Fahrzeughöhenregelung ausgefallen

Hat jemand eine Ahnung wieviel Leistung diese Pumpe zieht, ich könnte mir vorstellen, das sie die Bordspannung soweit runterzieht das irgendwelche Bauteile in Unterspannung kommen und aussteigen....aber was weiss ich schon.

Zumindest ist dieses Thema mit dem REntnerlift ein Armutszeugnis für BMW!
Schätze mal, dass die Bordspannung ein kleines Problem hat, ist aber natürlich nur Spekulation und scheint ein Einzelfall zu sein. BMW könnte das aber mit einer winzigen Änderung in der Software ändern. So wie das Windschild ja erst nach ein paar Metern Fahrt hochgeht könnte man das mit dem Fahrwerk auch machen.
 
Das 1300er Fahrwerk mit der Absenkung ist eigentlich außerhalb der Gewährleistung der finanzielle Supergau.
Darum 5 Jahre Gewährleistung abschließen und mindestens 100.000 km fahren.😂
 
Bei den alten Bikes war der ABS Block oft der letzte Nagel auf dem Sargdeckel. Heute kommen ASA, Fahrwerk und das immens teure LED Licht dazu. Diese Risiken werden den Gebrauchtpreis bilden. Meine Schätzung nach 5 Jahren und 100.000km 30-35% vom Neupreis.
 
Wichtig ist, dass eine dauerhafte Lösung gefunden wird.
 
Bei den alten Bikes war der ABS Block oft der letzte Nagel auf dem Sargdeckel. Heute kommen ASA, Fahrwerk und das immens teure LED Licht dazu. Diese Risiken werden den Gebrauchtpreis bilden. Meine Schätzung nach 5 Jahren und 100.000km 30-35% vom Neupreis.
..ich persönlich würde für ein Motorrad mit 100.000 Km keine 30-35% vom Neupreis bezahlen !
Ich versuche z.ZT. meine Aprilia Tuono V4 E5 (EZ.2021) mit 5100km bei Mobile zu verkaufen. Die Gebote liegen oft bei 50% oder darunter vom Neupreis.
 
Wichtig ist, dass eine dauerhafte Lösung gefunden wird.
Ja wäre zu hoffen, dass hier einmal eine dauerhafte Lösung gefunden. Hier gehts mir nicht um BMW-Bashing. Hatte nineT mit NULL Problemen, ebenso hab ich eine S- und F-Modell, welche einwandfrei funktionieren ohne jegliche Probleme und ich voll zufrieden bin.

Nach mittlerweile 5 Ausfällen verteilt auf 3x 13er kann man das Problem mittlerweile gut eingrenzen. Bei uns waren alle Ausfälle im Km-Bereich von 15T bis 20T. Ebenso alle Ausfälle im Hochsommer, nie bei kühleren Jahreszeiten. Da funktioniert es. Ebenso nach grösseren Belastungen, heisst Pässe oder Stadtdurchfahrt bei Sommerhitze. Heisst dort wo die Pumpe massiv arbeiten muss. Stadt ebenfalls. Rotlich, Stop. Also runter. Dann grün und wieder beschleunigen. In der Stadt fährt der Verkehr in der 50er Zone in der Regel Tacho 55. Bei 54 geht das Fahrwerk hoch. Heisst doch, alleine durch die Stadt ca. 20-50x hoch und wieder runter. Ebenso Pässe mit Spitzkehren. Dort fährt man unter 25 durch die Kehre, heisst runter. Zwischengerade mit über 54, also wieder hoch. Gerade Schnürsenkel-Pass hoch ca. pro Minute 2-4x hoch und runter. Enorme Belastung für die Pumpe.

Die Pumpe habe ich gesehen. Die ist gut 10cm lang und ca. 2cm dick. Verbaut unterhalb Fahrersitz ganz unten, unterhalb Batterie und Steuergerät. Heisst keine Lüftung, nix. Dass das heiss wird, versteht sich daher von selbst. Bei den F-Modellen ist sie am Heckrahmen aussen unterhalb des Sitzes verbaut. Sie ist zudem wesentlich grösser und hat viel weniger zu tun. Heisst einmal nach manuellem Umschalten der Beladung die Federvorspannung einstellen. Dazu nur hinteres Federbein. Bei der Höhenregelung vorne und hinten. Ich gehe daher davon aus, dass das in der Konstruktion unterschätzt wurde und die Pumpe für die Belastung unterdimensioniert ist.

