Sizzapp GPS Tracker ohne Abo und laufende Kosten

Die Software um SizzApp (blöder Name - Ist ja in dem Falle keine App sondern das Teil) zu bedienen gibt es tatsächlich
nur auf Android oder iOS. Mit einem Trick bekommt man sie aber auch auf den PC, MAC, Linux.
Einfach mal schauen, ob es für das entsprechende System eine Android Emulator App gibt.

Ich habe hier auf meinem PC die kostenlose Emulator App LDPLAYER drauf. Ist zwar ursprüngliche für die "Kiddies" gedacht, damit sie
am Rechner Android Games zocken können. Es handelt sich hier aber tatsächlich um einen Android Emulator , in den man dann
die SizzAPP hineininstallieren kann und sie läuft dann dort auch, genauso wie auf dem Handy.
Ich glaube aber man benötigt eine Google Account, weil man sich über den Google Play Store dann die Apps runterladen muss.

Man kann mit dem Emulator auch andere Dinge dann am Rechner testen wie zB die Kurviger App, die Crusier App etc. und da schöne
ist man kann da ganz gut Daten austauschen zwischen dem Android(Emulator) und dem PC
 
Na doch, einfach das Handy 2m weglegen.
Ja blöd werd ich sein, mein Handy irgendwo abzulegen.

Was ich an SizzApp, neben vielen anderen sinnvollen Funktionen besonders schätze, ist die Möglichkeit, den Ladezustand der Batterie jederzeit im Blick zu behalten.
Für alle, die sich grundsätzlich für ein solches System interessieren, SizzApp verursacht keinerlei Folgekosten. Es fallen also keine laufenden Gebühren oder Abonnements an.
Eine kleine Sorge bleibt für mich allerdings, das Unternehmen ist vergleichsweise klein und finanziert sich im Wesentlichen über den Verkauf der Geräte. Ob das langfristig ausreichend ist, um den Betrieb dauerhaft sicherzustellen, kann natürlich niemand garantieren.
Und jetzt mit einem Augenzwinkern,
kauft, Leute, kauft! 😇
 
Was ziehen die Dinger an Strom?
Zu spät gesehen. Ca. 0,2 A, nach längerer Standzeit geht das Gerät in den Tiefschlaf und zieht dann deutlich weniger. Ein Freund hat etwas von 5 mA gesprochen. Ist aber unbestätigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
…ich kann doch zuhause in meiner Garage das Handy mal 2m weglegen um zu testen, ob es noch geht? Oder von mir aus unterwegs einen Kollegen bitten das Ding mal zu Halten bzw ihn zu bitten mal ans Moped zu gehen?

Denk dran, das Teil hat nur 50 Anrufalarme monatlich im Kontingent (bei Annahme) danach ist „Ruhe“ im Karton und es gehen nur noch SMS (aber auch nur 50) oder Emails.

Übrigens, habe gerade gesehen -
ich wollte testen ob meine Anrufannahmeverweigerung funktioniert und nicht automatisch an die Mailbox weitergeleitet geleitet wird - und ja, das tut sie 👍 und es werden somit keine Anrufe im Kontingent abgezogen aber…. -

Das System baut eine künstliche kaskadierende Anrufsperre bei den Telefonanrufen ein- Sprich:
Erstmalige Anruf Alarmierung: Sofort.
Zweite Auslösung erst wieder nach 1min m, dritte bereits erst wieder nach 10min und vierte erst wieder nach einer Stunde!- will heißen, wenn du das zu oft „testest“ und einen Fehlalarm produzierst, kann es vielleicht im entscheidenden Moment dann gerade nicht funktionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gemini sagt folgendes zum Stromverbrauch:

Stromverbrauch im Überblick​

  • Ruhemodus (Deep Sleep): Im Standby verbraucht das Gerät laut Hersteller etwa 150–250 mAh pro Tag (bei einer Spannung von 12V).
  • Durchschnittlicher Stromfluss: Umgerechnet entspricht das einem Ruhestrom von etwa 5 mA bis 10 mA.
  • Aktiver Modus: Während der Fahrt oder beim Senden von Daten (GPRS/LTE) steigt der Verbrauch kurzzeitig an, liegt im Schnitt aber bei etwa 24 mA.
 
