Navigator VI v9 startet nicht

2highlander

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Tja, immer zufrieden mit dem Gerät gewesen, aber jetzt hats mich auch erwischt.

Wie im Threadtitel erwähnt handelt es sich um einen N6 in der neuesten Version V9. Das Teil will nicht mehr starten nachdem ich ein paar POIs in den internen Speicher rübergezogen hatte. Erste Massnahme war natürlich die Entfernung der SD-Karte, was aber nicht geholfen hat. Auch ohne SD Karte kommt der Navigator bis zu "Karten laden", schaltet sich aus und bootet dann immer wieder neu, solange ich den Akku nicht entferne hängt er in dieser Bootschleife fest, auch wenn er nur an einem Ladegerät hängt.

Also Akku raus um sicher zu sein, dass er sich nicht um Standby befindet sondern komplett ausgeschaltet ist und versucht, durch Drücken der rechten unteren Bildschirmecke und gleichzeitiges Drücken der On/Off-Taste einen Master Reset auszulösen - keine Chance.

Ich vermute dass die Firmware oder der interne Speicher einen Knacks abbekommen haben. Ein komplettes Backup hätte ich hier, nutzt aber nix weil ich auch keine Verbindung zum PC mehr zustande bringe.

Ich bilde mir ein, mich mit dem Gerät ganz gut auszukennen, aber momentan bin ich mit meinem Latein erst mal am Ende - oder weiss hier vielleicht noch jemand Rat ... ?
 
Ich hatte bei einem Zumo 396 per Garmin Express ein Kartenupdate gemacht. Dabei wurde mir mitterndrin (bei ca. 50%) angezeigt, es hätte einen Fehler gegeben. Also Gerät ausgeschaltet, neu an den PC gestöpselt und wieder versucht. Erneut Abbruch während der Karteninstallation. Anschließend hatte ich das von dir beschriebene Phänomen, dass sich das Gerät im Endlos-Boot-Modus wiederfand. Beim Laden der Karte kam es stets zum Abbruch mit Neustart. Ein Rücksetzen der Benutzerdaten auf Werkseinstellungen brachte nichts, das Gerät wurde über USB vom PC nicht mehr erkannt.

Du kannst versuchen, das Gerät hinsichtlich der Benutzer-Einstellungen auf Werkseinstellungen zurückzusetzen (das war der Rat von Garmin). Beim Zumo musste man dazu in ein Eck des Billdschirms drücken und das Gerät einschalten. Wenn man das richtige Eck verwendet hat, kommt während des Drückens und Bootens dann irgendwann nach vielen Sekunden die englische Abfrage, ob die User-Einstellungen gelöscht werden sollen.

Mein Anruf bei der Garmin-Hotline ergab, dass eine "Reparatur" z. B. durch Aufspielen einer andere Firmware nur möglich ist, wenn das Gerät am PC noch über USB erkannt wird, wenn also ein Zugriff über den Dateimanager funktioniert. Dann kann man Dateien und Ordner löschen, falls diese einen Fehler haben. Vielleicht geht das bei dir, dann würde ich die IMG-Dateien und die POI löschen und erneut probieren.

Du kannst aber auch die Garmin-Hotline anrufen und nachfragen. Ich tippe darauf, dass das Gerät nicht mehr zu reparieren ist, so ein Defekt kann vorkommen.

Es gibt ein Tool namens GarminCure für ältere Garmin-Modelle, mit denen der Zugriff jedoch beim Zumo 396 über die USB-Schnittstelle auch nicht geklapt hat. Dann habe ich auf ein Garmin XT umgestellt.

Gruß
Klaus
 
Tja, in mir keimt auch so langsam der Verdacht dass da nix mehr zu machen ist. Hard Reset habe ich schon öfter via Bildschirmecke rechts unten und gleichzeitigem Einschalten probiert.

Bei Germin ist das so beschrieben:

- Schalten Sie das Gerät aus und entfernen es vom Computer.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät ausgeschaltet und NICHT im Standby ist. Halten Sie die Einschalttaste gedrückt, bis die Abfrage zur Abschaltung erscheint.
- Drücken Sie mit dem Finger in die untere rechte Ecke des Bildschirms und halten diese gedrückt.
- Schalten Sie das Gerät ein und halten die Ecke weiterhin gedrückt.
- Auf dem Bildschirm erscheint "System" für ungefähr 30 Sekunden.
- Nehmen Sie den Finger vom Bildschirm, wenn "Loading..." angezeigt wird.

Um sicher zu gehen dass das Gerät wirklich ausgeschaltet ist entferne ich vorher den Akku. Nutzt aber nix - der Navigator tappt immer wieder in die Bootschleifenfalle.

