Airbag-Weste - auch für Offroad-Nutzung

Wo fährst du ?

In einem abgesperrtem Gebiet mit Routenwächtern ?

Oder in freier Wildfläche, welches wir uns mit den Tieren teilen müssen ?

Und auf gegenseitige Rücksichtnahme bauen müssen ?

Kannst du mit dem sinnfreien OT-Geschwurbel aufhören?

Das war ein Erfahrungsbericht, den musst du nicht gut finden...
 
..
Alles was nicht auf der Straße passiert, ist offroad. Sagt eigentlich der Name.
Ok, mein Fehler. Ich fahre fast nur Straße. Nur sind nicht alle mit Teer befestigt... ;)

Aber ich will keine Grundsatzdiskussion darüber anzetteln.

Da ich mit Airbagwesten keinerlei Erfahrung habe, fand ich die Ausgangsfrage durchaus interessant. Vieles danach jedoch nicht mehr :(
 
Kannst du mit dem sinnfreien OT-Geschwurbel aufhören?

Das war ein Erfahrungsbericht, den musst du nicht gut finden...
Ob ich den gut finde oder nicht - ich habe nur versucht, meine Meinung und Kritik daran zu offenbaren.

Ich persönlich halte es nicht für gut, wenn wir keine Rücksicht auf die Natur nehmen.

Wenn ich rücksichtslos durch die Natur brettere, muß ich auch mit entsprechenden Antworten rechnen !
 
Da ich mit Airbagwesten keinerlei Erfahrung habe, fand ich die Ausgangsfrage durchaus interessant.

Ja, es ist ein bisschen abgedriftet - wie so oft.

Aber um den Bogen wieder zurück zu bekommen:

Ich muss mir auch erst die oben verlinkten Videos ansehen und mit ein Urteil darüber bilden, vermute aber bereits jetzt, dass die elektronischen Dinger offroad für mich nicht zum tragen kommen. Ich bin kein Rally-Fahrer und schmeisse die stinkenden Dinger nach einer Woche weg.
 
Dann doch bitte stehen lassen.
Dankeschön. Gruß Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ging es um die Frage, ob wir uns mit technischen Hilfsmitteln (Airbag-Weste) skrupelloser in der Natur bewegen können .?
 
Für mich ging es um die Frage, ob wir uns mit technischen Hilfsmitteln (Airbag-Weste) skrupelloser in der Natur bewegen können .?

Nein, aber hat auch niemand behauptet. Die Diskussion um Rücksichtslosigkeit beim fahren - egal auch welchem Untergrund - war hier nie das Thema.

Hier geht es um die Schutzwirkung von derlei Westen auch beim offroad fahren.

Vielleicht findest sich ja noch jemand, der Airbagwesten beim offroaden nutzt und dazu etwas beitragen kann.
Bisher habe ich nur bei den Videos der "Teilzeitschafe" gesehen, das da zwar jemand mit A-Weste unterwegs war, die aber nie ausgelöst hat, wenn er mal gestürzt ist...
 
Ich habe mir letztes Jahr die Alpinestars Tech Air Offroad gekauft. Kurz gesagt, wenn ich weiß, dass ich nur auf der Straße fahre habe ich sie immer an. Wenn ich jedoch einen ACT oder TET plane fahre ich mit der Ortema.

Das Problem ist nicht, dass der Airbag im offroad Betrieb Fehlzündungen hat oder der gleichen. Ganz im Gegenteil, ich hatte damit zwei leichte Umfaller und sie löste nicht aus, was aber definitiv nicht notwendig gewesen wäre. Ich denke gerade die Alpinestars ist ein sehr ausgereiftes Produkt.

Wie du schon richtig vermutet hast ist es, dass du das Ding auf Reisen nicht richtig reinigen kannst. Ich denke jeder weiß wie es ist, wenn man im Juli den TET Kroatien fährt, heiß, heiß, schwitzen, schwitzen, heiß, heiß.
Aber natürlich ist es wie überall, jeder kann mit der Hitze anders umgehen, vielleicht passt es ja für einige, für mich aber definitiv nicht.

Bezüglich Schutz hat meiner Meinung nach KaTeeM aber das einzig richtige schon geschrieben. Das wichtigste beim Mopetfahren ist die körperliche Fitness. Ich selber hätte es nie gedacht, aber ich mache seit nun ca. 2 Jahren 3 Mal pro Woche Sport, im Winter fast nur im Studio.
Man bekommt ein ganz anderes körpergefühl, ist beweglicher und ermüdet nicht so schnell.


Schöne Grüße aus Tirol
 
Die elektronischen Systeme haben oft wählbare Fahrmodi. Bei InMotion (ich fahre eine Furrygan, weil das vor 2 Jahren die luftigste war) löst der Airbag im Adventure Modus erst bei einer gewissen Geschwindigkeit aus. Bei den Standart Umfallern passiert nichts. Das ist auch gut so, damit man nicht den ganzen Tag Kartuschen wechseln muss. Die Weste kann mit Brustprotektoren ausgerüstet werden. Darunter trage ich ein Protektorenhemd oder meine Klim Carlsbad drüber. Je nach Wetter und Tour. Nur Weste alleine ist ja kein voller Schutz. Wie oft ist man schon im Stand umgefallen und mit dem Arm auf den einen Stein oder Baumstumpf gefallen. Da ist man froh über Protektoren. Ich fahre jedenfalls nicht mehr ohne.
 
Wenn ich mir die Ausgangsfrage ansehe, dann ging es ja um "offroad" Nutzung.
Jetzt frage ich mich natürlich, was offroad sein soll.
Der Schotterweg? Der Feldweg? TET mit Schlammlöchern, ggf. technisch usw? Oder echter Enduro oder MX-Einsatz?
Eine Dakar oder Rennveranstaltung wird es ja wohl eher nicht sein...

Also wenn ich abseits des Teers fahre, dann erreiche ich auf guten Pisten vielleicht mal 80-90km/h, der Normalfall spielt sich aber meist unter 50 km/h ab. Und Stürze waren bis dato immer unter 20 km/h, meist im Fast-Stillstand.
Vielleicht hilft dir folgendes zur Einschätzung:
Ich fahre seit ein paar Jahren Enduro mit Sportenduros (350er) und einer 701. Im letzten Jahr bin ich bei zwei Rallyes mitgefahren - in diesem Jahr sollten es mehr werden. Letzen September bin ich von vom Track abgekommen und ca 25 m tief abgestürzt (mehrere Wirbel- und sonst. Knochenbrüche und schwere innere Verletzungen).
So manch anderer würde vielleicht gar nicht mehr fahren - ich überlege, ob ich meine Schutzausrüstung verbessern kann 😇
 
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