Chile - Argentinien - Bolivien - Peru - Chile

Tagestour auf den Paso de San Francisco, ein wirkliches Highlight der Tour 😊
Die folgenden Bilder sprechen für sich, da ist eigentlich jede Beschreibung überflüssig 😉


Wir fragen uns, wo die all die Farbe herbekommen haben, um die Berge anzupinseln 🤔

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So genial: durch eine graue Schlucht und plötzlich leuchtet am Ausgang ein roter Berg in der Sonne ⛰️🌞

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Bald liefen uns auch bald die ersten Guanakos über den Weg

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Gleich zwei „6000er“ im Blick 🥳
Rechts ist der Cerro de San Francisco, ein erloschener Vulkan mit einer Höhe von 6.016 Metern 😮
Und links der Ojos de Salado, er befindet sich auf chilenischem Gebiet 🇨🇱 Mit 6.893 Metern ist es der zweithöchste Berg Amerikas und der höchste aktive Vulkan der Welt 🌋

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Laguna Verde in Chile

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Auf der Passhöhe

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Garmin schummelt wohl ein wenig (4.725 Meter sollen es offiziell sein), aber so nah waren wir dem Himmel auf dem Motorrad noch nie 🫣

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Auf dem Schild ist noch mein Aufkleber drauf. 😃✋
 
Ein Highlight jagt das nächste 🙂

Die Beobachtung der Kondore war ein wirkliches Highlight und wir hatten wirklich auch viel Glück! Andere Touristen sehen gar keine oder vielleicht mal 2-3 in großer Entfernung ... bei uns stiegen 9 Kondore aus den tiefen der Schlucht auf und flogen sehr dicht an uns vorbei ;)

Das nächste Highlight folgte ein paar Tage später, eine Wanderung zu den Rainbow-Mountains 🌈


Wir übernachten in Checacupe

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Auf dem Weg in die Berge ist Peru wirklich noch ursprünglich; wir fühlen uns, als wären wir fernab jeglicher Zivilisation

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Eine kleine Siedlung in den Bergen, nur zu Fuß zu erreichen

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Und dann liegen sie vor uns 😎

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Da bin ich noch hoch und habe, ohne es vorher zu wissen, die "5000 Höhenmeter" geknackt 🤓

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Am nächsten Tag ging die Reise weiter in Richtung Cusco / Tal der Inka ;)
Die ausgestreckte Hand über Huaro

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Fortsetzung folgt ...
 
Im Tal der Inka, erste Station Pisac


Und da hier der Tourismus eine große Rolle spielt, findet sich schnell ein Café

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In den Gassen von Pisac.
Wir möchten nicht wissen, wie es in diesen engen Gassen zur Hauptsaison zugeht :unsure:

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Übrigens darf man / sind wir mit dem Motorrad durch die Gassen gefahren 😲
Die Rinne in der Mitte ist ca. 20cm breit und genauso tief! Wenn das Vorderrad da hinein gerät, dann … 🤪

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Wir sind im Inka-Tal angekommen und staunen über die Terrassenanlage bei Pisac 😉

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Ein wenig wie bei Pippi Langstrumpf in Schweden ... unsere Unterkunft in Urubamba

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Hier scheint jemand ganz besonders stolz auf deutsche Wertarbeit zu sein 🇩🇪
Sollte ich ihn antreffen, werde ich versuchen, ihm den Unterschied von senkrecht und waagerecht zu erläutern 🤣

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Weiter geht die Reise durch das Tal der Inka :cool:


Salineras de Maras - Bereits zu Zeiten der Inka wurde hier Steinsalz, das sogenannte „Weiße Gold“ abgebaut

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Aus einer Quelle entspringt warmes Salzwasser, das behutsam durch ein weites Labyrinth von Kanälen in die einzelnen Salzbecken plätschert. Seit über 1000 Jahren werden die Salzpfannen bewirtschaftet

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Die Inka-Anlage Moray ist eine Anlage, bestehend aus mehreren Terrassen in verschiedenen Höhen

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Man vermutet, dass die Inka diese Terrassen als Versuchsfeld für ihre Landwirtschaft genutzt haben … jede Stufe hat eine andere Temperatur - was wächst wo am besten :unsure:

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Auch hier sieht die Landschaft so aus, als hätte ein Maler nachgeholfen

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Auf dem weiteren Weg nach Ollantaytambo verlangt das Hinterrad Luft :rolleyes:
Hier gibt es übrigens kein Manometer und die Luftzufuhr kann nicht reguliert werden 🤪 Zunächst war gar keine Luft mehr im Reifen und dann plötzlich 5 Bar 😱

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Ollantaytambo ist das einzige verbliebene Beispiel für Stadtplanung aus der Inka-Zeit.
Die Gebäude und Inka-Terrassen sowie die engen Gassen der Stadt befinden sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand 🤓

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Einige vornehme Häuser bestehen aus perfekt gearbeiteten Inka-Mauern

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Die großen Terrassen von Ollantaytambo

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Blick über Ollantaytambo in das Urubamba-Tal 😎

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"Den" haben die Inka wohl vergessen 😂

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