ohne Gepäck) trotz permanent tiefer Einstellung immer ein gutes Weiterfahren möglich und Schräglagen von mindestens 45 Grad klappten ohne Einschränkungen. Die Fehler traten nur/immer in höheren Lagen auf und blieben danach irgendwann dauerhaft. Blöder ist wenn zusätzlich die komplette Federung/Dämpfung hinten ausfällt, was scheinbar eher selten ist.

Persönlich kenne ich mehrere 1300er-Fahrer die keine Probleme mit dem adaptiven Fahrwerk haben. Unabhängig wo sie unterwegs sind.

Danke damit kann ich gut umgehen
Und ja ich wollte provozieren.
Es sollen sich Menschen beteiligen die etwas Substanz beitragen können. Nicht BMW macht das schon…
Wenn ihr nichts sinnvolles beitragen könnt dann lasst es.
 
Aus hydraulischer Sicht betrachtet, wird immer der Luftpolster am vorderen Federbein bleiben. Längster Weg der Leitungen und der höchste Punkt.
Angesteuert wird das vordere Federbein über das hintere. Das bedeuted das hintere entlüftet beim Absenken, da das Öl dort zurückrinnt und die Luft bleibt in der vorderen Leitung.
Wäre interessant ob BMW das Absenken und Anheben der beiden Federbeine auslesen kann und will.
Gilt das eigentlich auch für den Niveauausgleich zur Nivelierung der Waagerechten (BEleuchtung) bei Belastung (Beladungsausgleich) - ich meine mich zu erinnern da mal ein hydraulisches System zwischen vorn und hinten in einer BMW-DArstellung gesehen zu haben - also bei nicht verbautem Rentnerlift? Kann aber auch falsch liegen.....das Alter spielt manchmal Streiche!

GEfunden: dieses Bild meinte ich......oder ist das mit REntnerlift?

Screenshot 2026-09-12 103052.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Welches Baujahr ist deine 1300er?
Falls ja, wurde die Hydraulikpumpe bereits getauscht - wann?

Wie weiter vorne erwähnt, klappen auch mit permanent niedrigem Fahrwerk Schräglagen bis 45 Grad ohne dass irgendetwas schleift oder kratzt.
Meine ist Baujahr 4/2024, eine der ersten. Die Pumpe wurde, soweit ich weiß, bisher nicht getauscht.

Ja, 45° schaffe ich auch mit niedrigem Fahrwerk, aber es fehlt die Sicherheit. Mit Gepäck und einer Bodenwelle in der Kurve kann das Aufsetzen schneller kommen, als man denkt.
 
Das wäre dann das dritte Mal. Fraglich ob es hilft, aber da ich keinen Einfluss auf die Maßnahmen habe, bleibt mir nicht viel übrig, als zu hoffen.
Das kann ich gut nachvollziehen. Da hilft nur beschweren, beschweren in München.
Meine ist auch Bj. 4. 24 und bekam letztes Jahr eine neue Pumpe.Geholfen hat bisher nur das entlüften, was wie in deinem Fall nicht geholfen hat. Leider.
 
Ich bin mit der Fußraste in einer Kurve mit Bodenwelle aufgekommen, dazwischen auch immer wieder mit dem Schuh den Asphalt berührt. An dem Tag hat die BMW App maximal 41° Schräglage angezeigt. Deshalb würde ich nicht sagen, dass man einfach so weiterfahren kann. Man fährt dann natürlich vorsichtiger und langsamer. Und im Urlaub, wo man extra wegen schöner Strecken hinfährt, verdirbt der Ausfall einem den Spaß.
 
Auf Instagram hat BMW auf jemanden geantwortet, der gefragt hat, wann BMW das Problem endlich einmal richtig lösen wird. Die Antwort von BMW lautete: „Schick uns eine DM, wenn du dieses Problem immer noch hast.“ Angesichts der vielen Menschen, die im Internet angeben, dieses Problem zu haben, kann man kaum noch davon sprechen, dass es nur „sporadisch“ auftritt. Na ja, vielleicht sollten wir dann einfach alle mal eine DM schicken. 😏

Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum manche Leute BMW immer noch verteidigen und versuchen, die Probleme herunterzuspielen. Marken liebe ist ja schön und gut, aber man sollte nicht vergessen, dass diese Liebe ausschließlich einseitig ist. BMW liebt uns nicht, genauso wenig wie andere Hersteller. Das haben sie nie getan und werden sie auch nie tun.