Ich meine aber mal irgendwo gelesen zu haben, dass diese Art des Hardresets bei Geräten mit kapazitiben Display anders geht, das versuche ich grade zu recherchieren, bisher leider ohne Erfolg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Verzweiflungstat:
Lass den Akku mal länger draußen. Also min. 24 h.
 
Das wird nichts nutzen. Das rechte untere Eck ist schon richtig. Wenn das nicht funktioniert, die Boot-Schleife also weiterhin da ist, würde ich als letzten Versuch mit der Garmin-Hotline mir die Gewissheit holen, dass denen auch nichts mehr einfällt. Dann das Gerät ersetzen. Ohne Zugang über die USB-Schnittstellle geht nichts. Wenn die Bootscchleife das nicht mehr zulässt, war es das. Ich habe 4 PCs mit unterschiedlichen Betriebssystemen beim Zumo 396 verwendet, alles hat nichts geholfen.

Gruß
Klaus
 
... Ein komplettes Backup hätte ich hier, nutzt aber nix weil ich auch keine Verbindung zum PC mehr zustande bringe ...
Verwendest Du das richtige Kabel?

Ich hatte das Problem "Gerät vom PC nicht erkannt" neulich auch und habe auf einen Tipp hin verschiedene USB-Kabel durchprobiert.
Es gibt USB-Ladekabel und USB-Datenkabel.
 
Verwendest Du das richtige Kabel?

Ich hatte das Problem "Gerät vom PC nicht erkannt" neulich auch und habe auf einen Tipp hin verschiedene USB-Kabel durchprobiert.
Es gibt USB-Ladekabel und USB-Datenkabel.

Abgesehen davon, dass es mit dem verwendeten Kabel bisher völlig reibungslos funktioniert hat nutzt es ja nix wenn er erst gar nicht bis zum Grundbildschirm startet wenn ich nicht ganz falsch liege.

Ich hab mal weiter experimentiert und bei gedrücktem Einschaltknopf den ausgesteckten Akku wieder eingeklinkt. Natürlich kommt dann die Grafik, dass der Deckel offen ist, immerhin erscheint das aber im Wechsel mit dem springenden "System"-Schriftzug. Wenn ich dann bei Stillstand des Schriftzugs die untere rechte Bildschirmecke freigebe bewirkt das aber auch nichts.

Gleiches Vorgehen mit einem kleinen Neodymmagneten um die Deckelabfrage zu umgehen bewirkt, dass der Navigator prompt wieder in der Bootschleife landet.

Stand jetzt glaube ich, dass die Navigatorzeiten gelaufen sind. Ich werde mich morgen mal an den Garmin Support wenden und falls da nix geht tacker ich mir halt das Cradle mit nem Handy oder - obwohl mir das voll zuwider ist - doch so ein dummes Android Auto Device dran.

Ich halte Euch auf dem Laufenden wenns recht ist .... und btw, lädt der N6 Akku bei offenem Deckel? Wäre gut, denn sobald er am Ladegerät hängt verfängt er sich wieder in der Bootschleife ...
 
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Habe gerade mit Garmin München telefoniert. Der superfreundliche und äusserst kompetente, oberbayrisch sprechende Supporter meinte aufgrund meiner Fehlerbeschreibung, dass man da nix mehr machen könne. Keine Reaktion auf Master Reset bedeutet, das Gerät kann nicht mehr gerettet werden, er könne mir da keine weitere Lösung zur Rettung des Geräts mehr anbieten.

Wenn ich aber in das zugeschickte Formular wortwörtlich "Keine Funktion" reinschreibe könne er ihn ohne weitere Prüfung oder Begründung kostenlos austauschen. Ich meine, vor meinem geistigen Auge hat er dabei gezwinkert und steckte mir noch, er könne das machen weil die N6 Tage sowieso gezählt sind.

Nebenbei gabs den Tipp, den internen Speicher des N6 nicht anzufassen geschweige denn was drauf zu kopieren, denn der aufgetretene Fehler kann nur von einer korrupten Datei stammen. Der N6 lädt die Karten grundsätzlich als Letztes, POIS, Dashboards etc. werden alle vorgeladen, ist hier ein korruptes File dabei, lädt das System nicht durch und es funktioniert infolgedessen auch der Master Reset nicht mehr. Das kann man umgehen indem man all das auf einer SD Karte in denselben Verzeichnissen deponiert. Im Fehlerfalle Karte raus und der N6 rennt wieder.

Tja, was soll ich sagen, Dashbords und POIS habe ich bisher immer aufs interne Laufwerk kopiert, auf der Karte waren lediglich von Basecamp aus gesendete GPXen und eine zusätzliche OSM Karte als Overlay für Moped Streckensperrungen.

