Continental Conti Trail Attack 4 (CTA4)

ManfredA

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R1250GS HP
Hallo ins Forum;

ab Q1- 2027 gibt es den neuen CTA4 ;

"Kurze Aufwärmzeit und verbesserter Nass- und Trockengrip dank einer Voll-Silica-Mischung – für Vertrauen vom kühlen Fahrtbeginn am Morgen bis zur anspruchsvollen Passstraße am Nachmittag."

Ich bin auf die ersten Tests gespannt und bitte die ersten Anwender, mal die Profiltiefen beim neuen Reifen zu messen und hier mit Angabe der Spezifikation einzustellen.
Da gab es ja beim CTA3 erhebliche Unterschiede, je nachdem ob "V" oder "W"

Hoffentlich hält der Neue das Niveau und die Laufleistung des aktuellen CTA3.
Ich habe gerade erst neue CTA3 montiert; testen kommt also für mich erst Ende2027 in Frage.....
Aber wenn nichts gravierendes dagegen spricht bin ich dann dabei

Wenn Conti seiner Vorgehensweise bei anderen Reifen (CRA3) treu bleibt, wird der CTA3 dann absehbar eingestellt.... .


Der neue ContiTrailAttack 4
 
Da darf man gespannt sein, ich vermisse beim aktuellen CTA3 eigentlich nix - aber der T33 ist ihm leicht voraus - es geht also um Marktanteile!

 
Der kommt ziemlich sicher auf meine. Ob der für mich erkennbar 'besser' ist, glaube ich nicht. Irgendwelche Knieschleifer werden sicher dazu eine Meinung entwickeln.
 
... in der Nachbar-Kneipe wurde ein schönes Vergleichsdiagramm gepostet dass ich euch hier nicht vorenthalten möchte.
Bis auf die Laufleistung soll der CTA4 in allen Punkten besser sein.
Ich habe gerade erst neue CTA3 montiert deswegen kann ich mir wahrscheinlich erst Mitte der nächsten Saison selbst ein Bild machen .... .
 

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Der Screenshot ist ja schön und gut
ABER
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast :p

Ist ja klar das es so ausschaut, sie wollen den Neuen ja verkaufen

Also selber probieren und dann rausfinden welcher besser funktioniert. Wobei sie den 3er dann halt bald einstellen werden.
 
Hallo @Steine
, kannst du das näher konkretisieren? Was kann der T33 besser?
Der T33 ist halt ein 100% Strassenreifen, bin mit dem irgendwie unbewusst schneller/flotter unterwegs, fährt sich etwas präziser und vermittelt mir leicht mehr Sicherheit als der Conti TA3 - ist aber schon hohes NIVEA und ich vergleiche gegen eine zuletzt runtergefahrenen CTA3 - der T33 ist bei Schräglagen um 50 GRad etwas mit Vorsicht zu geniessen, da die Kontur des Reifens nicht 100% zur 4,5" Felge der R1300GS passt und damit wohl auch nicht zur DTC.

Was mir am CTA 4 jetzt schon gefällt, ist der durchgehende Mittelbereich ohne PRofilierung - die Profilierung sorgte beim CTA3 ja immer dafür, das er dort als erstes an die unzulässige Profiltiefe herankam.

WEnn ich mir das Diagramm so anschaue - hoffentlich wird der CTA4 nicht zu zappelig, nervös - fand den CTA3 eigentlich schon sehr schön satt im Handling bei guter Präzision!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der T33 ist halt ein 100% Strassenreifen, bin mit dem irgendwie unbewusst schneller/flotter unterwegs, fährt sich etwas präziser und vermittelt mir leicht mehr Sicherheit als der Conti TA3 - ist aber schon hohes NIVEA und ich vergleiche gegen eine zuletzt runtergefahrenen CTA3 - der T33 ist bei Schräglagen um 50 GRad etwas mit Vorsicht zu geniessen, da die Kontur des Reifens nicht 100% zur 4,5" Felge der R1300GS passt und damit wohl auch nicht zur DTC.
...Danke für die Rückmeldung;
letzte Frage: Wie waren denn die Laufleistungen des T33 zum CTA3 im Vergleich , ggfls. jeweils v+h separat, falls es da wechselrelevante Unterschiede gab?
 
