Die richtige Klamotte für die Alpentour?

SchotterSpezi

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Moin zusammen,

in ein paar Wochen geht's für mich in die Alpen. Mein erster Motorrad-Urlaub in den Alpen. Es soll eine reine Straßentour werden.

Wenn ich mir das so überlege, dann dürfte bei Fahrten im Hochgebirge insbesondere die Klamotte interessant sein. Wenn es im Tal 25 Grad hat, dann sind es (1500HM höher) auf dem Berg vielleicht noch 10 Grad. Bei 25 Grad ziehe ich meine Meshkombi an und fühle mich Pudelwohl. Meine Membran-Laminatkombi würd ich auch mit geöffneten Lüftungsschlitzen nicht mehr wirklich gern fahren. Bei 10 Grad hingegen friere ich mir in der Meshkombi alles ab, da wäre die Laminatkombi genau richtig, vielleicht sogar schon mit dem Innenfutter in der Jacke.

Das passt gan offensichtlich nicht zusammen.

Ich mache mir auch keine Vorstellungen, was sonst noch an relevanten klimatischen Besonderheiten in der Bergwelt lauert. Und wie schnell man eigentlich diese Temperaturunterschiede erfährt. Macht man zwischendurch ohnehin Päuschen und kann sich ggf schnell was drunter/drüber ziehen? Oder fährt man typischerweise so viel auf und ab, dass man nicht jedes mal anhalten und die Klamotte anpassen mag?

Jetzt die Frage an die Experten. Wie schlimm ist es wirklich? Und: Wie löst ihr das Problem?

Grüße,
SchotterSpezi
 
da wirst Du sicher wieder drölfzig verschiedene Meinungen zu lesen bekommen, ist halt sehr individuell.

Ich selbst - Schnellschwitzer (fahre ab ca. 18 Grad Mesh) und auch ein wenig Kälteresistent würde folgende Kombi bevorzugen:

Laminathose mit langer, dünner Funktionshose drunter (an den Beinen schwitze ich eher weniger bzw. es belastet mich dort nicht so sehr.)
Oberkörper Mesh, für darunter eine kapuzenlose Fleecejacke und für den Fall, dass es auf den Pässen mal noch kälter wird, habe ich dann immer meine Regenjacke da drüber gezogen (die wärmt zwar nicht, aber hält den Luftzug ab.)

ICH komme damit im Temperaturbereich zwischen 5 und 30 Grad klar......
 
Standart Kombi .. unten etwas wärmer..alle Lüftungen auf. Oben ggf n Windstopper zusätzlich drunter ziehen. Pausen solltest du sowieso machen. Spätestens wenn die Passhöhe erreicht ist.

Du machst dir zu viele Gedanken. ;) und es ist gar nicht schlimm !
 
Ich würde wahrscheinlich eine Kombination aus Lederhose und Meshjacke wählen.
Ergänzt um einen Fleece-Pullover und eine zweiteilige Regenkombi.
 
…Temperaturunterschiede erfährt. Macht man zwischendurch ohnehin Päuschen und kann sich ggf schnell was drunter/drüber ziehen? Oder fährt man typischerweise so viel auf und ab, dass man nicht jedes mal anhalten und die Klamotte anpassen mag?

Jetzt die Frage an die Experten. Wie schlimm ist es wirklich? Und: Wie löst ihr das Problem?

Primär ist das mal eher geil und nicht schlimm.
Wenn Du alleine fährst, kannste Dir das ja aussuchen, wobei je nach Pass nicht so viele Parkmöglichkeiten vorhanden sind.

In der Gruppe fährt man den Pass üblicherweise durch bis auf den Kopf. Da ist fast immer ein Parkplatz und meist auch Gastronomie.

Eingespielte Gruppen fahren einfach und treffen sich oben dann wieder, falls es auseinander reisst. Da kann man zur Not auch mal kurz anhalten und die Regenklamotten anziehen.

Bei nicht so eingespielten Gruppen würde ich unten vorm Pass kurz halten, Reissverschluss und Airvents zu und Wetter checken. Wenn Regen möglich unten Regenzeug an. Das sieht man in den Bergen tendenziell schlechter kommen.

Wenn Du nicht empfindlich bist:
Auf dem Weg hoch frierst Du nicht, wenn die Bahn frei ist. ^^
Oben wird eh Pause gemacht und denn kann man ggf Klamotten aufrüsten.

Mir ist das mit der Umzieherei zu lästig geworden. Meine Rukka geht für mich von Null bis 25 Grad und ist sehr gut regendicht.
Ich hab ein dickes Fleecejemd im Topcase, falls es doch länger kühl bleibt.

Eine gute Moped-Regenjacke drüber wärmt ja auch was in Deinem Fall noch ne Option ist.


Ist das das erstes mal Pässe für Dich?
 
