Inspektionskosten 1250 GS ADV

Diskussionen um die Kosten in Werkstätten führen letztlich zu nichts. Wenn man sein Motorrad in eine zugelassene BMW-Werkstatt bringt, werden für die Standardarbeiten die AWs verrechnet, die BMW vorschreibt. Für andere Arbeiten kann man den Preis verhandeln. Die Stundenlöhne hängen üblicherweise aus. Wenn man also in der glücklichen Lage ist, mehrere BMW-Werkstätten in der Nähe zu haben, dann kann man die mit dem geringsten Stundenlohn nehmen.

Die Höhe der Stundenlöhne wird nur wenig von dem Lohn des Mechanikers bestimmt, das muss man einfach akzeptieren. Keine Werkstatt wird ihre Kalkulation offenlegen, aber die Besitzer können nicht beliebig Geld abschöpfen und daher den Stundenlohn einfach so in die Höhe schrauben.

Geht man zu einer freien Werkstatt, kann es deutlich günstiger werden. Die freie Werkstatt, in der wir die Yamaha meiner Frau gebracht haben, hat auch schon 150 €/Arbeitsstunde, das ist eine Werkstatt, die keine Motorräder stelllt, so dass man mit Öffis oder einem weiteren Fahrzeug mit Fahrer hinfahren muss.

Es sind 2 Meister und ein Azubi in dieser Werkstatt. Diese haben in der Saison alle Hände voll zu tun, im Winter allerdings nur wenig. Aber da müssen Lohn und Nebenkosten auch bezahlt werden. Zahlt man180 €/Stunde, bekommt aber ein Leihmotorrad, dann relativiert sich das bei den Kosten und vor allem bei dem eigenen Zeitaufwand. Die freie Werkstatt macht vielleicht eine Messung des Wassergehalts der Bremsflüssigkeit und tauscht bei zu hohem Wert, die BMW-Werkstatt tauscht nach 2 Jahren gemäß BMW-Vorgabe, auch das kann zu höheren Kosten führen. Und natürlich können die Ersatzteilpreise bei nicht-BMW-Verbrauchsteilen geringer sein.

Wenn man alles fair betrachtet, dann sind die Unterschiede meiner Meinung nach oftmals nicht mehr so hoch.

Wer selbst schrauben kann und das auch macht, sollte berücksichtigen, dass die Investition in die eigene Werkstatt sowie in den Platz, auf dem man die Schraubarbeiten macht, auch Geld gekostet hat. Üblicherweise nutzt man diesen Platz und das Werkzeug auch für anderes, daher wird das gefühlt als eh-da-Kosten betrachtet und nicht gerechnet. Trotzdem wird das günstiger sein, weil die eigene Arbeitszeit nie in Rechnung gestellt wird.

Gruß
Klaus
 
Diskussionen um die Kosten in Werkstätten führen letztlich zu nichts. Wenn man sein Motorrad in eine zugelassene BMW-Werkstatt bringt, werden für die Standardarbeiten die AWs verrechnet, die BMW vorschreibt. Für andere Arbeiten kann man den Preis verhandeln. Die Stundenlöhne hängen üblicherweise aus. Wenn man also in der glücklichen Lage ist, mehrere BMW-Werkstätten in der Nähe zu haben, dann kann man die mit dem geringsten Stundenlohn nehmen.
Ich finde Diskussionen bzw. Threads über die Kosten schon sehr hilfreich. Aushängende Stundenlöhne sind mir übrigens noch nirgends aufgefallen.

Ich habe einfach ein Problem damit, dass
- die Stundenlöhne für die Arbeiten immer gleich sind, egal wie komplex die Arbeit ist bzw. wer diese macht. Mein Heizungsbauer verrechnet für einen Azubi ja auch weniger - dieser kann ja auch weniger und macht einfache Arbeiten. Ich bin gerne bereit einen hohen Stundenlohn für jemand zu bezahlen, der hochspezialisierte Tätigeiten macht (z.B. Getriebereparatur) .. aber einen Öl-oder Bremsflüssigkeitswechsel schafft jeder nach einem Tag anlernzeit.
- ich bei allen diesen BMW Glaspalästen Dinge mitbezahlen muss, die ich nicht will oder nutze. Und es mittlerweile nur noch diese "Glaspaläste" gibt und nicht mehr die "einfache" BMW Werkstatt (zumindest hier in der Gegend). Ich zahle einfach gerne für das, was ICH nutze. Ich brauche weder kostenlosen Kaffee noch kostenloses Leihmotorrad noch den schicken "Show-Room" (was ja alles nicht "kostenlos" ist, sondern einfach nur auf alle umgelegt wird).

