Itchy Boots hat sich bei Motoritz eine XT600 Tenere bauen lassen

Wir schauen uns 20 Min an und sehen nicht, mit welchem Aufwand die Gesamtplanung erfolgt. Sehen nicht, wer alles in die Recherchen eingebunden
ist und wer die Hinweise zu Unterkünften geliefert hat. Mit genügend Kontakten zu Insidern sollten alle diese Informationen zu beschaffen sein, möchte
hier jemand all diese Kleinigkeiten bei der Tour noch zusätzlich sehen, und wer soll dazu die Filme erstellen und bearbeiten?

Stimmt.

Und da ich die Gegend dort kenne und auch schon mehrmals war, weiß ich, das man definitiv vorher recherchieren muss wo was ist.
Tankstellen, Unterkünfte usw.
Und auch erforderliche Papiere, Genehmigungen.

Das ist Aufwand
 
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natürlich wieder mal hochdramatisch ... 🥴
 
Was mich bei dieser Frau beeindruckt, sie spielt nicht das Mädchen und lässt die anderen machen, nein, sie packt selbst mit an.

Und ich kann gut nachvollziehen, dass sie "gebetet" hat, ihrer Frankie geht in dieser Höhe die Kraft aus und sie würde stehen bleiben. Dieses Gefühl kenne ich von meinem uralten Zweitakter in den Bergen nur zu gut. Dort hatte man nicht nur wegen der Höhe einen deutlichen Leistungsverlust, sondern auch wegen der unzureichenden Kühlung. Und wenn die Temperatur beim Zweitakter steigt, lässt nicht nur die Leistung dramatisch nach, da kann auch schnell einmal der Kolben festgehen.

Ihre Videos werden mir nie langweilig, weil sie eine Art hat, nicht zu überzeichnen oder zu dramatisieren, dennoch ihre Geschichten spannend vermittelt. Das funktioniert offensichtlich nicht nur bei mir. (y)
 
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In diesem Video kann man echte und aufrichtige Freude erkennen und Quadkopteraufnahmen sehen, die seinesgleichen suchen. Auch wenn diese Folge nicht so spektakulär war, wie die zuvor, für mich ist sie die beste in dieser Staffel. Asche auf mein Haupt, ich kann es mir nicht verkneifen, die Drohnenhasser sollten sie meiden. 🤭 😂😇
 
Wie viele Kilometer hat sie in dieser Staffel eigentlich schon runter geschrubbt? Die Tenere scheint wenig bis keine Probleme zu machen und ziemlich gut durchzuhalten ohne Ausfälle.
 
Wie viele Kilometer hat sie in dieser Staffel eigentlich schon runter geschrubbt? Die Tenere scheint wenig bis keine Probleme zu machen und ziemlich gut durchzuhalten ohne Ausfälle.
Es gibt zwar keine offizielle Angabe von Noraly, aber geschätzt dürften es etwa zwanzigtausend Kilometer sein. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders viel, doch unter den Bedingungen, unter denen sie unterwegs ist, ist das eine enorme Leistung. Bei manchen Motorrädern, zum Beispiel einer schweren GS Adventure, wäre dabei vermutlich einiges in die Grüze gegangen, zumindest ist das meine persönliche Vermutung.

Und wenn ich an eine andere laufende Diskussion hier im Forum denke, ein ASA-System möchte ich in solchen Regionen jedenfalls nicht dabeihaben. Abgesehen davon, wäre man mit so einem Motorrad überhaupt nicht an die Orte gekommen, die sie mit ihrer „Franki“ erreicht hat, auch wenn sie dann und wann mal etwas kurzatmig wird. Sie selbst ist zu Beginn ihrer Reisen ja auch einmal mit einer GS unterwegs gewesen, wie viele andere auch. Fast alle sind irgendwann auf leichtere Motorräder umgestiegen und für sie war das meiner Meinung nach die absolut richtige Entscheidung.

Ich erinnere nur an die Szene, in der man den Kabelbaum durchgeschnitten hat. Genau in solchen Momenten stimmt mein Wahlspruch, weniger ist oft mehr. Wie gesagt, das ist alles nur meine persönliche Einschätzung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Diese spezielle Tenere ist große Klasse, genau wie die Frau die sie fährt.
Die Fahrerin ist keine normale abenteuerlustige Motorradfahrerin sondern ein ganz besonderer Mensch.
(Es würde ihr nicht gerecht näheres zu sagen, man muss einfach ihre Reisen über ihre Filme miterleben).

Genausowenig ist Ihre "Fränki" Tenere eine normale Yamaha. Was Moritz da ganz speziell und individuell für
Noraly gebaut hat, hat außer der blauen Farbe, mit einer Serienmaschine ganz wenig zu tun.
Wer diese Filme über die Entstehung der Noraly-Tenere noch nicht kennt — unbedingt anschauen.
Allergrößte Achtung vor dem Erbauer!

Gruß, Rolf (moro)
 
Sie selbst ist zu Beginn ihrer Reisen ja auch einmal mit einer GS unterwegs gewesen, wie viele andere auch. Fast alle sind irgendwann auf leichtere Motorräder umgestiegen und für sie war das meiner Meinung nach die absolut richtige Entscheidung.
Das scheint mir entgangen zu sein, ich kenne nur ihre Videos mit Honda CRF250L, Honda CRF300L, Honda CB500X, Royal Enfield Himalayan, Tenere 600 "Motoritz", Tenere 700....