Was mir am CTA 4 jetzt schon gefällt, ist der durchgehende Mittelbereich ohne PRofilierung - die Profilierung sorgte beim CTA3 ja immer dafür, das er dort als erstes an die unzulässige Profiltiefe herankam.
kann sich bei Regen evtl aber negativ auch auswirken, abwarten....
 
Schau mal in die Nachbarkneipe. Da gibt es einen ellenlangen Fred zum T33
 
Klingt erstmal gut, mein PST3 muss nächstes Jahr eh runter, dann passt das mit dem CTA4 perfekt.
 
Hallo ins Forum;

......

Ich bin auf die ersten Tests gespannt und bitte die ersten Anwender, mal die Profiltiefen beim neuen Reifen zu messen und hier mit Angabe der Spezifikation einzustellen.
Da gab es ja beim CTA3 erhebliche Unterschiede, je nachdem ob "V" oder "K"
Hallo @Jazzman , dann bitte hier mal die Profiltiefen posten, wie im zitierten Post;
Hallo @Andi#87 , danke für den Hinweis;....

aber ich denke du liest hier auch aufmerksam und mit Interesse mit :cool:
 
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Wenn 9 von 10 TEstern das bestätigen, wird wohl was drann sein, technisch belegen und bewerten kann man die 20 Prozent mehr gegenüber CTA3 wahrscheinlich nicht.


 
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Kann mir bitte mal jemand den Unterschied zwischen Handling und Einlenkverhalten erklären? Und wie man beides objektiv beurteilen will? Hängt das nicht eher von den Vorlieben der oberen Hälfte des Motorrads ab?
vielleicht hilft dir das....


Handling ist der Oberbegriff für die Gesamthandhabung eines Fahrzeugs, einschließlich Agilität, Stabilität, Lenkpräzision und Kurvenverhalten. Es umfasst nicht nur die Lenkung, sondern auch Faktoren wie Fahrwerk, Reifengrip und Fahrergeometrie, die bestimmen, wie präzise ein Fahrzeug auf kurze Weise Richtungswechsel vollzieht und wie stabil es in Kurven liegt.

Das Einlenkverhalten ist ein spezifischer Aspekt des Handlings, der sich auf die Dynamik beim Initieren einer Kurve konzentriert. Es wird maßgeblich durch physikalische Größen wie Kreiselkräfte (beeinflusst von der Baubreite der rotierenden Massen), den Schwerpunkt und die Fahrgeometrie (Lenkwinkel und Nachlauf) bestimmt. Ein gutes Einlenkverhalten bedeutet, dass das Motorrad oder Auto sich leicht und schnell in die gewünschte Schräglage zwingen lässt, ohne dass der Fahrer gegen stabilisierende Effekte ankämpfen muss.

Während Handling das subjektive Empfinden der Gesamtfahrdynamik beschreibt, ist das Einlenkverhalten die technische Fähigkeit des Fahrzeugs, diese Dynamik initial umzusetzen. Ein Fahrzeug kann eine leichte Lenkung haben (subjektiv gutes Handling), aber durch ungünstige Geometrie oder träge Rotationsmassen ein schlechtes Einlenkverhalten aufweisen, was sich in verzögerter Reaktion oder instabilem Kurvenverhalten äußert.
 
vielleicht hilft dir das....
Hat es. Einlenkverhalten als Untermenge des Handlings. Ich hatte es erst gedanklich gleich gesetzt.

