Basecamp - Tips & Tricks

meist mit gleichzeitiger Verlegung der Strasse - und wenn es nur ein paar m sind - reicht oft, um den WP nicht auf sondern neben der Straße zu haben

Also das diese drei Dinge ausgerechnet zusammenkommen, ist ja quasi schon ein 5er oder 6er im Lotto !!;)
 

Richtig !
ich find, das ist gang und gäbe ..
??
Natürlich kann es vorkommen, dass bei Erschaffung eines neuen Kreisverkehrs bei bestehender Straße, dies um einige Meter irgendwie seitlich versetzt wird bei den Bauarbeiten !
bei 10 neuen Kreisverkehren vielleicht einer davon !
und jetzt klickt man ausgerechnet bei den ungefähr 25-49 Punkten die man vergibt zum planen pro 180-480km Route
noch haargenau auf diesen Bereich von ca. 100 Metern !!!:oops:
und dann noch die Geschichte mit "der alten Karte/Route" vom Kumpel die man ungesehen ins Gerät schiebt.....:cool:
 
Hallo Forum,

mittlerweile mach ich das mit Basecamp wie folgt:

In Basecamp und in unseren Navigatoren (V und VI) sind die Aktivitätsprofile gleich gesetzt, also bei uns Kürzere Zeit - Vermeidungen: Unbefestigte Straßen (sonst nichts) - Vermeidungen von Merkmalen: Alle Häckchen entfernt.

Karten in Basecamp und den Navigatoren gleich.

Kein Häckchen in Basecamp bei: Route bei der Übertragung immer auf Karte auf meinem Gerät abstimmen

An den Navigatoren ist die Neuberechnung auf AUS gestellt.

Routenplanung in Basecamp wie folgt:

Ich stelle bei Routenpräferenz "Motorrad" ein.

Neu - Route - es öffnet sich ein Eingabefenster

Hier gebe bzw. ziehe ich eine Startpunkt ein den ich zuvor definiert habe.
Hier gebe bzw. ziehe ich einen Zielpunkt ein den ich zuvor definiert habe.

Jetzt habe ich einen Startpunkt (Waypoint) und einen Zielpunkt (Waypoint)

Ich lasse mir von Basecamp die Route berechnen.
Daraus erstelle ich daraus einen Track und die Route lösche ich wieder.

Der Track ist dann natürlich nicht so wie ich ihn haben möchte!

Aus dem Track erstelle ich dann wieder eine Route mit eingestellt Präferenz: Direkt

Jetzt kommt eine Abfrage nach der maximalen Anzahl von zu erstellenden Zwischenziele für die Umwandlung in eine Route:
Ich mache das so, das ich ca. alle 15 km ein Zwischenziel erstelle.

Es wird dann eine Route "Direkt" erstellt, die aus Strecke geteilt durch 15 = Anzahl Zwischenziele besteht.
(Die tatsächliche Routenlänge habe ich zuvor mit der Routenpräferenz Motorrad einmal erstellt und dann die Routenlänge abgefragt)

Ich habe jetzt vorerst eine Route mit der Anzahl von Zwischenzielen wie zuvor definiert bei der mein Startpunkt und der Zielpunkt ohne Alarm also Waypoints sind.
Alle anderen Punkte dazwischen sind ohne Alarm und sind somit Shapingpoints.

Jetzt ändere ich in Basecamp die Route in eine Route mit der Präferenz: Motorrad

Diese Route hat dann wie zuvor mit Direkt berechnet einen Startpunkt und einen Zielpunkt das sind die Waypoints
Dazwischen sind alle anderen Punkten wie zuvor berechnet (gleiche Anzahl) Shapingpoints

Ich klicke nun die Route mit der Maus an (markieren) und mit der rechten Maustaste wähle ich Öffnen

Das Fenster EIGENSCHAFTEN öffnet sich und ich sehe dort alle Zwischenziele bzw. Punkte in der richtigen Reihenfolge.

Das Fenster ziehe ich ziemlich weit nach rechts auf meinem Monitor so das auf der linken Monitorseite die Karte mit der Route zu sehen ist.

Klicke ich nun in dem Fenster EIGENSCHAFTEN irgendeinen Punkt an wird dieser auf der Karte mit einem Kreis hervorgehoben.

