Elektromotorräder

Es wurde dazu ein Batteriespezialist aus der Forschung hinlänglich befragt. Er war skeptisch. Der überwiegende Teil der technischen Angaben spricht eher für einen Kondensator als für eine Batterie. Aber dann passt die Kapazitätsangabe nicht, da Kondensatoren weniger Kapazität habe müssten

Statt zu spekulieren einfach abwarten. Wenn es diesem skandinavischen Firmenkonglomerat gelungen sein sollte, was andere Firmen nicht geschafft haben, dann wäre das uns allen zu wünschen. Verwunderlich ist nur, dass trotz baldigem Launch des Motorrad noch keine Patentschrift aufgetaucht ist, in der dieser Stromspeicher beschrieben ist.

Gruß
Klaus
 
Es wurde dazu ein Batteriespezialist aus der Forschung hinlänglich befragt. Er war skeptisch. Der überwiegende Teil der technischen Angaben spricht eher für einen Kondensator als für eine Batterie. Aber dann passt die Kapazitätsangabe nicht, da Kondensatoren weniger Kapazität habe müssten

Statt zu spekulieren einfach abwarten. Wenn es diesem skandinavischen Firmenkonglomerat gelungen sein sollte, was andere Firmen nicht geschafft haben, dann wäre das uns allen zu wünschen. Verwunderlich ist nur, dass trotz baldigem Launch des Motorrad noch keine Patentschrift aufgetaucht ist, in der dieser Stromspeicher beschrieben ist.

Gruß
Klaus

Es hört sich stark nach der Technik an, welche in Südkorea auch getestet wird.
Hochschnelles Aufladen und recht hohe Solid State Kapazität.

Aber wie du schreibst, abwarten. Vielleicht haben die mit den Südkoreanern ja eine Art Joint Venture.

Wir werden sehen…
 
Statt zu spekulieren einfach abwarten.

Also Skepsis ist für mich keine Spekulation und beim abwarten auf so manchen Wunderakku könnte man einen langsamen und friedlichen Tod sterben.
Erstes "Warnsignal" bei solchen Ankündigungen im QX/20YY beginnt die Serienproduktion und plötzlich wird der Termin verschoben...

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Ich würde Verge nicht als "etablierten Hersteller" bezeichnen. Aktuelle Zulassungszahlen in Deutschland habe ich keine gefunden. Dieser Erfahrungsbericht von 2024 mit einer Verge, die angeblich als erste in Deutschland zugelassen wurde, ist ziemlich ernüchternd:


In meiner Wahrnehmung ist Verge eher ein Startup, das Investorengeld verheizt, als ein "etablierter Hersteller".
 
Verge ist ein finnischer Hersteller. Und in dem Firmenkonglomerat in Finnland befindet sich auch der Hersteller des Akkus, er also zuliefern müsste. Es handelt sich also um einen finnischen Firmenverbund und hat mit Chinesen nichts zu tun.

Es bleibt weiterhin abzuwarten, ob es tatsächlich eine praktikable Lösung für den sog. Feststoffakku gibt.

Gruß
Klaus
 
Weniger reißerisch als der Chip Auszug
Die können wohl deutlich mehr wie 5c laden - im Test bis 11C. Ob das ein gewöhnlicher Lithium-Akku kann? Ich weiß es nicht, mal sehen was da noch so kommt.
 
Über den Chip-Bericht kommt man an das Original pdf etc und bei Interesse auf z.B. untenstehendes Video

Was mir beim lesen und schauen der Videos (auch das von i donut believe) direkt aufgefallen ist, das Marketing ist exakt wie bei anderen Scams, es gibt Verzögerungen, die getestete Zelle ist keine Serie (nicht bedruckt o.ä.), es gibt keine technischen Daten (Abmessungen, Gewicht) und der Test der exakt nach Vorgabe vom Hersteller durchgeführt wurde (soviel zu unabhängig) lief einmal mit 4,3V und dann mit 4,15V - sowas springt mich als Elektriker an.

