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Reine Vermutung oder weißt Du mehr?Das ist aber doch kein spezifisches KTM-Problem. Im Prinzip fährt wohl kaum jemand mit einem zulassungsfähig gedrosselten Geländesport-Motorrad rum.
Das sind natürlich reine Vermutungen. Beta, Sherco oder TM z. B. liefern ihre straßenzugelassenen 300er Hardcore-Zweitakter selbstverständlich vollkommen unentdrosselbar aus. Die würden weder jemals ermöglichen, dass ihre Kunde den serienmäßig vorgesehenen Leistungsstand wiederherstellen können, noch würden deren Kunden jemals so etwas Illegales tun. Das ist in diesem großen Stil bei KTM selbstverständlich einzigartig, wie dein akribischer Faktencheck schon klar und unwiderlegbar zeigt.Reine Vermutung oder weißt Du mehr?
Dass ein Hersteller alle Teile beilegt und von nichts wissen will, die Markenhändler fleißig umbauen und sich mit einem Freibrief aus der Verantwortung stehlen wollen, das ist in diesem großen Stil wahrscheinlich einzigartig.


Eine gezielte Diffamierungs Kampagne der Presse.NETZFUND:
Hier wird es mal vernünftig eingeordnet, leider wird "Otto Normal" das nicht lesen.
Zitat: "... Was die Berichterstattung der Motorradbranche antut
Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist heikel. Spätestens im Mai beginnt die Phase, in der viele Lokalzeitungen über Lärm und Streckensperrungen berichten. Eine Schlagzeile wie „Hersteller bringt reihenweise illegale Motorräder auf die Straße“ trifft nicht nur KTM und nicht nur einzelne Sportenduro-Fahrer. Sie fällt auf eine ohnehin überhitzte Debatte über Motorradfahrer insgesamt.
Der durchschnittliche Leser dieser Medien unterscheidet selten zwischen einer 300 EXC und einem normalen Straßenmotorrad. Im öffentlichen Eindruck bleibt hängen: Motorradfahrer betrügen, fahren zu laut, fahren illegal, verpesten die Umwelt. Aus einem konkreten Problem im Bereich der Wettbewerbsenduros wird so schnell ein pauschaler Vorwurf gegen eine ganze Szene.
Das ist der Schaden, den eine ungenaue Recherche anrichtet. Sie trifft auch Motorradfahrer, die mit diesem System nichts zu tun haben, und wirft alle in einen Topf. Und egal aus welchem Blickwinkel – die Tragweite des Skandals dürfte wohl kaum die erwarteten Ausmaße erreichen.
Recherchepartner waren Der Spiegel, ZDF, Der Standard, ORF, Le Monde, El País, L'Espresso, paper trail media, Centre for Climate Reporting und DeSmog – Letzteres ist kein Journalismus-Medium, sondern ein Klima-Aktivismus-Outlet, finanziert von Klima-Stiftungen. Koordiniert wird das Ganze von Climate Whistleblowers, einer Pariser NGO..."
https://www.motorradundreisen.de/szene/zdf-spiegel-co-drama-ktm-abgasskandal/10689/
Timing ist alles ;-)Kommt komischerweise pünktlich zum Saisonbeginn.
Jeder der aus dem Sportendurobereich kommt weiss doch, dass dies seit vielen vielen Jahren Gang und Gebe ist, eine Sportenduro gedrosselt zuzulassen und ungedrosselt zu fahren. Unabhängig von welchem Hersteller.
Und die Vorgenannten - sind das etwa keine anerkannten journalistischen Medien?... Recherchepartner waren Der Spiegel, ZDF, Der Standard, ORF, Le Monde, El País, L'Espresso, paper trail media, Centre for Climate Reporting und DeSmog – Letzteres ist kein Journalismus-Medium, sondern ein Klima-Aktivismus-Outlet, finanziert von Klima-Stiftungen. Koordiniert wird das Ganze von Climate Whistleblowers, einer Pariser NGO ..."
prototypisch... Wieviel Ressourcen werden bei Bau eines Panzers verbraucht? Wieviele wenn man den nach Afghanistan fliegt und dort 12 Jahre im Kreis fährt?