Das Ziel eines Herstellers ist es, möglichst günstig zu produzieren, möglichst kurz zu testen und möglichst hohe Gewinnmargen mit seinen Motorrädern zu erzielen. Ein Hersteller bewegt sich dabei stets am Rand des Abgrunds: Wie weit kann man die Gewinne maximieren, auch auf Kosten der Qualität, ohne dass die Kunden das Produkt nicht mehr kaufen?
Letztlich geht es ausschließlich um Gewinnoptimierung und die Steigerung des Shareholder Value. Die Marketingabteilungen lieben „Markenfans“, die alles entschuldigen und jedes Problem schönreden.

Der einzige Weg, eine bessere Qualität durchzusetzen, besteht darin, den Herstellern deutlich zu machen, dass wir das nicht länger akzeptieren. Und eigentlich ist genau das der ultimative Ausdruck von Markenliebe.
Denn nur wenn Kunden eine bessere Qualität einfordern, wird die Marke auch besser. Wir lieben doch die Marke selbst und nicht den CEO oder die shareholders, oder?
 
RÜCKTRITT VOM KAUFVERTRAG , WARUM MACHT DAS NIEMAND ,wenn der Fehler nicht behoben werden kann!!????

Wenn zb.bei meiner BMW R1300GS ( österreich) das elektronische Fahrwerk 2 mal ausfällt, ein Werkstatt aufenthalt nötig ist und der Fehler wieder auftritt und nicht entgültig behoben wird.Gibt es eine Produkthaftung oder ähnliches oder kann man das Motorrad wandeln?

ANTWORT!!
Ja, Sie können das Motorrad wandeln (rechtlich spricht man heute in Österreich von der „Auflösung des Vertrags“). Nach österreichischem Recht müssen Sie sich nicht unendlich viele Reparaturversuche gefallen lassen. [1, 2]
Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Ihren Fall mit der BMW R1300GS teilen sich wie folgt auf:

1. Gewährleistung (Ihr Hebel zur Wandlung)​

Wenn Sie das Motorrad bei einem Händler in Österreich gekauft haben, greift die gesetzliche Gewährleistung. [3, 4]


  • Zweistufiges System: Auf der ersten Stufe hat der Händler das Recht auf Verbesserung (Reparatur) oder Austausch. [5]
  • Fehlschlagen der Reparatur: Nach ständiger Rechtspraxis in Österreich gilt eine Reparatur nach zwei erfolglosen Versuchen für denselben Mangel als fehlgeschlagen. Wenn das elektronische Fahrwerk nach dem dritten Aufenthalt immer noch ausfällt, ist die erste Stufe definitiv erschöpft. [2]
  • Recht auf Wandlung: Da es sich beim Ausfall des elektronischen Fahrwerks (SAF / Höhenregelung) um einen schwerwiegenden, sicherheitsrelevanten Mangel handelt (nicht bloß geringfügig), haben Sie nun das Recht, auf die zweite Stufe umzusteigen und die Wandlung (Rückabwicklung des Kaufvertrags) zu fordern. [1, 2, 6, 7, 8]
Was bedeutet Wandlung in der Praxis?
Sie geben das Motorrad an den Händler zurück und erhalten Ihr Geld zurück. Allerdings darf der Händler ein angemessenes Benutzungsentgelt (Nutzungsentschädigung) für die von Ihnen tatsächlich gefahrenen Kilometer abziehen. [8, 9, 10]

2. Produkthaftung vs. Garantie​



  • Produkthaftung: Das Produkthaftungsgesetz (PHG) greift hier nicht. Es kommt nur dann zum Tragen, wenn durch ein fehlerhaftes Produkt ein anderer Gegenstand beschädigt oder eine Person verletzt wird. Für den Schaden am Motorrad selbst ist es nicht zuständig.
  • Herstellergarantie: BMW bietet meist eine dreijährige Herstellergarantie. Sie können Ansprüche auch darüber abwickeln, für eine echte Wandlung (Geld zurück) ist jedoch Ihr gesetzlicher Gewährleistungsanspruch gegenüber dem Händler (Vertragspartner) der sauberste Weg. [2, 8, 11]

