Pyrenäen 2026

der-nordmann

Prospekt-Träumer
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Hallo zusammen,

ich habe eine Frage an die Pyrenäen-Experten unter uns.

Für die Zeit vom 12. bis zum 16. Juli habe ich folgende Tour geplant.

Pyrenäen 2026

Insbesondere zu den Off-Road-Passagen würde mich interessieren, ob die von kurviger angenommenen Zeiten für die Strecken realistisch sind. Als Durchschnitt kommen da 8-9 km/h raus...

Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen.

Danke.

Viele Grüße, Christian
 
Schöne Tour. Ich plane ähnliches im September. Teilweise war ich schon auf den Strecken unterwegs. ZB Andorra nach Tor.

Bezüglich der Frage, ob 8 kmh realistisch sind: wenn es trocken ist ja. Wenn es geregnet hat, kann man auch mal eine Stunde für 800m brauchen.

Von Andorra nach Tor ist relativ viel befahren in gutem unbefestigtem Zustand.
 
P.S.: Bin mir nur nicht sicher, ob man diesen auch von Nord nach Süd fahren kann…?!
Servus!
Ich bin den ACT Pyrenäen vor 14 Tagen von Osten nach Westen gefahren, also vom Mittelmeer zum Atlantik.
Sehe keinen Grund, warum es nicht anders herum auch fahrbar sein sollte!
Nord- Süd geht auf alle Fälle nicht....😉
 
Servus!
Ich bin den ACT Pyrenäen vor 14 Tagen von Osten nach Westen gefahren, also vom Mittelmeer zum Atlantik.
Sehe keinen Grund, warum es nicht anders herum auch fahrbar sein sollte!
Nord- Süd geht auf alle Fälle nicht....😉
Ob nun Ost/West - Süd/Nord beides irgendwie möglich 😉
IMG_8404.jpeg
 
Beim ACT Pyrenäen ist es vollkommen egal ob von Mittelmmer zum Atlantik oder anders herum.
Es geht beides und es gibt auch keine Herausforderungen, die man nicht auch nachts um halb drei im halb-schlafenden Zustand fahren könnte.

Nein, im Ernst: Wir sind es im letzten Sommer von Cadaques nach San Sebastian gefahren und können das - egal in welche Richtung - nur wärmstens empfehlen (y)
 
…wenn du das sagst…muss es ja stimmen…bist ja der Wegfinder 😂
 
Da hier über den ACT gefachsimpelt wird kurz mal fast OT (Bezug ist der ACT France, ist aber allgemeingültig):

ACT Newsletter schrieb:
In den letzten Tagen hat uns eine Nachricht von Anwohnern entlang eines ACT France Abschnitts erreicht. Familien, Kinder, Tiere und lokale touristische Projekte leiden darunter, wenn Motorräder mit zu hoher Geschwindigkeit oder unnötigem Lärm durch kleine Ortschaften fahren.

Genau deshalb steht ACT seit jeher für mehr als nur das Fahren selbst.

Wenn wir unsere Strecken langfristig offen halten möchten, braucht es gegenseitigen Respekt – besonders in Dörfern und bewohnten Bereichen.

Unsere klare Bitte an die Community:
Langsam durch Ortschaften fahren.
Lärm und Staub vermeiden.
Rücksicht auf Menschen, Tiere und lokale Betriebe nehmen.

Wir sind dort Gäste.

Schon wenige rücksichtslose Fahrer können das Vertrauen zerstören, das über Jahre aufgebaut wurde – und damit langfristig ganze Strecken gefährden.

Bitte helft mit, die ACT Tracks zu schützen:
Mit Respekt, Rücksicht und einem bewussten Umgang unterwegs.

Denn genau dafür steht ACT.
 
.... ist aber allgemeingültig):

Ja, das sollte grundsätzlich berücksichtigt werden.
Streckensperrungen z. B. in den Alpen gab es ja in den letzten Jahrzehnten genug.

Letzten Donnerstag war ich auf der Sektion 2 des TET NL unterwegs.
Mit Rücksicht lebt es sich wirklich besser, ich wurde dort regelmäßig von Fußgängern, Hundehaltern und Radfahrern gegrüßt.
Heißt für mich: Du darfst gerne wiederkommen; und das freut mich.
 
Also ich empfinde das als selbstverständlich, dass man seine Mitmenschen - als auch Tieren - auf solchen Strecken auch entsprechend behandelt und sie weder einstaubt, noch schnell oder laut dran vorbei ballert, sondern auch mal sichtbar das Gas zurück nimmt und ggf. auch mal anhält, ihnen aber immer freundlich grüßend begegnet.
 
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