Der N6 mag zwar ein uraltes Teil sein, aber er macht immer noch was er soll und ist von der Integration ins Moped und vom Funktionsumfang her so ziemlich einzigartig. Genauso einzigartig wie der Customer Service von Garmin, das ist so geil dass es mir als Kunden schon fast wieder peinlich ist. Es ist nämlich nicht ganz auszuschliessen, dass ich den Fehler durch das Kopieren eines POI Files auf das interne Laufwerk selbst verursacht habe - das muss ich noch checken ...

Also - Gebetsteppich gen Osten und zum zweiten Mal maximal verschärften Dank an Garmin, denn mein aktueller N6 war einer, der 09/24 gegen ein ghostendes Exemplar aus 2018 ausgetauscht worden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mit dem Garmin Support auch immer gute Erfahrungen gemacht. Im Gegensatz zu BMW, bekommt man da auch Antworten und Lösungen.
 
Grade nochmal angerufen weil das Zubehör, das man nicht mitsenden soll, nicht explizit auch den Akku erwähnt.

Fazit:
Akku raus, ich soll ihn behalten ... das ist schon echt großes Kino was Garmin so abliefert.
 
Verwendest Du das richtige Kabel?

Ich hatte das Problem "Gerät vom PC nicht erkannt" neulich auch und habe auf einen Tipp hin verschiedene USB-Kabel durchprobiert.
Es gibt USB-Ladekabel und USB-Datenkabel.
Klar gibt es das, aber wenn der Navigator in eine endlos-Boot-Schleife übergeht, dann liegt es niemals am Kabel. Entweder der Bootvorgang endet mit dem normalen Bildschirm oder der PC erkennt das angeschlossene Gerät mit diesem Kabel. Bei einer Endlos.-Boot-Schleife wie beschrieben kommt der Navigator aber gar nicht mehr zu einem dieser Punkte. Wenn das auch nach Rücksetzung auf die Werkseinstellungen nicht funktioniert, gibt es einen internen Fehler, vermutlich beim Speicher.

Gruß
Klaus
 
Das kann man umgehen indem man all das auf einer SD Karte in denselben Verzeichnissen deponiert.
… wenn diese gesamte Aussage des Supports stimmen sollte (und ich glaube, dass das ganz großer Bullshit ist) frage ich mich warum der N6, wenn er neue Daten auf der SD-Karte erkennt, als erstes fragt, ob er die in den Gerätespeicher kopieren soll und bisher kein einziges Update dieses Kopieren verhindert hat.
 
Klar gibt es das, aber wenn der Navigator in eine endlos-Boot-Schleife übergeht, dann liegt es niemals am Kabel. Entweder der Bootvorgang endet mit dem normalen Bildschirm oder der PC erkennt das angeschlossene Gerät mit diesem Kabel. Bei einer Endlos.-Boot-Schleife wie beschrieben kommt der Navigator aber gar nicht mehr zu einem dieser Punkte. Wenn das auch nach Rücksetzung auf die Werkseinstellungen nicht funktioniert, gibt es einen internen Fehler, vermutlich beim Speicher.

Gruß
Klaus
Das wurde doch schon in Beitrag #7 vermerkt.

Mein N6 blieb beim kabellosen Rücksetzversuch immer bei der Sprachauswahl hängen und nachdem das richtige Kabel gefunden war, klappte alles schließlich doch.
Die Vorstellung habe ich nicht, dass das richtige Kabel in jedem Fall alle Probleme beseitigt, aber der Hinweis, dass N6 Probleme auch am Kabel liegen mag, könnte für andere mal hilfreich sein.
 
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… wenn diese gesamte Aussage des Supports stimmen sollte (und ich glaube, dass das ganz großer Bullshit ist) frage ich mich warum der N6, wenn er neue Daten auf der SD-Karte erkennt, als erstes fragt, ob er die in den Gerätespeicher kopieren soll und bisher kein einziges Update dieses Kopieren verhindert hat.
Kann ich zumindest für GPXen so nicht bestätigen. Die Abfrage bez. Routenimport kommt ausschliesslich dann, wenn ich von Basecamp aus GXen aufs interne Laufwerk kopiere, auf die SD geschickte GPXen haben keine Abfrage zur Folge, da muss man den Import explizit selber durchführen.

Infolgedessen scheint es mir in der logischen Konsequenz durchaus plausibel, dass sich das bei anderweitigem auf die SD kopierten Inhalt genauso verhält - sprich keine Abfrage kommt.

Sobald ich das neue Dingens hier habe werde ich das gleich mal abchecken wie sich das Gerät bei POIs, Dashboards oder mp3s auf der SD verhält, da musste ja dann ebenfalls eine Abfrage aufploppen ....
 