Demnach bleibt es unterm Strich aber immer eine individuelle Beurteilung. Auch, weil die Rahmenbedingungen sich von Motorrad zu Motorrad, auch schon bei dem selben Modell, unterscheiden (Gewicht Fahrer, solo/zu zweit, Gepäck, originale Federbeine/Zubehör, Verschleiß usw.).
Das spiegelt sich hier ja auch immer in den teilweise sehr unterschiedlichen Beurteilungen von Reifen. Klar, Conti wird für sich Referenzwerte haben und wir gucken erst mal gespannt auf das Diagramm. Aber am Ende wird der persönliche Test entscheiden.
 
Hat es. Einlenkverhalten als Untermenge des Handlings. Ich hatte es erst gedanklich gleich gesetzt.

Demnach bleibt es unterm Strich aber immer eine individuelle Beurteilung. Auch, weil die Rahmenbedingungen sich von Motorrad zu Motorrad, auch schon bei dem selben Modell, unterscheiden (Gewicht Fahrer, solo/zu zweit, Gepäck, originale Federbeine/Zubehör, Verschleiß usw.).
Das spiegelt sich hier ja auch immer in den teilweise sehr unterschiedlichen Beurteilungen von Reifen. Klar, Conti wird für sich Referenzwerte haben und wir gucken erst mal gespannt auf das Diagramm. Aber am Ende wird der persönliche Test entscheiden.

Das merkst scho beim selben Motorradmodell wenn andere Felgen zb. Schmiedefelgen statt den schweren Kreuzspeichenfelgen montiert sind. Das macht schon einen riesen Unterschied.
Nur so als Beispiel.
Als ich 2016 mir eine Panigale kaufen wollte, hab ich die 1299er probegefahren. War ned schlecht. Danach noch die 1299 S. Das war gefühlt ein anderes Motorrad. Viel agiler und leichter zu fahren. Unterschiede unter anderem, Schmiedefelgen, Öhlins vorne hinten Elektronisch und glaub noch andere Bremssättel usw.
Es ist dann die S geworden.
 
Hat es. Einlenkverhalten als Untermenge des Handlings. Ich hatte es erst gedanklich gleich gesetzt.
Jo ... soviel dazu in Summe aller Faktoren ... zu unterscheiden auch nur im direkten Vergleich + bei Reifen on top beide Reifen neu ... oder halt alt ... irgendwas ist immer ... ;)
 
Das merkst scho beim selben Motorradmodell wenn andere Felgen zb. Schmiedefelgen statt den schweren Kreuzspeichenfelgen montiert sind. Das macht schon einen riesen Unterschied.
Nur so als Beispiel.
Gleiches galt für meine Multi 1260S mit den leichten Felgen von der PP.

Das niedrigere Felgengewicht war der Hauptgrund bei der 1300er die Schmiedefelgen zu wählen. Dass dort die Gussfelgen nicht schwerer sind, wusste bei der Bestellung keiner. Speiche bringt mehr Gewicht auf die Waage.
Dieser Unterschied wird nach meinen Beobachtungen gerne unterschätzt.

Klar, letztendlich entscheidet der oben drauf. Aber im direkten Vergleich ...
 
Wie schwer sind den die Gussfelgen?

Dachte die Kreuzspeichenräder sind am schwersten, gefolgt von Gussspeiche und am leichtesten die Schmiederäder.
 
Felgen

Ein größerer Unterschied wäre mir lieber gewesen.
 
Interessant wäre zwei gleich neu bereifte R1300 einmal Schmiede und einmal Speiche in einer Blindverkostung hintereinander zu fahren.
Dann zwei mit gleichen Felgen, einmal den flinken T33 und ein mal den trägeren PST3.
Rein aus einer längeren KI Nachfrage ändert sich das Gesamtträgheitsmoment Reifen mit Schmiede versus Guß um ca. 7%.
Nur Versuch macht klug.
 
Schau mal in die Nachbarkneipe. Da gibt es einen ellenlangen Fred zum T33
Danke!
da gibt es sogar 2

und https://www.gs-forum.eu/threads/bridgestone-battlax-t33.223580/

Für mich aber eher kein Thema 😇

Ich bin mal auf die ersten Rückmeldungen gespannt;
 
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