Online-Umfrage zu (verpflichtender) Schutzkleidung für Motorradfahrer

Ich fahre mit dem Motorrad ebenfalls immer in Schutzkleidung, Selbst ohne Helmpflicht auf dem Mofa habe ich mich schnell an dem Heim gewöhnt. Eine gesetzliche Regelung in Maßen ist sicherlich sinnvoll, Helm, Handschuhe und geschlossene Schuhe halte ich für unbedingt sinnvoll, um nicht bei jedem Umfaller die Krankenkassen zu belasten.

Meine Tochter dürfte mit mit meinen Heim und meinen Handschuhen fahren . Aber Gegenwind, dreht sich der Helm um dem Kopf und mit den Handschuhen verheddert sie sich garantiert. Kein Sicherheitsplus trotz erfüllter Pflicht.

Wenn sich jemand barfuß im Tanga hinlegt und die Tapete ab ist, bin ich dafür das zu sanktionieren. Kosten für zerrissene Schutzkleidung gespart, Geld für die Heilbehandlung übrig.

Eine Pflicht brauchen wir dafür nicht. Wer‘s vorher nicht kapiert, rafft es vielleicht nach dem zusätzlichen Denkanstoß.
 
Wenn sich jemand barfuß im Tanga hinlegt und die Tapete ab ist, bin ich dafür das zu sanktionieren. Kosten für zerrissene Schutzkleidung gespart, Geld für die Heilbehandlung übrig.

Eine Pflicht brauchen wir dafür nicht. Wer‘s vorher nicht kapiert, rafft es vielleicht nach dem zusätzlichen Denkanstoß.
Schöner Gedanke, oder auch nicht. Wie man es nimmt. Stell dir vor du müsstest dich bei allen Tätigkeiten mit Verletzungsrisiko in das volle Schutzornat, SuperTÜVgeprüft von der BGN geschult usw. reinpfriemeln. Dann macht bald gar niemand mehr irgendwas... Ich sag nur Grillparty mit Löschzug als Sicherheitsreserve, feuerfester Unterwäsche, limitiert auf 120 Grad wegen Krebsrisiko, Schnittschutzhandschuh und Alkoholfreies Bier. Aber nur eins wegen der Kalorien! Also, ich für meinen Teil täts lassen!
Warum der Vergleich? Es gibt in etwa von beiden gute 4000 Unfälle im Jahr...
 
so nach dem Motto
"Nimm das Leben nicht so ernst - kommst eh nicht lebendig raus" 🤷‍♂️

wie schon an anderer Stelle geschrieben - 100% sicherheit gibt es nicht...
da müssten wir ja immer mit der Vollmontur aus dem Haus gehen ..
könnte einem ja was auf den Kopf fallen ..
oder man wo gegenprallen...

auch hier Pareto - für 80% Sicherheit reichen 20% Aufwand ... aber wenn man mehr will, dann wird der Aufwand unverhältnismässig höher
 
so nach dem Motto
"Nimm das Leben nicht so ernst - kommst eh nicht lebendig raus" 🤷‍♂️

wie schon an anderer Stelle geschrieben - 100% sicherheit gibt es nicht...
da müssten wir ja immer mit der Vollmontur aus dem Haus gehen ..
könnte einem ja was auf den Kopf fallen ..
oder man wo gegenprallen...

auch hier Pareto - für 80% Sicherheit reichen 20% Aufwand ... aber wenn man mehr will, dann wird der Aufwand unverhältnismässig höher
Und nicht zu Hause bleiben, da sterben statistisch wesentlich mehr Menschen als im Straßenverkehr.;)
 
Schöner Gedanke, oder auch nicht. Wie man es nimmt. Stell dir vor du müsstest dich bei allen Tätigkeiten mit Verletzungsrisiko in das volle Schutzornat, SuperTÜVgeprüft von der BGN geschult usw. reinpfriemeln. Dann macht bald gar niemand mehr irgendwas... Ich sag nur Grillparty mit Löschzug als Sicherheitsreserve, feuerfester Unterwäsche, limitiert auf 120 Grad wegen Krebsrisiko, Schnittschutzhandschuh und Alkoholfreies Bier. Aber nur eins wegen der Kalorien! Also, ich für meinen Teil täts lassen!
Warum der Vergleich? Es gibt in etwa von beiden gute 4000 Unfälle im Jahr...
Ich bin bei Dir, die Grenzen müssten schon entsprechend tief angesetzt werden, dass es nur die extremen Hasardeure trifft. Fände ich gerecht, wird aber nicht umzusetzen sein. Die Versicherer würden sonst erstmal alles abwälzen wollen und erstmal nicht zahlen wollen.
 
Obwohl ich beruflich in der Verkehrsprävention tätig bin, und bei Zweiradkontrollen jedem das tragen der „richtigen“ Kleidung empfehle, lehne ich eine Verpflichtung ab.

Ich selbst fahre nie ohne

- Helm
- Handschuhe
- Rückenprotektor bzw. Airbagjacke - oder Weste

um das „Wesentliche“ zu schützen.

Aber darunter kann es im Ausnahmefall auch mal ne Jeans oder kurze Hose sein, sofern es nur 2 km sind, auf denen ich max. 50 km/h fahre.

Müsste ich im Fall der Fälle höhere Eigenkosten für die Behandlung zahlen, wäre das ok für mich.
Aber wer soll das wie kontrollieren ? Und welche Zertifizierungen reichen aus ? Frag mal die Polizisten in Frankreich bzgl. der vorgeschriebenen Handschuhe für Mopedfahrer. Das ist in der Theorie auch schön, in der Praxis eher schwierig.
Ich würde mich bei einer Tour mit einer 119 Euro Jacke mit niedrigen Abriebwerten nicht wohlfühlen, aber ausreichen würde sie …
Macht das Sinn ?

Zudem habe ich mich vor 2 1/2 Jahren mit dem Rad abgelegt, was nicht gut ausging.
Der Lack war an einigen Stellen übelst ab, Daumen und Rippen gebrochen, Schulter ziemlich zertrümmert …

Nach dem Krankenhausaufenthalt habe ich mir die Daten vom Tacho runtergeladen. Der ging von 49,1 km/h auf 0.

Und trotzdem fahre ich weiterhin mit kurzen Hosen und Shirt mit dem Rad. Alles andere wäre weltfremd.
 
Ich fahre nie ohne Handschuhe und Helm. Mit dem Roller aber auch schon mal ohne zusätzliche Schutzkleidung, da macht den Roller irgendwie aus... 😗
Ich fahre aber auch gelegentlich Auto ohne Gurt, stelle mich auf einen Stuhl um irgendwas am Deckenlicht zu machen, klettere allein auf hohe Leitern und und und... Ich war nie ernsthaft krank, zahle mein Leben lang Krankenkasse, ich habe keine Lust auf schlechtes Gewissen und auch nicht darauf, meinen halben Alltag darüber nachzudenken, was ich darf, muss oder nicht.
 
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