Teil II - Fortsetzung.....
....hinterm "Soldaten" wird es einsam....aber zunächst mal...hoch Richtung Col du Donon
...ich liebe diese Schilder.....

ein echtes "Leckerlie" hier in der Gegend - Immer wenig los hier und superschön einsam den Berg hinauf....laufen lassen.

Weiter oben auf ca. 800m kommt ein nettes Hinweisschildchen. das wir uns im Elsass befinden.
Stimmt - MAchen wir aber doch schon die ganze Zeit
Rechts daneben (hier nicht im Bild) ist ein kleiner deutscher Soldatenfriedhof.

Etwas weiter dann die grandiose Aussicht Richtung Rheinebene - Weit am Horizont kann man
gerade noch die Umrisse des Schwarzwaldes erkennen. Der Kamm im Vordergrund ist es nicht.

Ok, ganz bis zum Col du Donon fahre ich nicht, da ich dann nicht mehr dahin komme wo ich hin möchte. Ich biege also vorher rechts ab
und fahre in etwa genauso so ein geiles Sträßchen wieder hinunter - sogar besser asphaltiert, als ich hochgekommen bin.
Tip - Wer den Col Du Donon nicht kennt (ist nur ein kleine Stückchen weiter) : Da gibt's ein Restaurant und man kann gut einkehren -
Ist auch gerne ein Treffpunkt für Mopedfahrer.
und....man kann dort auch übernachten - ist nicht ganz günstig und auch des Öfteren Ausgebucht.
Die Gegend hier ist wirklich einsam - und da wo ich jetzt runter fahre bin ich glaube ich auch noch nie entlang.
Mein Ziel ist in etwa der Lac de Pierre-Percée. Man kommt also auch ein wenig aus den Vogesen raus - auf die Rückseite sozusagen.
Und dieser Teil gehört wohl leider zu den ärmeren Regionen Frankreichs.
Bis dahin war auch alles einmal ein Teil Deutschlands - zumindest eine Zeit lang in frühere Zeiten.
Man merkt das immer wieder an den Ortsnamen die mal mehr oder weniger noch recht Deutsch klingen.
In Badonviller mache ich halt an einem alten Sherman Panzer aus dem 2.ten Weltkrieg, der hier als Denkmal eingerichtet wurde.
Dazu gibt es eine bewegende Geschichte, ich habe sie mal angehängt.



Man sieht es sofort, wenn man durch die Dörfer fährt. Diese Region gehört wohl leider zu den etwas abgehängten in Frankreich
Viele baufällige Häuser zum Verkaufen und absolut nichts los - Traurig - Wobei die Bilder hier noch einigermaßen gehen.

Das schmale Häus'chen fand ich interessant, da fährt man unweigerlich links daran vorbei.

Der große Stausee Lac de Pierre-Percée ist nun nicht mehr weit und ich fahre die erste Möglichkeit gleich mal hinunter.
Ein paar Leut'chen da, aber auch hier recht einsam.


Nach einem kleinen Päus'chen geht es weiter. Unterhalb des Örtchens Pierre-Percée an anderer Stelle mache ich nochmal kurz halt.
Das Wasser dürfte auch noch recht frisch sein, deshalb hüpft da trotz 25° noch keiner wirklich hinein

Unweit in Raon-l'Étape, einem etwas größeren Städtchen hier in der Gegend fahre ich nochmal zum E.Leclerc - Tanken.
Habe jetzt zwar erst 180km oder so auf dem Bock seit dem letzten Tanken in Wissembourg aber jetzt wird es wieder einsamer
und kurz bevor ich wieder nach D über die Grenze fahre tanke ich dann nochmal. Ist halt schon etwas günstiger aktuell hier.
Hier habe ich mir das gute 98er gegönnt.

So getankt und fertig.
Raon-l'Étape war definitiv der Wendepunkt meiner Tour - weiter wollte ich nicht fahren. Nun ging es also wieder in die Vogesen hinein,
die Berge hinauf und in die Rheinebene wieder hinunter rüber in den Schwarzwald. Es ist auch bereit 15.30h und ich bin seit 9.30h
etwa erst die Hälfte gefahren - Wird also langsam Zeit die Heimreise anzutreten.
Herrliche Aussichten, da hinten kommen wieder die "größeren Hügel"


Auch eine kleine abgef. Piste - das muss mal wieder.....
Geile Kurve, da kann man es krachen lassen - keiner da und bester Asphalt.