Empfohlene Vorgehensweise​


  1. Beweise sichern: Dokumentieren Sie die Fehlermeldungen (Fotos/Videos vom Display) und heben Sie alle Werkstattaufträge und Protokolle der bisherigen drei Reparaturversuche sorgfältig auf.
  2. Schriftliche Aufforderung: Setzen Sie dem Händler schriftlich (am besten per Einschreiben) eine letzte kurze Nachfrist zur Behebung oder erklären Sie direkt den Rücktritt vom Kaufvertrag (Wandlung) aufgrund des fehlgeschlagenen zweiten Verbesserungsversuchs.
  3. Hilfe holen: Da es bei KFZ-Wandlungen und der Berechnung des Nutzungsabzugs oft zu Diskussionen kommt, empfiehlt sich eine Beratung durch den ÖAMTC oder den ARBÖ, sofern Sie dort Mitglied sind. [2, 12, 13, 14, 15]
Um Ihnen bei den nächsten Schritten optimal zu helfen, teilen Sie mir bitte noch mit:




[1] https://www.maydell-law.at
[2] https://www.anwaltfinden.at
[3] https://www.teamanwaelte.at
[4] https://www.youtube.com
[5] https://www.oesterreich.gv.at
[6] https://www.gs-forum.eu
[7] https://www.facebook.com
[8] https://www.anwaltfinden.at
[9] https://www.anwaltskanzlei-wolff.at
[10] https://konsument.at
[11] https://www.facebook.com
[12] https://www.youtube.com
[13] https://www.oeamtc.at
[14] https://www.arboe.at
[15] https://www.youtube.com
 
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RÜCKTRITT VOM KAUFVERTRAG , WARUM MACHT DAS NIEMAND ,wenn der Fehler nicht behoben werden kann!!????

Wenn zb.bei meiner BMW R1300GS ( österreich) das elektronische Fahrwerk 2 mal ausfällt, ein Werkstatt aufenthalt nötig ist und der Fehler wieder auftritt und nicht entgültig behoben wird.Gibt es eine Produkthaftung oder ähnliches oder kann man das Motorrad wandeln?

ANTWORT!!
Ja, Sie können das Motorrad wandeln (rechtlich spricht man heute in Österreich von der „Auflösung des Vertrags“). Nach österreichischem Recht müssen Sie sich nicht unendlich viele Reparaturversuche gefallen lassen. [1, 2]
Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Ihren Fall mit der BMW R1300GS teilen sich wie folgt auf:

1. Gewährleistung (Ihr Hebel zur Wandlung)​

Wenn Sie das Motorrad bei einem Händler in Österreich gekauft haben, greift die gesetzliche Gewährleistung. [3, 4]


  • Zweistufiges System: Auf der ersten Stufe hat der Händler das Recht auf Verbesserung (Reparatur) oder Austausch. [5]
  • Fehlschlagen der Reparatur: Nach ständiger Rechtspraxis in Österreich gilt eine Reparatur nach zwei erfolglosen Versuchen für denselben Mangel als fehlgeschlagen. Wenn das elektronische Fahrwerk nach dem dritten Aufenthalt immer noch ausfällt, ist die erste Stufe definitiv erschöpft. [2]
  • Recht auf Wandlung: Da es sich beim Ausfall des elektronischen Fahrwerks (SAF / Höhenregelung) um einen schwerwiegenden, sicherheitsrelevanten Mangel handelt (nicht bloß geringfügig), haben Sie nun das Recht, auf die zweite Stufe umzusteigen und die Wandlung (Rückabwicklung des Kaufvertrags) zu fordern. [1, 2, 6, 7, 8]
Was bedeutet Wandlung in der Praxis?
Sie geben das Motorrad an den Händler zurück und erhalten Ihr Geld zurück. Allerdings darf der Händler ein angemessenes Benutzungsentgelt (Nutzungsentschädigung) für die von Ihnen tatsächlich gefahrenen Kilometer abziehen. [8, 9, 10]

2. Produkthaftung vs. Garantie​



  • Produkthaftung: Das Produkthaftungsgesetz (PHG) greift hier nicht. Es kommt nur dann zum Tragen, wenn durch ein fehlerhaftes Produkt ein anderer Gegenstand beschädigt oder eine Person verletzt wird. Für den Schaden am Motorrad selbst ist es nicht zuständig.
  • Herstellergarantie: BMW bietet meist eine dreijährige Herstellergarantie. Sie können Ansprüche auch darüber abwickeln, für eine echte Wandlung (Geld zurück) ist jedoch Ihr gesetzlicher Gewährleistungsanspruch gegenüber dem Händler (Vertragspartner) der sauberste Weg. [2, 8, 11]