Und zu dem "im Sommer viel, im Winter wenig zu tun .. Löhne trotzdem weiter" .. ja, das ist so - aber das Problem haben andere Branchen auch. Das kann man aber gut mit flexiblen Arbeitszeitmodellen auffangen.
 
Aushängende Stundenlöhne sind mir übrigens noch nirgends aufgefallen.

Ich habe einfach ein Problem damit, dass
- die Stundenlöhne für die Arbeiten immer gleich sind, egal wie komplex die Arbeit ist bzw. wer diese macht.
...
- Ich zahle einfach gerne für das, was ICH nutze. Ich brauche weder kostenlosen Kaffee noch kostenloses Leihmotorrad noch den schicken "Show-Room" (was ja alles nicht "kostenlos" ist, sondern einfach nur auf alle umgelegt wird).

Und zu dem "im Sommer viel, im Winter wenig zu tun .. Löhne trotzdem weiter" .. ja, das ist so - aber das Problem haben andere Branchen auch. Das kann man aber gut mit flexiblen Arbeitszeitmodellen auffangen.
Die Mischkalkulation ist üblich, weil es vieles vereinfacht. Wenn du eine OP bekommst, die ein Facharzt macht und nicht der Chef, zahlst du bzw. die Kasse weder mehr noch weniger - außer du bist ein zu schröpfender Privatpatient. Wenn du entscheiden willst, was DU in einer Werkstatt nutzt, dann muss du dir die Werkstatt suchen, die das so umsetzt. Es ist einfach nicht üblich. Wenn ich in eine BMW-Werkstatt gehe, wird mir der Räderwechsel mit dem dortigen Stundenlohn in Rechnung gestelllt. Bei einem Räderspezialisten ist der Stundenlohn viel niedriger. Erwarte ich nun daher, dass bei BMW hier eine spezielle Pauschale berechnet wird? Eher nein, ist hier nicht üblich.

Bezogen auf flexible Arbeitszeitmodelle kann man nur festhalten, dass das deutsche Arbeitsrecht maximal 48 Stunden in der Woche über einen Verteilzeitraum von 24 Wochen zulässt. Man baut also maximal 8 Stunden je Woche auf, dann hat man im restlichen Zeitraum immer noch die 32 Stunden Woche. In der Baubranche wurde oftmals schon gekündigt, damit die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen. Saison ist für Motorrad ca. 6 Monate. Da kann niemand so viel Mehrarbeit zulassen, dass man in den anderen 6 Monaten nur noch 50% erbringen muss.

Sowohl bei meinem Yamaha/BMW-Vertragshändler wie auch bei dem Seat-Verftragshändler hängen die Stundenlöhne aus. Allerdings natürlich nicht mitten im Blickfeld. Man kann ja auch mal danach fragen.

Gruß
Klaus
 
Bezogen auf flexible Arbeitszeitmodelle kann man nur festhalten, dass das deutsche Arbeitsrecht maximal 48 Stunden in der Woche über einen Verteilzeitraum von 24 Wochen zulässt. Man baut also maximal 8 Stunden je Woche auf, dann hat man im restlichen Zeitraum immer noch die 32 Stunden Woche. In der Baubranche wurde oftmals schon gekündigt, damit die Mitarbeiter Arbeitslosengeld beziehen. Saison ist für Motorrad ca. 6 Monate. Da kann niemand so viel Mehrarbeit zulassen, dass man in den anderen 6 Monaten nur noch 50% erbringen muss.
Hallo Klaus,

Du zitierst §3 des ArbZG - gottseidank gibt es auch noch den §7: "In einem Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung kann zugelassen werden .... einen anderen Ausgleichszeitraum festzulegen".
Ich weiß nicht ob BMW Werkstätten einem Tarifverbund angehören .. aber groß genug für einen Betriebsrat (mind 5 Arbeitnehmer) sind sie wohl alle. Und dann kann man ohne weiteres einen längeren Zeitraum festlegen (sonst würden viele Gleitzeitmodelle in Deutschland nicht funktionieren). Und wenn man dann mit 8 Monaten Saison rechnet (Freunde sagen mir immer, dass sie weder im März noch Oktober sofort einen Termin bekommt .. es scheint also da durchaus noch Saison zu sein) sieht die Rechnung schon anders aus.