Gemäss Aussage meines Händlers haben vielfach die Pumpen ab Werk zu viel Öl drin. Bei anderen zu wenig. Allenfalls Kontrolle bei jedem 10000er Service?

Aufgrund der obigen Belastungen kann ich mir gut vorstellen, dass viele davon nicht betroffen sind, die das Moped nicht solchen Belastungen aussetzen. Viele fahren damit nicht in die Ferien, fahren aufgrund Wohnort keine Hochgebirgspässe und auch wenig Stadt. Die nutzen die Maschine für Tagestouren ums Wohnort. Da gibts keine Probleme, sehen wir bei uns.

BMW hat ja bisher 3 Varianten zur Behebung des Problems durchgeführt. Zuerst wurden Pumpen getauscht, natürlich ohne Erfolg, da ja dieselbe. Danach hat man Öl nachgefüllt, wenn zu wenig und Händler haben dazu Spezialwerkzeug erhalten. Kein Erfolg. Das neuste ist die Entlüftung. Da soll Werkzeug folgen. All das wird nix bringen.

Aufgrund obiges kann man sogar BMW Handlungsempfehlung geben. Mein Vorschlag wäre wie folgt:

- Sofortmassnahme: Anpassung SW, damit erst ab 60 statt 54 Fahrwerk hoch geht und runter bei 20 und nicht 25. So wären schon mal viele Pumpvorgänge weg, was die Pumpe entlasten würde.

Als Langfristlösung wird man nicht darum herum kommen, die Pumpe neu zu konstruieren. Heisst stabilere Ausführung. Wird natürlich etwas mehr kosten. Aber machbar ist das. Ebenso wird man sich überlegen müssen, den Einbauort zu ändern, wo sie mehr Kühlung im Hochsommer erhält. Heisst allenfalls aussen analog F-Modellen. Das mit geänderter SW sollte das Problem endgültig aus der Welt schaffen.

Alternativ könnte man sich auch überlegen, wieder eine Tieferlegung ab Werk anzubieten analog 1250er GS und auch S1000XR. Dies für diejenigen, die keinen Lift wollen. Möchte auch betonen, bei mir war der Lift klar ein Kaufargument, weil ich bei der 1250er immer das Problem hatte, schlecht auf den Boden zu kommen und das obwohl ich eine Tiefergelegte hatte. Aber selbst die war mir zu hoch. Mit der Höhenregelung bei der 13er passt es jedoch perfekt und habe absolut sicheren Stand, welche auch problemloses Rangieren erlaubt.

Motor wäre dann noch meine 2. Baustelle. Auch da wäre zu hoffen, dass die das mal hinkriegen. Ansonsten sage ich immer wieder, die 13er ist ein sensationelles Motorrad. Unglaublicher Langstreckenkomfort. Sehr guter Wind- und Regenschutz. Extrem bequem für lange Tagesetappen. Ebenso gefällt sie mir optisch von allen grossen Reiseenduros klar am besten. Auch schätze ich extrem den Radartempomaten und nutze ich extrem oft. Der läuft ohne Probleme. ASA ist toll, braucht noch etwas Feinschliff, wir aber sicher mit ASA II noch folgen. Auch die elenden SW-Probleme sind mittlerweile behoben. SW ist heute eigentlich problemlos und flasche Warnhinweise extrem selten geworden. Das wurde also gefixt, ebenso der klemmende Schalthebel bei ASA. Fortschritte sieht man somit klar. Befürchte aber klar, wenn die mal ausgereift ist, kommt sogleich die neue 1350er und vieles dann wieder von vorne.
 
Bei mir gestern ebenfalls Ausfall Nr. 3 bei der Abfahrt vom Nufenen ins Tessin bei 31.5tkm. Letzte Wunderheilung mit Softwareupdate und Ölstandskorrektur hat gerade 1500km gehalten. Schauen wir mal was nun von BMW als Lösungsvorschlag kommt...
 