Am champ de feu kommt langsam auch Schwarzwaldhochstrassen feeling auf. Man merkt, das auch die Vogesen Hochstrasse nicht mehr
allzuweit weg ist, die berühmte "Route des Crêtes".

Wir fahren aber in die andere Richtung. In der Nähe, Natzweiler-Struthof - Schilder weisen darauf hin -
Damals Pflichtprogramm in der Schule. Ein ehemaliges NS-KZ.
In der Rheinebene geht es gen' Lahr. Kurz vor der Grenze in Benfeld noch einmal den Tank voll machen und dann geht es über die Grenze bei
Ottenheim wieder über den Rhein auf den Schwarzwald zu.

Hinter Lahr ist es dann mal etwas nervig, da man einen großen Teil der Strecke nur mit 30km/h
entlang fahren darf - zusätzlich noch alles Blitzer verseucht - Wellcome to Germany. Ab Zell am Hamersbach wird es dann wieder besser.
Auch und weil es bereits spät am Nachmittag ist, ist hier natürlich nicht mehr viel los. Das merkt man schon. Mopedfahrer sind auch nicht mehr so viele
und die wenigen genießen die Strassen.
Von Zell am Hamersbach geht's über Oppenau hoch auf die Schwarzwald Hochstrasse. Sehr schön - Nicht mehr viel los. Langsam wird es auch frisch.
Ein kurzer Stop am Mummelsee - Normalerweise ziemlich touristenverseuchtes Gebiet - Aber nun recht ruhig. Ein schöner Blick hinunter über einen fast leeren Parkplatz
in Richtung Rheinebene - Es ist bereits 19.00h und es wird auch frischer bei 13°

Ein Schild'chen Bild in der Nähe vom Bühler Hof auf der Hochstrasse darf natürlich auch nicht fehlen.

Das letzte Stück der Schwarzwaldhochstrasse, B500 runter nach Lichtental, scheint es die "Dorfjugend" gerne
"krachen zu lassen" - Mir kommen ein paar "Bekloppte" entgegen und überholen, wo die Kumpels in der Applauskurve
warten um Content Videos zu kreieren. Sie heizen dort dauern hoch un runter - Bin froh, als ich endlich weg aus diesem
Abschnitt war.
Drüben auf der andere Seite ein Stückchen die "rote Lache" hinauf am Schloß Eberstein vorbei.
Ein letzter Blick hinauf in das schöne Murgtal.


Es ist bereits kurz vor 20.00h und es reicht langsam für heute. Also runter das Tal, bei Rastatt auf die Autobahn und die letzten
100km ab nach Hause........
Zuhause angekommen gegen 21.00h - Etwas vedaddelt, recht "groggy" aber "glücklich"

Epilog:
Das war mein Tagestrip am letzten Sonntag. Im nachhinein eine recht heftige Tour von gut 600km. Ich bin gegen 9.30h
gestartet und war gegen 21.00h wieder zu Hause - Also 11,5h "auf dem Bock". Die kurzen Pausen die ich gemacht habe,
dürfte sich vielleicht so auf eine gute Stunde summieren - lass es mal 1,5h gewesen sein.
Gestern am Montag merkte ich es noch gut "in den Knochen" - Auch heute noch gibt es körperlich ein paar "Nachwehen".
Ich wollte es aber so und bereue es nicht - Denn es war mal wieder echt geil.....
In diesem Sinne, ich freue mich wenn es Euch gefallen hat und ich hänge hier noch die nahezu komplette Tour
(ohne meinen direkten Wohnort) an. Dafür aber die bereits korrigierte Version - Also jene Tour, die ich dann auch tatsächlich
gefahren bin. Die Wegpunkte in Kurviger sind einigermaßen Sinnvoll benannt.
Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch gerne.
Die Elsass - Extrem Tour findet ihr in meinem neuen Ordner "Give Aways"
....hinterm "Soldaten" wird es einsam....aber zunächst mal...hoch Richtung Col du Donon
...ich liebe diese Schilder.....

ein echtes "Leckerlie" hier in der Gegend - Immer wenig los hier und superschön einsam den Berg hinauf....laufen lassen.

