Motorradfahren im Winter.

Klausmong

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BMW 1150GS ADV, Triumph Tiger 800XC, Honda Transalp 600 Fernreiseumbau
Ich bin ja überzeugter Winterfahrer.
OK, zugegeben, die letzten 2 Wochen kam ich nicht dazu, hatte aber hauptsächlich damit zu tun, das dieFamilie aus der Mongolei da ist und ich die
beschäftigen muss.

Aber normal fahre ich auch im Winter in die Arbeit.
Und ich liebe das.
Wenn ich wegfahre schauen die Autofahrer mitleidig, aber wenn ich dann im Stau an ihnen vorbeifahre, dann lache ich.

Für mich ist das Leben.
Ich sage immer, da spürt man sich.
Keine Wohlfühlwelt wo man im geheizten Auto sitzt und die echte Natur ausblendet.
Klar, manchmal ist es kalt, aber genau das macht es aus, man spürt das man lebt.

Im laufe der Jahre habe ich auch eine gute Kombination aus Kleidung gefunden mit der das geht.

Heute macht es mir Spaß, teilweise auf verschneiten Wegen zu fahren bis es nicht mehr geht.
Manchmal ist es herrlich, etwas schmerzbefreit zu sein und einfach was verrücktes zu machen.

Alt wird man trotzdem zu schnell genug.

Hier mal ein Film vom Elefantentreffen 1985.
Ich habe damals ca 6km entfernt gewohnt.
Ein Kumpel und ich sind mit unseren alten Luftgekühlten KTM Crossmotorrädern da als Tagesgäste hin.

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Hat mich motiviert das auch mal zu machen.

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Und als Abschluss eine normale Winterfahrt mit Kumpels.

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Also ich fahre bei jeder Jahreszeit aber eben halt mit meinem idworks. Im Winter halt mit Spikes, Schwalbe Winter Plus 50-622. In diesem Jahr zu spät aufgezogen.

Mit dem Motorrad erinnere ich den zugefrorenen Benzinhahn bei dem man anfangs aus dem Inhalt der Schwimmerkammer "lebte". Nach einem Halt und der Kontrolle von "allem" immer wieder neu.
 
Also ich musste arbeitsbedingt auch im Winter mit meiner 80iger fahren.
Dabei entdeckte ich das Elefantentreffen am Salzburgring und war sichtlich beeindruckt, dass man bei dieser Kälte auch im Zelt schlafen konnte.
Während meiner Zeit bei Y-Tours habe ich das dann im Februar in Norwegen machen müssen.
Da ist die Flamme für´s Winterfahren doch fast erloschen🥶
Nach der BW-Zeit gings dann aber wieder los, vor allem zum Elefantentreffen, nach Augustusburg, zur Schwarzpluverrally, zum Tauerntreffen uvm.
Meist aber mit dem Gespann, weil auf drei Rädern ist man einfach sicherer unterwegs und auch das ganze Gerödel lässt sich leichter transportieren.
Die letzten 10 Jahre bin ich allerdings im Winter seltener unterwegs, da meine Frau und ich da gerne mal 3-4 Wochen im Warmen sind.
Man wird halt alt und die müden Knochen müssen ja nicht unbedingt geschunden werden🤗
Winterfahren beschränkt sich bei mir z.Zt. auf den Spätherbst/Frühwinter, auf schneefreie aber sonnige Wintertage usw.
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Jaaaa, kann man machen, muss aber nicht. Bei weniger als +2 Grad hab ich jedenfalls keinen großen Spass mehr. Aber so oft kommt das in Deutschland ja auch nicht vor. Und im März fahre ich die erste große Tour, einmal ans Mittelmeer und zurück. Ist schon fast Tradition geworden. Da kann es auch schon mal kalt werden.

Merke: Schnee auf dem Visier erschwert die Sicht.

Und manchmal muss man morgens erstmal den Sitz auftauen.