Puh - Glück gehabt. Betrifft mich nicht!"Europas größter Hersteller bringt reihenweise illegale Motorräder auf die Straße
50 PS statt 15: Der österreichische Motorradhersteller KTM und seine Händler verkaufen entdrosselte Geländemaschinen, die nie auf die Straße dürften. Die Polizei und Verbände wie der ADAC ignorieren das Problem weitgehend."
(SPIEGEL online - leider hinter der Bezahlschranke)
Das ist nicht richtig. Es hat nichts mit Homologationsfahrzeugen zu tun. Im Endurosport sieht das Reglement vor, dass die Motorräder zugelassen sind. Und das gilt bis hoch zur Weltmeisterschaft. Das liegt daran, dass Endurorennen im Gegensatz zu MX Rennen nicht ausschließlich auf abgesperrten Strecken durchgeführt werden. Es gibt sog. Verbindungsetappen, die zu den Special Tests führen. Diese sind in gewissen Sollzeiten durchzuführen und können auch mal über mehr oder weniger kurze Abschnitte öffentlichen Straßenverkehrs führen. Deswegen müssen die Motorräder zugelassen sein. Und übrigens auch mit einem Kennzeichnen ausgerüstet sein.nicht seit Jahren, seit Jahrzehnten. Ich habe vor ca. 40 Jahren aufgehört, Wettbewerb zu fahren und da war das so und auch schon lange davor. Früher waren das ja auch die Homologationsfahrzeuge, von denen eine gewisse Menge für den Straßenverkehr zugelassen sein mussten, damit das Mopped für den Wettbewerb zugelassen wird. Daher bei damals GS, heute Enduro, Blinker, Tacho, Beleuchtung, Bremslicht, meist mit kleiner, leichter Batterie betrieben, damit nicht auch noch eine Lima rumgeschleppt werden musste
Und die Vorgenannten - sind das etwa keine anerkannten journalistischen Medien?
Sehr schwach, wie man mit einem dünnen Sätzchen diesen beschämenden Vorgang einfach wegzuwischen versucht ...
Ruhe gehtzt. Kinder habt Euch lieb.Für jemand der sinnlos Benzin verbrennt und aus purem Egoismus und Spaß an der Freude die Umwelt belastet, macht du aber recht großspurig einen auf Moralaposten![]()
ad hominem oder der argumentative OffenbarungseidFür jemand der sinnlos Benzin verbrennt und aus purem Egoismus und Spaß an der Freude die Umwelt belastet, macht du aber recht großspurig einen auf Moralaposten![]()
Im Endurosport sieht das Reglement vor, dass die Motorräder zugelassen sind.
Das muss eine österreichische Spezialität gewesen sein. Ich hatte eine '92er 850 TDM, die hatte ganz normal 57 kW / 77 PS im Schein, was der Motor auch ganz normal gebracht hat. Die 57 kW waren in Deutschland lange Zeit eine Versicherungsgrenze, darüber wurde es teurer. Gedrosselt war an meiner glaube ich nix, aber über 200 ging meine höchstens im freien Fall, laut Tacho waren maximal 195 km/h drin.Das ist doch ein alter Hut, ich denke nur an die vielen Mopeds in den 90er Jahren, die in den Papieren gedrosselt waren. Diese Drosseln wurden beim 1tkm Service gleich vom Händler wieder ausgebaut, da sonst die Motoren es auf Dauer nicht verkraftet hätten. Als Beispiele fallen mir da Honda Dominator oder Yamaha TDM 850 ein. Bei der TDM stand eine Höchstgeschwindigkeit von 155km/h in den Papieren (zumindest in Österreich), gefahren ist sie aber über 200.
Möglich. Ich kenne die aktuellen Zahlen nicht, aber lange Zeit galt KTM ja als Weltmarktführer bei Offroad-Moppeds. Ich las mal, dass knapp die Hälfte aller KTM-Offroad-Motorräder weltweit niemals für die Straße zugelassen werden, weil entweder Minibike für Kinder oder eben Dreckfräse für die Pampa. Ein Bekannter hat sich mal eine Sherco Sportenduro gekauft, da erzählte er mir auch von einem Karton von Teilen, die nur für die Straßenzulassung dabei waren - und die so fragil ausgeführt waren, dass die zu mehr als zum Zulassungsprozess auch nicht getaugt haben.Da will jemand KTM ganz gehörig ans Bein pinkeln, sonst wären andere Marken mit Sportenduros (auch Suzuki, Yamaha und Co) auch dabei.
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