Also nach meiner Meinung ist die Skepsis noch mehr als angebracht - das ist evt. eine gut gepimpte Zelle, vielleicht hat man in die Hülle eine Zelle von einem anderen Hersteller gebastelt,... aber vermutlich nicht das was es sein soll.
Selbst wenn man kleine Prototypen mit diesen Werten bauen kann, ist man vielleicht noch Meilen von großen Blades für BEV weg.
Wenn es denn nur eine gute konventionelle Zelle ist, ist der Laden platt, obwohl das Produkt vielleicht gut wäre.

Ich würde dem Laden nicht mehr Kohle leihen als ein Päckchen Kippen kostet.

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PS: Ja, ich finde dieses Click Baiting etc im Netz auch zum brechen...
 

Finde ich wirklich spannend. Warum? Ne, die Eckdaten sind es nicht. Weder Reichweite, noch Leistung, noch das "Standard Naked Bike Konzept".

Warum also spannend? Weil es Honda ist. Das Teil wird ein Exot bleiben, der Verkauf sich in engen Rahmen halten. Aber, es wird das Motorrad sein, aus dem Honda seine Schlüsse wird ziehen. Wie beim ersten DCT von Anno dazumal, wird hier eine Entwicklung gestartet, welche nicht nächstes Jahr oder auch nicht in zwei oder drei Jahren die Motorradwelt auf den Kopf stellen wird. Aber Honda wird aus diesem "ersten echten Elektromotorrad" welches sie herstellen, lernen. Roller oder andere urbane Konzepte wie Dreiräder/kleine Kabinenroller etc. alleine taugen dazu nicht. Also dazu dieses "Motorrad-Konzept" fortzuführen und zu entwickeln.

Die WN7 wirkt wenig spektakulär. Keine ausgewachsene Reiseenduro wie eine Zero DSR-X. Oder ein Power Naked wie die Energica Rivelle war. Und erst recht kein Reichweitenmonster.
Ich halte es aber, wie im Text angedeutet, für ein ganz anderes Signal, wenn der größte Motorradhersteller sich hier auf dieses Terrain begibt. Dieses Motorrad soll gar kein Bestseller werden, keine Rekorde brechen oder was in der Art.

Das Teil wird wie verrückt "in the wild" Daten sammeln durch die wenigen Early Adopter, welche sich darauf einlassen. BMW und Konsorten sollten da ganz genau hinschauen. Es geht hier nicht darum mit einem ersten Schuss in Richtung "echtes Elektromotorrad" was zu präsentieren, wo alle ein "na endlich" ausrufen. Aber in einigen Jahren werden wir sehen wie Honda die Früchte dieser Arbeit erntet. Für mich persönlich überhaupt keine Erwägung sowas zu kaufen. Aber das was daraus einmal entsteht, könnte sehr spannend werden.

Vielleicht gar nicht mal (oder doch noch?) für mich selber, sondern für eine ganz andere Generation Motorradfahrer. Das scheinen die bei der Motorrad aber nicht ganz zu verstehen. Klar sind ihre Schlüsse richtig hinsichtlich der (kaum vorhandenen) Alltagstauglichkeit. Und JA, diese E-Honda wird definitiv ein Exot bleiben. Wofür Honda das ganze aber macht, haben sie m.E. nicht verstanden. Es geht um Daten sammeln, und zwar extrem viele davon. Viel mehr als sich mit reinen Versuchsträgern sammeln lassen kann. Wenn nur eine niedrige vierstellige Anzahl weltweit davon verkauft wird, hat man vielleicht 1.000 oder sogar 2.000 Testmaschinen auf den Strassen der Welt. Mehr zu verkaufen könnte gar bei so einem ersten Schuss eher negativ sein, weil man sich dann ggf. um sehr viele "Problemfälle" (falls etwas nicht funktioniert wie es soll) kümmern müsste.

