Ölverbrauch bei Regenfahrt

Es könnte sein, dass du die Q im Regen nicht auf Betriebstemperatur bringst und das Thermostat zum Ölkühler frühzeitig schließt.
So kann nicht alles Öl zurücklaufen...
Ansonsten gelten die Maschinen eigentlich als wasserbeständig...😉
 
Würde schon genannt (mehrfach), allerdings noch nicht von jedem.
 
Es könnte sein, dass du die Q im Regen nicht auf Betriebstemperatur bringst und das Thermostat zum Ölkühler frühzeitig schließt.
So kann nicht alles Öl zurücklaufen...
Ansonsten gelten die Maschinen eigentlich als wasserbeständig...😉
Nein....
Die aussen Temp. ist zuständig für das Erreichen der Betriebstemp. nicht der Regen.
Vornehmlich bei den R1100GS ohne Thermostat im Oelkreislauf. Und diese hatten schon mal ab und an Problemme bei tiefen aussen Temp. auf Betriebs Temp. zu kommen.
 
Nein....
Die aussen Temp. ist zuständig für das Erreichen der Betriebstemp. nicht der Regen.
Vornehmlich bei den R1100GS ohne Thermostat im Oelkreislauf. Und diese hatten schon mal ab und an Probleme bei tiefen aussen Temp. auf Betriebs Temp. zu kommen.
Gilt nur für frühe Baujahre der 1100.
Meine (BJ 1999) besaß einen Thermostaten.
 
Für die Leute die ständig Dasselbe erzählen
Ich habe den Filter gefüllt und dann noch 3,5 Liter reingekippt.
Hat man das MR nach rechts geneigt, konnte man den Ölspiegel sehen
und da ich mich nicht fürchte, habe ich es so gelassen.
Ich habe 8 Jahre eine K25 DOHC gefahren und dort immer gut vollgefüllt,
daß hat dann für 10000 oder 11300 km ausgereicht.
 
Nein....
Die aussen Temp. ist zuständig für das Erreichen der Betriebstemp. nicht der Regen.
Vornehmlich bei den R1100GS ohne Thermostat im Oelkreislauf. Und diese hatten schon mal ab und an Problemme bei tiefen aussen Temp. auf Betriebs Temp. zu kommen.
Ja okay,
aber bei mir ist halt Regen auch gleich immer kalt...
Selten dass mich mal ein warmer Sommerregen bei 30 ° erwischt...
 
Für die Leute die ständig Dasselbe erzählen
Ich habe den Filter gefüllt und dann noch 3,5 Liter reingekippt.
Hat man das MR nach rechts geneigt, konnte man den Ölspiegel sehen
und da ich mich nicht fürchte, habe ich es so gelassen.
Ich habe 8 Jahre eine K25 DOHC gefahren und dort immer gut vollgefüllt,
daß hat dann für 10000 oder 11300 km ausgereicht.
Aber jetzt mal im ernst,
wo soll dir der Regen das Öl aus dem Motor waschen...?
 
Es könnte sein, dass du die Q im Regen nicht auf Betriebstemperatur bringst und das Thermostat zum Ölkühler frühzeitig schließt.
So kann nicht alles Öl zurücklaufen...
Ansonsten gelten die Maschinen eigentlich als wasserbeständig...😉
Hi
Das ist unwahrscheinlich. Das Thermostat öffnet bei 85° und stellt kontinuierlich von "direkt" auf "über den Ölkühler" um. Das Öl wird dann, etwas bergauf, zum Ölkühler gepumpt, durchläuft den nach unten und dann über ein Rohr in die Ölwanne. Das Stückchen bergauf ist "vom letzten Mal" gefüllt und bergab fliesst's auch durch die Schwerkraft.
Einzige Möglichkeit wäre, dass das Öl derart stark gekühlt wird, dass es zu zäh ist um mit Schwerkraft fliessen zu können.
Im Ölkühler ist fast kein Öl, er ist kein Reservoir, sondern lediglich ein "Rohr" mit möglichst viel Kühlfläche. Derjenige der GS hat nicht mal 0,1 l Inhalt. In ein Rohr mit D=10 und 1 m Länge passen ca 0,08 l
gerd
 
Hi
Das ist unwahrscheinlich. Das Thermostat öffnet bei 85° und stellt kontinuierlich von "direkt" auf "über den Ölkühler" um. Das Öl wird dann, etwas bergauf, zum Ölkühler gepumpt, durchläuft den nach unten und dann über ein Rohr in die Ölwanne. Das Stückchen bergauf ist "vom letzten Mal" gefüllt und bergab fliesst's auch durch die Schwerkraft.
Einzige Möglichkeit wäre, dass das Öl derart stark gekühlt wird, dass es zu zäh ist um mit Schwerkraft fliessen zu können.
Im Ölkühler ist fast kein Öl, er ist kein Reservoir, sondern lediglich ein "Rohr" mit möglichst viel Kühlfläche. Derjenige der GS hat nicht mal 0,1 l Inhalt. In ein Rohr mit D=10 und 1 m Länge passen ca 0,08 l
gerd
Servus Gerd!

Danke für deine fachmännische Aufklärung!
Das war halt mein laienhafter Gedanke!😉
Ansonsten kommt mir schon alleine die Fragestellung hier sehr kryptisch vor...😏
 
Hallo
ich bin von 1994 bis 2016 einige 1100 und 1150 gefahren.
Dabei ist mir aufgefallen, daß ich und Kollegen bei Regenfahrten mehr Öl verbraucht haben.
Jetzt wieder mit einer 1150GS unterwegs. Ich hatte vor 5800 km das Öl gewechselt, etwas zuviel
das Fenster komplett zu. So blieb der Ölstand bis 5000, letztmalig kontrolliert.
Am Sonntag bin ich 200km im satten Regen nach Hause gefahren, steht jetzt auf halb Voll.
Kann jemand das bestätigen?
Wenn ich Dich recht verstehe, verlässt Du dich auf das "Oel Anzeige-Auge" und schliesst daraus, das mehr Oel gebraucht wurde.

Das ist mit Vorsicht zu geniessen. Immer das gleiche Prozedere anwenden.....Warm auf den Zentralständer und nach einige Stunden nachschauen.

PS: Was mir aufgefallen ist (in 32 Jahren 1100GS). Beim Oelwechsel passiert es gerne bei der vorgeschriebenen Menge, dass das Oelauge voll gefüllt erscheint.

Meines erachtens verbraucht der Motor dann mehr Oel, bis etwa mitte Oelauge erreicht ist, danach bleibt es ziemlich konstant bis zum nächsten Oelwechsel.
Dagegen spricht, eine Kontrolle der Luftfilter Ablassöffnung, die niemals ölig ist.

Bei 20 Grad Aussentemp. dürfte der Regen keinen Einfluss auf die Betriebstemp. des Motors haben.
 
Bei 20 Grad Aussentemp. dürfte der Regen keinen Einfluss auf die Betriebstemp. des Motors haben.
Kommt drauf an. Wenn es so richtig sippt, geht die Temperatur schon - in einem Fall - deutlich runter:
Vor ein paar Jahren auf der Fahrt über den Gotthard runter Richtung Bellinzona bei heftigem Regen zeigte das FID statt zuvor 5 - also Normaltemperatur - nur noch 2 (!) Balken an. Quasi eine zusätzliche Wasserkühlung. 98er mit (serienmäßigem) Thermostat. Ohne Einfluss auf den Ölverbrauch allerdings. Der liegt konstant bei ca. 0,15 l/1000 km.
 
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