Ich kann nun jeden einzelnen Punkt markieren und mit der Funktion WERKZEUG bearbeiten, also Punkt verschieben z. B. (oder auch löschen)

Man kann auch mit der Gummibandfunktion Punkte hinzufügen, als Shapingpoint (ohne Alarm) oder wenn gewünscht Waypoint (mit Alarm bei Ankunft).

So modifiziere ich meine Route bis diese so ist wie von mir gewünscht.

Ich habe dann immer nur zwei Waypoints (Start, Ziel) und alle anderen Punkte sind Shapingpoints.

Ist die Route fertig, überprüfe ich den Streckenverlauf auf der Karte (Basecamp, geht schnell).

Parallel schaue ich mir die Strecke in Google Maps im Modus Satellit mit Verkehr (aktuelle Verkehrslage) an.

Dort werden dann auf meiner Route eventuelle Baustellen, Streckensperrungen und auch Verkehrsdichte angezeigt.

Stimmt was nicht auf meiner Route, ändere ich das schnell ab (umfahren oder Strecke so anpassen das es funzt)

Jetzt erstelle ich einen Track von meiner fertigen finalen Route.

Die Route und den Track sende ich an den jeweiligen Navigator, wichtig am Navigator ist Neuberechnung ausgeschaltet und bleibt auch ausgeschaltet!

Der Track zur Route wird grundsätzlich auf dem Navigator mit angezeigt (quasi als Basis)

Die Route wird dann von mir gestartet und ich fahre los.

Ist dann doch irgenwo eine Umleitung, dann fahren wir in der Regel nach Umleitungsempfehlung (U) bis wir wieder auf die Route kommen.

Fahre ich dann wieder auf die Route muß ich allerdings darauf achten in die richtige Richtung zu fahren!

Ist die Umleitung doch größer oder es ist keine Umleitungsempfehlung vorhanden, fahre ich auf Sicht und lasse mir mit angepasster Zoomstufe die Strecke auf dem
Navigator anzeigen.

Ich fahre dann grob in Richtung Ziel und versuche auf den Track zu kommen.
Bin ich wieder auf dem Track und FAHRE in die richtige Richtung übernimmt der Navigator wieder als wenn nichts gewesen wäre und routet.

Also ich erstelle fast nur Routen mit Startpunkt und Zielpunkt mit dazwischen Shapingpoints und lasse mir zusätzlich den dazugehörigen Track anzeigen.

Das passt so für mich immer und ich fahre genau die Strecke wie gewollt ohne Abweichungen (Streckensperrungen, Baustellen usw. könnne das verändern aber auch so wie gewollt)

Gruß Wolfgang
 
hört sich funktionell an,
aber liest sich nach doch etwas viel aufwand 😉

aber viele Wege führen nach Rom
Moin,
nö, ist tatsächlich nicht viel Aufwand.
Z. Zt. plane ich Touren für den Schwarzwald.
Wie zuvor beschrieben, Startpunkt und Zielpunkt in einer Route.
Mit Basecamp eine Route generieren und von dieser einen Track ableiten.
Route entfernen und dann am verbleibenden "Grundlagetrack" orientiert eine "Wunschroute" mit dem Gummiband erstellen.
Tankstellen usw. berücksichtige ich mit.
In Google Maps wie beschrieben die Route quasi "überprüfen", gegebenenfalls wird die Route in Basecamp korrigiert.
Wenn alles i. O. den "Grundlagetrack" entfernen und von der neuen, finalen Route einen Track erstellen, fertig.
Ist eine etwas abgeänderte Variante wie zuvor von mir beschrieben, aber das Ergebnis ist gleich.
Route bestehend aus einem Startpunkt und einem Zielpunkt und alles dazwischen sind Shapingpoints.
Die meiste Zeit brauche ich, um mir eine "gefällige" Strecke auszudenken....wie du sagst, es führen viele Wege nach Rom ähm zum Ziel.
 
Wie zuvor beschrieben, Startpunkt und Zielpunkt in einer Route.
Mit Basecamp eine Route generieren und von dieser einen Track ableiten.
Route entfernen und dann am verbleibenden "Grundlagetrack" orientiert eine "Wunschroute" mit dem Gummiband erstellen.

Also entweder bin ich zu doof, oder Ihr verklompliziert Euch zu Tode. Bitte helft mir mal über die Straße!

Warum bitte dieser oben genannte Workflow?

Warum eine Route erstellen, daraus einen Track generieren, um daraus wieder eine Route zu erstellen?

