Bridgestone Tourenreifen T33

...kannst du dazu bitte mal den Vorderreifen fotografieren und einstellen.....interessehalber
 
Das geht sehr gut.
Morgen kommen neue Reifen drauf.
Aktuell 12000 km, würden evtl. noch 2000 schaffen. Allerdings PST2.
 
Das geht sehr gut.
Morgen kommen neue Reifen drauf.
Aktuell 12000 km, würden evtl. noch 2000 schaffen. Allerdings PST2.

PST 2? Echt jetzt?
Den habe ich nach 6500 km entsorgt, vorne blanke Flanken, hinten rundrum noch 2mm.
Fahre aktuell wieder CTA 3, der hält doppelt solange und kann auch viel.
 
PST2 vorne jetzt nach 12.500 km gewechselt (sehr gleichmäßig abgefahren) ; hinten noch 3,3 mm.
 
Habe mir heute einen Satz CTA3 in V bestellt. Ich denke der hält länger und liefert gleich gut ab.( habe ich seit 2017 einige Sätze auf unterschiedlichen Großenduros gefahren).
Bin heuer 2 x PST3 und einen T33 fertiggefahren. Reicht fürs erste mit Wechseln bei +- 6.000 km.😁
Als kleines Dankeschön an den Andi#87.
Habe den Liquid Moly Brennraumreiniger über eine Tankfüllung durchgeblasen. Funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
dann bist du falsch hier da ist T33
und überhaupt solo und 3 Bar hinten?
Ich hatte solo 2,6 drin
 
Wenn ich hier als Nutznießer einen Wunsch äußern dürfe, ein Beitrag eher kritischer Vielfahrer quasi als Essenz der bisherigen Erfahrungen der verschiedenen Reifen.
Z.B. mehr oder weniger direkter Vergleich der subjektiven Top 5 wie vielleicht PST3, T33, CTA3, CRA4,…
Natürlich ist klar, jeder fährt anders, hat für sich unterschiedliche Prioritäten, ggf. No Go‘s.

Für meinen Teil habe ich dies per KI versucht, abzubilden. Dennoch glaube ich, die KI hat ihre Limits…

In den kommenden Wochen werden darauf basierend bei mir die T33 aufgezogen, welche seit geraumer Zeit bereit liegen…
 
Wenn ich hier als Nutznießer einen Wunsch äußern dürfe, ein Beitrag eher kritischer Vielfahrer quasi als Essenz der bisherigen Erfahrungen der verschiedenen Reifen.
Z.B. mehr oder weniger direkter Vergleich der subjektiven Top 5 wie vielleicht PST3, T33, CTA3, CRA4,…
Natürlich ist klar, jeder fährt anders, hat für sich unterschiedliche Prioritäten, ggf. No Go‘s.

Für meinen Teil habe ich dies per KI versucht, abzubilden. Dennoch glaube ich, die KI hat ihre Limits…

In den kommenden Wochen werden darauf basierend bei mir die T33 aufgezogen, welche seit geraumer Zeit bereit liegen…
Die vorgenannten Reifen kann ich vergleichen.
PST3 sehr stabil und genau zu fahren, braucht allerdings Input beim Einlenken. Soziabetrieb klasse.
T33 der für mich mit Abstand flinkste Reifen beim Einlenken, dafür Schwächen in tiefer Schräglage am Hinterrad. Vorderrad läuft sich verschleißtechnisch sauber ab.
Soziabetrieb ok.
CRA4 ähnlich wie der T33 ohne Schwäche in tiefer Schräglage. Soziabetrieb für mich suboptimal.
CTA3 liegt irgendwo zwischen T33 und PST3. Soziabetrieb top (viele Sätze auf der KTM SAS 1290, ADV 1250 und Multi V4S gefahren).
Verschleiß sicher am besten.

Der beste Mix wäre wahrscheinlich der CTA3 vorne als Langläufer und der PST3 hinten, da der kaum schuppt.

Rund und schwarz sind alle, jeder wird es unterschiedlich bewerten. Einfach probieren.
 
KI kannst Du natürlich mal als Zusammenfassung nutzen. Ich würde aber eher Beiträge von unabhängigen Nutzern wie Inot für die Meinungsbildung heranziehen. Ich bin nicht in allen Äußerungen kondom mit seinen Aussagen, aber er hat die so erfahren und das glaube ich ihm. Die Grobrichtung sehe ich genauso. Dort wo der T33 mit 2 oder 1,5 cm Chickenstrip anfängt das Lichtlein im Cockpit auszulösen, ist der CRA3 schon lange am weit gehen und krümeln. Der CRA4 hat da etwas mehr Reserven, aber dem T33 muss er sich trotzdem ganz knapp beugen. Der CRA4 ist eher das Buschmesser, der T33 das Skalpell. Mit dem Conti kannste angasen mit entsprechender Sitz- und Körperhaltung, mit dem T33 kannste einfach drauflosballern und wenn Du die Sitz- und Körperhaltung wie beim CRA4 einnimmst, merkste den Unterschied und minimalen Vorteil beim Bridgestone. Mit den Contis machste nix falsch, mit dem T33 alles richtig.

