Spessarträuber
Boxer-Schrauber
- Registriert
- 22. Sep. 2025
- Beiträge
- 882
- Reaktionspunkte
- 2.813
- Ort
- Spessart
- Motorrad
- BMW R1200R, BMW F650CS
Moin. Ich zitiere aus einer aktuellen Pressemitteilung der Kreisfeuerwehr Aschaffenburg:
Als ein Ergebnis aus dem runden Tisch für mehr Sicherheit im Straßenverkehr speziell mit Blick auf Motorradfahrerinnen und -fahrer sollen in dieser Woche nun Rüttelstreifen im Bereich zwischen Laufach-Hain und der Kreuzung „Siebenwege“ aufgebracht werden. Verbunden wird damit eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 Kilometer pro Stunde. In gleicher Weise werden Rüttelstreifen auch im Zuge der Kreisstraße AB 2 zwischen Sailauf und dem Engländerhaus - also der Kreuzung nach Jakobsthal beziehungsweise Vormwald - aufgebracht. Aufgrund der Markierungsarbeiten kann es hier zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Grund für das Anbringen der Rüttelstreifen ist das seit über zwei Jahrzehnten bestehende Unfallgeschehen auf diesen beiden Strecken. Die in den vergangenen Jahren im Zuge der Bundesstraße 26 durchgeführten Maßnahmen, wie beispielsweise die komplette Erneuerung des Fahrbahnbelages, das Freischneiden der Seitenräume, das Schließen von Parkbuchten, das Anbringen von Leitplanken inklusive Unterfahrschutz sowie die Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 Kilometern pro Stunde haben zu keiner nachhaltigen Verringerung der Unfallzahlen geführt. Vielmehr kam es im vergangenen Jahr zu einer erneuten Zunahme der Unfälle.
Auf der Kreisstraße AB 2 ist die Lage vergleichbar. Auch hier haben umfangreiche Maßnahmen zur Vermeidung von Motorradunfällen nur bedingt Wirkung gezeigt. Das Unfallgeschehen ist auch dort insbesondere an der Kurve am Parkplatz „Am Schwaben Heiligen“ seit vielen Jahren auffällig.
Tempo 50 gibt es an besagter Kreuzun tatsächlich schon, ist aber für viele eher eine Einladung zum ignorieren oder kurzen anbremsen, um direkt vor der Entourage am bekannten Bikertreff Engländer Reifengrip, Traktionskontrolle und Klappenauspuff auszuprobieren. Gelegentlich mit körperlichen bis tödlichen Folgen, aber immer mit akustischen Folgen für die unmittelbar benachbarte Gemeinde Jakobsthal.
Meine Meinung: noch mal Glück gehabt. Da werden nämlich längst ganz andere Maßnahmen gefordert.
Als ein Ergebnis aus dem runden Tisch für mehr Sicherheit im Straßenverkehr speziell mit Blick auf Motorradfahrerinnen und -fahrer sollen in dieser Woche nun Rüttelstreifen im Bereich zwischen Laufach-Hain und der Kreuzung „Siebenwege“ aufgebracht werden. Verbunden wird damit eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 50 Kilometer pro Stunde. In gleicher Weise werden Rüttelstreifen auch im Zuge der Kreisstraße AB 2 zwischen Sailauf und dem Engländerhaus - also der Kreuzung nach Jakobsthal beziehungsweise Vormwald - aufgebracht. Aufgrund der Markierungsarbeiten kann es hier zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
Grund für das Anbringen der Rüttelstreifen ist das seit über zwei Jahrzehnten bestehende Unfallgeschehen auf diesen beiden Strecken. Die in den vergangenen Jahren im Zuge der Bundesstraße 26 durchgeführten Maßnahmen, wie beispielsweise die komplette Erneuerung des Fahrbahnbelages, das Freischneiden der Seitenräume, das Schließen von Parkbuchten, das Anbringen von Leitplanken inklusive Unterfahrschutz sowie die Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 Kilometern pro Stunde haben zu keiner nachhaltigen Verringerung der Unfallzahlen geführt. Vielmehr kam es im vergangenen Jahr zu einer erneuten Zunahme der Unfälle.
Auf der Kreisstraße AB 2 ist die Lage vergleichbar. Auch hier haben umfangreiche Maßnahmen zur Vermeidung von Motorradunfällen nur bedingt Wirkung gezeigt. Das Unfallgeschehen ist auch dort insbesondere an der Kurve am Parkplatz „Am Schwaben Heiligen“ seit vielen Jahren auffällig.
Tempo 50 gibt es an besagter Kreuzun tatsächlich schon, ist aber für viele eher eine Einladung zum ignorieren oder kurzen anbremsen, um direkt vor der Entourage am bekannten Bikertreff Engländer Reifengrip, Traktionskontrolle und Klappenauspuff auszuprobieren. Gelegentlich mit körperlichen bis tödlichen Folgen, aber immer mit akustischen Folgen für die unmittelbar benachbarte Gemeinde Jakobsthal.
Meine Meinung: noch mal Glück gehabt. Da werden nämlich längst ganz andere Maßnahmen gefordert.
