ginfizz
Langstrecken-Guru
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Eingangs kurz erklärt wie es zu diesem GPX kam.
Das Jahr 2018, ca. im Mai, ich habe noch eine MPJS Datei vom 1.4.18, stellt der Motoplaner sein Wirken ein. Angekündigt wurde vom Betreiber, dass man das MPJS mit dem Kurviger weiter bearbeiten kann. Das lies sich auch sehr gut bewerkstelligen.
Für mich unvergessen die erste Gruppen-Ausfahrt die mit dem Kurviger geplant wurde. Die ging so was von in die Hose. Da lag aber nicht am Kurviger!
Da dachte ich so für mich hin: Nutze ich doch mal Basecamp um mir mal die Unterschiede der Routen von Ottobrunn-Kreuth mit meinem Tomtom Rider, Kurviger und Basecamp darzustellen. Start und Ziel, ohne groß zu Überlegen, diese zwei Punkte hergenommen.
Später habe ich das mit weiteren Routenplaner erweitert. Erst gestern habe ich dem hier neu vorgestellten Ride&Reflect Routenplaner drei weitere Routen hinzugefügt.
Mein Vorgehen: Start + Ziel sind immer identisch. Die Route habe ich z.B. in Kurviger berechnen lassen und habe dann die Route in BC mit Stützpunkten nachgestellt.
Somit sind es nun 18 verschiedene Routen geworden. Damit die ganzen störenden Fähnchen und Punkte nicht zu sehen sind habe ich dann alles zu Tracks gewandelt.
Alle Tracks sind ausführlich beschriftet.

In der Liste die Nr. 07 das war für mich so das erste AHA-Erlebnis wo ich feststellte, die meisten Algorithmen bewegen sich in einem engen Korridor auf das Ziel zu. Mit der Ausnahme, 07 ganz rechts, die stammt von BC.
Später habe ich dazu links zwei Routen, 11 + 13, händisch so gelegt um aufzuzeigen welche Routenmöglichkeiten gar nicht erst berücksichtigt werden.
Die schöne Ludwigshöhe, den Platz muss man kennen um ihn aktiv an zu fahren.
Und was auch nicht von Algorithmen berücksichtigt wird, das sind wohl Querverbindungen, Schotter noch dazu, über den Taubenberg. Eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette. Dies habe ich mit Ride&Reflect Routenplaner perfekt mit "Adventure" geplant. Ohne den WP Berggasthof geht es aber nicht.
In dieser Darstellung sind nicht zu sehen, die Hindernisse!
Als da wären die Auobahn mit wenigen Übergängen, der Taubenberg und der Tegernsee.
Zwischen Taubenberg und Gmund gäbe es noch zich Routen-Varianaten die man sich aber selber klöppeln muss.

Der eine Planer macht es so, der andere Planer macht es anders. Das wissen wir.
Verlasse ich mich nur auf meien Rider fahre ich auf Dauer in einem Routentunnel von Tomtom.
Wie schrieb mal irgendwo ein Forist zu dem Thema: "Meine Kurven plane ich mir schon selber!"
Und das ist auch meine Erkenntnis.
Es wäre müssig darüber zu diskutieren ob nun Planer A besser als B ist.
Daher habe ich das GPX auch "Betrachtung" benannt.
Möge jeder selbst seine Erkenntnisse gewinnen, oder auch nicht.
P.s.: Was mich interessieren würde wie der CRN die Route erstellt.
Das Jahr 2018, ca. im Mai, ich habe noch eine MPJS Datei vom 1.4.18, stellt der Motoplaner sein Wirken ein. Angekündigt wurde vom Betreiber, dass man das MPJS mit dem Kurviger weiter bearbeiten kann. Das lies sich auch sehr gut bewerkstelligen.
Für mich unvergessen die erste Gruppen-Ausfahrt die mit dem Kurviger geplant wurde. Die ging so was von in die Hose. Da lag aber nicht am Kurviger!
Da dachte ich so für mich hin: Nutze ich doch mal Basecamp um mir mal die Unterschiede der Routen von Ottobrunn-Kreuth mit meinem Tomtom Rider, Kurviger und Basecamp darzustellen. Start und Ziel, ohne groß zu Überlegen, diese zwei Punkte hergenommen.
Später habe ich das mit weiteren Routenplaner erweitert. Erst gestern habe ich dem hier neu vorgestellten Ride&Reflect Routenplaner drei weitere Routen hinzugefügt.
Mein Vorgehen: Start + Ziel sind immer identisch. Die Route habe ich z.B. in Kurviger berechnen lassen und habe dann die Route in BC mit Stützpunkten nachgestellt.
Somit sind es nun 18 verschiedene Routen geworden. Damit die ganzen störenden Fähnchen und Punkte nicht zu sehen sind habe ich dann alles zu Tracks gewandelt.
Alle Tracks sind ausführlich beschriftet.

In der Liste die Nr. 07 das war für mich so das erste AHA-Erlebnis wo ich feststellte, die meisten Algorithmen bewegen sich in einem engen Korridor auf das Ziel zu. Mit der Ausnahme, 07 ganz rechts, die stammt von BC.
Später habe ich dazu links zwei Routen, 11 + 13, händisch so gelegt um aufzuzeigen welche Routenmöglichkeiten gar nicht erst berücksichtigt werden.
Die schöne Ludwigshöhe, den Platz muss man kennen um ihn aktiv an zu fahren.
Und was auch nicht von Algorithmen berücksichtigt wird, das sind wohl Querverbindungen, Schotter noch dazu, über den Taubenberg. Eine herrliche Aussicht auf die Alpenkette. Dies habe ich mit Ride&Reflect Routenplaner perfekt mit "Adventure" geplant. Ohne den WP Berggasthof geht es aber nicht.
In dieser Darstellung sind nicht zu sehen, die Hindernisse!
Als da wären die Auobahn mit wenigen Übergängen, der Taubenberg und der Tegernsee.
Zwischen Taubenberg und Gmund gäbe es noch zich Routen-Varianaten die man sich aber selber klöppeln muss.

Der eine Planer macht es so, der andere Planer macht es anders. Das wissen wir.
Verlasse ich mich nur auf meien Rider fahre ich auf Dauer in einem Routentunnel von Tomtom.
Wie schrieb mal irgendwo ein Forist zu dem Thema: "Meine Kurven plane ich mir schon selber!"
Und das ist auch meine Erkenntnis.
Es wäre müssig darüber zu diskutieren ob nun Planer A besser als B ist.
Daher habe ich das GPX auch "Betrachtung" benannt.
Möge jeder selbst seine Erkenntnisse gewinnen, oder auch nicht.
P.s.: Was mich interessieren würde wie der CRN die Route erstellt.