Und es ist ja auch nicht so wie (früher) in der Baubranche, wo man im Winter witterungsbedingt nicht arbeiten konnte. In den Wintermonaten kommen weniger Kunden .. aber dem kann man ja mit einfachen Mitteln (z.B. "Winterpreise", "günstiger Hol & Bringservice", "Angebot von Einlagern + Service") entgegensteuern. Ich habe gerade auf den Webseiten der BMW Händler hier in der Nähre nach sowas gesucht .. hier scheint es das nicht zu geben. Es gibt nur maximal "Winteröffnungszeiten"

Aber Du hast Recht: Die Diskussion über Preise führen letztlich zu nichts. Jeder muss für sich entscheiden, was ihm etwas "wert" ist .. ich komme nur für mich zur Überzeugung, dass mir 180€/Arbeitsstunde für eine Inspektion, ein ordentlicher Aufschlag auf das Öl und der erzwungene Wechsel von Teilen, die ich in dieser Frequenz so nie wechseln würde (Balg beim Bremsflüssigkeitsdeckel, Dichtungen Ventildeckel) der "Inspektionsstempel" nicht wert ist. Es bleibt natürlich immer mein Risiko in Bezug auf Wiederverkauf und nicht mehr vorhandener Kulanz von BMW.

Gruß,
Peter
 
Aber Du hast Recht: Die Diskussion über Preise führen letztlich zu nichts. Jeder muss für sich entscheiden, was ihm etwas "wert" ist .. ich komme nur für mich zur Überzeugung, dass mir 180€/Arbeitsstunde für eine Inspektion, ein ordentlicher Aufschlag auf das Öl und der erzwungene Wechsel von Teilen, die ich in dieser Frequenz so nie wechseln würde (Balg beim Bremsflüssigkeitsdeckel, Dichtungen Ventildeckel) der "Inspektionsstempel" nicht wert ist. Es bleibt natürlich immer mein Risiko in Bezug auf Wiederverkauf und nicht mehr vorhandener Kulanz von BMW.
Genau das ist auch meine Meinung: Diskussionen sind müßig, jeder muss das für sich entscheiden. Ich bringe zähneknirschend meine BMW in die Werkstatt und arrangiere mich mit den Kosten. Dafür habe ich selbst aber auch nichts mehr am Hals und muss nicht auf dem Boden kniend Wartungsarbeiten machen. Für einen Werkstattraum habe ich keinen Platz, dann müsste ich anbauen.

Betrachtet man sich die Kosten, dann habe ich im Jahr bei ca. 10.000 km Laufleistung die Versicherung über ca. 400 €, Reifen für ca. 400 € und Benzin für ca. 800 € (derzeit, war schon deutlich teurer). Dazu kommt noch die Steuer sowie Umlagen für Verschleißteile wie Bremsen etc.. Ob ich dann 600 € oder 400 € für Wartung ausgebe, macht tatsächlich den Kohl nicht mehr fett. Daher ist die Wahl der günstigsten Werkstatt aus meiner Sicht nur eingeschränkt sinnvoll.

Gruß
Klaus
 
Einfache Mittel, flexible Arbeitszeiten... Einfach selbständig machen und diese Leistungen anbieten ;)
Grade die einfachen Mittel müssen ja nicht auf die restlichen Arbeitsstunden als Kosten umgelegt werden und führen auch nicht zu den genannten Stundenlöhnen 🤪
Günstigere Stundenverrechnungssätze gibt es bestimmt in freien Werkstätten, die den Glaspalast nicht mitfinanzieren müssen. Wenn ich den Glaspalast betrete, muss ich ihn auch bezahlen.