Was hat das für einen Sinn ⁉️

1. Eine Route im BC erstellen
2. Diese Route im BC finalisieren (mit allen gewünschten Way- oder Shaping-Points, Tankstellen etc.)

wäre mein Workflow. Wozu dienen Eure Umwege?

Ich meine das ganz ernst und verstehe wirklich nicht, was Ihr da macht. Erlkärt es mir bitte mal jemand?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir geht das ebenfalls nicht so umfangreich und damit deutlich schneller von der Hand. Zur Orientierung bei der Planung helfen häufig bereits vorhandene, aber auch neue Favoriten. In einer Route habe ich nur sehr selten Wegpunkte mit Alarm. Das Gummiband kommt zur Verfeinerung immer mal wieder zum Einsatz.

Der Track wird ganz zum Schluss erstellt und läuft unterwegs als Backup meistens auf dem Navidisplay mit. Eine Vorabprüfung über GoogleMaps so gut wie nie.
 
Es kommt noch dazu, dass eine Vorab-Überprüfung in Maps & Co. doch dann bereits veraltet ist, wenn man sie abgeschlossen hat.
Sperrungen können doch oftmals auch ganz spontan auftreten. Weiterhin sieht man (bei sowieso augeschalteter Neuberechnung) aber aktiver Route auf dem Navi doch immer, wo die Route entlang läuft, und wie weit man sich von ihr ggf. bei Umleitungen u.s.w. entfernt hat. So kann man auf kürzestem Wege doch wieder auf die Route zu fahren und wieder in diese einsteigen.

Eine zusätzliche Route benötigt man doch nur, wenn man die Neuberechnung eingeschaltet hat, um zu sehen, was sich das Navi bei Umleitungen u.s.w.. da jetzt wieder zusammen geroutet hat, und man sicherheitshalber die ürsprünglich geplante Original-Route im Auge behalten möchte.

Aber vielleicht mache ich es mir auch bloß zu einfach? 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine zusätzliche Route benötigt man doch nur, wenn man die Neuberechnung eingeschaltet hat, um zu sehen, was sich das Navi da jetzt wieder zusammen geroutet hat, und man sicherheitshalber die Original-Route im Auge behalten möchte.
Ist das eigentlich bei allen Geräten so, dass die original Route neu/nach berechnet wird (ggf mit "Fehlern")
oder eine neue Route ab dieser Position erstellt wird ??
 
Zuletzt bearbeitet:
Neuberechnet wird nach dem Import einer Route auf dem Gerät immer.

Aber entweder mit den ursprünglich geplanten und in der GPX übergebenen Parametern (Routing-Einstellungen) aus z.B. Basecamp.
Oder aber mit den Parametern des Gerätes, welche darin gespeichert sind. Deswegen sollten die BC-Parameter und die Geräte-Parameter ja auch immer identisch eingestellt sein. Es kommt sonst ggf. zu Abweichungen der Route vom SOLL. Dasselbe gilt für das Kartenmaterial in BC und auf den Geräten.

Bei original Garmin-Geräten kann man das aber auch noch einstellen, ob nach dem verlassen der aktiven Route neu berechnet werden soll.
Diese Funktion kann ganz hilfreich sein, kann aber auch die ganze Planung durcheinander würfeln, wenn der Umweg wesentlich länger ist als gedacht und man eh schon "zu spät dran" ist und die Fähre noch erreichen muss...

Bei den Derivaten wie "Navigator" oder "CRN" kenne ich mich nicht aus, das müssen andere erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dies ist mir bekannt !
Frage war ja, wenn eine aktive Route neu berechnet wird (aus was für einem Grund auch immer)
"entsteht" dann eine neue/zusätzliche Route ab der aktuellen Position ?? mit den Parametern/Punkten usw.
oder wird die aktive Route neu berechnet ? mit evtl. den Problemchen die dabei entstehen können ?
mit meinem ersten Garmin ist immer eine neue/zusätzliche Route entstanden !
und deswegen war die Originale immer noch unverändert im Kasten
 
Sorry, falsch verstanden.