…ich kann doch zuhause in meiner Garage das Handy mal 2m weglegen um zu testen, ob es noch geht? Oder von mir aus unterwegs einen Kollegen bitten das Ding mal zu Halten bzw ihn zu bitten mal ans Moped zu gehen?
Ich spreche doch nicht von der Garage, sondern wie ich schrieb, wenn die GS mal an einem nicht so sicheren Ort steht, also im öffentlichen Bereich. Und ich bin auch kein Kontrollfuzzi, der seinem eigenen ..... nicht traut.

Veilleicht ist ja deine "geliebte" Funktion bald verfügbar und dann sogar wählbar. Von mir wird sie jedenfalls nicht aktiviert.

Achtung Humor. Ich werde dann beim nächsten Test einen Passanten fragen, ob er mal mit meinem Handy 2 bis 5 Meter weit weggehen kann, damit ich den Diebstahlwarner testen kann. 😂 Hoffentlich verstehen die Ausländer das dann nicht miß. Grins.
 
Gemini sagt folgendes zum Stromverbrauch:

Stromverbrauch im Überblick​

  • Ruhemodus (Deep Sleep): Im Standby verbraucht das Gerät laut Hersteller etwa 150–250 mAh pro Tag (bei einer Spannung von 12V).
  • Durchschnittlicher Stromfluss: Umgerechnet entspricht das einem Ruhestrom von etwa 5 mA bis 10 mA.
  • Aktiver Modus: Während der Fahrt oder beim Senden von Daten (GPRS/LTE) steigt der Verbrauch kurzzeitig an, liegt im Schnitt aber bei etwa 24 mA.
Ab wann würde es kritisch für die Batterie?
Also ungefährer Zeitraum ohne Nachladen (fahren)?
 
Ab wann würde es kritisch für die Batterie?

Auch das hatte die KI beantwortet:

Was bedeutet das für deine Batterie?​

Obwohl der Verbrauch gering klingt, summiert er sich bei längeren Standzeiten:

  1. Motorrad-Batterien (ca. 10–12 Ah): Hier kann der Tracker eine gesunde Batterie nach etwa 2 bis 3 Wochen so weit entladen, dass Startprobleme auftreten könnten. In der Praxis berichten Nutzer oft, dass nach 14 Tagen Stillstand Vorsicht geboten ist.
 
Auch das hatte die KI beantwortet:

Was bedeutet das für deine Batterie?​

Obwohl der Verbrauch gering klingt, summiert er sich bei längeren Standzeiten:

  1. Motorrad-Batterien (ca. 10–12 Ah): Hier kann der Tracker eine gesunde Batterie nach etwa 2 bis 3 Wochen so weit entladen, dass Startprobleme auftreten könnten. In der Praxis berichten Nutzer oft, dass nach 14 Tagen Stillstand Vorsicht geboten ist.
korrekt - Im Sommer ist das weniger das Problem - Wenn Du 1x im Monat Moped fährst und nicht gerade zum Bäcker um die Ecke, passt das. Im Winter würde ich sie so alle 2-3 Wochen nachladen - so wie ich es ja gerade mache. Ist natürlich auch individuell - Wie alte ist die Batterie etc.
 
Wieso - wo ist das Problem? - Die Powerbank musst Du ja auch laden - Ich schließe die Mopeds zu Hause (wenn wir längere Zeit nicht fahren sollten) einfach (über ein jeweils vorhandene Ladebuchse) direkt an die Ladegeräte an - Muss also nichts ausbauen oder der gleichen. Ob ich da jetzt jedes Mal die Powerbank abklemme, mit in die Wohnung nehme und dann dort lade.....ist eigentlich mehr Aufwand.
 
In meiner TG möchte ich keine Ladekabel an der GSA.
Die Lufti brauchte es auch nicht, da ich ganzjährig durchfahre.
Mein Gedanke war, wenn der Tracker nicht an der Batterie hängt, wird er nicht so schnell entdeckt.
Powerbank mit 20.000 mAh ... wir ja gemeldet, bevor sie leer ist. Kann dann im Koffer zB unterwegs geladen werden...
 
