Bremsbeläge K25 vorne + hinten

Scriptrider

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BMW 1200GS
Hallo zusammen,
welche Bremsbeläge sind für die K25 Bj. 2005 empfehlenswert? Habe mich bereits umgesehen und die Brembo 07BB38SA Sinter Road (vorne) gefunden. Die "originalen" BMW Beläge sind anscheinend umgelabelte Brembo. Für Tipps wäre ich sehr dankbar (stehe noch relativ am Anfang der Motorradfahr-Karriere :-P ). Suchfunktion habe ich bereits bemüht, bin jedoch nicht direkt fündig geworden.

Danke euch!
 
Anbei die Übersicht, die ich mir für meine 2010er angelegt habe.
BMW sind gut.
Brembo neigten bei mir vorne zum leichten Quietschen, ansonsten gut.
Die beste Performance habe ich aktuell mit den EBC. Gänzlich ohne Quietschen.
Vorne Sinter Straße hinten Semi-Sinter (etwas milder als Sinter, um die Neigung zum Überbremsen zu verringern).
Ferodo habe ich noch nicht probiert, mache ich vielleicht aber noch.
TRW ist nach meiner Erfahrung auf verschiedenen Fahrzeugen Müll, daher nicht gelistet.

Bremsbeläge vorne

BMW: 34117671780 Sinter

Brembo: 07BB26SA (Sinter Straße) 07BB26LA (Sinter Longlife)

EBC: FA335HH

Ferodo: FDB2125ST


Bremsbeläge hinten

BMW: 34217660281 Sinter

Brembo: 07BB28SP

EBC: FA363HH (Sinter) FA363V (Semi-Sinter)

Ferodo: FDB2039ST
 
Vielen Dank!! Ich bin fündig geworden: Brembo 07BB26SA vorne, hinten Brembo organisch. Mal sehen wie es sich damit so bremst ;)
 
Hab auch schon paar mal bei KS-Parts gekauft.
Beim 1. Mal hab ich auch gesehen, das die Originalen von Brembo waren.
Die organischen hab ich auch schon mal getestet, sind halt etwas weicher als die Sinter, muß hinten halt etwas fester treten, funktionieren aber.

 
Nutze seit 160.000km Sinter für vorn und hinten.
Kenne keinen Grund, warum ich auf organische wechseln sollte.
Die Scheiben halten auch weit über 60.000km, vorn wie hinten.

Gruß,
maxquer
 
Fahre vorne Brembo rot und hinten die originalen.
Passt gut
 
Denke die Kombination machts...

Ich verwende immer Organische mit den Entsprechenden Bremsscheiben des gleichen Herstellers.
 
Hab gute Erfahrungen mit den Brembo SC (graue Trägerplatte) vorne gemacht, fahre seither nur diese, ergibt eine 2 Fingerbremse
die sehr wenig Kraft erfordert.
Hinten SP ( rot ), unauffällige Bremse die tut was sie soll.
 
Schon seltsam ...

Einen klaren Verlierer gibt's dennoch: die BMW-Serienstopper. Im Vergleich mit den Zubehör-Belägen sind sie extrem teuer und von den Funktionswerten her nicht gerade berauschend.

Da fährt BMW Bremserprobung am Stilfser Joch und auf Rennstrecken und dann solche Aussagen der Presse.

Für den Alltagseinsatz reicht's zwar allemal, doch wer zur Abwechslung die Testsieger von Brembo oder Lucas oder die sportlich-aggressiven Braking ausprobiert, merkt schnell, wieviel höher diese Kandidaten die Messlatte legen. Dabei kosten beispielsweise die Beläge von Lucas nicht einmal halb so viel wie die von BMW.
 
Ich halte die meisten Tests für Unfug.
Ein bekanntes Computermagazin hat mal einen Officerechner abgewertet weil Preis/Leistung unschlagbar seien, aber die Festplatte wäre für einen Office-Rechner zu groß, daher kräftige Abwertung...

Ich weiß auch, wie Testkriterien bspw bei Stiftung Warentest festgelegt werden.
Da kräuseln sich dem geneigten Interessenten die Fingernägel.
 
Ich halte die meisten Tests für Unfug.
Gerade bei dem Magazin "DAS MOTORRAD" habe ich so gewisse Zweifel. Ich bekomme es einfach nicht gedanklich aufgefädelt. wie BMW - ein Unternehmen das ja wirklich mit Brembo ein gutes halbes Jahrhundert Erfahrungen hat - so eine miese Bremse bauen kann.

Ja, klar, die Kriterien an und für sich, diese Forderung "eine Vollbremsung muss auch noch mit zwei Fingern möglich sein" befremdet mich. Denn es gibt auch Tage, da ist die Straße feucht, die Finger klamm, man erschrickt heftig und zieht erst mal zu viel und zu stark an mit vier Fingern und überbremst schlagartig mit diesen aggressiven Belägen. Wenn ich sehe und erlebt habe - da ich einige Jahre als ADAC Tutor das Sicherheitstraining durchführen durfte in den 90er Jahren - da sind meine Eindrücke komplett anders.

Da kamen sie mit 80 km/h angerauscht mit ihrer GS oder K100 wie ein Güterzug und waren dann endlich nach 80 Metern nach der eigenen Faustregel "Mein Bremsweg ist gleich der Geschwindigkeit in Metern" entrüstet, als man fragte, ob es denn ein wenig kürzer auch noch ginge.

Antwort: "Ich rubble mir doch hier nicht sinnlos meine schönen Bremsbeläge runter!"

Das passt manchmal nicht alles so zur Schreibe von DAS MOTORRAD. Schön ist der Artikel trotzdem zu lesen, denn der Autor weist auch darauf hin, dass der Reifen mit der entscheidende Faktor ist. Gerade bei Nässe und mit nassen, nicht trocken gebremsten Belägen ist das Spiel Reifen, Beläge, Fahrer und Fahrkönnen immer wieder anders. Und das Alter des Fahrers spielt ja auch seine Rolle. Ich überlege nach dem Sturz im September letzten Jahres, die BMW zu verkaufen. 50 Jahre lang Möppi unter dem Hintern reicht eigentlich.
 
Vielen Dank!! Ich bin fündig geworden: Brembo 07BB26SA vorne, hinten Brembo organisch. Mal sehen wie es sich damit so bremst ;)
Hallo, genau diese Kombi habe ich auch. Zusätzlich habe ich vorn zu den 5mm Brembo Scheiben gegriffen, die dem Vernehmen nach etwas mehr Stabilität liefern sollen. Das Bremsverhalten ist ME sehr gut, dennoch waren die hinteren Beläge nach 12tkm hinüber. Da diese aber für 34 Euro im Amazonas zu haben sind und der Wechsel nur 15min braucht, immer noch eine gute Wahl. Meine Empfehlung: Beim Wechsel der Bremssteine schauen, ob die Bremsflüssigkeit noch "gut" ist.

Grüße
Jules
 
Ich fahre nur Sinter, hinten und vorne!
Warum gibt BMW das wohl so an?
Wenn ich bremse, möchte ich bestmögliche Bremsleistung!
 
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