Nach meinen Erfahrungen wird die aktuelle Route ab der betreffenden Stelle neu berechnet um baldmöglichst wieder auf original Route (bzw. den nächsten Waypoint darin) zurück zu leiten. Ein erstellen einer 2. Route ist mir nicht bekannt bzw. bisher nicht aufgefallen.
 
deine aktuelle Route wird hierbei neu berechnet,
die eigentliche Route liegt ja immer noch im Speicher und kann auch wieder hergenommen werden, ab dem gewissen Waypoint
 
Okay !
weil ja weiter oben erwähnt wurde: Eine zusätzliche Route benötigt man doch nur...
wenn die ursprüngliche ja noch im Kasten ist, prima !;)
 
Das ist genau der Grund, warum ich auch keinen zusätzlichen Track benötige. Man darf halt den Fehler nicht machen, und die aktive Route beenden.
Denn wenn man dann umfährt und neu berechnet ist es natürlich vorbei mit der urspünglich angezeigten Route und das schien in der Vergangenheit doch einige durcheinander zu bringen.

Es sei denn, man macht das so, wie oben von Jack beschrieben und routet vom nächstmöglichen Wwegpunkt an neu, was aber sogar vom System unterstützt wir, indem abgefragt wird, von welchem Wegpunkt aus geroutet werden soll.
 
Das ist genau der Grund, warum ich auch keinen zusätzlichen Track benötige. Man darf halt den Fehler nicht machen, und die aktive Route beenden.
Ich denke, da hat jeder so sein eigenes Anwendungsprofil.
Den Track möchte ich z. B. nicht missen, da er unverändert bleibt und als Orientierung bei abweichender Route dient.
Ich beende die Route wenn z. B. eine größere Umfahrung ist und fahre immer mit Sicht auf den Track. Wenn ich mich dem Track wieder nähere, starte ich dieselbe Route mit dem nächsten Einstiegspunkt bzw. dem nahliegenden Wegpunkt.
Aber wie oben geschrieben, hat da jeder seinen Weg.
 
ich hab gerade mein Nav 6 nicht griffbereit, aber wenn ich mich recht entsinne, gibt es sogar die Möglichkeit,
bei einer anstehende Straßensperre eine Umleitung zum nächsten Waypoint zu routen lassen,
ohne die eigentliche Route zu löschen müssen,

Voraussetzung ist halt auch immer eine paar hilfreiche Waypoint in der Route hinterlegt zu haben,
wer nur Start und Ziel hat, wird die Originalroute dann vergessen können

Den Track im Hintergrund mit anzeigen zu lassen hilft auch ungemein viel, wenn mal eine beschilderte Umleitung kommt, der man hinterher fährt,
 
Den Track im Hintergrund mit anzeigen zu lassen hilft auch ungemein viel, wenn mal eine beschilderte Umleitung kommt, der man hinterher fährt,
Auf jeden Fall !
falls bei einer Sperrung überhaupt Umleitungsschilder stehen, ist diese meist auch für größere Fahrzeuge ausgelegt zB. LKW
und da kann es dann gut sein, dass man eine kürzere Variante auf dem Navi-Bildschirm entdeckt !💡
 
Also entweder bin ich zu doof, oder Ihr verklompliziert Euch zu Tode. Bitte helft mir mal über die Straße!

Warum bitte dieser oben genannte Workflow?

Warum eine Route erstellen, daraus einen Track generieren, um daraus wieder eine Route zu erstellen?

Was hat das für einen Sinn ⁉️

1. Eine Route im BC erstellen
2. Diese Route im BC finalisieren (mit allen gewünschten Way- oder Shaping-Points, Tankstellen etc.)

wäre mein Workflow. Wozu dienen Eure Umwege?

Ich meine das ganz ernst und verstehe wirklich nicht, was Ihr da macht. Erlkärt es mir bitte mal jemand?
Nein, du bist nicht zu doof.....
Ich mach das nur um an die Abfrage zu kommen, wieviel Punkte (sind dann Shapingspoints) ich haben möchte.
Wenn ich z.b. bei einer Strecke von 150 km insgesamt 15 Punkte haben möchte dann wären das alle 15 km einer.
Wenn ich dann von dem Track die Route generiere sind dann tatsächlich 15 Shapingpunkte auf der Route.
Darum mach ich das manchmal.......
Ich hab festgestellt das bei Shapingpoints so ca. alle 15 km die Route ohne Abweichungen gefahren wird.
Sollte dann durch die o. a. Vorgehensweise mal ein Shapingpoint mitten auf einer Kreuzung liegen, schiebe ich diesen natürlich in eine bessere Position.
Ob das jetzt einen Sinn hat oder nicht, darum geht es mir nicht.
Ich mach das halt so damit eine Route weitestgehend in fast gleichen Abständen (+/- 3km - 5 km) Shapingpoints in einer von mir gewünschten Menge beinhaltet.
 