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Also ich musste arbeitsbedingt auch im Winter mit meiner 80iger fahren.
Dabei entdeckte ich das Elefantentreffen am Salzburgring und war sichtlich beeindruckt, dass man bei dieser Kälte auch im Zelt schlafen konnte.
Während meiner Zeit bei Y-Tours habe ich das dann im Februar in Norwegen machen müssen.
Da ist die Flamme für´s Winterfahren doch fast erloschen🥶
Nach der BW-Zeit gings dann aber wieder los, vor allem zum Elefantentreffen, nach Augustusburg, zur Schwarzpluverrally, zum Tauerntreffen uvm.
Meist aber mit dem Gespann, weil auf drei Rädern ist man einfach sicherer unterwegs und auch das ganze Gerödel lässt sich leichter transportieren.
Die letzten 10 Jahre bin ich allerdings im Winter seltener unterwegs, da meine Frau und ich da gerne mal 3-4 Wochen im Warmen sind.
Man wird halt alt und die müden Knochen müssen ja nicht unbedingt geschunden werden🤗
Winterfahren beschränkt sich bei mir z.Zt. auf den Spätherbst/Frühwinter, auf schneefreie aber sonnige Wintertage usw.
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Hat eigentlich tatsächlich damals so wenig Tankstellen gegeben? 2. Frage durfte auch anderes als ARAL eingefüllt werden?
 
Angemeldet sind alle Maschinen ganzjährig und werden auch ganzjährig gefahren. Schnee ist bei uns in Köln jetzt nicht so häufig und gegen Kälte hilft vernünftige Kleidung. Ich muss nicht mehr jeden Tag zur Arbeit, nutze aber auch im Winter jede Chance, eine kleine Tour mit dem Moped zu machen. Vergangenes Wochenende bin ich zusammen mit einem guten Freund mal ins nahe Sauerland gefahren, um etwas im Schnee zu toben. Zweimal musste ich absteigen, hat aber richtig Laune gemacht. Montag dann den ganzen Schmodder wieder abgekärchert, bereit für neue Taten.
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Bin jetzt 53 und diesen Winter war es soweit habe mir ein Auto gekauft und ganz ehrlich ich genieße es morgens zur Frühschicht keine Motorradkleidung anzuziehen und mich einfach in das Auto zu setzen und die Sitzheizung anzumachen kurz über die Autobahn zur Arbeit zu fahren.Ich wünsche euch viel Spaß beim Fahren im Winter.In der Freizeit gerne aber nie wieder im Alltag.
 
Das ist der Unterschied zwischen können und müssen.
Gestern war es super geil, mit BBB bei 10 Grad, blauem Himmel und Sonne durchs Bergische zu brummen. Aber bei 2 Grad und Schnee brauche ich das auch nicht mehr....
 
Früher..... als Alles besser war, da bin ich auch das ganze Jahr gefahren, musste ja meine 40.000Km zusammen bringen.
Heute.... genieße ich es mein Auto auf 27 Grad vorzuheizen, meine Sitzheizung und Lenkradheizung dazu zu schalten und fahre im Winter gar nicht mehr.
Angemeldet sind ALLE meine Motorräder das ganze Jahr, nur weil mir die Saisonkennzeichen nicht gefallen :)

Viel Spaß im Winter.....

Vg daHolledauer

PS: Heute lass ich KI meine Winterbilder erstellen ;)

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PPS: Selber sind wir natürlich auch gefahren
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Zuletzt bearbeitet:
Ich fahre bei fast jedem Wetter zur Arbeit, aber Salz auf den Straßen verleidet mir den Spaß gehörig. Vor ein paar Jahren war ich im Winter mal Schweizer Pässe abfahren, die geöffnet hatten und ich habe seitdem wenig so Beeindruckendes gesehen wie meterhohe Schneewände links und rechts der Straße.
 
Sofern die Strassen trocken sind fahre ich bis -5 Grad Wenn es eist und schneit bin ich raus. Mache mir mittlerweile mehr Gedanken ueber die winterlichen Fahrtalente der anderen Verkehrsteilnehmer, meine Standard Bereifung ist gelinde gesagt nicht ideal fuer Fahrten im Schnee und obendrein fehlt mir die Energie eine GSA bei -10 Grad wieder in die Senkrechte zu stemmen.
 
Ich fahre im Winter eigentlich nur wenn die Sonne scheint. Temperatur ist nicht so entscheidend. Für die Fahrt zur Arbeit bevorzuge ich das ganze Jahr das Fahrrad.