So unscheinbar dieses Motorrad ist, ich denke es ist eines der wichtigsten Modelle des Jahres 2026. Aus aber eben ganz anderen Gründen als den normalerweise offensichtlichen. ;)

Gruß Guido
 
[Honda WN7] Warum also spannend? Weil es Honda ist.
Die allerersten sind sie nun ja auch unter den Großen Vier nicht: bei Kawasaki gibt es seit wenigen Jahren die rein elektrische Z-e1 (kenne ich nicht aus eigener Erfahrung) und die hybriden Z7 / Ninja 7 (mit einer fürchterlich hakeligen Umschaltung zwischen elektrischer und "normaler" Betriebsart).
 
Ich würde aus der Tatsache, dass Honda dieses doch recht uninspiriert auftretende E-Bike bringt, nicht so viel Bahnbrechendes herauslesen. Ich habe mir zum Thema Elektromobilität eine Reihe von Märkten und deren Anteil an batterieelektrischen Autos angesehen. Und da fällt auf, dass Japan zu den Industrienationen mit dem geringsten BEV-Anteil gehört. Derzeit sind wohl nur 1,5 Prozent aller japanischen Neuwagen BEVs. Zum Vergleich: Der Schnitt in der EU lag 2025 bei um die 13%. Japan ist ganz eindeutig Hybrid-Land. Und wenn ich mir Toyota ansehe: Die haben gerade einmal ein BEV-Modell im Angebot, und das bauen sie noch nicht einmal selbst.

Vor dem Hintergrund erscheint es mir kaum vorstellbar, dass das Honda-E-Bike der Vorbote einer größeren Modelloffensive ist.
 
Ich würde aus der Tatsache, dass Honda dieses doch recht uninspiriert auftretende E-Bike bringt, nicht so viel Bahnbrechendes herauslesen. Ich habe mir zum Thema Elektromobilität eine Reihe von Märkten und deren Anteil an batterieelektrischen Autos angesehen. Und da fällt auf, dass Japan zu den Industrienationen mit dem geringsten BEV-Anteil gehört. Derzeit sind wohl nur 1,5 Prozent aller japanischen Neuwagen BEVs. Zum Vergleich: Der Schnitt in der EU lag 2025 bei um die 13%. Japan ist ganz eindeutig Hybrid-Land. Und wenn ich mir Toyota ansehe: Die haben gerade einmal ein BEV-Modell im Angebot, und das bauen sie noch nicht einmal selbst.

Vor dem Hintergrund erscheint es mir kaum vorstellbar, dass das Honda-E-Bike der Vorbote einer größeren Modelloffensive ist.
Das meinte ich auch nicht das dies schon der Vorbote einer größeren Modelloffensive ist. Das wird eher dauern. Unter anderem auch wegen den von dir genannten Umständen. Das wird eher ein langsamer Prozess werden.

Wie gesagt, die werden daraus schlicht lernen. Das Gerät ist m.E. wie ich schrieb, eher ein Prototyp im Freiland(Kunden)Versuch. Und die größten Märkte für japanische (größere) Motorräder sind eher der europäische und amerikanische Markt, weniger die asiatischen.

Wir werden sehen.

Gruß Guido
 
Wie gesagt, die werden daraus schlicht lernen. Das Gerät ist m.E. wie ich schrieb, eher ein Prototyp im Freiland(Kunden)Versuch. Und die größten Märkte für japanische (größere) Motorräder sind eher der europäische und amerikanische Markt, weniger die asiatischen.

Wir werden sehen.
Was man wirklich konstatieren muss, das ist gegenwärtig eine absolut niederschmetternd schlechte Nachfrage nach E-Motorrädern der "großen Klasse". Das US-Portal Jalopnik hat gemeldet, dass Life Wire, die E-Marke von Harley Davidson, in den USA im 1. Quartal 2025 gerade einmal 33 Fahrzeuge verkauft hat. Das ist homöopathisch.