Weiter oben auf ca. 800m kommt ein nettes Hinweisschildchen. das wir uns im Elsass befinden.
Stimmt - MAchen wir aber doch schon die ganze Zeit
Rechts daneben (hier nicht im Bild) ist ein kleiner deutscher Soldatenfriedhof.

Etwas weiter dann die grandiose Aussicht Richtung Rheinebene - Weit am Horizont kann man
gerade noch die Umrisse des Schwarzwaldes erkennen. Der Kamm im Vordergrund ist es nicht.

Ok, ganz bis zum Col du Donon fahre ich nicht, da ich dann nicht mehr dahin komme wo ich hin möchte. Ich biege also vorher rechts ab
und fahre in etwa genauso so ein geiles Sträßchen wieder hinunter - sogar besser asphaltiert, als ich hochgekommen bin.
Tip - Wer den Col Du Donon nicht kennt (ist nur ein kleine Stückchen weiter) : Da gibt's ein Restaurant und man kann gut einkehren -
Ist auch gerne ein Treffpunkt für Mopedfahrer.
und....man kann dort auch übernachten - ist nicht ganz günstig und auch des Öfteren Ausgebucht.
Die Gegend hier ist wirklich einsam - und da wo ich jetzt runter fahre bin ich glaube ich auch noch nie entlang.
Mein Ziel ist in etwa der Lac de Pierre-Percée. Man kommt also auch ein wenig aus den Vogesen raus - auf die Rückseite sozusagen.
Und dieser Teil gehört wohl leider zu den ärmeren Regionen Frankreichs.
Bis dahin war auch alles einmal ein Teil Deutschlands - zumindest eine Zeit lang in frühere Zeiten.
Man merkt das immer wieder an den Ortsnamen die mal mehr oder weniger noch recht Deutsch klingen.
In Badonviller mache ich halt an einem alten Sherman Panzer aus dem 2.ten Weltkrieg, der hier als Denkmal eingerichtet wurde.
Dazu gibt es eine bewegende Geschichte, ich habe sie mal angehängt.