Es kommt noch dazu, dass eine Vorab-Überprüfung in Maps & Co. doch dann bereits veraltet ist, wenn man sie abgeschlossen hat.
Sperrungen können doch oftmals auch ganz spontan auftreten. Weiterhin sieht man (bei sowieso augeschalteter Neuberechnung) aber aktiver Route auf dem Navi doch immer, wo die Route entlang läuft, und wie weit man sich von ihr ggf. bei Umleitungen u.s.w. entfernt hat. So kann man auf kürzestem Wege doch wieder auf die Route zu fahren und wieder in diese einsteigen.

Eine zusätzliche Route benötigt man doch nur, wenn man die Neuberechnung eingeschaltet hat, um zu sehen, was sich das Navi bei Umleitungen u.s.w.. da jetzt wieder zusammen geroutet hat, und man sicherheitshalber die ürsprünglich geplante Original-Route im Auge behalten möchte.

Aber vielleicht mache ich es mir auch bloß zu einfach? 🤷‍♂️
Richtig, darum gibt es in Maps die Möglichkeit sich mit einem Klick die Aktuelle Verkehrslage oder die Normale Verkehrslage anzuschauen.
Das die Aktuelle Verkehrslage nur eine Momentaufnahme ist, erklärt sich von selbst.
Wenn es aber eine Dauerbaustelle ist, dann könnte die auch noch am Tag der Reise vorhanden sein.
Deshalb schaue ich mir in Maps die Route einen oder zwei Tage vor Reiseantritt nochmal an.
Gibt es eine Dauerbaustelle, dann ändere ich meine Route ganz schnell dahingehend ab.
Diese Möglichkeiten hat man halt mit Basecamp oder den Navigatoren (V oder VI) nicht, die können das schlicht und ergreifend nicht
 
Ich mach das halt so damit eine Route weitestgehend in fast gleichen Abständen (+/- 3km - 5 km) Shapingpoints in einer von mir gewünschten Menge beinhaltet.
Ja ok, dass habe ich mir schon im Ansatz so gedacht, wie Du es oben beschriebn hast. Danke.
Ich mach das bisher noch manuell und setze so alle 10-20 km (über den Daumen) einen Shaping-Point.

Und danke für die Erklärung des Themas "Verkehrslage" in Maps. Ich kenne das zwar, nutze das aber nicht.
Einfach, weil ich als Single-Fahrer auch mal in eine Baustelle/Sperrung rein fahre und auch keine Rücksicht auf Mitfahrer nehmen muss.

Deine Überlegungen sind - so gesehen - natürlich legitim. ;)
 
Ja ok, dass habe ich mir schon im Ansatz so gedacht, wie Du es oben beschriebn hast. Danke.
Ich mach das bisher noch manuell und setze so alle 10-20 km (über den Daumen) einen Shaping-Point.

Und danke für die Erklärung des Themas "Verkehrslage" in Maps. Ich kenne das zwar, nutze das aber nicht.
Einfach, weil ich als Single-Fahrer auch mal in eine Baustelle/Sperrung rein fahre und auch keine Rücksicht auf Mitfahrer nehmen muss.

Deine Überlegungen sind - so gesehen - natürlich legitim. ;)
Na ja, wie schon so oft erwähnt, es führen immer mehrere Wege nach Rom.
Wenn ich eh schon mit Basecamp plane, dann probiere ich immer "alle" Möglichkeiten die ich kenne.
Mal mache ich es so mal anders.....
Was ich aber immer mache, nur 2 Wegpunkte (Start und Ziel) der Rest dazwischen alles nur Shapingpoints (ohne Alarm).
Neuberechnung immer aus und den zur Route anhängigen Track zusätzlich angezeigt.

Gruß Wolfgang
 
und in der GPX übergebenen Parametern (Routing-Einstellungen) aus z.B. Basecamp
In einer GPX-Datei stehen keine Routing-Einstellungen aus BaseCamp.

Garmin hält sich hier an den GPX-Vorgaben von Topografix, wobei die dafür auch keine Vorgaben gemacht haben so etwas in eine GPX zu schreiben.
 
Danke für den Hinweis.
Ok, dann sprechen wir besser von der Route bzw. ihrer Koordinaten, die nach den Basecamp-Routing-Einstellungen berechnet wurde.
 
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