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Mir sagte man, ich soll den Akku drinlassen, der wäre eh durch und man solle sich das nicht antun.
War bei mir beim Austausch des ersten Geräts aus 2018 auch so. Beim Akku des dafür 11/2024 erhaltenen und jetzt defekten N6 würd ich aber schon sagen dass das noch Sinn macht, der dürfte noch so gut wie neu sein.
 
wenn ich von Basecamp aus GXen aufs interne Laufwerk kopiere, auf die SD geschickte GPXen haben keine Abfrage zur Folge, da muss man den Import explizit selber durchführen.
… ja stimmt, ändert trotzdem nichts bzw. macht das auch keinen Unterschied, da jede Route und jeder Track beim Import in den Gerätespeicher kopiert wird und bei der Fahrtaufzeichnung oder bei Screenshots nur Dateien im Gerätespeicher erzeugt werden. Nach der Aussage des Supports ist die Nutzung des Gerätspeichers ja gefährlich, und das stimmt nicht. Alle Zumos oder erste XT und die BMW Navigatoren arbeiten so und nur sehr sehr wenige Geräte haben Probleme mit dem Gerätespeicher und defekten Dateien, die den Betrieb des Geräts verhindern.

Eigentlich gibt es wesentlich mehr Geräte die nicht mehr funktionieren weil die Speicherkarte aufgibt. Heißt das jetzt keine Speicherkarte mehr verwenden?
 
Mir ist durchaus klar was Du meinst, ist die Fahrtaufzeichnung aktiv schreibt das Ding ja auch nicht nur einmal, sondern sogar fortlaufend aufs interne Laufwerk. Wahrscheinlich will man durch so eine Aussage dahingehend etwas sensiblilisieren, dass durch die KabelKabelüertragung via PC möglicherweise eher korrupte Daten auf dem Laufwerk landen könnten als durch rein geräteinterne Kopiervorgänge. Mir wàre eine defekte SD jetzt auch lieber gewesen als der Austausch des ganzen Gerätes aufgrund eines wahrscheinlich maladen internen Speichers oder korrupten Files.

Seis drum, ich probier einfach mal aus ob sich auf SD ausgelagerte POIs und Dashboards ansprechen lassen, da treibt mich jetzt schon die reine Neugier. Wenn's der Betriebssicherheit des N6 dienlich ist soll's mir recht sein, obwohl ich da bisher nix zu meckern hatte.
 
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Deine Anleitungen kenne ich ganz gut, Respekt was Du da an Zeit und Hirnschmalz reingesteckt hast. Ich nehme das durchaus als Nachschlagewerk für gewisse Problemstellungen her und habe es sogar auf dem Handy immer am Mann, so isses nicht. Ob einem das immer konkret zum notwendigen Zeitpunkt wieder einfällt ist aber eine andere Frage *grins

Ich hatte den internen Speicher freigeräumt und neben ein paar POIs und Dashboards nur die NTU Karten drauf. Ergibt bei mir 3,79 GB freien Speicher auf dem internen Laufwerk. Daraus ergab sich für mich noch nie eine Notwendigkeit außer zusätzlichen OSM Karten irgendwas auf die SD auszulagern.

Es gibt Sachen die ich unbedingt auf dem internen Speicher haben will damit der N6 auch weiterhin nach meinem Gusto rennt sollte die SD die Grätsche machen. Auf zusätzliche OSM Karten könnte ich da u.U. verzichten. Auf POIs und mein Dashboard hingegen eher nicht, drum hab ich mich mit deren Auslagerung ehrlich gesagt noch nie beschäftigt ...
 
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Ich lass die Dashboards und andere winzige Dateien auf dem Gerätespeicher aber POIs, GPX-Dateien, zusätzliche Karten, Musik und Playlisten gehören bei mir auf die Speicherkarte. Es bleiben, ohne irgendetwas vom System zu löschen, was durchaus möglich ist, über 3GByte frei, was für Importe und Fahrtaufzeichnung durchaus Jahrzehnte reicht.

So funktioniert mein N6, auch wenn die Speicherkarte stirbt, ohne Fehler oder Anpassung.
 
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POIs habe ich auch auf dem Geratespeicher, die grösste is grad mal 6,noch was MB groß. Falls die SD ... Du weißt schon. Musik hat bei mir auf dem N6 nix zu suchen, geht ja auch bequemer via Handy und TFT sollte ich mich tatsächlich mal dazu hinreißen lassen. Passt die Musik nicht exakt zum Flow fahr ich wie ein Anfänger ...
 
Das ging schnell, am Freitag isser da der neue Navigator ...
 
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