Empfohlene Vorgehensweise​


  1. Beweise sichern: Dokumentieren Sie die Fehlermeldungen (Fotos/Videos vom Display) und heben Sie alle Werkstattaufträge und Protokolle der bisherigen drei Reparaturversuche sorgfältig auf.
  2. Schriftliche Aufforderung: Setzen Sie dem Händler schriftlich (am besten per Einschreiben) eine letzte kurze Nachfrist zur Behebung oder erklären Sie direkt den Rücktritt vom Kaufvertrag (Wandlung) aufgrund des fehlgeschlagenen zweiten Verbesserungsversuchs.
  3. Hilfe holen: Da es bei KFZ-Wandlungen und der Berechnung des Nutzungsabzugs oft zu Diskussionen kommt, empfiehlt sich eine Beratung durch den ÖAMTC oder den ARBÖ, sofern Sie dort Mitglied sind. [2, 12, 13, 14, 15]
Um Ihnen bei den nächsten Schritten optimal zu helfen, teilen Sie mir bitte noch mit:




[1] https://www.maydell-law.at
[2] https://www.anwaltfinden.at
[3] https://www.teamanwaelte.at
[4] https://www.youtube.com
[5] https://www.oesterreich.gv.at
[6] https://www.gs-forum.eu
[7] https://www.facebook.com
[8] https://www.anwaltfinden.at
[9] https://www.anwaltskanzlei-wolff.at
[10] https://konsument.at
[11] https://www.facebook.com
[12] https://www.youtube.com
[13] https://www.oeamtc.at
[14] https://www.arboe.at
[15] https://www.youtube.com
KI gelle?
 
Aber mit Quellenangaben, damit es überprüfbar ist.
 
sowas von KI....

klärt die dann auch direkt, wieviel Nutzungsentschädigung anfallen wird, oder stellt der Käufer das Fahrzeug dann in die Garage, und verzichtet auf Urlaube oder oder.

Zum Glück ist das die Entscheidung jedes einzelnen.

@FritzKarl hat ja auch zzt erfolgreich reparieren lassen
 
Keine gute Antwort …
Was sollte ich jetzt drauf antworten?
Ich möchte gerne wissen warum hier Menschen auf Dinge antworten von denen sie keine Ahnung haben und BMW immer in Schutz nehmen.
Warum nutzt du nicht deine Energie und bedrängst den Hersteller, statt dich hier an Forenmitgliedern abzuarbeiten?
 
Auf Instagram hat BMW auf jemanden geantwortet, der gefragt hat, wann BMW das Problem endlich einmal richtig lösen wird. Die Antwort von BMW lautete: „Schick uns eine DM, wenn du dieses Problem immer noch hast.“ Angesichts der vielen Menschen, die im Internet angeben, dieses Problem zu haben, kann man kaum noch davon sprechen, dass es nur „sporadisch“ auftritt. Na ja, vielleicht sollten wir dann einfach alle mal eine DM schicken. 😏

Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum manche Leute BMW immer noch verteidigen und versuchen, die Probleme herunterzuspielen. Marken liebe ist ja schön und gut, aber man sollte nicht vergessen, dass diese Liebe ausschließlich einseitig ist. BMW liebt uns nicht, genauso wenig wie andere Hersteller. Das haben sie nie getan und werden sie auch nie tun.

Das Ziel eines Herstellers ist es, möglichst günstig zu produzieren, möglichst kurz zu testen und möglichst hohe Gewinnmargen mit seinen Motorrädern zu erzielen. Ein Hersteller bewegt sich dabei stets am Rand des Abgrunds: Wie weit kann man die Gewinne maximieren, auch auf Kosten der Qualität, ohne dass die Kunden das Produkt nicht mehr kaufen?
Letztlich geht es ausschließlich um Gewinnoptimierung und die Steigerung des Shareholder Value. Die Marketingabteilungen lieben „Markenfans“, die alles entschuldigen und jedes Problem schönreden.