Die Tests der großen Motorradmedien muss man immer sehr genau und zwischen den Zeilen lesen. Viele von denen sind schneller als die Masse der Durchschnittsfahrer, fast noch mehr sind es nicht, können aber prima schreiben. Alle haben die Situation, dass sie sorgfältig formulieren müssen, da sie auch in einem Jahr noch ihren Unterhalt verdienen müssen. Das einzige was ich kritikfrei für gut halte, sind die Definitionen der "Motorrad" für Reifeneigenschaften.

Letzten Endes macht kein Reifen einen Fahrer besser oder schlechter, viele Eigenschaften sind anders, aber dort wo Du Dich mit einem T33 auf die Fr..e legst, liegst Du mit allen anderen Reifen der gleichen Gattung auch. Dabei darf man natürlich einen Heidenau Scout nicht mit einem richtigen Stollenreifen vergleichen und auch nicht mit einem Pirelli Hells Angel GT2 ;).
 
KI kannst Du natürlich mal als Zusammenfassung nutzen. Ich würde aber eher Beiträge von unabhängigen Nutzern wie Inot für die Meinungsbildung heranziehen. Ich bin nicht in allen Äußerungen kondom mit seinen Aussagen, aber er hat die so erfahren und das glaube ich ihm. Die Grobrichtung sehe ich genauso. Dort wo der T33 mit 2 oder 1,5 cm Chickenstrip anfängt das Lichtlein im Cockpit auszulösen, ist der CRA3 schon lange am weit gehen und krümeln. Der CRA4 hat da etwas mehr Reserven, aber dem T33 muss er sich trotzdem ganz knapp beugen. Der CRA4 ist eher das Buschmesser, der T33 das Skalpell. Mit dem Conti kannste angasen mit entsprechender Sitz- und Körperhaltung, mit dem T33 kannste einfach drauflosballern und wenn Du die Sitz- und Körperhaltung wie beim CRA4 einnimmst, merkste den Unterschied und minimalen Vorteil beim Bridgestone. Mit den Contis machste nix falsch, mit dem T33 alles richtig.

Die Tests der großen Motorradmedien muss man immer sehr genau und zwischen den Zeilen lesen. Viele von denen sind schneller als die Masse der Durchschnittsfahrer, fast noch mehr sind es nicht, können aber prima schreiben. Alle haben die Situation, dass sie sorgfältig formulieren müssen, da sie auch in einem Jahr noch ihren Unterhalt verdienen müssen. Das einzige was ich kritikfrei für gut halte, sind die Definitionen der "Motorrad" für Reifeneigenschaften.

Letzten Endes macht kein Reifen einen Fahrer besser oder schlechter, viele Eigenschaften sind anders, aber dort wo Du Dich mit einem T33 auf die Fr..e legst, liegst Du mit allen anderen Reifen der gleichen Gattung auch. Dabei darf man natürlich einen Heidenau Scout nicht mit einem richtigen Stollenreifen vergleichen und auch nicht mit einem Pirelli Hells Angel GT2 ;).
Vielleicht zum T33 als Nachtrag.
Bis 45 Grad läuft der absolut perfekt.
Darüber kippt er auf die auslaufende Reifenkontur, die wenig benutzt wird ab.
Der Bereich wird bei mir im Tourenbetrieb auch nicht genutzt. Wenn es sticht, auf der Hausstrecke solo, schon. Dann wird er unberechenbar.
Der CTA3 geht bei gut 45 Grad auf die Kante. Wenn es mal mehr wird bleibt er trotzdem auf der bereits angefahrenen Lauffläche.
 
Danke Euch für die konkreten Antworten und zusätzlichen Infos!
Die helfen hoffentlich mehreren, nicht nur mir. 😉

Auf Tour bin ich seltenst bei 45 Grad.
Meist an guten Tagen bei 40-42…

In den Dolomiten hatte ich erstmals auf der Straße über 50 Grad auf der Anzeige… behaupte aber, die Kurven waren überhöht, also relativ sicher keine 50 Grad.
Aus Erfahrung vom Kurventraining links rum bei 51 Grad Schleifen von Fußraste, Schalthebel und Sturzbügel.🫣

Der PST3 ist mir hinten in den Dolos bei Rissen in der Straße etwas weggeschmiert. Nicht kritisch.
Meine Kumpel mit 1300 GS und Super Tenerre hatten das mit dem PST 2 nicht…
Ich glaube nicht, dass es am Wilbers Fahrwerk lag.
 
