TET fahren für Vollblutanfänger...

OP ist durch, liege aber schon wieder im Herzzentrum weil plötzlich aus dem nichts Probleme aufgetreten sind. Jetzt gilt es erstmal die Ursache zu finden. Es wurde in den letzten 2 Tagen alles was geht untersucht, inkl. erneutem Herzkatheter usw. Jetzt wird versucht ein brandneues Medikament unter Dauermonitoring einschleichen zu lassen, nächste Woche Mittwoch/Donnerstag weiß ich mehr. Bis das alles komplett geklärt und gesichert ist, fahre ich erstmal kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr, da will ich kein Risiko eingehen. Erstes Ziel ist aktuell erstmal wieder aus dem Herzzentrum raus zu kommen...:rolleyes:
 
Gute Besserung! Der Rest findet sich.
 
Möönsch Andreas, mach keinen Scheixx.
Ich wünsche dir gute und vollständige Genesung. (y)
 
Gute Besserung auch von mir und schön dein Ziel im Auge behalten
 
Hallo Mapmpfel, auch von mir unbekannterweise eine "Gute Besserung". (y)

Und damit Du Dein Ziel während Deiner Genesung nicht gänzlich aus den Augen verlierst, kannst Du mal einen Blick in das "andere" GS-Forum werfen, da findest Du unter "TET Italien - Geht das auch mit der Reise-Enduro?" einen etwas ausführlicheren Bericht zu dem TET Italien mit etwas schwereren Maschinen. Da findet sich auch noch der eine oder andere Tip zu dem Thema.

Gruß,
Jan
 
Langsam ganz ganz langsam geht´s wieder etwas aufwärts, körperlich ist bisher alles soweit okay (für meine Verhältnisse), nur die Psyche spielt noch nicht so mit wie ich es gerne hätte.
Ich lebe in Angst das mein implantierter Defi auslösen könnte und das macht mich schier wahnsinnig.
Hab mich nach dem letzten Krankenhausaufenthalt quasi 2 Wochen ins Bett gepackt und mir die Decke über den Kopf gezogen, so nach dem Motto... "nichts sehen/hören/sagen".
Die Phase ist jetzt erstmal durch, ich bin wieder ganz langsam angefangen mit Ergometertraining, erst nur 10 min., dann 20 min und aktuell bei 40min. und das 5 x die Woche.
Die Grundkondition hat sich schon wieder deutlich gebessert, ich messe das immer bei einem meiner regelmäßigen Arzbesuche, ich kann die 4 Stockwerke bis zur Praxis hoch jetzt schon wieder in einem Stück hoch laufen, ohne ne Pause einlegen zu müssen.
Das ist zwar für die meisten hier lächerlich, aber für mich ein Zeichen dafür, dass es bergauf geht.
Da ich bis mindestens Mitte/Ende Januar nicht fahren werde, beschränke ich mich auf`s basteln und weiter informieren.
Ich hab hier in der Nähe ein paar schöne Strecken entdeckt auf denen ich etwas üben kann, dass wird dann so der erste Schritt sein den ich gehen möchte.
Auf jeden Fall werde ich weiter berichten.
Herzliche Grüße vom Mampfel
 
Weiterhin gute Genesung, das wird schon und fleißig weiter trainieren, dann biste auch zum Frühling wieder fit. 👍🏻
 
Ich habe gerade in Wesendorf eine 2 Tageskurs für Endurofahren hinter mir, und muss sagen es lohnt sich als Anfänger einen solchen Kurs zu besuchen. Habe dort so die "Angst" vor der ein oder anderen Passage verloren und meine Grenzen erkannt, fahrerisch wie auch konditionell. Respekt denen, die Tagelang so unterwegs sind. Dort mit eine Leihmaschine zu trainieren, ist besser als den Urlaub vorzeitig beenden zu müssen.
Ich aus meiner Sicht kanns nur empfehlen.
 