Moin zusammen,

Jetzt die Frage an die Experten. Wie schlimm ist es wirklich? Und: Wie löst ihr das Problem?

Grüße,
SchotterSpezi

Moin,

ganz einfach: Ich nehme ein Auto mit funktionierender Klimaanlage.

Spaß beiseite:

Mit Mesh - Klamotten bin ich gut über diverse Pässe gekommen. Sicherheitshalber hatte ich Funktionsunterwäsche getragen, hätte ich aber nicht gebraucht.
 
Um den Reigen der denkbaren Varianten noch etwa bunter zu machen:
Auf langen Touren, wo(hin) auch immer, nehm ich die Dreilagenlaminat-Kombi. Dafür hab ich sie ja. Trocken is mir wichtiger als nicht schwitzen. Und mit ausreichender Belüftung geht das auch bei 30°C - schön is dann anders, aber es ist für mich über alles der beste Kompromiss. Drunter Zwiebelprinzip. Immer lange Wäsche, Kunstfaser oder Merino, dann nach Bedarf Shirt/Polo/dünner Merinopulli/leichte wattierte Jacke (Ärmel unwattiert - passt besser unter die Stadler). Die Jacke geht auch allein beim Essen usw. In den Stiefeln selbstgestrickte Merino- oder Yakwollsocken.
Aber hier kommen sicher noch mehr Meinungen, bis alle Versionen einmal empfohlen sind 😁.
Untrem Strich kommts ja nur drauf an, ob Du es lieber luftig hast und es dann mal etwa nass/kalt wird oder ob warm und trocken ganz oben steht. Irgendwo zwischen Mesh und vollem Laminat muss sich dann der Kompromiss finden.
Auf alle Fälle viel Spaß!! So n bisschen Ungemach gehört ja auch mal dazu, sonst gibts ja nix zu erzählen am Ende.😁
 
In den Alpen sind oft die Pässe so nahe beieinander, da bist du nur mit Umziehen beschäftigt.
Ich würde mich so auf 18 Grad und Wasserdicht kleiden.
Wird es wärmer, was soll es.
Wird es kälter, was soll es.
Es zwingt dich niemand auf 2800 Meter lange zu verweilen.
Und kalt ist es dort auch selten.
 
Mal Punkt 1: Du widmest Dich einem "Outdoor"-Freizeitvergnügen.
Das heißt, vor der Tür schwankt die Temperatur schon mal von Morgens bis Abends, bei schnellem Wechsel zwischen verschiedenen Höhen eben nochmal zusätzlich. Dazu kann der Unterschied zwischen sonnig, bewölkt oder gar regnerisch auch extrem sein.
Es sei denn Du fährst 14 Uhr los und bist 18 Uhr wieder daheim bei bestem Wetter. Das sind dann die Schönwetter "biker".
Klimaanlage auf dem Moppet? Fehlanzeige. Griff-und Sitzheizung, Heizweste, Kühlweste, alles Helferlein um den erträglichen Bereich auszudehnen, ändert aber nix an der Gesamtsituation.

Was ist denn für "eine" Klamotte gewünscht? Die Eine die alles kann? Hm. Macht wenig Sinn, oder? Gibts ansatzweise, aber sauteuer...

Also, ich wohne in den Alpen und fahre ständig hier herum. Meine, seit Jahrzehnten sehr preiswerte Lösung, auch für lange Reisen ist diese:

Obenrum:
Meshjacke mit Protektoren für heiß und Schutz. T-Shirt oder schickes Hemd drunter.
Wirds kühler - winddichte, leicht gefütterte Weste mit hohem Kragen drunter. Winddicht am Rücken und Bauch! Schick genug auch fürs Hotel.
Wirds noch kühler, dann Fleece-Jacke drunter.
Wirds noch kühler oder gar nass - dann Stretch-Regenjacke drüber, damit ist das ganze System winddicht und somit warm eingepackt. Stretch damit nix flattert.

Untenrum:
Heiß - entweder dünne Motorradjeans oder Meshhose.
Ein bißchen kühler: Motorradhose mit gescheiter Belüftungsmöglichkeit, Pass oben, Belüftung zu, Tal, Belüftung auf. Drunter kurze oder ganz dünne Hose zum Herumlaufen, das Hotel am Abend.
Wirds noch kühler oder gar nass - dann Stretch Regenhose drüber... siehe oben.

2 Paar Handschuhe sind auf solchen Trips eh immer dabei.
Damit ist alles erschlagen. Preiswert und zigfach kombinierbar.

Ja, man muss dann halt mal zwischendurch anhalten um ne Jacke drunter oder drüber zu ziehen. Kostet nix, außer ein paar Minuten. Wenn man ein Tanknetz hat- einfach fix drunterklemmen.
Oder einfach mal ein bißchen frieren oder eben ein paar Minuten schwitzen. Noch einfacher...