Der einzige Weg, eine bessere Qualität durchzusetzen, besteht darin, den Herstellern deutlich zu machen, dass wir das nicht länger akzeptieren. Und eigentlich ist genau das der ultimative Ausdruck von Markenliebe.
Denn nur wenn Kunden eine bessere Qualität einfordern, wird die Marke auch besser. Wir lieben doch die Marke selbst und nicht den CEO oder die shareholders, oder?
Ich fahre seit 15 Jahren durchgehend nur BMW Motorräder, darunter jetzt die vierte große GS. Das Problem ist, dass BMW Motorrad immer arroganter aus ihrem Elfenbeinturm agiert und auf Beschwerde-E-Mails gar nicht reagiert. Ich wurde sogar von meinem Händler gebeten, diese Beschwerde-E-Mail zu schreiben. Auch die Händler werden wohl von den Problemen mit den halbseidenen Konstruktionen wie Rentnerlift und ASA von BMW Motorrad im Regen stehen gelassen. Sogar der Bordcomputer funktioniert bei meiner 1300er nicht richtig. Er resetet sich unkontrolliert, ist also nicht brauchbar. Wenn da noch ein eklatantes Sicherheitsproblem mit ASA auftritt, dass mir zweimal zwecks softwareseitig programmierten Bauteilschutz den Antrieb beim Beschleunigen auf der Landstraße abgeschaltet hat, hört bei mir der Spaß endgültig auf. Das hat mir mit noch so ein paar anderer konstruktiven Unzulänglichkeiten wir zum Beispiel der zu kurze Seitenständer meinen diesjährigen Motorradurlaub ziemlich vermiest. Und dann habe ich noch von BMW Motorrad Direct am Telefon gesagt bekommen, dass ich mit meinen 1,85 m zu kleinwüchsig für die 1300er wäre und ich quasi selbst Schuld wäre so ein Motorrad zu kaufen. Meine Konsequenz ist nun irgendwie meine fünf Monate alte GS wieder mit möglichst wenig finanziellem Verlust loszuwerden. Und wenn ich dafür Rechtschutz und Anwalt einschalten muss!
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dann habe ich noch von BMW Motorrad Direct am Telefon gesagt bekommen, dass ich mit meinen 1,85 m zu kleinwüchsig für die 1300er wäre.
Bitte sag mir, dass das ein Scherz war. Von dir oder von BMW .....:eek:
Diese Haltung von BMW haben wir allerdings auch den BMW-Anhängern zu verdanken, die jahrelang alles schön geredet haben, was technisch nicht gepasst hat, sowie den Umgang von BMW mit diesen Problemen.
Der Boxermotor bleibt mein bevorzugter Motortyp. Aber in China wird intensiv an Chinesischen Boxermotoren gearbeitet. Ich hoffe aufrichtig, dass BMW diesen Wettbewerb gewinnt, denn wir brauchen die Europäische Auto- und Motorradindustrie dringend. Dafür muss BMW allerdings schnell handeln und die richtigen Entscheidungen treffen. Zum Beispiel, indem BMW strukturelle Probleme, etwa beim 1300er, schnell und kundenorientiert löst.
 
Warum nutzt du nicht deine Energie und bedrängst den Hersteller, statt dich hier an Forenmitgliedern abzuarbeiten?

Das wäre tatsächlich hilfreich.

In Anbetracht der erwähnten Massen an Betroffenen ("Insta, im Iternet...") kann man sich zusammentun. Ein halbwegs Rechtskundiger ist evtl direkt mit an Bord, sonst crowdfunded man eben ein paar Taler zusammen und lässt einen Profi drauf los. Wurde so seinerzeit in einem Forum gemacht für die BMW F800S. Bei der S gab es bei einigen unschön klemmende Hinterachsen. Was natürlich gefährlicher ist, als das Liftthema. Deswegen wäre ich mir nicht sicher, ob sich das KBA in unserem Fall berufen fühlt.
BMW blieb was stur, wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Das BKA hat denn zügig geregelt. Die Fälle waren gut dokumentiert und wurden von einem Forenmitglied gesammelt und sortiert. Das stur stellen von BMW ist imho also wirklich nigs neues.

Wir waren in diesem Faden nmE auf einem guten Weg was das sammeln von Fehlern und Lösungsversuchen des Lifts anging. Wäre super, wenn wir uns wieder da drauf fokussieren.
Satt sich zu beharken, oder einen Generaldebatte über die Zufriedenheit mit der Marke zu führen.