Ok, das mit der Örtlichkeit ist das eine, aber wenn du von der Batterie das Kabel „irgendwo hin„ führst, muss man erst mal herausfinden, wo es hingeht und was es darstellt. Theoretisch kannst du ja bereits irgendwo vorhandene Kabel einfach anzapfen und nicht bei der Batterie. Das Teil hat auch noch einen eingebauten Akku, läuft also nach abklemmen eine gewisse Zeit autark.
Würde eh in der heutigen Zeit noch einen passiv tracker für schmales Geld irgendwo unterbringen. Da gibts auch wasserfeste Gehäuse, die noch zb nem kleinen starken Neodym Magneten vom Chinamann versehen und das Zeug hält Bombe, dort wo eben Stahl ist. Habe mir so meine noch verwanzt. Die Dinger finde ich schon fast nicht mal, obwohl ich weiß wo sie sind.
 
Man sollte sich bewusst sein, dass ein GPS Tracker bestenfalls ein Zusatz ist und weder vor Diebstahl schützt, noch verhindern kann.
Wenn man sehr schnell reagiert, steigert es die Chance das Moped in den ⅓ Anteil der Wiedergefundenstatistik zu bringen. Das aber auch nur in „Zentralwesteuropa“.
Wenn ich mir vorstelle, nach einer Meldung vom Tracker, gleich nachts im Hotelzimmer irgendwo im Balkan oder in Nordafrika polizeiliche Hilfe zu finden um die gesendeten Daten, falls Netzabdeckung vorhanden, auszuwerten und die Verfolgung aufzunehmen, ist die Karre längst in einem ausrangierten Schiffscontainer verschwunden.
In den meisten Fällen werden hochwertige Big Bikes zerlegt weil es in diesen Gebieten keinen interessanten Markt dafür gibt.
Ihre Ersatzteile hingegen sind sehr gefragt bei Sunshineabenteuerern, zu denen ich mich zähle, denen auf der Reise irgend ein Teil ihres Luxuskamels um die Ohren geflogen ist.
Diese Realität kann man bei fast jeder Einfahrt in eine größere Ortschaft in den unzähligen Werkstätten am Strassenrand sehen.
Von hochglanzpolierten Alufelgen, neuwertigen Karrosserieteilen, 1A Auspuffanlagen, Lenkrädern, und Mopedteilen, ist jederzeit alles frisch angeliefert.
Die Menschen dort reparieren dir fast alles innerhalb weniger Tage, man sollte aber nicht hinterfragen wie, oder woher die Ersatzteile kommen.
Auf Facebook gibt es eine Gruppe „RDGA“ in der fast täglich berichtet wird dass in Grenoble niegelnagelneue GSen, Africa Twins, u.ä. trotz Ketten-, Scheibenschloss und teils sogar vom Hersteller zur Serienausstattung gehörender Trackersysteme systematisch und organisiert vom videoüberwachten Hotelparkplatz spurlos verschwinden.
Inzwischen gibt es dort anscheinend schon eine Sonderkommission der Police.
Es kommt also auch sehr darauf an: wann, wo und was man fährt.
Grob aus Polizeiberichten (2023) zu finden verwschinden 200.000–300.000 Motorräder / Mopeds pro Jahr in Westeuropa.
  1. Vereinigtes Königreich (England & Wales) – 30.000–35.000
  2. Italien – 26.000–31.000
  3. Deutschland – 28.900
  4. Frankreich – 8.000–20.000
  5. Spanien – ca. 8.000+
  6. Niederlande – 3.000–4.000
  7. Belgien – ca. 3.000
  8. Österreich – 1.000–2.000
  9. Schweiz – ca. 1.000
  10. Portugal / Polen – 1.000–2.000
  • Rund 70 % davon werden nie wiedergefunden.
 
Man sollte sich bewusst sein, dass ein GPS Tracker bestenfalls ein Zusatz ist und weder vor Diebstahl schützt, noch verhindern kann.