Dabei berichten Life Wire Fahrer, dass das wohl ein sehr schön zu fahrendes, spaßiges Gerät sein muss. Und sie sieht sogar besser aus als die Honda. Was dem E-Motorrad-Absatz sicherlich auch nicht hilft, ist die Abwesenheit jeglicher Kaufprämien.
 
Was man wirklich konstatieren muss, das ist gegenwärtig eine absolut niederschmetternd schlechte Nachfrage nach E-Motorrädern der "großen Klasse". Das US-Portal Jalopnik hat gemeldet, dass Life Wire, die E-Marke von Harley Davidson, in den USA im 1. Quartal 2025 gerade einmal 33 Fahrzeuge verkauft hat. Das ist homöopathisch.


Dabei berichten Life Wire Fahrer, dass das wohl ein sehr schön zu fahrendes, spaßiges Gerät sein muss. Und sie sieht sogar besser aus als die Honda. Was dem E-Motorrad-Absatz sicherlich auch nicht hilft, ist die Abwesenheit jeglicher Kaufprämien.
Ich sehe das ganz ähnlich wie du, also nicht falsch verstehen.

Ich denke das die Durchdringung mit E-Motorrädern, anders als im PKW Sektor, noch einige Zeit brauchen wird. Und genau vor diesem Hintergrund habe ich das auch betrachtet.
Kommen wir mal, wenn auch der Vergleich zugegeben hinkt, zum DCT zurück. Als das raus kam, baute sowas eigentlich kein anderer Hersteller, erst recht kein anderer Großserienhersteller irgendwo ein. Das war 2010. Wann wurde das ganze, wenn auch in abgewandelter Form als ASA, YAMT, AMT etc. dann groß in den Markt gebracht? 2024. 14 Jahre später.

Und diese Hersteller bauen nicht zuletzt auch diese "elektronischen Kupplungen" nicht nur weil günstiger etc., sondern weil im Bereich eines echten Doppelkupplungsgetriebe erst mal massiv investiert werden müsste und Erfahrungen gesammelt werden müssten. Wie gesagt, der Vergleich hinkt, bei der E-Mobilität geht es um grundsätzlich was anderes.

Aber der Ansatz jetzt als Großserienhersteller einfach mal loszulegen im Bereich der "großen Elektromotorräder" und eben Erfahrungen zu sammeln, ist so ziemlich der gleiche wie beim DCT. Und auch die Honda E-Clutch hat offenbar vom DCT profitiert. Auch wenn die E-Clutch in keinem Motorrad eingesetzt wird, was jetzt in direkter Konkurrenz zu BMW Modellen mit ASA steht, so wird das System selbst von Testern als sehr ausgereift beschrieben für einen quasi Neustart eines solchen Systems.

Und "Irgendwann" wird der E-Antrieb auch in der Breite Einzug halten im Motorradmarkt. Vielleicht auch hier erst in 14 Jahren wie beim DCT/Automatik. (2040)
Ich sehe wie gesagt in dieser Honda ein kalkuliertes Minusgeschäft. Anders als z.B. Harley. Livewire ist garantiert nicht als solches "kalkuliertes Minusgeschäft" ausgelegt.
Der Ansatz ist ein ganz anderer da. Und das sind so die Knackpunkte.

Aber wie gesagt, just my 2 Cent dazu und ich habe die Wahrheit auch nicht exklusiv gepachtet. 😂

Gruß Guido
 
Dabei berichten Life Wire Fahrer, dass das wohl ein sehr schön zu fahrendes, spaßiges Gerät sein muss.
Das berichten auch die Fahrer von Zero, Energica, Brammo und Co - aber alle mit der Einschränkung, solange noch Saft im Akku ist. Das ist üblicherweise nach 2 Stunden vorbei, und dann dauert es, bis es weitergehen kann.
 