Ich habe auch schon mal Diskussionen über Stundenverrechnungssätze (gerne mit Versicherungen), wo dann für einfache Arbeiten nur der Hilfsarbeiter mit ...€ bezahlt werden soll. Dann stell ich die Frage ob dann die Meisterstunde für die anschließende Kontrolle / Überwachung auch bezahlt wird... ist alles nicht so einfach, außer man macht es selber :ROFLMAO:
 
Habe dieses Jahr die 20. 000 Kilometer Inspektion machen lassen, mit TÜV, und neue Reifen montieren lassen.
Habe ingesamt 1029,86€ inklusive Mehrwertsteuer bezahlt.

IMG_0696.jpegIMG_0697.jpeg
 
Damit kann sich jeder für seine eigene BMW-Werkstatt und dasselbe Motorradmodell ausrechnen, wie hoch die Kosten wären. Überall sind die AWs angegeben. Man braucht also nur den Stundensatz der eigenen Werkstatt und muss diesen durch 12 dividieren, um den Preis je AW zu erhalten.

Ich persönlich finde, dass 5 AW = 25 min für den Wechsel des Reifens je Rad für eine Fachwerkstatt zu lange ist, aber BMW gibt das natürlich vor. Ich lasse die Reifen bei einem Motorradreifenspezialisten wechseln. Dort stehe ich beim Wechsel fast daneben. Bei der GS braucht man als Geübter 25 min für beide Räder, alles eingeschlossen. Termine werden im 30-min-Takt für den Reifenwechsel vergeben. Der Reifenwechsel für beide Räder mit Aus-/Einbau und dem Rest kostet (noch) 50€ brutto (zzgl. Reifenpreis). Allerdings muss ich auch 80 km bis zu diesem Spezialisten fahren.

Gruß
Klaus
 
...und der berechnet sicherlich auch nicht die Auswuchtgewichte extra.... .
 
Richtig, schrieb ich doch, dass für die 50 € alles drin war. Trotzdem hat nicht jeder die Möglichkeit, zu einem Spezialisten zu fahren. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass ich bei einem freien Händler für die MT-07 (nur Seitenständer) im Zusammenhang mit Inspektion und Kettentausch den Preis für den Reifenwechsel angefragt hatte. Dort wollte man 1 Stunde Arbeitszeit zu 150 € Brutto haben. Beim Spezialisten blieb es dann trotz Seitenständer bei 50€ wie bei der GS. Natürlich muss ich dafür Zeit und Benzingeld und Abnutzung des Moppeds investieren, um hinzufahren.

Gruß
Klaus
 
Ein großer Preistreiber ist das Öl - ich bekomme jedes mal Ausschlag, wenn ich Preise von 25 Euro pro Liter sehe unabhängig davon, dass ich es mir leisten kann, aber wenn ich mich verar... fühle, dann blocke ich ab. Das in Verbindung mit dem immensen Stundenlohn - da wird ja nichts quer subventioniert...
Während der Garantie bringe ich eigenes Öl mit, anschließend mache ich den Ölwechsel immer vorab selbst und lasse ihn aus dem Service raus nehmen - hatte noch nie Probleme damit und den "Stempel" im Serviceheft gibt es natürlich trotzdem. Nach der Garantiezeit ist es kein Problem z.B. Zündkerzen und Luftfilter selbst zu tauschen. Da spart man ohne großen Aufwand am Material und an der Arbeitszeit (und ich mache da auch echt gerne).
Bremsen incl. Flüssigkeit, Endantrieböl, Ventile lasse ich immer von der Werkstatt machen. (Endantrieb bei jedem Service)

Gruß Jörg
 
Ich habe letzte Woche für die 50tsd. Inspektion 430,--€ bezahlt, allerdings ohne Bremsen und deren Flüssigkeit. Hatte ich schon im Juni verschleißbedingt machen lassen, waren auch so um die 230,--€. Reifen mach ich bei einem Reifenhändler in der Nähe und TÜV vor Ort. Zusammen sind das aber auch knapp über 1.000,--€ !
 
Fortsetzung von #21: vergangene Woche nochmal per Mail den Geschäftsführer angeschrieben, wie es sich denn aktuell mit dem Hol und Bringserice verhält. Man hätte sich doch sofort melden wollen, wenn der zur Verfügung steht.
Keine 30 min später hatte ich die Mail vom Serviceberater mit der Frage nach dem aktuellen Kilometerstand.
Nach der Mitteilung kam am Nachmittag der Kostenvorschlag i.H. von 1177€ incl. 105€ für den H+B-Dienst für die 40.000er, 10% Winterrabatt sollen in dem Preis schon enthalten sein.
Zum Vergleich 2023 (20.000km): 650€ auch incl. Winterrabatt.
Beim Telefonat im Oktober 2025 nannte mir sein Kollege einen Betrag von ca. 650€. Eigentlich keine Steigerung in zwei Jahren? Kann ich mit leben.
Hab jetzt mal nachgefragt, wie solch eine Preissteigerung in 4 Monaten zustande kommt...
 