Adaptives Fahrwerk

Der Verdacht, dass die Ausfälle durch das häufige hoch und runter, z. B. bei Pässefahrten verursacht werden, hat sich bei mir auch etwas festgesetzt. Daraufhin habe ich mir die aufgezeichneten Tracks vor den zwei Ausfällen angesehen. Von ~Sölden zum Timmelsjoch hoch, Mai 2026, ist mit Sicherheit auf dieser Strecke eine (!) Absenkung zu erkennen, eventuell noch 1-2 weitere. Aber eher nicht, da die Geschwindigkeit dabei nur sehr kurz unter 25 Km/h war. Die Grenzgeschwindigkeiten müssen einige Sekunden nicht passen, erst dann fängt das Fahrwerk an zu Pumpen. Beim Stopp oben am Passschild kamen die bekannten Fehlermeldungen.
Timmelsjoch runter bis Moos ungefähr das gleiche Bild. Dort eher 1x mehr ... aber da war die Pumpe schon ausgefallen und das Fahrwerk permanent tief.

Mai 2025 von St. Leonhardt kommend den Jaufen hoch ein ähnliches Bild. Bis zur Passhöhe 2-4 mögliche Fahrwerkreaktionen. Dabei mindestens 1 Fotostopp. Das sollte die Hydraulikpumpe verkraften können und bei beiden Ausfällen war es eher kalt (Timmelsjoch lag hoch Schnee). Auch hier kamen die Fehlermeldungen direkt oben auf dem Jaufen beim Fotostopp auf dem Motorrad sitztend.

Meine genannten Zahlen müssen verdoppelt werden. 1x runterfahren bedeutet anschließend 1x hochfahren und umgekehrt. Bei Stadtdurchfahrten muss bei mir die Hydraulikpumpe mehr arbeiten.

Mystisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja wäre zu hoffen, dass hier einmal eine dauerhafte Lösung gefunden. Hier gehts mir nicht um BMW-Bashing. Hatte nineT mit NULL Problemen, ebenso hab ich eine S- und F-Modell, welche einwandfrei funktionieren ohne jegliche Probleme und ich voll zufrieden bin.

Nach mittlerweile 5 Ausfällen verteilt auf 3x 13er kann man das Problem mittlerweile gut eingrenzen. Bei uns waren alle Ausfälle im Km-Bereich von 15T bis 20T. Ebenso alle Ausfälle im Hochsommer, nie bei kühleren Jahreszeiten. Da funktioniert es. Ebenso nach grösseren Belastungen, heisst Pässe oder Stadtdurchfahrt bei Sommerhitze. Heisst dort wo die Pumpe massiv arbeiten muss. Stadt ebenfalls. Rotlich, Stop. Also runter. Dann grün und wieder beschleunigen. In der Stadt fährt der Verkehr in der 50er Zone in der Regel Tacho 55. Bei 54 geht das Fahrwerk hoch. Heisst doch, alleine durch die Stadt ca. 20-50x hoch und wieder runter. Ebenso Pässe mit Spitzkehren. Dort fährt man unter 25 durch die Kehre, heisst runter. Zwischengerade mit über 54, also wieder hoch. Gerade Schnürsenkel-Pass hoch ca. pro Minute 2-4x hoch und runter. Enorme Belastung für die Pumpe.

Die Pumpe habe ich gesehen. Die ist gut 10cm lang und ca. 2cm dick. Verbaut unterhalb Fahrersitz ganz unten, unterhalb Batterie und Steuergerät. Heisst keine Lüftung, nix. Dass das heiss wird, versteht sich daher von selbst. Bei den F-Modellen ist sie am Heckrahmen aussen unterhalb des Sitzes verbaut. Sie ist zudem wesentlich grösser und hat viel weniger zu tun. Heisst einmal nach manuellem Umschalten der Beladung die Federvorspannung einstellen. Dazu nur hinteres Federbein. Bei der Höhenregelung vorne und hinten. Ich gehe daher davon aus, dass das in der Konstruktion unterschätzt wurde und die Pumpe für die Belastung unterdimensioniert ist.

Gemäss Aussage meines Händlers haben vielfach die Pumpen ab Werk zu viel Öl drin. Bei anderen zu wenig. Allenfalls Kontrolle bei jedem 10000er Service?

Aufgrund der obigen Belastungen kann ich mir gut vorstellen, dass viele davon nicht betroffen sind, die das Moped nicht solchen Belastungen aussetzen. Viele fahren damit nicht in die Ferien, fahren aufgrund Wohnort keine Hochgebirgspässe und auch wenig Stadt. Die nutzen die Maschine für Tagestouren ums Wohnort. Da gibts keine Probleme, sehen wir bei uns.

