Gute Zusammenfassung

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Wobei jeder ACT durchaus herausfordernde Abschnitte enthält, dazu spielt auch das Wetter eine zentrale Rolle.
Bei den TET Strecken kommt es auf die Passion der Linesmen an, sind diese eher in der Hardenduro/ Cross Szene beheimatet, wird es mit Adventure Bikes ggf. mit Gepäck schwer(rer) bis unmöglich.
Genau diese Unwägbarkeiten sind Teil des Abenteuers.
Am Ende zählen die fahrerischen Qualitäten plus gesunde Selbsteinschätzung, die Bikes können sehr viel.
Wenn man es pauschalisieren möchte: TET in Skandinavien sind idR weniger technisch, dafür viele lange und einsame Etappen.
Im Balkan teils gebirgig oft mit sehr groben Schotter und mehr technisch.
Frankreich, Spanien & Portugal irgendwo dazwischen.
Die dicht besiedelten Gebiete DE, DK & NL sind eher eine Zusammenlegung kurzer landwirtschaftlicher Wirtschafts - & Forstwege.
Die Einschätzung von
@schotterali, dass die Reifen quasi keine Rolle spielen, kann ich nicht bestätigen.
Klar, auf einer schwedischen Schotterautobahn ist das Profil zweitrangig.
Sand, Matsch, Schotter von fein bis grob, Auf- Abfahrten benötigen ein grobes Profil.
Zustimmung jedoch bei: wenn man sich unsicher fühlt, umdrehen.
Mit Gussfelgen wäre ich eher im weniger groben Geläuf unterwegs.
Selbst mit Schlauch lässt sich der Reifen einer TL Felge manuell kaum ins Tiefbett drücken.
Wahrscheinlicher sind Nagelpannen und diese lassen sich bei TL prima mit Dichtstreifen reparieren.
Schraubengruß nach 450km, mitten im Nirgendwo
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