Vielleicht zum T33 als Nachtrag.
Bis 45 Grad läuft der absolut perfekt.
Darüber kippt er auf die auslaufende Reifenkontur, die wenig benutzt wird ab.
Der Bereich wird bei mir im Tourenbetrieb auch nicht genutzt. Wenn es sticht, auf der Hausstrecke solo, schon. Dann wird er unberechenbar.
Kann ich so bestätigen... Bis 45 Grad Schräglage ein perfekter Reifen... Alles darüber war irgendwie komisch, er kippt dann unvermittelt weiter ab und es hat gerattert.. War wahrscheinlich die Traktionskontrolle die reingehaut hat. Hat sich auf jeden Fall nicht so prickelnd angefühlt.

Im normalen Leben ein super Reifen, für die verschärfte Hausrunde/Pässehetze eher nicht
 
Mit knapp 9.000 km Laufleistung kommt mein T33 jetzt runter, werde zur Abwechslung mal den MAA2 ausprobieren.

Am T33 hat mich eigentlich nur die Empfindlichkeit gegenüber Asphaltausbesserungen auf schlechteren Straßen gestört.
 
... Bis 45 Grad Schräglage ein perfekter Reifen... Alles darüber war irgendwie komisch, er kippt dann unvermittelt weiter ab und es hat gerattert.. War wahrscheinlich die Traktionskontrolle die reingehaut hat. Hat sich auf jeden Fall nicht so prickelnd angefühlt.

Im normalen Leben ein super Reifen, für die verschärfte Hausrunde/Pässehetze eher nicht
Moin, zur Sicherheit, wird er auch beim „Durchrollen“ in tiefer Schräglage kritisch? Oder hauptsächlich, wie ich es bisher verstanden habe, wenn man da kräftig am Gas zieht?
 
Moin, zur Sicherheit, wird er auch beim „Durchrollen“ in tiefer Schräglage kritisch? Oder hauptsächlich, wie ich es bisher verstanden habe, wenn man da kräftig am Gas zieht?
Bei mir bisher nur beim Beschleunigen. Habe deshalb die DTC - Einstellung auf "Rain" gestellt.
Damit regelt DTC früh und häufiger, aber sanft.

Ich werde aber deshalb wieder einen anderen Reifen ausprobieren, wenn der T33 verschlissen ist. Schade eigentlich, weil er sonst rundherum gut ist.

Mir fällt allerdings auf, daß er am Hinterrad an den Flanken eher Richtung Verschleißgrenze kommt als in der Mitte. Das hatte ich bisher noch an keinem anderen Reifen.
Bin aber GS-Neuling. Kann ja z. T. auch am Drehmoment liegen.

Nächste Woche steht bei mir noch ne mehrtägige Alpenrunde an. Danach kann ich mehr berichten.
 
Der Verschleiß ist bei mir auf dem PST3 genau andersrum. 🫣

Im Oktober wollen wir noch eine Runde drehen. Da kommt dann bei mir der T33 drauf.

Hätte ich vorher nicht soviel Gutes über den Reifen gelesen, hätte ich sofort den PST3 wieder gekauft.
Sonntag erst 600km gefahren, Rückweg hatte teils schöne Kurven. Bis 48 Grad… für mich seeehr selten.
 
Habe die 1250'er GSA eines Freundes mit den T33 fuer eine Stunde gefahren. Da es nicht mein Motorrad war bin ich eher verahalten gefahren und die max erzielte Schraeglage war 42 Grad. Kein Kippeln, kein Aufstellen, keine Beanstandungen. Auf dem Highway absolut stabiler Geradeauslauf. Keine unliebsame Geraeuschkulisse. Aufgefallen ist mir der Verschleiss. Mit 2100 Meilen Laufleistung sah der VR etwas staerker beansprucht aus aus als der HR. Der wirkte optisch nahezu neu. Sehr wahrscheinlich ist dies auch dem Fahrstill des Eigners geschuldet. Zudem hat der HR drei unterschiedlich harte Gummi Mischungen waehrend vorn zwei unterschiedlich harte Mischungen verwand werden. Mir erscheint die Aussage bzgl der hoeheren Laufleistung glaubhaft.

Da es trocken war konnte ich keine Erfahrungen in Sachen Naesseverhalten machen. Die Reifen waren beim Motorradtausch bereits warm gefahren. Mein Kollege behauptet das die Reifen rasch auf Temperatur kaemen und bescheinigt den Reifen "Michelin Niveau" bei Naesse. Schotter sind wir nicht gefahren.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Aspekt, ist der guenstige Preis im Vergleich zu anderen Reifen Optionen. Anstatt $850.00 fuer einen Satz CTA 3, ist ein Satz T33 bereits fuer $500.00 von diversen Online Anbietern zu haben. In Kombination mit einer hoeheren Laufleistung erscheint mir der T33, insbesondere fuer Tourenfahrer, als eine ausgezeichnete Option ohne dabei Abstriche in der Perfomance machen zu muessen. Ein tolles Angebot von Bridgestone.

Sind diese Reifen besser als zB, die CTA 3? Ich wuerde behaupten das sie [auf trockener Strasse] nicht schlechter sind. Jeder Hintern fuehlt aber anders.
 
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