BMW hat ja bisher 3 Varianten zur Behebung des Problems durchgeführt. Zuerst wurden Pumpen getauscht, natürlich ohne Erfolg, da ja dieselbe. Danach hat man Öl nachgefüllt, wenn zu wenig und Händler haben dazu Spezialwerkzeug erhalten. Kein Erfolg. Das neuste ist die Entlüftung. Da soll Werkzeug folgen. All das wird nix bringen.

Aufgrund obiges kann man sogar BMW Handlungsempfehlung geben. Mein Vorschlag wäre wie folgt:

- Sofortmassnahme: Anpassung SW, damit erst ab 60 statt 54 Fahrwerk hoch geht und runter bei 20 und nicht 25. So wären schon mal viele Pumpvorgänge weg, was die Pumpe entlasten würde.

Als Langfristlösung wird man nicht darum herum kommen, die Pumpe neu zu konstruieren. Heisst stabilere Ausführung. Wird natürlich etwas mehr kosten. Aber machbar ist das. Ebenso wird man sich überlegen müssen, den Einbauort zu ändern, wo sie mehr Kühlung im Hochsommer erhält. Heisst allenfalls aussen analog F-Modellen. Das mit geänderter SW sollte das Problem endgültig aus der Welt schaffen.

Alternativ könnte man sich auch überlegen, wieder eine Tieferlegung ab Werk anzubieten analog 1250er GS und auch S1000XR. Dies für diejenigen, die keinen Lift wollen. Möchte auch betonen, bei mir war der Lift klar ein Kaufargument, weil ich bei der 1250er immer das Problem hatte, schlecht auf den Boden zu kommen und das obwohl ich eine Tiefergelegte hatte. Aber selbst die war mir zu hoch. Mit der Höhenregelung bei der 13er passt es jedoch perfekt und habe absolut sicheren Stand, welche auch problemloses Rangieren erlaubt.

Motor wäre dann noch meine 2. Baustelle. Auch da wäre zu hoffen, dass die das mal hinkriegen. Ansonsten sage ich immer wieder, die 13er ist ein sensationelles Motorrad. Unglaublicher Langstreckenkomfort. Sehr guter Wind- und Regenschutz. Extrem bequem für lange Tagesetappen. Ebenso gefällt sie mir optisch von allen grossen Reiseenduros klar am besten. Auch schätze ich extrem den Radartempomaten und nutze ich extrem oft. Der läuft ohne Probleme. ASA ist toll, braucht noch etwas Feinschliff, wir aber sicher mit ASA II noch folgen. Auch die elenden SW-Probleme sind mittlerweile behoben. SW ist heute eigentlich problemlos und flasche Warnhinweise extrem selten geworden. Das wurde also gefixt, ebenso der klemmende Schalthebel bei ASA. Fortschritte sieht man somit klar. Befürchte aber klar, wenn die mal ausgereift ist, kommt sogleich die neue 1350er und vieles dann wieder von vorne.

Deine Eigenanalyse scheint auch mir am plausibelsten zu sein.
Mich würde deshalb auch interessieren, wie zuverlässig die Höhenregulierung bei anderen Motorradherstellern funktioniert. Und falls dort besser: was dort anders gemacht wurde.
 
Deine Eigenanalyse scheint auch mir am plausibelsten zu sein.

Die eigentlich logische Analyse von @GS-Swiss (y) passt für meine 1300er überhaupt nicht. Die zwei Ausfälle waren nie bei Hitze und laut Track musste die Hydraulikpumpe weder über das Timmelsjoch noch auf dem Jaufen so häufig arbeiten wie von GS-Swiss vermutet (2-4x pro Minute). Eventuell hat auch @GS-Swiss oder ein anderer die Möglichkeit den gefahrenen Track vor dem Ausfall der Hydraulikpumpe sich anzusehen?
 
Ich bin zwei Mal wochenlang in den Anden unterwegs gewesen. Bei meiner ersten Reise hatte ich keine Ausfälle bis jenseits der 4.700 m. Bei der zweiten Reise einen einzigen Ausfall bei einem tagelangen Aufenthalt auf über 4.000 m, der sich sofort von selbst erledigt hat, als ich wieder unterhalb von 2.500 m war. Die vielen Male vorher oberhalb von 3.000 m bis hin auf über 4.800 m hatten keine Auswirkung auf die Höhenregulierung des Fahrwerks.
 