Genausowenig ist Ihre "Fränki" Tenere eine normale Yamaha. Was Moritz da ganz speziell und individuell für
Noraly gebaut hat, hat außer der blauen Farbe, mit einer Serienmaschine ganz wenig zu tun.
Ja, das ist eine wirklich geile Sonderanfertigung, quasi ein neues altes Motorrad vom Profi gebaut.
 
Die Frau hat mehr Cohones als so mancher Typ.

ich würde mich nicht trauen das Bartang Tal alleine zu fahren, sie macht das.

Und die Leistung dort oben ist nicht ohne.

Ich musste 2017 im Pamir umdrehen, weil die Transalp damals keine Chance hatte auf 4000m zu kommen.
 
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Sie ist ja so erfrischend...
Andere Reisende würden sich um Dies und Das und Das und Dies Sorgen machen.
Ihre Zuversicht, dass alles gut wird, ist meiner Meinung nach ihr Erfolgsgeheimnis.
(Nicht falsch verstehen, da steckt auch solides Können und Arbeit dahinter).
Gruß, Rolf (moro)
 
Sie ist ja so erfrischend...
Andere Reisende würden sich um Dies und Das und Das und Dies Sorgen machen.

Am Anfang normal wenn man es zum ersten mal macht.

Ihre Zuversicht, dass alles gut wird, ist meiner Meinung nach ihr Erfolgsgeheimnis.

Und genau das lernt man, wenn man reist, speziell alleine.
Überall hilft wer und will zeigen das es bei Ihnen im Land toll ist.

Und dann merkt man schnell, das immer alles gut wird.
 
Klaus hat 100% recht mit dem was er sagt.
Grundsätzlich ist es immer:
Der erste Schritt ist der schwerste. Wenn man einmal losgefahren ist, läuft es. Und je „exotischer“ die Länder für einen sind, je hilfsbereiter sind dort die Menschen.
Wir hatten noch nie ernsthaft ein Problem. Wenn wir nur man etwas länger am Straßenrand standen, hielt immer jemand und fragte ob alles OK sein und ob man helfen kann. Es gab kostenlos ab und zu Wasser oder frisches Obst oder Brot.
Kleine wahre Geschichte von lieben Freuden, Klaus kennt die beiden auch.
Die beiden sind mit Ihren Hayabusa Gespann ständig unterwegs.
Als es auf erste Tour ging, wurde in Albanien der Schlauch zwischen den originalen und dem Zusatztank im Boot undicht. Andreas ist handwerklich geschickt, konnte aber nichts machen. Also ging es ab in die nächste Werkstatt. Gespann auf die Grube, geschaut was los ist. Der Azubi sprang aufs Mofa und fuhr los, der Besitzer baute den defekten Schlauch aus. Azubi kam mit neuem Schlauch zurück und der wurde eingebaut.
Als er bezahlen wollte sagte der Besitzer, dass es ihm eine Ehre sei helfen zu können und er sei Gast in seinem Land. Klar hat Andreas was in die Kaffeekasse getan…
Undenkbar bei uns in Deutschland…

Der Schlauch hält bis heute und die Hayabusa hat bereits die 100.000Km geknackt.

2019 ist mir eine Esculab Natter in Slowenien ins Motorrad gekrochen.
Nur mit Hilfe von der örtlichen Feuerwehr konnten wir die Schlange aus dem Motorrad locken und die Fahrt fortsetzen. Hat über vier Stunden gedauert.

Wenn man denkt es geht nicht weiter kommt von irgendwo ein Lichtlein her …

Wer mit den Gedanken spielt so etwas auch mal zu machen, macht es einfach.
Es muss nicht gleich Afrika sein. Der Balkan, Spanien, Italien usw. sind nicht so weit weg und bieten so viel.

Wir starten im September von Tirol bis nach Patras. Gebucht sind Start, Ziel und die Fähre von Patras nach Venedig.
Wie unsere Tour verlaufen wird, entscheidet das Wetter.
Vielleicht geht es den Stiefel bis Ancona oder Bari runter und dann mit einer Fähre über die Adria auf den Balkan.
Oder direkt über den Balkan bis nach Patras.
Ausreichend Pausentage ist eh klar. Soll ja Spaß machen und nicht stressen.

Nutzt die freuen Tage und schaut mal was zeitlich geht …

Viel Spaß und eine gute Fahrt, egal wohin es geht.
 
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ohne Clickbaits geht's wohl nicht ... es gibt keine Explosionen
 
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Das ist eine echte Seuche - das verleidet mir mittlerweile bei vielen Kanälen das anklicken von Videos...
 
Wieso, hast du gehofft, dass ihr Motorrad explodiert? Sie schreibt, dass das Benzin "kocht/brodelt", nicht dass es explodiert. Und das tut es auch, offenbar aufgrund einer Kombination von Luftdruck, Gasbildung und defektem Entlüftungsventil.
Ja, die Titel sind jeweils etwas reisserisch, aber was soll sie sonst schreiben: "Enjoying another unpaved road"? ;)
 
die Höhe mit der Motoraufheizung des Benzins lässt das Benzin kochen.
Da wohl das Entlüftungsventil dicht war, konnte es nicht sich ausdehnen und Gase raus.
Andererseits hatte sie so weniger Benzinschwund in die Luft. Da sieht man, dass sie wohl alle Möglichkeiten schon mal durgespielt hatte oder eben über ihren Kontakt nach Hause abgefragt und Tips bekam, den Deckel aufzumachen..
 
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