Interessant ist aus meiner Sicht:
- Wann tritt der Ausfall auf (Höhe, Temperatur. Tendenz geht zur Korrelation mit Höhe)
- Was ist betroffen, nur der Lift, oder auch der Niveauausgleich. Kann man den Lift manuell erfolgreich auf hoch stellen
- Wie empfand man das weiter Fahren (Tendenz geht Richtung: kein grösseres Problem bis 45 Grade keine Einschränkungen)
- Wie verhält sich der Händler
- Was wird unternommen wird und in wieviel Anläufen das passiert (Entlüften, Softwareupdate, neue Hydraulikpumpe)

Wie toll die Wandlung lief, wird man idR nicht erfahren.

Wenn man das eine Weile sammelt, kann man sich mal zusammentun und einen gemeinsamen Lösungsweg mit den einzelenen Händler und BMW suchen.
In der alten Firma haben wir ein paar Rückrufe organisiert. Wennes einen Anfangsverdacht von einem Serienfehler gab, haben wir über die Techniker die Kunden befragt und konkrete Fälle gesammelt und dokumentiert. Als Händler hast du tendenziell die Arschkarte und ein grosses Interesse daran Probleme möglichst früh und gründlich zu beheben.
Manchmal ging das aber auch nur unter zu Hilfenahme der Kundschaft. ich kann mich da an ein paar lustige Messegespräche erinnern. "Hallo, ist der Produktmanager grade da, ich hätte da mal einen konstruktiven Vorschlag...". So ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht kann was bewirken.

ich schleich ja auch schon ne Weile um die AT rum (als Plan B) und hab da was in den Foren quergelesen. Fazit: Mehr oder weniger 1:1 die selbe Story. ich vermute mal die machen Ihre Sachen noch immer aussergewöhnlich gut, aber auch da ist nicht mehr alles perfekt. Und einzelne Foristi betrauern den Untergang des Landes der aufgehenden Sonne. Das Gras auf der anderen Wiese ist halt grundsätzlich immer grüner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich teile deinen Optimismus nicht. Das Problem mit der Höhenregelung besteht seit der Einführung der 1300. Bereits kurz nach der Auslieferung der ersten Modelle gab es im Internet Meldungen über entsprechende Fehlermeldungen. Seitdem hat sich wenig geändert. Mein Händler berichtet ebenfalls, dass weiterhin Kunden mit diesem Problem zurückkommen. Und meistens betrifft es Fahrer, die während ihres Urlaubs in den Bergen Probleme mit der Höhenregelung bekommen haben.

Eine GS ist  die Tourenmaschine für Motorradurlaube in den Alpen. Stell dir vor, du planst einen schönen Urlaub, freust dich auf drei Wochen entspanntes Touren durch die Berge, sparst fast alle Urlaubstage dafür auf, gibst viel Geld aus und fieberst das ganze Jahr darauf hin. Dann willst du unbeschwert genießen und das Motorrad so nutzen können, wie du es nicht nur gekauft hast, sondern wie es konstruiert wurde. Du willst weder den Urlaub durch Störungen und einen verpflichtenden Besuch bei einem Händler gefährdet sehen – der ohnehin wenig tun kann, außer das Motorrad mehrere Tage stehen zu lassen – noch willst du mit einem unguten Gefühl auf dem Motorrad sitzen und dich fragen, wann dein Motorrad die Fehlermeldung zeigt.
Und dann möchte man auch nicht mit dem Motorrad in der niedrigen Stellung nach Hause humpeln oder es dauerhaft in der hohen Stellung stehen lassen, nur um die Fehlermeldung zu vermeiden.

Es wirkt inzwischen eher wie eine Frage des Wann als des Ob, sobald man dem Motorrad in den Bergen etwas mehr abverlangt.

Nein, für ein Motorrad in diesem Segment und zu diesem Preis ist es inakzeptabel, dass dieses Problem überhaupt auftritt – und erst recht, dass es nach zwei Jahren immer noch nicht strukturell gelöst ist.
Und wenn es doch eine strukturelle Lösung gibt, dann müsste es eine offizielle Rückrufaktion geben. Das darf man als Kunde doch mindestens erwarten, wenn ein strukturelles Problem vorliegt.

Harley-Davidson hatte bei den ersten Modellen ebenfalls Probleme, aber die wurden nachhaltig behoben. Triumph, Ducati… dort funktioniert es problemlos. Warum also nicht bei BMW?“
"Warum also nicht bei BMW"

Weil es ein deutscher Hersteller ist....
 
Bevor ich wandle, verkaufe ich. Geht schneller und ich bekomme in der Regel nicht weniger.
 
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