GS-Dirgi
Adventure-Tourer
Ich könnte Hilfe gebrauchen.
Setup der Maschine:
Ich fahre ein R1200GS - BJ 2008 - Typ: MÜ mit nun ca 120tkm.
Seit letztem Jahr habe ich eine neue YUASA AGM Batterie drin, die bisher auch Problemlos lief.
Als ständiger Verbraucher hängt ein GPS Tracker dran - bedeutet, wenn ich das Bike nicht alle paar Wochen lade (im Sommer längerer Zeitraum bis zum Laden),
ist die Batterie leer. Zusätzlich habe ich noch ein Relais drin, dieses greift als Schaltstrom den Hauptscheinwerfer ab und schaltet dann im Betrieb
weitere Stromversorgungen direkt von der Batterie frei. zB USB Ladeanschlüsse, Nautilus Horn etc. Wenn die Maschine aus ist schaltet das Relais nach ca. 30sec ab
(bedingt durch den von der Bordelektronik nachlaufgesteuerten Hauptscheinwerfer).
Problembeschreibung:
Zuletzt hatte ich mein Moped vor ca. 2 Wochen bewegt, die Batterie sollte also noch ausreichend (trotz Dauerverbraucher: Tracker) geladen gewesen sein.
Am Wochenende wollte ich auf Tour gehen, drehte die Zündung um und mein Moped war absolut TOT - Nichts, kein Mux, keine Lämpchen, kein Display, kein Klackern - Nichts.
Ich schloss einen USB Notstrom Akku an zum Überbrücken, der extra für diesen Zweck angeschafft worden war um die Maschine zu starten.
Die Maschine ließ sich anstandslos anwerfen, lief aber nur so lange, wie das Notstromaggregat angeschlossen war. Mit abklemmen ging sie sofort aus.
Die bisherige Batterie war noch eingebaut und alles war korrekt angeschlossen.
OK, Maschine in die Garage gestellt und ein (gutes CTEK) Ladegerät (was ich schon Jahre dafür benutze) angeschlossen.
Dieses dürfte locker so 8h angehängt gewesen sein.
Am Abend zurück wollte ich die Maschine starten und es kam nur ein elendiges klackern von unten rechts aus der Maschine in etwa in der Höhe, wo der Luftfiltereinlass ist. -
Aber keinerlei Anstalten den Anlasser zu bewegen. Es klackerte auch noch einige Zeit nach, obwohl die Zündung bereits wieder aus war.
Mein Anlasser sitzt links und wurde erst zu Jahresanfang erneuert.
Soweit so schlecht. Ich tippte darauf, das meine Batterie hinüber ist - Also tiefenentladen. Ein Blick in die Batterieüberwachung meines Trackers
zeigt mir, das nach der letzten Fahrt innerhalb von 2 Tagen die Spannung massiv absackte (dummerweise war der Alarm am Tracker stumm geschaltet,
sonst hätte ich es mitbekommen)
. Ich hatte mein Relais in Verdacht, da ich es schon mal vor ein paar Jahren dabei "erwischte", das es nicht abschaltete
und zumindest mein USB Anschluss dann permanent Strom "verbraucht".
Ok, Batterie "scheint hinüber", also eine neue gekauft. Diese gestern gleich extern final geladen. Vorhin ging ich ans Moped und wollte sie eintauschen gegen
die noch vermeintlich defekte eingebaute Batterie. Ich drehte aus Gedanken die Zündung um und staunte nicht schlecht. Das Display ging an, die Benzinpumpe summte
und das Moped ließ sich mit der alten noch eingebauten Batterie anstandslos starten, als wäre nie was gewesen.
Und jetzt kommt die alles entscheidende Frage: HILFEEEE!!!! - Was ist das?
- Kann mir das Jemand erklären? - Hat die Batterie einen Hau und war tiefenentladen und hat sich tatsächlich nach den 8h Laden am Wochenende (danach nicht mehr)
nochmal von selbst im Nachhinein in den letzten Tagen erholt? - ich habe kein Problem damit mir eine neue Batterie einzubauen,
habe aber keine Lust, das ich diesen "Spaß" auf einmal unterwegs erleben muss, denn es ging wie geschildert gar nichts mehr - Selbst externes Anwerfen des Motors
hilft ja nichts, wenn das Starterteil wieder abgeklemmt wird und der Motor sofort ausgeht.
Oder liegt das Problem in irgendeinem elektronischen Bauteil der Maschine - Spannungswandler etc.