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Marc Travels wurde bisher nicht erwähnt. Der Typ fährt seit längerer Zeit, inzwischen mit dem 3. Elektromotorrad, um die Welt. Wobei die finnische Voge (die Marke hieß doch Voge? Ihr wisst, was ich meine) wohl nur fürs Marketing aus der Schweiz nach England gefahren wurde. Hier kann sich jeder das Thema in der Praxis anschauen.

Ich fahre ein EV und möchte nie wieder einen Verbrenner fahren. Ich warte darauf, dass Elektromotorräder, echte 400 km schaffen, auf den Markt kommen. Dann ist auch mein letztes Fahrzeug elektrisch angetrieben.
Und mein Bauchgefühl sagt mir, dass das nicht mehr lange dauern wird - ich rate mal 2-3 Jahre.

Und allen, insbesondere den Älteren hier, die latent gegen alles Neue sind, rate ich - fahrt mal EV. Ihr werdet begeistert sein!! Die Reichweiten- und Infrastrukturpanik ist auch kein Argument mehr.

Und viele, früher teils berechtigte Argumente, zählen heute nicht mehr. 1-2 Probleme gibt es natürlich noch, aber auch hier ist man dabei, die vom Tisch zu räumen. Der Verbrenner hat in seiner Entwicklung und Beseitigung von Problemen deutlich länger gebraucht!
 
E-Auto bin ch schon mal gefahren, hat mir gut gefallen obwohl es nur ein Renault Clio war.
Wenn mein jetziges Auto den Geist aufgibt wird das nächste sicher ein E-Auto sein.

Beim Motorrad sehe ich das laden aber doch als Problem.
Ich bin dann und wann als Tourguide unterwegs.
Wie soll funktionieren wenn ich 6 Leute im Schlepptau habe und alle laden müssen?
Da wird kaum ein Hotel die entsprechende Infastruktur haben oder unter Tage muss ich Pausen dann an irgend einer Ladestation planen anstatt irgendwo ausserhalb von Dörfer/Städten wo es schön ist.
 
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Marc Travels wurde bisher nicht erwähnt.
Ich folge Marc, bei mir heißt er schon seit Langem Mr. WOW 🤭. Ich mag seine Videos, auch wenn sie meistens das Aufladen zeigen.
Marc wirft so leicht nichts um und das schätze ich sehr an ihm. Wenn ich ihn mit Itchy Boots vergleiche, Sie sucht interessante Punkte in fremden, für mich unerreichbaren Regionen und zeigt sie mir, während Marc mehr Lademöglichkeiten sucht und wenn diese in einer schönen Landschaft liegen, zeigt er sie auch.
Wenn ich könnte, würde ich gern mit Noraly tauschen, mit Marc eher nicht. Trotzdem schaue ich beiden gerne zu. Einziger Unterschied, bei Marc spule ich oft ein Stück vor, bei Noraly nie.
 
E-Auto bin ch schon mal gefahren, hat mir gut gefallen obwohl es nur ein Renault Clio war.
Wenn mein jetziges Auto den Geist aufgibt wird das nächste sicher ein E-Auto sein.

Beim Motorrad sehe ich das laden aber doch als Problem.
Ich bin dann und wann als Tourguide unterwegs.
Wie soll funktionieren wenn ich 6 Leute im Schlepptau habe und alle laden müssen?
Da wird kaum ein Hotel die entsprechende Infastruktur haben oder unter Tage muss ich Pausen dann an irgend einer Ladestation planen anstatt irgendwo ausserhalb von Dörfer/Städten wo es schön ist.
Das ist so. Bei einer Gruppe ist das schwierig. Aber wenn der Bedarf steigt und somit der Markt, werden auch Lösungen folgen
 
Donut / Verge hat mal wieder einen rausgehauen - die 100kW am Anfang sind schon nicht übel

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