Der Panzer „MORT HOMME“
Badonviller: 17. November 1944
Die Abteilung von Lieutenant Bénard kesselt die Außenbezirke von Badonviller ein, wo sich die Deutschen verschanzt haben.
Als der Panzer Mort-Homme die letzten Häuser in Richtung Bréménil erreicht, wird er von zwei Panzerfäusten getroffen, die einen der Treibstofftanks in Brand setzen. Lieutenant Bénard (Panzerkommandant), verwundet, springt in den Graben am Straßenrand, gefolgt von den Schützen Mouchard (Funker/Ladeschütze) und Campani (Richtschütze).
Korporal Champion (Fahrer) springt seinerseits nach großen Schwierigkeiten in den Graben, ist jedoch eine „menschliche Fackel“. Seinen Kameraden gelingt es, seine Kleidung zu löschen. Er wird mit einem entstellten Gesicht davonkommen, fünf Monate später wieder zu seiner Einheit zurückkehren und den Feldzug in Deutschland als Kommandant des Panzers Mort-Homme II bestreiten.
Durch den Rauch bemerkt Lieutenant Bénard einen deutschen Soldaten, der auf sie zukommt; er feuert zwei Schüsse in seine Richtung ab und verfehlt ihn. Das ist ein Glücksfall, denn der Mann ist kein anderer als der Schütze Duten (Beifahrer), der ebenfalls verwundet ist.
Die Restaurierung und das Denkmal
Der Panzer, den man heute in Badonviller sieht, ist genau das Fahrzeug von damals – ein M4A2 Sherman.
Warum der Name „Mort Homme“?
In der französischen Armee war es Tradition, Panzer nach berühmten Schlachten oder Regionen zu benennen. „Le Mort-Homme“ (Der Tote Mann) war ein strategisch wichtiger Hügel bei Verdun, auf dem im Ersten Weltkrieg eine der blutigsten Schlachten tobte. Mit dem Namen ehrte die Besatzung die Soldaten der Generation ihrer Väter.
Badonviller: 17. November 1944
Die Abteilung von Lieutenant Bénard kesselt die Außenbezirke von Badonviller ein, wo sich die Deutschen verschanzt haben.
Als der Panzer Mort-Homme die letzten Häuser in Richtung Bréménil erreicht, wird er von zwei Panzerfäusten getroffen, die einen der Treibstofftanks in Brand setzen. Lieutenant Bénard (Panzerkommandant), verwundet, springt in den Graben am Straßenrand, gefolgt von den Schützen Mouchard (Funker/Ladeschütze) und Campani (Richtschütze).
Korporal Champion (Fahrer) springt seinerseits nach großen Schwierigkeiten in den Graben, ist jedoch eine „menschliche Fackel“. Seinen Kameraden gelingt es, seine Kleidung zu löschen. Er wird mit einem entstellten Gesicht davonkommen, fünf Monate später wieder zu seiner Einheit zurückkehren und den Feldzug in Deutschland als Kommandant des Panzers Mort-Homme II bestreiten.
Durch den Rauch bemerkt Lieutenant Bénard einen deutschen Soldaten, der auf sie zukommt; er feuert zwei Schüsse in seine Richtung ab und verfehlt ihn. Das ist ein Glücksfall, denn der Mann ist kein anderer als der Schütze Duten (Beifahrer), der ebenfalls verwundet ist.
Die Restaurierung und das Denkmal
Der Panzer, den man heute in Badonviller sieht, ist genau das Fahrzeug von damals – ein M4A2 Sherman.
- Vom Schrottplatz zum Denkmal: Nach dem Krieg blieb das Wrack zunächst in der Region. In den 1960er Jahren wurde es geborgen, äußerlich instand gesetzt und als Denkmal in der Nähe des Ortes aufgestellt, an dem er getroffen wurde.
- Die große Restaurierung (2019): Zum 75. Jahrestag der Befreiung war der Panzer in einem schlechten Zustand (Rost, verblasste Farbe). Er wurde komplett sandgestrahlt, neu lackiert und die historischen Markierungen der 2e DB (2. Panzerdivision) sowie der Name „MORT HOMME“ wurden originalgetreu wieder angebracht.
- Die Symbole: Auf der Informationstafel siehst du oben links das Wappen von Badonviller und oben rechts ein Porträt von General Leclerc, dem legendären Anführer der Division, der für viele Franzosen ein Nationalheld ist.
Warum der Name „Mort Homme“?
In der französischen Armee war es Tradition, Panzer nach berühmten Schlachten oder Regionen zu benennen. „Le Mort-Homme“ (Der Tote Mann) war ein strategisch wichtiger Hügel bei Verdun, auf dem im Ersten Weltkrieg eine der blutigsten Schlachten tobte. Mit dem Namen ehrte die Besatzung die Soldaten der Generation ihrer Väter.
Man sieht es sofort, wenn man durch die Dörfer fährt. Diese Region gehört wohl leider zu den etwas abgehängten in Frankreich
Viele baufällige Häuser zum Verkaufen und absolut nichts los - Traurig - Wobei die Bilder hier noch einigermaßen gehen.

Das schmale Häus'chen fand ich interessant, da fährt man unweigerlich links daran vorbei.

Der große Stausee Lac de Pierre-Percée ist nun nicht mehr weit und ich fahre die erste Möglichkeit gleich mal hinunter.
Ein paar Leut'chen da, aber auch hier recht einsam.


Nach einem kleinen Päus'chen geht es weiter. Unterhalb des Örtchens Pierre-Percée an anderer Stelle mache ich nochmal kurz halt.
Das Wasser dürfte auch noch recht frisch sein, deshalb hüpft da trotz 25° noch keiner wirklich hinein

Unweit in Raon-l'Étape, einem etwas größeren Städtchen hier in der Gegend fahre ich nochmal zum E.Leclerc - Tanken.
Habe jetzt zwar erst 180km oder so auf dem Bock seit dem letzten Tanken in Wissembourg aber jetzt wird es wieder einsamer
und kurz bevor ich wieder nach D über die Grenze fahre tanke ich dann nochmal. Ist halt schon etwas günstiger aktuell hier.
Hier habe ich mir das gute 98er gegönnt.

