Karpaten - Erfahrungen/Tipps zu Bären beim Wildcampen?

Das alles spielt natürlich mitten in den Karpaten keine Rolle, aber mit dem Mopped wird man sich ja großteils nicht im unwegsamsten Nirgendwo bewegen.
Ist allerdings genau der Plan 😉
Ohne Tourihöllen Transfaragasan und Dracula- Schloss.

Gab heute Kriegsrat. Die Herzallerliebste besteht auf feste Unterkünfte und hat uns Zeltmitnahme strengstens untersagt...

Es geht ab der Mala Fatra den ganzen Karpatenbogen bis übers Knie entlang so die Zeit reicht.
Unterkünfte für 2 gibts ab €25,- also Kosten sind wurscht.
 
Wildschweine halte ich persönlich für mindestens genau so gefährlich, die sind definitiv aggro. Ein Bekannter ist Jäger und geht in Polen auf die Jagd, was der so für Storys erzählt... möchte ich für mich nicht.
Just saying 😁

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Ist allerdings genau der Plan 😉
Ohne Tourihöllen Transfaragasan und Dracula- Schloss.

Gab heute Kriegsrat. Die Herzallerliebste besteht auf feste Unterkünfte und hat uns Zeltmitnahme strengstens untersagt...

Es geht ab der Mala Fatra den ganzen Karpatenbogen bis übers Knie entlang so die Zeit reicht.
Unterkünfte für 2 gibts ab €25,- also Kosten sind wurscht.
Ich liebe es auch in der Natur, aber manchmal siegt eben doch die Vernunft. 😉
 
Ist allerdings genau der Plan 😉
Ohne Tourihöllen Transfaragasan und Dracula- Schloss.

Gab heute Kriegsrat. Die Herzallerliebste besteht auf feste Unterkünfte und hat uns Zeltmitnahme strengstens untersagt...

Es geht ab der Mala Fatra den ganzen Karpatenbogen bis übers Knie entlang so die Zeit reicht.
Unterkünfte für 2 gibts ab €25,- also Kosten sind wurscht.
Besser so 👍
 
Das ist
Unterkünfte für 2 gibts ab €25,- also Kosten sind wurscht.
Das ist ja noch das schöne da drüben,
es findet sich meist eine kleine Unterkunft bei der es auch noch was zu essen gibt und arm wird man dabei auch nicht.
Das Risiko mit Wildcampen wäre mir zu groß, da die Bären dort Menschen gewöhnt sind.
 
Ich bin irgendwann Anfang der 2020er die LGKS entlang gefahren und da lag unweit der südlichen Mauttstelle eine Kuh mit ihrem Kälbchen am Wegesrand.
Bei der einen fehlte die vordere Hälfte, bei dem anderen die hintere Hälfte...

Also, da tut sich Nachts schon was - in den Wäldern...

Das sollte man nicht negieren...

😳 Oh. Da hab ich auch schonmal Wildgecampt.

Ich Campe auch schon Jahrzehnte, eigentlich seit ich Motorradfahre, bzw. seit Mofa, immer wieder mal gerne Wild.
Bekomme aber in letzter Zeit auch immer öfters mal kontakt zu irgendwelchen Wildviechern. Daher hab ich das Wilde Campen bereits stark reduziert.
Mir ist nicht mehr wohl dabei.
Früher war das kein Thema.
 
Vor 15 Jahren haben wir in den Karpaten in Rumänien auch teilweise wild gecampt. Damals haben wir jedoch in 2 Wochen keinen einzigen Bären gesehen.
Alleine würde ich das heute wohl nicht mehr machen.
 
Wir sind heute den Transfagarasan mit dem Wohnmobil gefahren und haben insgesamt 7 Bären gesehen, davon eine Bärin mit 3 Kindern. Die sind ganz entspannt zwischen den Autos herumgelaufen. Meine Tochter war ganz aus dem Häuschen.
Plötzlich gab es Großalarm, alle Handys, Tablets und Smartwatches haben auf einmal Alarm geschlagen weil ein Bär in der Stadt gesichtet wurde, siehe Bild.
Mit dem Motorrad hätte ich mich in der Situation unwohl gefühlt, weil die Fluchtwege von Autos blockiert waren. Stehen bleiben und Lücke reißen wäre meine Strategie gewesen, um ungeschoren durchzukommen.
Von Scheu keine Spur, gute Entscheidung aufs wild campen zu verzichten!
Die beste Uhrzeit für Sichtungen sind wohl morgens zwischen 8 und 10 sowie abends zwischen 17 und 20 Uhr.
 

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