Grob aus Polizeiberichten (2023) zu finden verwschinden 200.000–300.000 Motorräder / Mopeds pro Jahr in Westeuropa.
  1. Vereinigtes Königreich (England & Wales) – 30.000–35.000
  2. Italien – 26.000–31.000
  3. Deutschland – 28.900
  4. Frankreich – 8.000–20.000
  5. Spanien – ca. 8.000+
  6. Niederlande – 3.000–4.000
  7. Belgien – ca. 3.000
  8. Österreich – 1.000–2.000
  9. Schweiz – ca. 1.000
  10. Portugal / Polen – 1.000–2.000
  • Rund 70 % davon werden nie wiedergefunden.
Ich habe bislang nirgendwo gelesen, dass eine Anlage wie SizzApp ein Diebstahlschutz ist. Keine Ahnung, warum das immer wieder und wieder thematisiert wird. Sie kann vor einem möglichen Diebstahl warnen, was dann daraus entsteht, ist wiederum eine ganz andere Sache.

Für mich vermittelt meine DWA ein gewisses Sicherheitsgefühl, weil ich informiert werde, sobald sich jemand an meinem Motorrad zu schaffen macht, egal wo ich gerade bin. Selbst wenn es nur umgeworfen wird oder etwas Ähnliches passiert, bekomme ich eine Benachrichtigung.

In erster Linie ist die DWA für mich jedoch eher ein „nice to have“, weil das Gerät mir zusätzlich interessante und nützliche Daten liefert. Zum Beispiel den Ladezustand der Batterie, die aktuelle Position meines Kumpels während einer Tour, gefahrene Strecken zur späteren Nachverfolgung oder auch, wann und wo sich jemand am Motorrad zu schaffen gemacht hat. Bis jetzt war ich immer der Dieb, weil vergessen zu deaktivieren. 🤭

Ich persönlich sehe das als eine nette Spielerei, die gleichzeitig durchaus sinnvoll sein kann. Andere kleben oder bauen sich sündhaft teuren Schnickschnack ans Bike, ich habe einmalig (und das ist mir wichtig) Geld für eine Spielerei ausgegeben, die für mich einen echten Mehrwert bietet.

Aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle Investition.

Nr. 8 Und auf nach Austria! (y)
 
Ich habe bislang nirgendwo gelesen, dass eine Anlage wie SizzApp ein Diebstahlschutz ist. Keine Ahnung, warum das immer wieder und wieder thematisiert wird. Sie kann vor einem möglichen Diebstahl warnen, was dann daraus entsteht, ist wiederum eine ganz andere Sache.

Lesen kans Du es hier.
Schützen Sie Ihr Fahrzeug mit einer Echtzeit-GPS-Lösung.
Schützen vor was? Ist doch klar dass Diebstahl von manchen thematisiert wird!

Bildschirmfoto 2026-02-24 um 22.04.31.png

Das Teil hat auch noch einen eingebauten Akku, läuft also nach abklemmen eine gewisse Zeit autark.
Im Gegensatz zum PAJ ist er zwar minimalistisch, aber trotzdem sinnvoll.
Ich habe mir den Akku mal angeschaut. Er misst 25 x 11 x 4 mm und hat 170 mAh Li-Ion-Akku, 3,7 V (0,63 Wh).
Bei Sizzapp selbst ist der Alarm „Power disconnected“ standardmäßig aktiv. Gesendet wird, je nach Konfiguration, eine kurze Meldung und dann geht er in den Ruhemodus.
Danach läuft das Gerät auf Akku weiter und bleibt verbunden, solange der Akku reicht.
Laut technischen Daten schätze ich ca. 1–2 Tage.
Wenn es Erschütterungen zu melden gibt, wird der Akku schnell alle sein.

IMG_3140.jpeg
 
Ich glaube, das Teil ist "recht dumm".
Es sendet permanent und reagiert auf Lageveränderung, Beschleunigung, Stromversorgung etc.. - mehr nicht.
Wenn halt kein "Ereignis" stattfindet, geht es in den Ruhemodus (sendet also seltener) und braucht dadurch weniger Energie.
Jegliche (Alarm)einstellungen tätigt man nicht (über das Netz) mit dem Gerät sondern ausschließlich mit dem Server bzw. der Schaltzentrale an die es seine Daten sendet.
Sie bestimmt was wann wie und wo an den Enduser gesendet wird.
 
Da bin ich überfragt. Wenn dem so ist, wird er ohne Bordspannung nicht lange senden. Müsste man mal ausprobieren.
 
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