So getankt und fertig.
Raon-l'Étape war definitiv der Wendepunkt meiner Tour - weiter wollte ich nicht fahren. Nun ging es also wieder in die Vogesen hinein,
die Berge hinauf und in die Rheinebene wieder hinunter rüber in den Schwarzwald. Es ist auch bereit 15.30h und ich bin seit 9.30h
etwa erst die Hälfte gefahren - Wird also langsam Zeit die Heimreise anzutreten.
Herrliche Aussichten, da hinten kommen wieder die "größeren Hügel"


Auch eine kleine abgef. Piste - das muss mal wieder.....
Geile Kurve, da kann man es krachen lassen - keiner da und bester Asphalt.

Am champ de feu kommt langsam auch Schwarzwaldhochstrassen feeling auf. Man merkt, das auch die Vogesen Hochstrasse nicht mehr
allzuweit weg ist, die berühmte "Route des Crêtes".

Wir fahren aber in die andere Richtung. In der Nähe, Natzweiler-Struthof - Schilder weisen darauf hin -
Damals Pflichtprogramm in der Schule. Ein ehemaliges NS-KZ.
In der Rheinebene geht es gen' Lahr. Kurz vor der Grenze in Benfeld noch einmal den Tank voll machen und dann geht es über die Grenze bei
Ottenheim wieder über den Rhein auf den Schwarzwald zu.

Hinter Lahr ist es dann mal etwas nervig, da man einen großen Teil der Strecke nur mit 30km/h
entlang fahren darf - zusätzlich noch alles Blitzer verseucht - Wellcome to Germany. Ab Zell am Hamersbach wird es dann wieder besser.
Auch und weil es bereits spät am Nachmittag ist, ist hier natürlich nicht mehr viel los. Das merkt man schon. Mopedfahrer sind auch nicht mehr so viele
und die wenigen genießen die Strassen.
Von Zell am Hamersbach geht's über Oppenau hoch auf die Schwarzwald Hochstrasse. Sehr schön - Nicht mehr viel los. Langsam wird es auch frisch.
Ein kurzer Stop am Mummelsee - Normalerweise ziemlich touristenverseuchtes Gebiet - Aber nun recht ruhig. Ein schöner Blick hinunter über einen fast leeren Parkplatz
in Richtung Rheinebene - Es ist bereits 19.00h und es wird auch frischer bei 13°

Ein Schild'chen Bild in der Nähe vom Bühler Hof auf der Hochstrasse darf natürlich auch nicht fehlen.

Das letzte Stück der Schwarzwaldhochstrasse, B500 runter nach Lichtental, scheint es die "Dorfjugend" gerne
"krachen zu lassen" - Mir kommen ein paar "Bekloppte" entgegen und überholen, wo die Kumpels in der Applauskurve
warten um Content Videos zu kreieren. Sie heizen dort dauern hoch un runter - Bin froh, als ich endlich weg aus diesem
Abschnitt war.
Drüben auf der andere Seite ein Stückchen die "rote Lache" hinauf am Schloß Eberstein vorbei.
Ein letzter Blick hinauf in das schöne Murgtal.


Es ist bereits kurz vor 20.00h und es reicht langsam für heute. Also runter das Tal, bei Rastatt auf die Autobahn und die letzten
100km ab nach Hause........
Zuhause angekommen gegen 21.00h - Etwas vedaddelt, recht "groggy" aber "glücklich"

Epilog:
Das war mein Tagestrip am letzten Sonntag. Im nachhinein eine recht heftige Tour von gut 600km. Ich bin gegen 9.30h
gestartet und war gegen 21.00h wieder zu Hause - Also 11,5h "auf dem Bock". Die kurzen Pausen die ich gemacht habe,
dürfte sich vielleicht so auf eine gute Stunde summieren - lass es mal 1,5h gewesen sein.
Gestern am Montag merkte ich es noch gut "in den Knochen" - Auch heute noch gibt es körperlich ein paar "Nachwehen".
Ich wollte es aber so und bereue es nicht - Denn es war mal wieder echt geil.....
In diesem Sinne, ich freue mich wenn es Euch gefallen hat und ich hänge hier noch die nahezu komplette Tour
(ohne meinen direkten Wohnort) an. Dafür aber die bereits korrigierte Version - Also jene Tour, die ich dann auch tatsächlich
gefahren bin. Die Wegpunkte in Kurviger sind einigermaßen Sinnvoll benannt.
Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch gerne.
Die Elsass - Extrem Tour findet ihr in meinem neuen Ordner "Give Aways"
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