Hallo zusammen,
hab jetzt nicht alle 290 Beiträge gelesen....

Bei mir ist gestern ebenfalls die Höhenregelung ausgefallen.
War solo unterwegs, was eher selten vorkommt, Maschine ist von 04/2024, ca 7500 Km
Es war zwar warm aber nicht heiß, ca 29 Grad. Die Runde war ca 100 Km, ca 85 Kg Eigengewicht

In der Garage am Samstag abgestellt, heute 2 km gefahren, keine Meldung
und im Display wurde das hoch und runter mit Pfeil angezeigt. Also alles wieder OK.

In der Garage, Zündung an, und auf den Hauptständer, keine Unterstützung, so hochgehievt.
Nochmal runter, dann hat die Pumpe wieder gearbeitet.
Ich muss zur Entschuldigung aber sagen, ich stell sie IMMER ohne Unterstützung auf
den Hauptständer, vielleicht war dann das heute einfach zu viel für Sie.

Ich werde mich morgen mal bei meinem Händler melden und fragen,
was ich tun sol,l in ca. 4 Wochen ist aber sowieso Kundendienst.

Nachtrag: die Strecke fahre ich sehr oft, mit meiner Frau, alles ganz normale
kurvenreiche Landstraße. Ich bin ein eher ruhiger Fahrer, ich denke nicht dass die Pumpe da alle paar Sekunden nachregeln muss.
Ich fahre immer in Road, ausser es regnet

VG
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei einer klassischen Industriehydraulik wird im Normalfall zuerst der Zylinder mit der Leitung entlüftet.
Dürfte aktuell nicht vorgesehen sein und ohne Programm im Tester für die Werkstätten auch nicht machbar sein, da die Ventile geschalten werden müssen.
Neue Pumpe frisch gefüllt liefert Öl gegen Luft im Zylinder und Leitung.
Steigt irgendwann aus wenn die Endlage nicht erreicht wird.
Die Nichtbetroffenen haben wahrscheinlich ein luftfreies System, welches funktioniert.
Spannend wie BMW das regelt.
 
Nö, ist vorhanden im Menü der Burger-Taste. Wie das klingt…..
 
Das Einstellen der Fahrhöhe ist aber echt umständlich.

@PeGuKo

An der linken Armatur ist ja diese Burger Taste (links neben der Warnblinker-Taste). Wenn Du diese kurz drückst, kannst Du im nächsten Menü mit dem Multi-Controller/ Wonder Wheel(?) ganz unten Fahrhöhe auswählen. Dann ist die Funktion auf der Multiwippe. Es geht dann nur bei laufendem Motor und man kann nur runter drücken, dann steht das Fahrwerk auf "Auto" oder man drückt nach oben, dann bleibt das Fahrwerk oben.

Ich hoffe, dass es so richtig beschrieben ist. Falls nicht, wäre ich über eine freundliche Korrektur dankbar.

Meine steht seit Donnerstag beim BMW Händler und bisher habe ich noch keine Rückmeldung erhalten. Viel Hoffnung habe ich ja nicht, dass eine dauerhafte Lösung gefunden wird.
 
Von einigen werden weiterhin Fahrmodis und Fahrwerks(modis)einstellungen durcheinandergewürfelt. Ist aber weniger geworden! (y)

Setzt euch in einer ruhigen Stunde auf euer Motorrad in der Garage und seht euch alle Einstellungen und Wege an. Spielt darin rum. Das gilt nicht nur für die Fahrwerksoptionen, diese sind der geringste Teil. Fast überall reicht "Zündung an". Notfalls zeitgleich oder später ein Ladegerät die Batterie wieder auffrischen lassen. Die größte Batteriebelastung bei 1300ern mit adaptiven Fahrwerk ist es das Motorrad wiederholt auf den Hauptständer zu wuppen. Die Einstellungen sind keine Hexerei. In der Bedienungsanleitung werden zwar die Fahrwerkseinstellungen, auch mit Rentnerlift, beschrieben, dort fehlt dann bei einigen Schritten der Hinweis über welche Taste dies erfolgt. Das geht besser und würde einige Nachfragen und Unsicherheiten vermeiden.