Aber im Winter kann man wirklich schöne Touren machen ohne das alles überfüllt ist.
In meinem Fall nehme ich immer die 650er Dakar, da die das Salzwasser schon gewöhnt ist.

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In meiner Jugend musste ich bei Wind und Wetter fahren da ich für ein zusätzliches Auto kein Geld hatte. Heute würde mir nicht mehr einfallen, bei Höchsttemperaturen von unter 15 Grad freiwillig auf das Motorrad zu steigen. Deswegen läuft die GS auch auf Saison. Klar kann man sich dick einpacken aber mir macht das keinen Spaß. Respekt an die Leute die das machen aber bei mir kommt da kein Neid auf.
Mein ADV 350 ist ganzjährig angemeldet und auch der steht jetzt seit mindestens 2 Monaten in der Garage. Mit diesem fahre ich schon mal bei 10 Grad zur Arbeit aber Spaßfahrten würden mir bei den Temperaturen nicht einfallen. Da lieber in das vorgewärmte Auto.
 
Solange es trocken ist, darf es bei mir auch unter Null Grad C gehen.
Aber heute nacht war es feucht und kalt, trotz dem Salzschlurf sieht die Straße doch glatt und nass aus.

Mit der XT600, einer F650GS, und einer F800GS bin ich auch bei Schnee und Eis gefahren, da war Hinlegen auf Eisplatten nicht so schlimm. Aber mit der großen GS bin ich inzwischen zahmer geworden

Ich laufe nachher vermutlich zum Sport.
 
Mein täglicher Arbeitweg ist zu kurz für Moped-Schneefahrten (2 km)

Meine Kundenfahrten sind zu lang (gestern 400 km, Tübingen) und meine Meßgeräte mögen Frost und anschließende Kondensation in der Elektronik auch nicht so....also muss das Auto ran.

Spass-Winterfahrten hab ich früher mehr gemacht, da hat man aber auch Sonntags frei gehabt. Vielleicht in der Rente wieder.
 
Solange es trocken ist, darf es bei mir auch unter Null Grad C gehen.
Aber heute nacht war es feucht und kalt, trotz dem Salzschlurf sieht die Straße doch glatt und nass aus.

Mit der XT600, einer F650GS, und einer F800GS bin ich auch bei Schnee und Eis gefahren, da war Hinlegen auf Eisplatten nicht so schlimm. Aber mit der großen GS bin ich inzwischen zahmer geworden

Ich laufe nachher vermutlich zum Sport.
Senioren-Sport? Du wirst ja auch nicht jünger... :ROFLMAO:

Mein täglicher Arbeitweg ist zu kurz für Moped-Schneefahrten (2 km)

Meine Kundenfahrten sind zu lang (gestern 400 km, Tübingen) und meine Meßgeräte mögen Frost und anschließende Kondensation in der Elektronik auch nicht so....also muss das Auto ran.

Spass-Winterfahrten hab ich früher mehr gemacht, da hat man aber auch Sonntags frei gehabt. Vielleicht in der Rente wieder.
Geheimtipp: Pelicase (luft- und wasserdicht) mit vorgewärmten Coldpacks benutzen, das ganze Geraffel auch über Nacht (Deckel offenlassen!) auf der Fussbodenheizung vorheizen lassen. Da passiert dann zumindest auf dem HINweg nix.
Für den Rückweg wiederverwendbare Trocknungs-Packs nehmen, die die eingebrachte Feuchtigkeit aufsammeln.

Hab ich von einem Entwickler aus dem HF-Broadcast-Bereich abgeschaut :-) (Die mit den Hohlleitern, Satelliten-Uplinks und RICHTIG bös viel Leistung)
 
Der Typ ist hart im nehmen aber mit Sicherheit sehr zufrieden.

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Der Reisebericht umfasst 3 Video's
 
Als Jugendlicher mit dem Mokick RD 50M (später mit der XT 250) zur Lehrstelle (11 km) - bei jedem Wetter. Im Winter bei geschlossener Schneedecke an den Autos vorbei. Heute schon allein wegen den Unmengen an Salz kein Winterfahrer mehr. aber im Schnee hätte ich mit einer Enduro schon meinen Spass.
 
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