So sieht mein Reisegepäck bei Mehrtagestrips ohne Zelt aus. Geht über ±2000 Höhenmeter und durch mehrere Gebirgszüge bis zum Meer vom Frühjahr bis zum späten Herbst, Fahren und herumlaufen von früh 7 Uhr bis Abends 22 Uhr.
Paddelsack für @18,- da ist alles drin, incl. Schuhe und Waschzeug + nötige Unterbuchsen/ T-Shirts und Jeans fürs Hotel etc... Flipflops kommen oben drauf.


gepäck.jpg

kleines gepäck.jpg
 
wenn man schon eine Laminatkombi hat, warum willst die dann nicht anziehen? Dann gehts nur noch darum, wieviel drunter, das kommt dann halt auf die Temperatur an..

Bin erstaunt, was hier so alle mitschleppen im Urlaub.
 
Nun Ja im Spätsommer 2025 Westalpen im Spätsommer Anzug VANUCCI TANAMI II mit Langer Unterwäsche drunter und für oben kalt mit einer ärmellosen Wattierten Jacke noch drunter gefahren.

Plus 28 bis Graupel alles dabei , ging aber gut.
 
in ein paar Wochen geht's für mich in die Alpen.
In ein paar Wochen ist's Sommer.
Und "die" Alpen sind ein weitläufiger Begriff.

Bsp.: 1. Tag in den "Alpen".
Start um 10.00 h in Bozen bei 25 Grad. Hoch in die Dolos, auf ca. 2000 m und den ganzen Tag angenehme 20 Grad +/-
Rückkehr 17-18 h nach Bozen: 40 Grad und mehr.

2 Tag: Bozen: Regen, 10 Grad. An einem Pass "mußt" Du durch ne Gewitterfront mit Starkregen und Monsterhagelkörnern bei wenig über Null Grad!
Im nächsten Tal brennt wieder die Sonne, 35 Grad.

x.Tag: Rückfahrt in 5 h Dauerregen und dann wieder schwül und heiß.

Wenn Du in jeder Situation perfekt angezogen sein willst, darfst Du Dich alle 15 Min. umziehn.
Solange Du alleine unterwegs bist: Null Prob, sofern Du ALLE Klamotren auch tatsächlich dabei hast.

Wenn Du das so auch zu zweit o. in der Gruppe handhaben wilkst, dann bist Du nach weniger als 1 h doch wieder Solofahrer.

Oder kurz: Eine Mehrtagesreise fordert maximale Kompromisse an die Klamotte, vorausgesetzt, man hat kein Servicemobil im Schlepp!
Die Spezialisten, wie zB der echte Mesh- oder der legendäre Thermoboy sind eher raus.
Generalisten sind gefragt. Und ein kleines bissle persönliche "Leidensfähigkeit" schon auch!

Der Eine leidet unter Hitze, den Anderen fröstelts bei weniger als 18 Grad.

Du darfst und mußt selbst entscheiden, was und vieviele Klamotten Du mitnimmst - und wie oft Du Dich umziehst...

PS:
als mittelmäßiger Alpenkenner on- u. offroad - zumindest mit dem Motorrad - hab ich meine Standardklamotte für Ein- u. Mehrtagestouren vor 20 J "entdeckt" und seither toujours beibehalten.
Ist in meinem Avatar zu sehn.
Wasserdicht, Zauberleder, das bei Hitze kühlt und bei Kälte wärmt.
T-Shirt und kurze U-Hose drunter reichen mir für 90% der Fälle.
Wenns mal extrem wird, kommt der Fleece-Rolli ausm Tankrucksack ins Spiel oder die Kühlweste. Letztere kann Kälte und Hitze!

Bei Urlaub im Sommer im Süden ist ein Mesh klasse. Taugt aber nicht als Klamotte für An- u. Abreise über die Alpen auf Achse. Also eben nur mit "Servicemobil" verfügbar...

2 Paar Handschuhe sind obligatorisch und unabhängig vom Reiseziel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zweites Paar Handschuhe und / oder Seidenhandschuhe (für zweite Schicht zu bilden) wenn es kalt wird. Ein paar dickere Socken zusätzlich und eine separate Regenjacke gegen die Kälte. Auf Regenkombi verzichte ich. Mesh will ich nicht und Lederkleider hab ich nicht.
 
... Bei 25 Grad ziehe ich meine Meshkombi an und fühle mich Pudelwohl. Meine Membran-Laminatkombi würd ich auch mit geöffneten Lüftungsschlitzen nicht mehr wirklich gern fahren. Bei 10 Grad hingegen friere ich mir in der Meshkombi alles ab, da wäre die Laminatkombi genau richtig, vielleicht sogar schon ...