Moin mampfel,
falls du Interesse hast würde ich dich mitnehmen auf den Tet D von der B72 bis zur Elbe. Oder alternativ von der Weser bis zur Elbe!
Ganz lieben Dank für das Angebot, aber momentan stellt sich leider Krankheitsbedingt eine ganz andere Frage... nämlich ob ich überhaupt wieder ein Fahrzeug im Straßenverkehr bewegen kann.
Anfang Juni, nach nem weiteren Eingriff, wird sich zeigen was Sache ist.
Ich scharre zwar schon mit den Hufen, um meine selbstverordnete Motorradfahrtherapie wieder ausleben zu können, aber ich übe mich weiterhin in Geduld.
Trotzdem nochmals ganz herzlichen Dank für Dein Angebot...👍😘
 
Moin,
Kannst dich ja melden wenn es dir besser geht und du dir die Fahrt zutraust. Die Tour ist bei Trockenheit einfach.
 
Wäre für Vollblutanfänger nicht der ACT geeigneter? Wenn ich das recht verstanden habe ist der TET für Reiseenduros im allgemeinen herausfordernder, während der ACT speziell für die größeren Reiseenduros wie die GS gemacht ist. Das heißt nicht, dass es auch beim ACT heftige Passagen gibt. Eine Mitgliedschaft mit 11€ pro Jahr reicht schon aus, um die Tracks herunterzuladen.

Wie sieht es mit Gussfelgen aus, klappt das auf den gemäßigten Passagen von TET und ACT?
Wie bekommt man einen Schlauch in einen Schlauchlosreifen eingezogen, bei der Gussfelge sehe ich nur die Möglichkeit, wenn ein Loch in die Felge gebohrt wird. Ist die Speichenfelge entsprechend vorbereitet?
Ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken meine 1200er LC mal etwas abseits zu bewegen.
 
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ACT und TET können sehr unterschiedlich sein.
Ein ACT in Frankreich vs, ein ACT in Albanien/Montenegro unterscheiden sich sehr stark im Anspruch.
Und ein TET NLD vs. ein TET Portugal stellen auch erheblich unterschiedliche Anforderungen an das Fahrkönnen.

Ich empfehle eine gechillte Runde auf dem TET NLD oder den Abschnitt durch die Vogesen und das Elsass in FRA.
 
1. Die GS und auch die GSA können deutlich mehr als 98,5% der Fahrer hier.
2. Ein gelegentliches Training von einem der bekannten Anbieter (egal welcher) ist hilfreich.
3. Reifen werden völlig überbewertet. Auch ein abgefahrener Anakee kommt auf trockenen Strecken überall durch,
IMGP3715.JPG
selbst im Schnee.
4. ACT und TET, egal wo, enthalten immer mal wieder kleine Gemeinheiten. Einfach umdrehen und umfahren.
5. Immer dran denken, ich müsste ggf. auch wieder zurück.
6. Ich würde solche Strecken nie alleine fahren. Die GS muss nur mal eine kleine Böschung herunterrutschen (passiert gelegentlich schon mal). Allein bekommt man die nicht wieder hoch. Von irgendwas gebrochenem wollen wir erst gar nicht reden. Das kann lange, lange Zeit gutgehen, aber wenn, ist es alleine ziemlich blöd. Ansonsten siehe Bild oben...
 
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Wäre für Vollblutanfänger nicht der ACT geeigneter? Wenn ich das recht verstanden habe ist der TET für Reiseenduros im allgemeinen herausfordernder, während der ACT speziell für die größeren Reiseenduros wie die GS gemacht ist. Das heißt nicht, dass es auch beim ACT heftige Passagen gibt. Eine Mitgliedschaft mit 11€ pro Jahr reicht schon aus, um die Tracks herunterzuladen.

Grundsätzlich ist der ACT schon so konzipiert und gescoutet, dass man da auch eine vollbekofferte Reiseenduro a la GS locker drüber bekommt.

Das muss beim TET ganz und garnicht so sein.

Für den Vollblutanfänger ist das aber unter Umständen beides nichts. Und alleine schon mal gar nicht.
 
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