Bin jetzt leider nicht so der "Elektrikus" als das ich dafür eine Erklärung habe.
Weiss da Jemand mehr?
Setup der Maschine:
Ich fahre ein R1200GS - BJ 2008 - Typ: MÜ mit nun ca 120tkm.
Seit letztem Jahr habe ich eine neue YUASA AGM Batterie drin, die bisher auch Problemlos lief.
Als ständiger Verbraucher hängt ein GPS Tracker dran - bedeutet, wenn ich das Bike nicht alle paar Wochen lade (im Sommer längerer Zeitraum bis zum Laden),
ist die Batterie leer. Zusätzlich habe ich noch ein Relais drin, dieses greift als Schaltstrom den Hauptscheinwerfer ab und schaltet dann im Betrieb
weitere Stromversorgungen direkt von der Batterie frei. zB USB Ladeanschlüsse, Nautilus Horn etc. Wenn die Maschine aus ist schaltet das Relais nach ca. 30sec ab
(bedingt durch den von der Bordelektronik nachlaufgesteuerten Hauptscheinwerfer).
Problembeschreibung:
Zuletzt hatte ich mein Moped vor ca. 2 Wochen bewegt, die Batterie sollte also noch ausreichend (trotz Dauerverbraucher: Tracker) geladen gewesen sein.
Am Wochenende wollte ich auf Tour gehen, drehte die Zündung um und mein Moped war absolut TOT - Nichts, kein Mux, keine Lämpchen, kein Display, kein Klackern - Nichts.
Ich schloss einen USB Notstrom Akku an zum Überbrücken, der extra für diesen Zweck angeschafft worden war um die Maschine zu starten.
Die Maschine ließ sich anstandslos anwerfen, lief aber nur so lange, wie das Notstromaggregat angeschlossen war. Mit abklemmen ging sie sofort aus.
Die bisherige Batterie war noch eingebaut und alles war korrekt angeschlossen.
OK, Maschine in die Garage gestellt und ein (gutes CTEK) Ladegerät (was ich schon Jahre dafür benutze) angeschlossen.
Dieses dürfte locker so 8h angehängt gewesen sein.
Am Abend zurück wollte ich die Maschine starten und es kam nur ein elendiges klackern von unten rechts aus der Maschine in etwa in der Höhe, wo der Luftfiltereinlass ist. -
Aber keinerlei Anstalten den Anlasser zu bewegen. Es klackerte auch noch einige Zeit nach, obwohl die Zündung bereits wieder aus war.
Mein Anlasser sitzt links und wurde erst zu Jahresanfang erneuert.
Soweit so schlecht. Ich tippte darauf, das meine Batterie hinüber ist - Also tiefenentladen. Ein Blick in die Batterieüberwachung meines Trackers
zeigt mir, das nach der letzten Fahrt innerhalb von 2 Tagen die Spannung massiv absackte (dummerweise war der Alarm am Tracker stumm geschaltet,
sonst hätte ich es mitbekommen)
und zumindest mein USB Anschluss dann permanent Strom "verbraucht".
Ok, Batterie "scheint hinüber", also eine neue gekauft. Diese gestern gleich extern final geladen. Vorhin ging ich ans Moped und wollte sie eintauschen gegen
die noch vermeintlich defekte eingebaute Batterie. Ich drehte aus Gedanken die Zündung um und staunte nicht schlecht. Das Display ging an, die Benzinpumpe summte
und das Moped ließ sich mit der alten noch eingebauten Batterie anstandslos starten, als wäre nie was gewesen.
Und jetzt kommt die alles entscheidende Frage: HILFEEEE!!!! - Was ist das?
- Kann mir das Jemand erklären? - Hat die Batterie einen Hau und war tiefenentladen und hat sich tatsächlich nach den 8h Laden am Wochenende (danach nicht mehr)
nochmal von selbst im Nachhinein in den letzten Tagen erholt? - ich habe kein Problem damit mir eine neue Batterie einzubauen,
habe aber keine Lust, das ich diesen "Spaß" auf einmal unterwegs erleben muss, denn es ging wie geschildert gar nichts mehr - Selbst externes Anwerfen des Motors
hilft ja nichts, wenn das Starterteil wieder abgeklemmt wird und der Motor sofort ausgeht.
Oder liegt das Problem in irgendeinem elektronischen Bauteil der Maschine - Spannungswandler etc.
Bin jetzt leider nicht so der "Elektrikus" als das ich dafür eine Erklärung habe.
Weiss da Jemand mehr?