Gude
Wenn du jetzt vielleicht noch ein Bild vom KV oder eine Auflistung anhängen könntest, wäre das super! Dann könnte man es auch bewerten.
 
Kostenvorschlag i.H. von 1177€ incl. 105€ für den H+B-Dienst für die 40.000er,

Darum hole ich mir schon seit Jahren immer die Service Inklusive Pakete bei BMW für 5Y/50tkm.

Bildschirmfoto 2026-02-16 um 17.15.19.png
Kosten in 2024 siehe oben, macht mit 20% Märchensteuer 1.560,00€ für alle Service innerhalb von 5 Jahren oder 50tkm. Unschlagbar günstig. Auch die Einfahrkontrolle ist inkludiert.

Gibt es jetzt doch auch in D?
https://www.bmw-motorrad.de/de/service/services/inclusive-pakete.html#/section-inclusive-pakete
 
Darum hole ich mir schon seit Jahren immer die Service Inklusive Pakete bei BMW für 5Y/50tkm.

Anhang anzeigen 33844
Kosten in 2024 siehe oben, macht mit 20% Märchensteuer 1.560,00€ für alle Service innerhalb von 5 Jahren oder 50tkm. Unschlagbar günstig. Auch die Einfahrkontrolle ist inkludiert.

Gibt es jetzt doch auch in D?
https://www.bmw-motorrad.de/de/service/services/inclusive-pakete.html#/section-inclusive-pakete

hab ich schon wieder dick, wenn da keine Preise angegeben sind 😡
 
Als Ergänzung zu #39 der KVA, 10% Winterrabatt sollen schon enthalten sein. Ohne Pos. 8 und 9 sind es immer noch 986 Euronen. Zu 2024 330€ Aufschlag. Respekt...
Zu der telefonischen Aussage 650€ wurde erklärt, es wurde mir vermutlich der Preis ohne die alle 20.000km fälligen Arbeiten genannt. Gefragt hatte ich nach der 40.000er...
Das Projekt Haussanierung neigt sich dem Ende, dann bleibt wieder mehr Zeit für die Mopeds. Da war in den letzten zwei Jahren zu wenig Zeit für die Winterarbeiten.

Teil 1.jpg
Teil 2.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, wenn du die empfohlenen Leistungen weglässt, sparst du 200 €. Wären diese tatsächlich zwingend (auch im Sinne einer Gewährleistung) hätte BMW diese in den Wartungsplan fest aufgenommen.

Gruß
Klaus
 
Ich kann hier im Umkreis von 100 km mind. 3 Werkstätten von BMW bzgl. Service „abklappern“. Im Herbst steht die 20.000er an. Da lohnt sich ein Vergleich zwischenzeitlich wirklich, wenn ich mir obige Premium-Rechnungen so auf der Zunge zergehen lasse.
Reifenwechsel wird in Eigenregie gemacht, TÜV ebenso; Bremsbeläge, Luftfilter, Zündkerzen (wenn das alles dran ist), sicher auch.
Auf jeden Fall werde ich auch künftig keinen Kanister Internet-Öl über den Tresen schieben, um die Rechnung zu drücken. Es geht ja auch um Dinge wie Selbstachtung.
 
Reifenwechsel wird in Eigenregie gemacht, TÜV ebenso; Bremsbeläge, Luftfilter, Zündkerzen (wenn das alles dran ist), sicher auch.
Mach ich auch so....während der Garantie hab ich nur den Service machen lassen....alle 10K ca. 350€ und alle 20K so um die 650€
Ventildeckeldichtungen wurden nie gestauscht (weil nicht nötig...ist öfter verwendbar)...das sind schon 140€ Ersparnis
 
Auf die Weiterverwendung (einwandfreier) Ventildeckeldichtungen werde ich auch bestehen. Gut, dass du es erwähnst.
 
Zurück
Oben Unten