GS-Dirgi
Adventure-Tourer
Ich habe in 2 Motorrädern SizzApp Ortungsgeräte verbaut - Diese entziehen, neben dem allgemeinen Stromverlust im Laufe der Zeit der Batterie ihre Lebensenergie.
Besonders im Winter - und da ich zu faul bin die Batterien jedes Mal auszubauen, verbleiben sie in den Motorrädern.
Da beide direkt einen 12V Anschluss (von mir) bekommen haben (Abseits der BMW Elektronik) und einen Überspannungsschutz haben, kann ich sie darüber schon immer direkt Laden,
ohne die Batterien ausbauen zu müssen und ich brauche kein CAN-Bus kompatibles Ladegerät.
Gerade in Winter wird das Interessant - Bin jetzt kein Elektriker - Aber von permanent über den Winter angeschlossen Batterien am Ladegerät halte ich nicht
viel (Stichwort: Erhaltungsladung). Das hat mir schon einmal eine Batterie ruiniert.
Also schließe ich sie alle 2-3 Wochen im Winter ans Ladegerät und fülle die verbrauchte Energie auf.
Seit letztem Jahr mache ich das erfolgreich mit meinem Home Assistant.
Die Motorräder werde also dauerhaft an die Ladegerätä angeschlossen, diese wiederum befinden sich an geschalteten Steckdosen welche durch den Home Assistant
geregelt werden. Alle 3 Wochen schaltet der Home Assistant die Steckdosen ein und die Batterien beginnen zu Laden.
Der Home Assistant überprüft permanent den Verbrauch an den Steckdosen und fällt dieser unter einen bestimmten Wert (=wenn Batterie voll geladen),
schaltet der Home Assistant die Ladegeräte wieder ab.
So weit so gut.
Da ich bisher allerdings nicht direkt automatisch an der Batterie messen konnte in wie Weit die Batterien schon an Kapazität verloren hatten,
habe ich spätestens die Ladegeräte nach 3 Wochen immer wieder einschalten lassen.
Nun habe ich aber bei Home Assistant unter den HACS ein Skript entdeckt, das jemand für SizzApp geschrieben hat. Dort ruft der Home Assistant alle 30sec oder so
den Batteriezustand vom SizzApp Server ab, welcher ja permanent vom SizzApp Tracker in die Cloud an den SizzApp Server gemeldet wird und somit genau weiß,
wann die Batteriekapazität unter eine gewisse Schwelle gefalle ist (ich habe 12,5V) eingestellt und dann selbsständig den Ladevorgang einschaltet.
Anbei eine erste grafische Auswertung aus dem Home Assistant (Versuchsstadium) über den von SizzApp ermittelten Batteriezustand.
Man kann gut erkennen, das die Batterie Montags noch 13,32V hatte und nun Mittwoch Abend nur noch 13,15Volt. Permanent also verliert sie Energie durch Selbstentladung aber natürlich vorrangig durch die Energieversorgung des angeschlossenen Trackers.
Im Winter bei Kälte ist natürlich auch in der Garage die Selbstentladung größer. Letzten Winter habe ich die Ladegeräte immer alle 2,5Wochen einschalten lassen.
Dies soll nun in Zukunft komplett automatisch per HomeAssistant überwacht und gesteuert werden.
Wer also auch einen HomeAssistant hat, SizzApp oder ggf. etwas ähnliches (mit PAJ scheint es auch zu gehen), für den könnte es also interessant sein.
Nachtrag: mit PAJ scheint das nicht zu gehen. PAJ liefert keine (Motorrad)Batteriedaten.

Besonders im Winter - und da ich zu faul bin die Batterien jedes Mal auszubauen, verbleiben sie in den Motorrädern.
Da beide direkt einen 12V Anschluss (von mir) bekommen haben (Abseits der BMW Elektronik) und einen Überspannungsschutz haben, kann ich sie darüber schon immer direkt Laden,
ohne die Batterien ausbauen zu müssen und ich brauche kein CAN-Bus kompatibles Ladegerät.
Gerade in Winter wird das Interessant - Bin jetzt kein Elektriker - Aber von permanent über den Winter angeschlossen Batterien am Ladegerät halte ich nicht
viel (Stichwort: Erhaltungsladung). Das hat mir schon einmal eine Batterie ruiniert.
Also schließe ich sie alle 2-3 Wochen im Winter ans Ladegerät und fülle die verbrauchte Energie auf.
Seit letztem Jahr mache ich das erfolgreich mit meinem Home Assistant.
Die Motorräder werde also dauerhaft an die Ladegerätä angeschlossen, diese wiederum befinden sich an geschalteten Steckdosen welche durch den Home Assistant
geregelt werden. Alle 3 Wochen schaltet der Home Assistant die Steckdosen ein und die Batterien beginnen zu Laden.
Der Home Assistant überprüft permanent den Verbrauch an den Steckdosen und fällt dieser unter einen bestimmten Wert (=wenn Batterie voll geladen),
schaltet der Home Assistant die Ladegeräte wieder ab.
So weit so gut.
Da ich bisher allerdings nicht direkt automatisch an der Batterie messen konnte in wie Weit die Batterien schon an Kapazität verloren hatten,
habe ich spätestens die Ladegeräte nach 3 Wochen immer wieder einschalten lassen.
Nun habe ich aber bei Home Assistant unter den HACS ein Skript entdeckt, das jemand für SizzApp geschrieben hat. Dort ruft der Home Assistant alle 30sec oder so
den Batteriezustand vom SizzApp Server ab, welcher ja permanent vom SizzApp Tracker in die Cloud an den SizzApp Server gemeldet wird und somit genau weiß,
wann die Batteriekapazität unter eine gewisse Schwelle gefalle ist (ich habe 12,5V) eingestellt und dann selbsständig den Ladevorgang einschaltet.
Anbei eine erste grafische Auswertung aus dem Home Assistant (Versuchsstadium) über den von SizzApp ermittelten Batteriezustand.
Man kann gut erkennen, das die Batterie Montags noch 13,32V hatte und nun Mittwoch Abend nur noch 13,15Volt. Permanent also verliert sie Energie durch Selbstentladung aber natürlich vorrangig durch die Energieversorgung des angeschlossenen Trackers.
Im Winter bei Kälte ist natürlich auch in der Garage die Selbstentladung größer. Letzten Winter habe ich die Ladegeräte immer alle 2,5Wochen einschalten lassen.
Dies soll nun in Zukunft komplett automatisch per HomeAssistant überwacht und gesteuert werden.
Wer also auch einen HomeAssistant hat, SizzApp oder ggf. etwas ähnliches (mit PAJ scheint es auch zu gehen), für den könnte es also interessant sein.
Nachtrag: mit PAJ scheint das nicht zu gehen. PAJ liefert keine (Motorrad)Batteriedaten.

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