Insta360 X6

SanDisk verwende ich auch, selbst eine von Samsung geht.

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Lexar Silver Plus Micro SD Karte funktionieren bei mir in der X3 / X5 und der DJI Mini 5 Pro ebenfalls einwandfrei (y) .
 
ich arbeite bei meiner Insta360 X5 mit den ganz normalen Amazon 256GB & 128GB die gibt es immer mal günstig in der Bucht und da hab ich für jeden Fahrtag eine.
So habe ich sie schon mal grob vorsortiert und kann sie so leichter zu Hause bearbeiten.

Bis jetzt auch noch keine Ausfälle mit Amazon SD Card`s (y)(y)
 
Der Quick Reader ist nur zum auslesen gedacht.
Nein, der ist für den Verbleib an der X5/X6 gedacht.
(Auch an der Luna, AcePro2)
Als Alternative zur Speicherkarte…
Ist in der Kombination auch super praktisch.

Hatte ich auch viele tausend Kilometer
mit der X5 so am Moped über die Saison. 👍

Ich muss gestehen, das ich noch nicht getestet habe ob ich Daten vom internen Speicher auf die SSD verschieben kann. 🤔 Innerhalb der Kamera.
 
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Kleiner Nachtrag, mit der montierten SSD nur noch Spritzwassergeschützt!

Habe mal kurz ausprobiert- aktuelle Firmware!
Es können keine Daten vom internen Speicher auf die SSD verschoben werden.
Sobald die SSD angeschlossen ist, ist der Zugriff auf die SD-Karte nicht verfügbar.
Es ist egal ob überhaupt eine eingelegt ist – oder nicht.
Das gilt (bis auf den nicht vorhanden internen Speicher) auch für die X5.


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Das mit der Tasche ist einfach nur armselig…
Bei der X5 ist eins dabei mit Reißverschluss und einem inneren ein Fächlein für das
mitgelieferte Läppchen – oder dort kann die USB-C Abdeckung untergebracht werden.

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Bei der X6 hat man sich die wenigen Cent wohl sparen müssen.
Hier gibt es auch das Läppchen, leider aber als Tasche nur so einen
Überzieher ohne Reißverschluss…. Und es passt nur mit Mühe rein.

Was soll ich sagen – ich erwarte scheinbar schon wieder zu viel.

Aktuellem Online-Store liegt wohl noch kein Adapter für die X6 dabei –
das heißt +10,99€ (siehe oben)

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Nun habe ich die X6 schon fast 14 Tage.. zeit für eine kleine Einschätzung.

Ob ihr das jetzt wollt oder nicht – da müssen jetzt alle gemeinsam durch.:cool:
Ich habe viel verschiedenen Situationen und Test mit der X6 ausprobiert.
War einen ganzen Tag mit einem Kumpel im Sauerland unterwegs,
sowie im Landschaftspark Duisburg – einer meiner beliebtesten Fotoshooting Plätze,
auch am Rhein mit dem Rad…

Fangen wir mit dem offensichtlich negativen an.
Das so gut wie nix an Zubehör von der X5 verwendet werden kann, ist ja bekannt.
Das Zubehör teilweise teurer / schlechter geworden ist – ja ärgerlich.
Das Design teilweise die Funktion fressen kann – ja ärgerlich.
Das fehlende Firmware Updates, Zubehör nur eingeschränkt oder noch gar nicht funktioniert.

Beispiel: der neue Akku der X6 kommt in einer kleinen ZipperTüte.

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Das ist bei der X5 (und der AcePro2) deutlich besser - mit einem stabilen Hardcase. Armselig in meinen Augen.

Beispiel: die Status LED auf der Displayseite ist so weit unten auf der Gehäusekante, daß
man diese bei allen möglichen Befestigungen, die ich in Gebrauch habe,
nicht mehr sehen kann - ob die X6 aufnimmt oder nicht. Insta360 – das ist echter murks!

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Alternativ die Kamera auf die Vorderseite drehen – da Sitz die LED noch richtig.

Beispiel:
Firmware (Stand 27.8.2026) läßt sich teilweise Insta-Zubehör noch immer nicht an der X6 nutzen.
Dazu gehört:
- Free-Framing-Selfie-Stick (funktioniert noch gar nicht)
- GPS-Vorschau-Fernsteuerung mit integriertem Mikrofon (funktioniert zu 25%)

… Erstmal gut mit dem herumgenörgel.

Der neue Formfaktor gefällt mir deutlich besser, die nun seitliche Aufnahmetaste hat einen
besseren Druckpunkt, kann ich mit Handschuhen auch besser bedienen.
Die Akkuleistung ist gegenüber der X5 merklich besser (8K/30FPS). Ich hatte mit meinen
verwendeten SD-Speicherkarten keine Probleme.