Mir scheint, Du hast das schon selbst beantwortet. Gegen Kälte helfen zusätzliche Schichten; gegen Hitze, wenn schon alle Klappen auf sind, hilft nichts wirklich.
 
In den Dolomiten so erlebt:
Gegen Mittag auf dem Manghen-Pass 8°, nicht mal eine Stunde später in Bozen 36°.

Das kann man nicht passend machen.

Dann wird im Tal eben geschwitzt und oben gefröstelt.

Wenn ich einen Mesh-Anzug trage, ziehe ich in der Frische des Morgens bei der Abfahrt aus dem Hotel (1.300 m) einfach als Windschutz die Regen-Überjacke an.
Bei der nächsten Pause wird sie eingepackt.
 
Hallo
ich kann eine Heizweste empfehlen, nimmt nicht viel Platz ein.
Wenn Brust und Rücken warm sind werden die Extremitäten auch nicht kalt.
Ich habe eine, die geht sogar bis zu den Ellbogen runter.
 
Letztes Jahr Mitte Juni war ich mit meiner Büse Agadir bei schönsten Wetter eine Woche unterwegs. Abdeckungen der Jacke entfernt, so dass das Meshgewebe frei lag. Im Tal trotz reichlich Luftzug geschwitzt, weiter oben war‘s erfrischend, direkt nach dem Tunnel am Timmelsjoch auf der Schattenseite ein mächtiger Temperatursturz. Ich bin mit Mesh weitergefahren, weil die gute Laune und der Spaß am Fahren die Kälte geschlagen haben. Wird ja auch wieder wärmer. 😎
Wichtig ist ein langärmliges Funktionsshirt unter der Jacke, damit man einfach aus der Kombi raus und wieder rein kommt, lange Drunterhose in Funktionsausführung ist ebenfalls empfehlenswert.

Ein Freund war skeptisch, weil er den Hitzestau gefürchtet hat. Kurz vor Ende hat er festgestellt, dass er auch ein passendes Shirt dabei hatte und dieses ausprobiert. „Wenn ich das früher gewusst hätte …“ war seine Erkenntnis.

Ansonsten schauen, dass man bei Regenwetter einigermaßen trocken bleibt und etwas zum drunterziehen hat, wenn es kalt wird (Zwiebelprinzip). Daune, Merino oder Fleece sind super geeignet.

Nicht zuviel mitnehmen, kurz vor dem Start Wetterbericht checken und entsprechend packen. Ein Fleece oder dicke Socken sind schnell gekauft, wenn es notwendig sein sollte.

Einfach mal losfahren, wenn du vorher nicht gebucht hast, kannst du die Route dem Wetter anpassen.
 
Also für mich hat frieren und/oder schwitzen auf dem Motorrad schon immer dazu gehört.
Ist halt kein Auto mit Klimaanlage.

Daher sehe ich für Dein Problem, @SchotterSpezi genau zwei Möglichkeiten:

1.) Du nimmst Deine Meshklamotten + Regenkombi
2.) Du nimmst Deine Laminatkombi(mit Belüftung?) + möglichst dünne Funktionsunterwäsche

...und dann arrangiert man sich halt mit dem was man hat.
Man muss nur für sich selbst wissen, ob man frieren oder schwitzen besser wegstecken kann.

Nach meiner Erfahrung bringt bei luftigen Klamotten ein zusätzlicher Windschutz außen auch erheblich mehr als ein dicker Pulli drunter.

Die Fahrzeiten oben in der "Kälte" sind eh deutlich kürzer, als die warmen Abschnitte, zumindest in Südtirol mit den "kurzen" Pässen.
Und dann gibt's noch das dazwischen: Der Bereich auf "halber Höhe" wo die Temperatur einfach genau richtig ist.
Dazu kommt, dass man in den Tälern durch Ortschaften usw. ohnehin öfter auch mal langsam unterwegs ist -> noch wärmer.

Ich pers. fahr fast alles mit Lederkombi + Regenkombi.
 
...als wichtigstes Utensil für eine Runde um/durch die Alpen im SOMMER wäre mir sowas bestimmt auch als Erstes eingefallen...
Ironie?
Ich war im Sommer am Caldonazzo See, Anreise mit übernachten in Österreich,
morgens in Richtung Fernpass, Heizweste.
Vor Ort, Passo Rolle Heizweste, genau richtig.
 
Min meinem Klim Kodiak und der dazu gehörenden Daunen-Innenjacke bin absolut zufrieden.
Frieren ist nicht und bei warmen Temperaturen einfach die verschiedenen Reissverschlüsse öffnen.
Bei Regen einach zufahren und nicht noch eine Regenpelle überziehen.

In all den Jahren habe ich viel Kohle in günstigere Anzüge gesteckt. Mit der Investion in einen hochwertigen Anzu zahlt sich das aus. ;)
 
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