Griechenland 🇬🇷 2026

Bin grad im Süden des Peleponnes unterwegs. Die kleineren Strassen sind teils sehr „rustikal“, nebst reifenkillenden Löchern kreuzt allerhand Getier (Schafe, Ziegen, Pferde, Kühe, Schildkröten,…) den Weg, und hinter jeder Kurve kann schöner Asphalt unvermittelt in Schotter übergehen. Und rechne damit, dass zahlreiche Strassen plötzlich gesperrt sind, die starken Regen im Frühling haben viele unterspült oder ganz weggeschwemmt - wir müssen 2-3 mal täglich umplanen, denn die Umfahrung ist natürlich nicht ausgeschildert, die Einheimischen kennen ja die Wege… Aber toll ist es, viel Spass 👍

Ach ja, und das Wetter: ich habe Sommerzeug dabei und friere jeden Abend - hier ist es aktuell kälter als in der Schweiz 🥶
 
Hunde nicht vergessen... Die sind manchmal auch mühsam.

Das Wetter dieses Jahr in GR ist ungewöhnlich. Starkregen gab es auch die letzten Jahre. Mein Schwiegervater, der auf Thassos lebt, sagt die grössten Niederschläge seit 70 Jahren.

Gute Reise und viel Spass
Charly
 
Sodele, Tag eins wäre dann erfolgreich beendet.
Abfahrt pünktlich um 7:00 Uhr, ins Allgäu auf der Autobahn, damit ich Zeit gewinne, für die vielen Pässe in Italien, dann sehr warm, bei Bozen 35°.
Einfache, aber nette Übernachtung hier noch ein paar Bilder und das zugehörige relive
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Heute Früh halb 9 im Val di Fiemme gestartet, bei allerbesten Wetter. Dann die Orgasmus minus Strecke genommen Richtung Trento und noch jede Menge andere kleine Kurvenstraßen mitgenommen, bevor es auf die Große flache Tour ging durch die Poebene.
Gut warm war es auch mit teilweise über 30°. Nördlich Florenz dann wieder rein in die Berge und super tolle Pisten gefunden, mit Kurven bis zum abwinken.
Eigentlich wollte ich noch mal Pause machen, aber von Osten kamen nicht dunkle, sondern schwarze Wolken über die Hügel. Also gasgeben Richtung Unterkunft.
Alleine, das Wetter war schneller, und ich bin in einem Mats massives Unwetter gekommen mit Starkregen und Hagel, musste mich für 20 Minuten an einem Wäldchen unterstellen. Nichtsdestotrotz musste ich wieder feststellen:
Der Mensch an sich ist wasserdicht!
Angekommen an einer sehr schönen Unterkunft, ein ehemaliges Herrschafts Haus
, Frisch renoviert und sehr leckeres Abendessen genossen.
Somit ein Tag, der so ziemlich alles hatte, was zu einem erfolgreichen Tour Tag dazugehört. Trotzdem sind es wieder über 500 km geworden, aber jetzt ist Schluss mit Autobahnen und Schnellstraßen, ab sofort nur noch Landstraße bis Brindisi.

Hier noch das Relive vom heutigen Tag.
 
Was ich noch vergessen hatte:
Gestern fahre ich den Paso del Giogo runter bei allerschönsten Wetter und will danach irgendwo links abbiegen, um meiner geplanten Tour zu folgen, da standen aber Jungs mit Westen und sagt, man dürfen nicht, oder doch oder hin und her und bin dann trotzdem rein gefahren und dachte mir, was ist denn eigentlich hier los?
Das sah aus wie eine Fanmeile von Valentino Rossi und Konsorten, bis ich dann endlich geschnallt habe, dass ich mitten im Fanbereich des MotoGP in Mugello stehe.
Vorne ging es dann nicht mehr weiter, weil der Typ ein Ticket wollte, dass ich natürlich nicht hatte. Also umdrehen und die Hauptstraße weiter runterfahren und dann links abbiegen.
In meiner Schusseligkeit habe ich natürlich vergessen ein paar Bilder zu machen. Schade eigentlich.
Habe ich also auch endlich mal bei der MotoGP🤣
 
Heute Früh halb 9 im Val di Fiemme gestartet, bei allerbesten Wetter. Dann die Orgasmus minus Strecke genommen Richtung Trento und noch jede Menge andere kleine Kurvenstraßen mitgenommen, bevor es auf die Große flache Tour ging durch die Poebene.
Gut warm war es auch mit teilweise über 30°. Nördlich Florenz dann wieder rein in die Berge und super tolle Pisten gefunden, mit Kurven bis zum abwinken.
Eigentlich wollte ich noch mal Pause machen, aber von Osten kamen nicht dunkle, sondern schwarze Wolken über die Hügel. Also gasgeben Richtung Unterkunft.
Alleine, das Wetter war schneller, und ich bin in einem Mats massives Unwetter gekommen mit Starkregen und Hagel, musste mich für 20 Minuten an einem Wäldchen unterstellen. Nichtsdestotrotz musste ich wieder feststellen:
Der Mensch an sich ist wasserdicht!
Angekommen an einer sehr schönen Unterkunft, ein ehemaliges Herrschafts Haus
, Frisch renoviert und sehr leckeres Abendessen genossen.
Somit ein Tag, der so ziemlich alles hatte, was zu einem erfolgreichen Tour Tag dazugehört. Trotzdem sind es wieder über 500 km geworden, aber jetzt ist Schluss mit Autobahnen und Schnellstraßen, ab sofort nur noch Landstraße bis Brindisi.

Hier noch das Relive vom heutigen Tag.
Heißt das nicht "den" Orgasmus minus Stecke?
Was immer das auch sein soll.
 
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