Bei der Haptik fühlt sich alles etwas zügiger an als an der X5.
Alle neuen und schon vorhanden KI-Assistenten habe ich (noch) nicht ausprobiert.

Ja ganz schwieriges Thema – Bild (Video) Qualität.
Die X6 ist besser – aber man muß schon sehr genau hinschauen.
Bei guten Lichtverhältnissen absolut vernachlässigbar.
In bestimmten Grenzbereichen / schlechten Lichtverhältnissen / extremen Kontrasten / Gegenlicht
.. da macht sich die neue Technik leicht bemerkbar. Ich lasse jetzt bewußt mal die nun verfügbaren Möglichkeiten
mit 10Bit / iLog / Dolby Vision außen vor – das kann die X5 einfach nicht.

Wer aber eine X5 hat – es lohnt sich unter normalen Bedingungen / Anwendungen nicht zu wechseln.
Die X6 kann ja nicht nur Video sondern auch Foto, da ist der Qualitätssprung schon
deutlicher zur X5… die Unterschiede aufzulisten würde hier aber den Rahmen sprengen.
 
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Ein Zubehör zum Staunen.
Als bekennender Techniknerd kann man mich kaum noch hinter dem Ofen hervorlocken.
Doch der Insta360 „POV-Kopf-Tracker“ hat mich ein ganz klein wenig beeindruckt.

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Was macht dieses komische Ding was wie ein In-Ear Kopfhörer aussieht eigentlich.

Es ist ja bekannt das 360Grad Video grundsätzlich nachbearbeitet werden müssen –
ob das jetzt eine KI macht – oder in Handarbeit ist dabei völlig egal.
Schon bei der X5 wurde ein Modus eingeführt der als „FreeFrame 2.0“ bezeichnet wird.
Der Vorteil ist, Videos die in diesem Format aufgenommen werden – produzieren ein „flaches“ *.mp4
Video und bei Bedarf noch zusätzlich ein 360 Grad Video.

Der Unterschied zu dem auch verfügbaren „Singel Lens Modus“ ist – der Ausschnitt (16:9..)
aus dem FreeFrame Modus ist nicht starr wie bei einer klassischen Action Cam – sondern kann innerhalb
der „Halbkugel“ einer Linsen beliebig und ständig verschoben werden.
Im Grunde funktioniert dann die Kamera wie ein Smartphone Gimbel mit der
Einschränkung bei einem verfügbaren Sichtfeld von knapp über 180 Grad.
Ich habe das oft mit der X5 in Verbindung mit dem „Free-Framing-Selfie-Stick“ verwendet!

Was hat das nun mit dem komischen Zubehör hier zu tun.
Ursprünglich wohl für die Insta360 Luna Ultra entwickelt –

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und nun auch für die X6 zu gebrauchen.

In diesem kleinen Gerät steckt ein GyroSensor der die Kopfbewegung (nach einer Kalibrierung)
in der Aufnahme der X6 so umsetzt, daß der „FreeFrame Ausschnitt“ exakt zur Blickrichtung paßt.

Ich hatte die X6 mit fester Blickrichtung nach vorne am Fahrrad, den Tracker am Ohr und in der fertigen
„flachen“ *.mp4 Videodatei ist der Bildausschnitt immer meiner Kopf / Blickrichtung gefolgt…. Absolut genial.

Die Bedienung sowie die Kalibrierung sind Kinderleicht und dauern nur 3 Sekunden (Sprachansage über den Tracker)
Es liegen dem Tracker verschieden Befestigungen bei...
Unter anderem auch eine Klebehaltung für einen Motorradhelm….
Der Test dazu steht aber noch aus.
Die Idee hierbei – ich bin faul und möchte meine Aufnahmen nicht nachbearbeiten –
die X6 per Selfiestick an den Lenker der GS – den Tracker an den Helm.
Ergibt:
Blickrichtung ist = Aufnahmerichtung des Videos = wie eine angebaute klassische Actioncam am Helm …

Das auch vor dem Hintergrund - das in manchen Europäischen Ländern es nicht gerne gesehen wird,
wenn ein Actionkamera am Helm befestigt ist...

So ganz nebenbei produziert dieser „FreeFrame 2.0“ Modus auch eine
klassische 360 Grad Aufnahme parallel zur *.mp4 Version.
Wem also diese Blickrichtungsgeschichte für eine bestimmte Szene im Video nicht reicht -
der kann dann einfach aus der klassischen 360 Grad Aufnahme sein Video erstellen.
 

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