Wie überall, je mehr Möglichkeiten angeboten werden, desto mehr Schritte, ggf. in Untermenüs, sind zu gehen. Das war bei den Vorgängermodellen einfacher, da es bei diesen einige dieser detaillierten Einstellungen nicht gab. Damals clever von BMW.


Bitte weiter berichten wie es in den Werkstätten nach dem Ausfall der Höhenregelung weitergeht!
 
Mhh... ...ist es sicher, das der "normale" Niveauausgleich über den Rentnerlift geschieht und das alle GSen diese Pumpe haben?
Der Renterlift scheint hydraulisch zu funktionieren, so schnell wie die GS hoch und runter geht.
Die Anpassung an die Beladung funktioniert aber über Anpassung der Federvorspannung.
Das sind aus meiner Sicht also zwei völlig unterschiedliche und voneinander getrennte Systeme.
Das erste funktioniert schnell, das zweite langsam.

Wenn meine Frau absteigt kommt das Moped aus den Federn, steht hoch wie ein Vollcrosser. Also Frau absteigen lassen, 20 m fahren, dann ist neu nivelliert.
Würde das über die Pumpe funktinieren, würde das nicht sofort und vor allem im Stand gehen?

Für mich sieht es so aus, als ob der Rentnerlift über die Pumpe realisiert wird und der Niveauauglich über einen klassischen Niveomaten im hinteren Ferderbein.
 
Mhh... ...ist es sicher, das der "normale" Niveauausgleich über den Rentnerlift geschieht und das alle GSen diese Pumpe haben?
Der Renterlift scheint hydraulisch zu funktionieren, so schnell wie die GS hoch und runter geht.
Die Anpassung an die Beladung funktioniert aber über Anpassung der Federvorspannung.
Das sind aus meiner Sicht also zwei völlig unterschiedliche und voneinander getrennte Systeme.
Das erste funktioniert schnell, das zweite langsam.

Wenn meine Frau absteigt kommt das Moped aus den Federn, steht hoch wie ein Vollcrosser. Also Frau absteigen lassen, 20 m fahren, dann ist neu nivelliert.
Würde das über die Pumpe funktinieren, würde das nicht sofort und vor allem im Stand gehen?

Für mich sieht es so aus, als ob der Rentnerlift über die Pumpe realisiert wird und der Niveauauglich über einen klassischen Niveomaten im hinteren Ferderbein.
So schaut's aus.Screenshot_20260609_142019_Samsung Browser.jpg
 
Habe ich natürlich auch gesehen...
Eigene Überlegungen find ich wichtig. Nicht alles was vorgezeigt wird, auch nicht das von mir, muss immer passen.
Probleme werden auch woanders diskutiert, Erkenntnisse dürfen ruhig variieren.
Wenn die Pumpe überall eingebaut wäre, so denke ich, würde der Niveauausgleich auch im Stand gehen... ...geht er aber nicht, absenken und anheben aber schon.
 
Hatte ich schon irgendwo gepostet (Altforum); als zusätzliche Info.

Von BMW:
Normalerweise ist die Federrate eines Federbeins ein fest vorgegebener Wert. Bei dem neuen Prinzip der Federratenverstellung können unterschiedliche Federraten erzeugt werden, welche einer bestimmten Belastung flexibel und individuell zugeordnet werden. Dadurch kann die "Wirkung" der Feder in Kombination mit einer genau dazu passenden Dämpfung wesentlich feinfühliger dem Fahrzustand angepasst werden.

Gelöst wird dies konstruktiv dadurch, dass das Kolbenstangenvolumen während einer Einfederung in einen Ausgleichsbehälter ausweichen muss. Neu ist hierbei das eine Umschaltfunktion zwischen zwei Ausgleichsbehältern gibt. Der eine funktioniert konventionell mit einem Gasvolumen (wie bei vielen konventionellen Federbeinen). Der andere beinhaltet die angesprochene zweite Feder. Es ist also richtig, dass das hintere Federbein mit zwei Federn ausgestattet ist. Die zweite Feder versteckt sich dabei im angeflanschten Ausgleichsbehälter (siehe Anhang).


Screenshot 2025-11-12 170603 (002).jpg
 
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